Klingen

im hochdeutschen wird der begriff seltener und spezieller benutzt. oft wird als "tönen" bezeichnet, wenn jemand angibt und verbal einen auf dicke hose macht ("jetzt tön' mal nicht so rum). man tönt übrigens auch seine haare ;))

im großen und ganzen "tönt" im hochdeutschen etwas, wenn man diesem laut keinen musikalischen ton zuordnet, sondern einen physikalischen. klingen gibt evtl. auch gleich eine aussage über die qualität des klangs ab, tönen nur als wahrnehbarer schall. aus dem konzertsaal tönt es laut (lärm, geräusche usw.). aber: in dieser konzerthalle klingt das orchester phantastisch. was geläufiger ist, ist "ertönen".

etwas "tönt" außerdem stets mit einen beigeschmack... z.b. "das tönt gut in meinen ohren" (also darauf habe ich lust, gute idee usw.). aber: "das klingt verführerisch".

"das tönte gestern aber noch ganz anders (also eine andere intention)".

im deutschen benutzt man das "tönen" anderes als in der schweiz nicht für alles, was ans ohr gelangt. es fällt jedenfalls auf, dass das "tönen" öfter und anders benutzt wird als im deutschen.

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es ist wirklich traurig, dass es soweit kommen muss, dass sich jemand wie du dumm fühlen muss. man hat für rechenschwäche den begriff diskalkulie gefunden, der allerdings noch nicht so gut erforscht ist wie z.b. legasthenie. nicht selten aber hat das umfeld versagt, mathematisches denken mittels mengenvorstellung, nicht nur anhand von zahlen zu vermitteln. insbesondere zur subtraktion ist mittlerweile massenhaft literatur zu finden. um sie zu verstehen, muss man sich erst verinnerlichen, was sie bedeutet...wegnehmen, verlieren, ausgeben, verschieben, rückwärts usw. es gibt in den grundrechenarten zwar erlernbare regeln und wege, aber man muss wissen, wann man sie einsetzen kann. da fängt das problem an. dazu komm,t dass der mathematik und mathematischem denken von der schulseite aus viel gewichtung gegeben wird - da kommt das gefühl von versagen sehr schnell auf. auf jeden fall hilft viel üben üben üben. und zwar von grund auf - irgendwo einsteigen bringt nicht viel. am besten nimmst du dir jemanden, der dich unterstützt. besorge dir materialien, rechenschieber, zahlenstrahl, perlen und das ganze zeugs und führe dir mathematische prozesse vor augen. wegnehmen, dazunehmen...am ende musst du dir zahlen und mengen selbst vorstellen können, nicht nur die ziffer. dabei solltest du so viel erreichen können, dass du abläufe des alltäglichen lebens nachvollziehen kannst. mathe kann wirklich spass machen, wenn man zusammenhänge erkennt und mit mengen und zahlen jonglieren kann.

hinzu kommt vielleicht, dass du eher der visuelle denker bist und mit rein gesprochenen informationen probleme in der verarbeitung hast. nein, eigentlich ist problem das falsche wort. du könntest dir selbst helfen, wenn du dir wichtige dinge aufschreibst und lernst, skizzen zu machen von dingen. andere menschen können sich nur schwer namen merken oder nummern, die haben auch ihre tricks....oder einen computer ;)

mach dich nicht kleiner als du bist - du hast sicherlich noch ganz andere stärken.

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ich kann dir aus eigener erfahrung nur dringend raten, den abschluss in deutschland zu machen. das schweizer schulniveau - mit ausnahme des gymnasiums vielleicht - ist auf jedem fall unter dem, was in deutschland im schnitt gefordert wird...vorallem was das fach deutsch betrifft, denn das ist teilweise eine echte katastrophe. was die "vielen guten fremdsprachenkenntnisse" betrifft kannst du dich übrigens getrost zurück lehnen.

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mal ganz ehrlich, welchen arbeitgeber interessiert schon mehr als das, was am ende des jahres in den büchern steht...der personaler wird den oder diejenigen aussuchen, die/der die anforderungen der zu besetzenden stelle am besten erfüllt, also einen optimalen arbeitsablauf und damit die volle ausschöpfung aller vorhandenen kapazitäten zu gewährleisten vermag. genauso ist es dein recht, dir einen job auszusuchen, der dir am meisten kohle einbringt, mit den besten fortbildungsmassnahmen, weiterentwicklungschancen und guten arbeitsplatzbedingungen. und das weiss der arbeitgeber.

die frage dürfte also eher dahin gehen, ob du dir vorstellen kannst, in dem land zu leben und das alte leben hinter dir zu lassen (er möche ja nicht, dass du alsbald wieder verschwindest). mehr geht den arbeitnehmer auch nicht an. er möchte sicher nicht hören, dass du land und leute liebst, sondern dass du sein unternehmen schätzt, erfolgsoriertiert, verantwortungsbewusst, verlässlich und loyal bist. und dass du offen für neue herausforderungen bist.

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ich sag immer nur "ja, hallo", vielleicht nicht ganz so fordernd wie ein einsames "hallo", wobei ja auch oft der anfang im hörer verschluckt wird. erstens gibt es genügend blindanrufer aus call-centern, werbefritzen usw., und zweitens, gerade als frau, will man doch von einem anonymen belästigungsanrufer nicht direkt mit namen angesprochen werden.

im beruf ist das natürlch was anderes, da gibt es bestimmte vorgaben wie "guten tag, mein name ist xxx, was kann ich für sie tun?".....nervt ja schon genug ;)

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das einzige, das man in der schweiz günstiger erhält als im EU-ausland ist computer-hardware, weil kein einfuhrzoll darauf fällig ist...und ja, die steuern/mwst. sind auch günstiger... andere elektronikartikel sind annähernd gleichpreisig oder etwas teurer als in deutschland.

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wenngleich dir alle den guten tipp geben, dich mit zweitnamen rufen zu lassen, wird es dir eben immer wieder passieren, dass der name, der dir so überhaupt nicht gefällt, auftaucht. immerhin ist es ja der offizielle name...man denke beim aufruf am flughafen, einem amt, beim arzt, einer prüfung usw. hier wurde ja nicht nach einer brustvergrößerung gefragt, sondern einer namensänderung, auch wenn die fälle nach dem selbstwertgefühl beurteilt ähnlichkeiten vermuten lassen. du hast ja auch nicht um psychologischen beistand gebeten, sondern suchst eine lösung zu finden - und du scheinst dir deiner sache auch ziemlich sicher zu sein, "verabscheuen" sind klare worte, der leidensdruck wird groß sein. du hast recht, der name horst ist recht behaftet: du sagst es ja selber, der "vollhorst", horst tappert, horst köhler usw, alles jahrgänge vor dem 2 weltkrieg geboren. die frage ist also, ob sich an deiner situation und deinem standpunkt auf die dauer etwas ändern wird, ob du dem gelassener ggü. stehst mit zunahme des alters, ob es dir weniger wichtig wird, ob du den namen plötzlich cool finden wirst oder oder, am ende füllt man schließloch jeden vornamen mit seiner individuellen persönlichkeit. tatsache ist, die änderung bedarf einer begründung (name hört sich obszön an, lächerlich, oder vielleicht in deinem fall die ständige zuordnung zu einer komplett anderen generation) und kostet etwas geld, was ich gelesen habe, beim vorname bis ca. 200 euro, individuell nach behörde und bearbeitungsaufwand. wenn sich im laufe des verfahrens herausstellt, dass der antrag wenig aussicht auf erfolg hat, gibt man dir bescheid, um kosten zu sparen. tatsache ist, dass deine eltern mitbestimmen, da du noch minderjährig bist. mich würde interessieren, was deine eltern dazu bewegt hat, dir den namen zu geben, vielleicht ein vorfahr gleichen namens o.ä, und wie sie zu deinem änderungswunsch stehen. aber wie gesagt, du willst ihn ja eigentlich gar nicht ändern, sondern streichen. also eigentlich nur halb so schlimm für alle beteiligten ;) viel erfolg!

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Ich bin ein Frauenschwarm! Aber eigentlich nur ein Blender...

Ich (m21) bin ein sehr seltsamer Mensch und von genau meiner Sorte gibt es unter all den Männern wohl nur ganz wenige. Ich sage gleich im Vorraus: Ich bin ein Blender. Ich habe das große Talent vielen Frauen (natürlich nicht allen) viel ''Honig um den Mund zu schmieren'', weil ich davon überzeugt bin und immer war, was die meisten hören wollen. Ich suche mir diese Frauen auch gezielt aus und agiere dann stets nach dem selben Schema. Da ich ein guter Schauspieler bin, der sein ganzes Leben schon Menschen glaubhaft etwas vorspielt, gelingt es mir jedesmal besser. Ich gebe mich bescheiden, staple tief und gestehe auch eigene Schwächen ein und verkaufe mich dadurch hoch glaubwürdig. Ich hab irgendwie die Fähigkeit, genau im richtigen Moment das zu sagen, was ''Sie'' hören will. Nach außenhin bin ich ein sehr romantischer, liebevoller Kerl, der sich schon meist nur mit seinen Worten von den meisten Männern abhebt. Ich bin ständig am Reisen, viel im Ausland unterwegs, bin Musiker (was ich wirklich bin) und nehme Frauen oft ihre Sorgen, beruhige sie, zeige ihnen meine schöne Welt. Eine Welt voller Liebe, Geborgenheit und Wärme in der sich jede beschützt fühlt. Das was ich jetzt erzähle ist nur sehr allgemein formuliert. Ich plane alles bis ins Detail durch um ihnen einfach ein Gefühl zu geben, was sie vorher noch nie hatten, ohne aber aufzufallen, ohne auch nur in irgendeiner Weise als Blender dazustehen.

Wieso sage ich eigentlich Blender? Naja in Wahrheit möchte und habe ich viele Frauen und wechsel sehr oft und hab es zu meinem Lebensmotto gemacht, so viele Frauen wie möglich zu faszinieren. Verlieben kann sich ja nicht jede, aber viele sind trotzdem fasziniert und möchten weiter Zeit mit mir verbringen. Ich mache das sogar mit Frauen, die ich persönlich gar nicht soo attraktiv finde, nur um wieder eine zu haben, die mich toll findet. Das geht natürlich nicht so schnell. Das ist immer ein längerer Prozess bis eine sich bei mir wirklich sicher und aufgehoben fühlt..Es ist eine Sucht und ich weiß nicht, ob ich jemals damit aufhören kann so zu leben. Es macht mich sogar etwas krank. Ich muss lügen, mir Sachen erfinden und jede Beziehung wird nur aufgebaut, damit ich bewundert werde...

Was kann ich tun? Therapie?

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du klingst recht abgeklärt! so viel selbsterkenntnis ist zwar lobenswert - aber selbst hierbei hörst du dich selbst gerne reden, stimmt's? wo bleibt die authentizität? gibt nichts schlimmeres als unauthentische menschen. du bist dir immerhin schon deiner üblen charaktereigenschaft bewusst - jetzt muss die aber die ehrlichkeit folgen. such dir leute, die nicht in dein beutemuster passen und ernte mal ausnahmsweise negative resonanz. was hast du für ein wertegerüst? hast du überhaupt eines, dann handle doch gefälligst danach! sonst liegen bald zuviele seelenleichen auf deinem lebensweg. am schluss folgt gesetzmäßig die aufrichtigkeit. wenn du danach lebst, kannst du dir als authentischer mensch sogar viel mehr erlauben und man wird dich trotzdem anerkennen und schätzen. ist ein versuch wert.

aber so wie jetzt durchs leben zu marschieren ist schon höchst fragwürdig - was soll das bringen, andere - zugegebenermaßen naive, aber doch keineswegs bösartige menschen - so abzuziehen? du bist doch noch jung, da ist noch nichts verloren und du kannst auch gerne noch rum experimentieren auf der suche nach dir selbst!

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nun ja, im großen und ganzen können sich franzosen und westschweizer gut verständigen, es dürfte nahezu gleich klingen, auch wenn manches vokabular und aussprache eher deutsch klingen.

ein franzose würde jetzt den kopf schütteln...statt des französischen eigenbrödlerischen soixante-dix "septante" zu sagen und statt quatre-vingt-dix "neufante" ist ein no-go.

aber schon komisch, einen französischkurs in der schweiz zu machen.....aber nicht ganz so schlimm wie wenn man einen deutschkurs bei einem schweizer machen würde...;-)

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die schweizer sagen "goop" - wie man's spricht ;))) da gibt es kein "k".

richtig ausgesprochen wird es "co-op". wie bereits in einer antwort genannt: von cooperation.

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