Als Name finde ich Elsa um einiges besser als zum Beispiel Paula. Ich bin der Meinung, dass es besser kein Allerweltsname sein sollte, besonders bei einem einfachen und häufigen Familiennamen. Natürlich ist aber das Wohl des Kindes das wichtigste bei der Namenswahl. 

Aber Elsa Fischer klingt nicht schlecht :-)

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Also zunächst mal zeichnet es einen Psychopathen aus, dass er keinerlei Angst vor Konsequenzen hat. Er wird sich von dir eher totprügeln lassen, als die Beziehung aus Angst zu verlassen.

Bei sogenannten Psychopathen sind nämlich die für Angstgefühle zuständigen Hirnareale nicht entsprechend ausgebildet. Das lässt sich zwar durch jahrelange Therapie und viel Mühe zumindest etwas ins Lot bringen, laut Artikel in der aktuellen Ausgabe der Psychologie Heute.

Auf die erste Frage ein klares NEIN! Die zweite kann ich dir leider nicht beantworten, aber zwei von der Sorte dürften gemeinsam ein böses Ende nehmen.

Ich hoffe das hilft dir weiter.

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Will Kopftuch ablegen

Hallo. Ich bin 19, mache Abi und trage seit ich 12 bin das Kopftuch. Um ehrlich zu sein war es nie so richtig meine Entscheidung. Alle meine Freunde trugen es plötzlich und mein Vater fragte mich, ob ich es nicht auch langsam tragen möchte, da es sogar meine beste Freundin trug. Ich sagte, dass ich zeit brauche und es in den Sommerferien tragen will, damit ich mich daran gewöhne und es nicht mehr ganz so schlimm in der Schule wird. Die Sommerferien vergingen und mein Vater fragte erneut. Er sagte mir, dass er all seinen Freunden erzählt hatte, dass seine Tochter bald Kopftuch tragen möchte und dass er stolz sei. Ich hatte Schuldgefühle und hab es irgendwann nicht mehr ausgehalten, wie er mich angeguckt hatte, als ich von der Schule nach Hause kam, ihn vor der Tür begrüßte und er einfach böse auf meinen Kopf starrte. Ich wollte das nicht mehr, also habe ich angefangen es zu tragen. All die Jahre habe ich mir selbst eingeredet, dass es meine freie Entscheidung war. Dass ich es selbst wollte und dass ich es liebte. Ich erzähle jedem, dass ich es selbst vom Herzen wollte, damit niemand meine Religion in den Dreck zieht. Ich wollte sie schützen. Ich merke langsam wie unwohl ich mich damit fühle. Ständig diese Sprüche und Blicke und Vorurteile. Ich habe keine Chance später im Berufsleben. Außerdem bin ich sehr eingeschränkt in vielen Bereichen. Ich liebe meinen Glauben und finde das Kopftuch auch gut, nur will und kann ich es nicht mehr. Ich Lüge mich nur selbst an. Ich bete nicht einmal. Ich habe oft meiner Mutter erzählt, wie ich mich fühle, aber sie sagt mir denke nicht darüber nach, rede nicht darüber. Ich glaube all meine Freunde würden anfangen zu lästern. Niemand würde vermuten, dass ICH es ablegen würde. Aber ich habe so Angst... Was soll ich machen? Ich will nicht, dass Leute schlecht von meiner Religion denken. Das hat nichts mit der Religion zu tun, wenn jemand jemanden zu etwas zwingt...

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Das ist richtig. Mit Religion hat das wenig zu tun. Eher mit (manchmal veralteter) Tradition.

Die Entscheidung, vor allem in deinem Alter, gegen das Kopftuch, ist, sofern sie von dir alleine getroffen wird, eine gute Entscheidung. Niemand sollte sich für die Religion der Eltern, seine Freunde, seine Religion oder sonst irgendwas verbiegen müssen.

Der erste Schritt ist immer der schwerste. Es ist für andere Menschen grundsätzlich schwer zu akzeptieren, wenn jemand sich nicht an die Zwänge der Gesellschaft anpassen und unterordnen will. Ein Kopftuch zu tragen, oder nicht zu tragen, hat nichts mit Unterdrückung der Frau zu tun (wie leider im Westen oft behauptet). Es ist, sofern von der Frau als Individuum bewusst entschieden, beides eine Form von Selbstbewusstsein.

Das ist es was du jetzt durchdenken musst. Wer bist du? Als wer siehst du dich selber? Wenn in deinem Selbstbild das Kopftuch keinen Platz hat, und du dich damit nicht gut fühlst, solltest du es auch nicht tragen. Es stimmt leider, dass deine Chancen hierzulande schlechter stehen im Beruf, sowie in der Öffentlichkeit, wenn du dich traditionsbewusst zeigst. Das Kopftuch hat ein sehr schlechtes Image in Deutschland. Aber davon darfst du es auf keinen Fall abhängig machen.

Du wählst für DICH ALLEINE das Leben, das DIR am meisten Spaß macht. Der Weg, der für DICH der richtige ist, muss niemandem gefallen. Nur DU musst damit glücklich werden. Das ist alles, was wirklich zählt.

Aber Unterstützung durch andere kann nie schaden, darum wenn du reden willst schreib mir :)

LG Kai

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Wenn du auch nur einen kleinen Ansatz hast, würde ich dir davon dringend abraten. kann dann nämlich sein, dass das dunkel gefärbte haar nur ganz leicht heller wird und das wahrscheinlich nicht mal regelmäßig, dein ansatz dafür aber um einiges heller ist.

damit wär besser zu warten, bis die farbe blasser wird, oder man lässt sich das vom friseur machen, die bekommen das gescheit hin. Jedenfalls besser als helle und dunklere flecken im haar :D

hab ich nämlich auch schon öfters gehabt. -.-

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Es gibt einen ganz leichten Rotstich. Das ist grundsätzlich kein Problem, aber wenn du immer einen "natürlichen" Rotstich hast, würde ich dir empfehlen, zuerst mit einer "Anti-Gelb"-Effekt Blondierung zu färben. Dann werden die Haare heller und lassen sich anschließend gut mit eigentlich jeder Farbe färben. Dann gibt es für gewöhnlich den Gelb- und den Rotstich nicht, der manchmal beim Blondieren entsteht.

Mit dieser Art Blondierung können auch Rothaarige sehr gut blondieren.

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Vollkommen egal.

Mein Freund ist fast 7 Jahre älter und es klappt trotzdem echt prima <3

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Auch so eine Beziehung kann schön sein!

Ich muss es ja wissen. Ich hab eine <3

(Bei uns sind es fast 7 Jahre)

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Am Anfang ist das nicht schlimm. Ich habe auch gerade erst den Schein gemacht und mache jetzt begleitetes Fahren. Ich hatte 2 Fahrlehrer, weil ich mittendrin gewechselt habe. Ich kam mit meinem 1. Lehrer einfach nicht klar, weil er nur 1 mal pro Woche fahren wollte und immer gemotzt hat ^^. Auch immer dasselbe:

"Fahr schneller! Hier ist 100 erlaubt!"

"Anfahren im 1. Gang! Du musst schalten!"

...

Aber ich verspreche dir, das gibt sich mit der Zeit. Anfangs einfach auf die Tipps und Befehle hören und nach der Fahrstunde nochmal im Kopf die Strecke durchgehen und überlegen, warum dein Fahrlehrer dir an dieser Stelle einen Hinweis gegeben hat. Wenn du ein paar Stunden hattest, kannst du das mit Sicherheit leicht auf neue Situationen übertragen.

Im Prinzip ist Autofahren ja überall gleich. ^^ Also Kopf hoch und mach dir keine Sorgen! Wenn du später noch Tipps brauchst, frag einfach, vielleicht kann ich helfen =)

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