Sollen sie ihm den Weg freikehren?

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Wenn du die Augen schließt siehst du genau das, was du zuvor gesehen hast, nur eben im Negativ: Seh mal in was hellem. Du siehst danach die gleich Form, nur dunkel und wie im Photo-Negativ kehren sich die Farben um.

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Ich würde Gran Canaria nehmen oder Teneriffa (wenn es schon eine Insel sein muss).

Warum nicht Ibiza? Nun, das ist das teuerste Pflaster Spaniens. Mieten, Lebensunterhalt usw. kosten ein Vermögen.

Warum nicht Mallorca? Nun, auf den Balearen (inkl. Ibiza) ist die Saison sehr begrenzt. Die Winter sind (relativ) kalt, die Saison ist kurz. Innerhalb der Saison sind Unterkünfte fast unbezahlbar. Außerhalb günstig, aber dann gibt's auch keine Jobs.

Ich würde da auf eine der beiden Hauptinseln der Kanaren setzen. Eine lange Saison, günstiger Lebensunterhalt und irgendwas werdet ihr schon zum Arbeiten finden.

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Tag und Nacht oder Sommer und Winter. In etwa sind so die Unterschiede auch wenn man als Durchschnittstouri das schonmal übersieht und darüber lästert, dass es dort keine Leberwurst im Pfandglas gibt.

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Ich sagte immer: mein Spanisch rennt mir nicht davon. Ich denke es ist sogar das Gegenteil der Fall. Selbst wenn ich das damals über Monate und länger nicht weitergelernt hatte: das Erlente blieb mir erhalten und wurde sogar logischer eingereiht.

Unterbewusst lernt man immer weiter. Klar kann man mal auf dem Schlauch stehen und gerade wenn es sich um komplizierte Themen handelt wenn man länger die Sprache nicht praktiziert hat, dennoch ist das Modul Französisch in dir gespeichert und entwickelt sich in seinem Verständnis sogar jedes Mal weiter, wenn du mit dieser Sprache in Kontakt kommst (selbst ohne spezifisch zu lernen).

Die Sache ist nur die, dass man für anspruchsvolle Zwecke diesen Schatz erst wieder wecken muss, d.h. die Sprache für 1-2 Wochen wirklich praktizieren. Und dann schließt man auch wieder an das Niveau an und erschließt sich neue Gebiete viel leichter, da das Alterlernte richtig verdaut und eingestuft wurde.

Doch egal wie das sprachl. Niveau sein sollte. 2 Wochen in Frankreich oder intensiv mit der Sprache beschäftigt benötigst du schon, um wieder dort zu sein.

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Wenn das so wäre, wie du in deiner Frage meinst, hätten Tauben es nicht bis in die heutige Zeit geschafft. -20º gibts nicht erst seit letztem Winter... Will heisen: Palmen und Bananenstauden stehen auch nicht in Deutschland, Tauben schon. Die sind also winterfest.

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Andere Antwort

Ich denke, dass 2 Grad und die höhere Regenwahrscheinlichkeit nicht gerade einen Ausschlag zum Auswandern geben.

Wenn Skandinavier wg. des Wetters woanders hin wollen, dann nicht nach Kühlschrankdeutschland. Schöne Tage gibt's in Skandinavien auch, zwar meist etwas kühler aber in Oslo (so als Beispiel) gibt es 40% weniger Regentagen als in Deutschland.

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Die Farbe spielt keine Rolle, nicht mal, ob ein Tuch da ist. Es ist vielmehr so:

Ein Kampfstier (der mit einem herkömmlichen Stier in etwa verwandt ist wie ein Wolf zum Hund) geht auf alles los, was sich bewegt. Das ist in der Regel der Torero. Auf der Stierkampfweide auch auf andere Stiere, auf Leute, die über die Weide laufen würden (wenn sie nicht abgesperrt wäre), einfach auf alles.

Es gibt immer wieder Vorfälle, wo ein Kampfstier über die Absperrung der Weide springt und Fußgänger auf die Hörner nimmt und meist tötet. Deshalb wurden z.B. die Zäune der Stierkampfweiden entlang der Costa de la Luz übermannshoch erweitert, nachdem dort ein auf der Landstraße laufender Rentner von einem Stier getötet wurde.

Soweit der Stier. Jetzt zum Tuch:

Das Tuch dient beim Stierkampf dazu, den Körper des Stierkämpfers mit dem Tuch verlaufen zu lassen. Der Stierkämpfer gibt also mit dem Tuch vor, dass dies sein Körper ist. Der Stier sieht, dass sich was bewegt und rennt drauf los um es zu töten. Ein guter Stierkämpfer geht dabei so geschickt mit dem Tuch um, dass es ohne Ausweichbewegungen in einer kunstvollen Bewegung genau da direkt neben dem Körper des Stierkämpfers ist, wenn der Stier in das Tuch einschlägt.

Manchmal knien sich z.B. Stierkämpfer vor den Tunnelausgang und lassen das Stierkampftuch durch die Luft kreisen. Der einrennende Stier sieht das sich bewegende Tuch, meint das gehört zum Stierkämpfer und im Idealfall trifft der Stier genau auf das Tuch wenn sich dieses eben neben dem Körper befindet. Das geht aber auch schonmal ins Auge und der Stier nimmt den Stierkämpfer mit wie ein Zug.

Zur Farbe:

Das Stierkampftuch ist im 1. Drittel des Stierkampfes gar nicht rot. Es ist auf einer Seite orange, auf der andere violett. Es wurd erst durch ein rotes Tuch getauscht, wenn der Stier bereits die Nackenspieße hat, aus dem einfachen Grunde, damit das Blut auf dem Tuch eben nicht zusehr heraussticht. Stierkampf ist ja auch ein "Spiel" mit den Farben, eine Komposition aus Licht und Musik. Die bunte Stierkampfkleidung, die gelbe Arena, die roten Banden, die Paso-Doble-Musik.

Man könnte ein weißes Tuch nehmen, nur wäre das eben wie ein Tempo-Taschentuch bei Nasenbluten. Oder gar kein Tuch. Auch das gibt es, z.B. beim Stierkampf vom Pferd aus.

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Trockene Haut? Schon mal mit Eincremen versucht?

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