wie kann man seinen "lebenswillen" zurück gewinnen?

hi

keine angst, ich habe keine selbstmordgedanken, das wär ja das letzte was ich machen würde...:-D:-D

zuerst mal zu meiner situation: meine ex-frau und ich wurden durch eine immobiliendummheit stark verschuldet und rutschten in die privatinsolvenz. kurz darauf verliebte sie sich in einen anderen und ist mit unseren drei kindern zu ihm gezogen und ließ sich dann auch von mir scheiden. im selben jahr verlor ich meine arbeit und fand auch nichts mehr in der lohnregion, ich konnte unsere ehewohnung nicht mehr halten und fand hier allerdings auch keine kleine wohnung die für mich bezahlbar war. so wurde ich dann zwangsgeräumt und musste obdachlos zu meinen eltern ziehen. in der zeit (ich weiß nicht wann genau) fiel ich in schwere depressionen und wurde teilweise auch stationär behandelt. inzwischen bin ich auf hartz4 abgerutscht, habe eine kleine 1zimmerwohnung, bin immernoch in privatinso und schon wieder aufs extreme neu verschuldet (gez, finanzamt, die kosten der zwangsräumung, unterhaltsschulden) und denke irgendwie blos noch von monat zu monat und hangele mich halt irgendwie durch die einzigen lichtblicke die ich habe sind die wochenenden wenn meine kinder bei mir sind, aber ansonsten leb ich einfach nur noch so vor mich hin... in meinem alten beruf gibt es hier nichts mehr für mich, da ich auf einem auge blind bin bekomme ich keinen führerschein vom amt bezahlt und darf auch keinen staplerschein machen. aufgrund meiner medikamenteneinstellung soll ich von meinem psychiater her auch keine schichtarbeit machen, und damit wären alle zeitarbeitsmöglichkeiten auch schon geknickt.

meine frage hier ist nun einfach ob jemand ähnliche erfahrungen hat und sich wieder rausgezogen hat aus dem loch. oder ob jemand irgendwelche tips oder weißheiten hat wie ich jemals wieder hochkommen könnte.

ich mein, was bleibt mir noch in der zukunft?eine familie werd ich nie mehr gründen können, ich kann meinen kindern kaum was bieten und eine frundin werd ich wohl auch nie mehr bekommen bei meiner verkorksten ausgangslage:-/

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um hier keinen Roman zu schreiben....verändere deinen Wortschatz und deine Gedanken....es geschieht , was du denkst......immer wieder und wenn du denkst , du sitzt in der schei...dann ist es so....wenn du jedoch anfängst, dich mal mit dir zu beschäftigen dann solltest du lust bekommen die Wanderschuhe anzuziehen um aus dem Tal des Jammerns heraus zu steigen.....es gibt dennoch viele Dinge an denen man sich erfreuen kann und soll...und finde heraus , es muß ja noch etwas geben, was dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert...such nach den Dingen , die Spaß machen... und eine Einraumwohnung na und...auch die kann hübsch sein...und wenn dein Psychater nicht erkennt, wo deine Depri herkommt...dann wechseln und zu einem Therapeuten gehen.....glaube , es ist zwar kein Trost, aber es gibt tausende, die in der heutigen Zeit dieses Schicksal ereilt und es gibt auch sehr iele , die einfach Lust haben aufzustehen..und sich das vom Leben nicht bieten zu lassen ......mach deine Wohnung farbenfroh, denk an deine Kinder....und lauf , lauf aus dem Tal des Jammers....zeig dir selber das du schneller bist und da raus kannst.....glaube mir ...es geht...ich wünsch dir Mut...und ein Lächeln...

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leider kann man sich das nicht vorstellen, die Liebe trifft jeden immer anders - wenn deine jetzt gefundene Liebe mit Dir und Deinen Kindern zurecht kommt- dann rede doch mit allen -laß dein Herz entscheiden , aber sei eben zu allen fair- auch zu deinem jetztigen Partner-geh offen und ehrlich mit der Situation und allen Betroffenen um

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