Im Tierreich gilt Damenwahl. Ob Kranich, Riesenkänguru oder Paradiesvogel: Die Männchen fast aller Arten strengen sich an, um die Weibchen zur Paarung zu bewegen. Die promovierte Biologin Meike Stoverock beschreibt das so:

„Attraktive Männchen mit Hörnern, Geweihen, Schmuckfedern oder leuchtenden Farben machen ein Riesentamtam: Sie singen, schenken, bauen, drohen, sammeln, tanzen und imitieren Stimmen, dass den armen Weibchen ganz schwindelig wird vor Erotik.“

Üblicherweise verfügen die Männchen über massenweise Samenzellen, mit denen sie die Weibchen begatten wollen. Für die Weibchen aber ist die Fortpflanzung viel aufwändiger, ihre Eizellen sind kostbar, die Brutpflege ist anstrengend. Deshalb sind sie wählerisch – sie bestimmen, welche Männchen sich paaren können.

Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution.

„Sex ist für Männchen eine begrenzte Ressource, die die Weibchen kontrollieren. Dass Männchen oft und hartnäckig versuchen, sexuelle Kontakte zu Weibchen herzustellen, und Weibchen diese Versuche fast immer ablehnen, ist kein Fehler des Systems – es ist das System.“

Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüsslich aus – und die Schlussfolgerung drängt sich bei der Lektüre zwingend auf: Menschen sind auch nur Säugetiere. Aus naturwissenschaftlicher Sicht muss für sie ebenfalls das Prinzip der Female Choice gelten. So war es wohl auch mal, legt die Autorin überzeugend dar.

„Die heutige Weltbevölkerung hat ungefähr doppelt so viele weibliche wie männliche Vorfahren, in präkulturellen Zeiten haben sich also ungefähr 70% der Frauen mit 35% der Männer gepaart.“

Ehe verhindert männliche Sexualkonkurrenz

Was also ist passiert, dass wir heute in einer männlichen Zivilisation leben? Sehr kurz zusammengefasst erklärt es Meike Stoverock so: Mit der Landwirtschaft wurden die Menschen vor rund 10.000 Jahren sesshaft und die Frauen verschwanden im privaten Heim, wo sie sich um die Kinder kümmerten. Männer entschieden fortan über die Verteilung der Frauen. Sie erfanden die Ehe, um die männliche Sexual-Konkurrenz einzuhegen und den Zugang zu Sex zu sichern.

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Aus dem Lexikon:

...Kohle wird hauptsächlich direkt verbrannt, wobei elektrische Energie und Wärme erzeugt werden. Nur ein kleiner Teil der Kohle wird durch verschiedene Verfahren veredelt, aus ihr werden z. B. der hochwertige Brennstoff Koks oder wichtige Grundchemikalien gewonnen.

Es gibt drei Verfahren der Kohleveredlung:

  1. Kohleentgasung: hier wird Kohle unter Luftabschluss stark erhitzt, wobei Koks und Teer entstehen.
  2. Synthesegaserzeugung: Durch Umsetzung von Kohle mit Luft und Wasserdampf erhält man Gasgemische, die z. B. zur Synthese von Ammoniak oder Methanol genutzt werden.
  3. Kohlehydrierung: Kohle wird unter hohem Druck mit Wasserstoff umgesetzt, wobei Benzine und Heizöle gebildet werden.

Von wirtschaftlicher Bedeutung sind die Kohleentgasung und die Synthesegaserzeugung. Die Kohlehydrierung wird kaum durchgeführt, da die hierbei erhaltenen Stoffe viel einfacher und billiger aus Erdöl gewonnen werden können..

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Das Glycerin soll mechanische Schläge - der Zeiger würde zittern und später defekt werden- (bei Manometern mit wechselnden Druckschwankungen) abdämpfen, Spiritus hat da keine Funktion.

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Vermutlich "Verschmorung" z.B. durch Klemmstelle, die jetzt angefangen hat.

Bitte relativ "zügig" Elektrofachkraft rufen, Brandgefahr ist möglich !!

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Vermutlich bist Du durch die gleiche Masturbationstechnik zu eingefahren. Du brauchst mehr Kopfkino oder einfach mal eine andere Stimmulation.
Ich habe das mal einfach damals als Jungendliche probiert, was dann passiert, wenn man mal versucht, einige Tage enthaltsam zu sein.

Habe das mal "ein Wochenende" lang rausgezögert (zumindest versucht).

Hier nun mein "Erfahrungsbericht":

Zuvor hatte ich, wie anfangs erwähnt, schon 2 Tage "abstinent" gelebt und keine Selbstbefriedigung an mir vollführt.

Dann kam das Wochenende, ich war alleine zuhause über's Wochenende, es war einer dieser schönen Sommertage.

Freitags nach der Schule war ich dann aber etwas erregt aufgrund der 2 "sexfreien" Tage und der hübschen Mädchen in kurzen Pants, Miniröcken und engen Shirts.

Nachmittags beim Fernsehen hatte ich dann so ein leichtes „brennen“ im Penis. Ich bemerkte eine leichte Erektion und spielte dann etwas da rum bis kurz vorm "kommen“, habe aber dann gestoppt (wollte ja bis mindestens Sonntag-Abends NOFAB machen).

Hatte mich dann die Hose ausgezogen und bin dann nur mit einer weiten Unterhose rumgelaufen. Hatte jetzt öfters einen Steifen. Der stand dann immer seitlich an der Unterhose raus. Später am Abend dann einen Film mit erotischem Inhalt geguckt, etwas am Penis herumgespielt aber dann wieder kurz vorm "Ejakulieren" gestoppt.

Das war in dieser Situation echt "Hart".

Da jetzt schon "Säfte" aufgestiegen waren und ich immer noch nicht ejakuliert hatte, war ich absolut erregt - Dann so geil ins Bett, jetzt aber ohne Hose, nur mit T-Shirt.

Vor dem Einschlafen wieder am Penis gespielt, mittlerweile trat schon etwas „Vorsekret“ aus der Penisspitze. Die austretenden Liebestropfen auf linken Handrücken verrieben, dann draufgespuckt und auf meine Lippen verrieben. Ich habe mir jetzt vorgestellt, dass ich von einem Mädchen feucht geküsst werde.

Das roch so nach Spucke und Penis...sehr erregend.

Mit diesen Gedanken dann versucht, Schlaf zu finden. Aber wenn ich dann meine Hand nur in der Nähe an der Nase hielt, den Geruch der Spucke und Penissaft wieder roch, bekam ich erneut eine kräftige Erektion. Mit diesem Gedanken dann versucht, Schlaf zu finden.

Ich bin zwar eingeschlafen, dann aber nachts bin ich immer wieder erregt aufgewacht und hatte eine absolute Erektion.

Ich musste wieder an mir rumspielen, wieder den linken Handrücken bespuckt und damit über die Eichel gerieben, daran gerochen ..aber ohne Abspritzen ..... Mir wieder vorgestellt, das ich eine heiße Frau küsse. Versucht wieder einzuschlafen. Ich wachte zwischendurch immer mit extremer Erektion und geträumter Erotik auf ..... am Samstagmorgen so geil gewesen, fast nur Ständer.

Ich hatte hier kaum ein Auge richtig zumachen können.

Vormittags sah ich die blonde Nachbarstochter vorbeigehen, ganz normal angezogen aber hätte mir sofort einen "runterholen" können, da mein Penis jetzt sehr schnell steif wurde. Den ganzen Tag damit rumgequält.

Draußen auf der Straße kamen dann zwei Mädchen mit einem Pferd vorbei zur Nachbarwiese, die Eine hatte eine enge Trainingshose an, man sah die geilen leicht muskulösen Beine und mein Penis hatte schon wieder Bergfest in der Hose.

Dick und hart pochte er jetzt wieder in meiner Hose.

Meine Unterhose war schon von Lusttropfen vorne eingefeuchtet.

Am Spätnachmittag musste ich noch was einkaufen, bei jedem "jüngeren weiblichen" Anblick im Laden dann einen Harten in der Hose, hatte schon wieder Kopfkino - das war dann so schön qualvoll ...

Das war nachher so extrem, das ich schon einen Steifen bekam, als ich mich selber abends zuhause nackt im Schlafzimmerspiegel sah (Mann, was sehe ich sexy aus .... blöd-oder???)

Glaube mir, ist hätte jetzt in diesem Zustand sogar Se* mit einem Jungen haben können, so scharf und erregt war ich. Hätte ich einen Typ mit einem steifen Penis gesehen, wäre ich vermutlich direkt zum Orgasmus gekommen.

Das ging dann den ganzen Samstag so, selbst ein Foto eines Mädchen in der Zeitschrift erzeugte jetzt eine starke Erektion. Es war kaum zurückzuhalten, der Trieb nach Masturbation jetzt enorm stark. Aber ich wollte es ja bis Montagmorgen schaffen.

Abends gings dann nicht mehr, ich hatte nur eine Latte – es zog und pulsierte.

Ich war so "scharf" und erregt, das ich beim Anblick eines nackten Jungen vermutlich gekommen wäre.

Als ich dann im Bett lag, klopfte der Penis im Takt meines Herzschlages. Bum,bum und wippte leicht. Dazu ein tiefes Brennen und Ziehen in der Peniswurzel.

Ich konnte wieder nicht vernünftig einschlafen. Ich lag nur mit Shirt nackt auf meinem Bett, sah immer auf meinen klopfenden Penis, der steil an mir stand .

Er fing wieder an zu pochen und bewegte sich leicht im Rythmus, wie mein Herz schlug.

Als ich ihn so steif an mir sah, wurde die Lust immer stärker. Es fing an zu rauschen in meinen Ohren, ich hielt es nicht mehr aus.

Nun stand ich genervt auf und stellte mich vorm Schlafzimmerspiegel.

Da stand ich jetzt unten nackt vorm großen Schrankspiegel. Ich sah meinen steil stehenden Penis, der nun wieder anfing zu pochen und mit jedem Herzschlag leicht wippte. Die Eichel war dunkelrot und dick. Vorne war wieder Flüssigkeit ausgetreten, der langsam einen Faden zog. Ich merkte ein starkes ziehen und klopfen tief im Penis und hielt es dann nicht länger aus, musste es tun - habe mich selber beobachtet beim Masturbieren, Küsste und leckte meinen Arm, rieb am Penis und roch an meine Hand. Nach nur 4-5x reiben hatte ich eine sehr kräftige und intensive Ejakulation bis tief in die Peniswurzel hinein zuckte es ..... leider jetzt die Challenge verloren, wollte doch bis Sonntag durchhalten.

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etwas

Habe mal "Selbsterregung" vorgenommen um mal selber zu testen, wie lange ich so etwas aushalte - leider nicht lange....

Mal versuchen, Dich zu Erregen und dann aber wieder aufzuhören, das kann echt "lust" qualvoll sein.

Habe das mal "ein Wochenende" lang rausgezögert (zumindest versucht).

Hier nun mein "Erfahrungsbericht":

Zuvor hatte ich, wie anfangs erwähnt, schon 2 Tage "abstinent" gelebt und keine Selbstbefriedigung an mir vollführt.

Dann kam das Wochenende, ich war alleine zuhause über's Wochenende, es war einer dieser schönen Sommertage.

Freitags nach der Schule war ich dann aber etwas erregt aufgrund der 2 "sexfreien" Tage und der hübschen Mädchen in kurzen Pants, Miniröcken und engen Shirts.

Nachmittags beim Fernsehen hatte ich dann so ein leichtes „brennen“ im Penis. Ich bemerkte eine leichte Erektion und spielte dann etwas da rum bis kurz vorm "kommen“, habe aber dann gestoppt (wollte ja bis mindestens Sonntag-Abends NOFAB machen).

Hatte mich dann die Hose ausgezogen und bin dann nur mit einer weiten Unterhose rumgelaufen. Hatte jetzt öfters einen Steifen. Der stand dann immer seitlich an der Unterhose raus. Später am Abend dann einen Film mit erotischem Inhalt geguckt, etwas am Penis herumgespielt aber dann wieder kurz vorm "Ejakulieren" gestoppt.

Das war in dieser Situation echt "Hart".

Da jetzt schon "Säfte" aufgestiegen waren und ich immer noch nicht ejakuliert hatte, war ich absolut erregt - Dann so geil ins Bett, jetzt aber ohne Hose, nur mit T-Shirt.

Vor dem Einschlafen wieder am Penis gespielt, mittlerweile trat schon etwas „Vorsekret“ aus der Penisspitze. Die austretenden Liebestropfen auf linken Handrücken verrieben, dann draufgespuckt und auf meine Lippen verrieben. Ich habe mir jetzt vorgestellt, dass ich von einem Mädchen feucht geküsst werde.

Das roch so nach Spucke und Penis...sehr erregend.

Mit diesen Gedanken dann versucht, Schlaf zu finden. Aber wenn ich dann meine Hand nur in der Nähe an der Nase hielt, den Geruch der Spucke und Penissaft wieder roch, bekam ich erneut eine kräftige Erektion. Mit diesem Gedanken dann versucht, Schlaf zu finden.

Ich bin zwar eingeschlafen, dann aber nachts bin ich immer wieder erregt aufgewacht und hatte eine absolute Erektion.

Ich musste wieder an mir rumspielen, wieder den linken Handrücken bespuckt und damit über die Eichel gerieben, daran gerochen ..aber ohne Abspritzen ..... Mir wieder vorgestellt, das ich eine heiße Frau küsse. Versucht wieder einzuschlafen. Ich wachte zwischendurch immer mit extremer Erektion und geträumter Erotik auf ..... am Samstagmorgen so geil gewesen, fast nur Ständer.

Ich hatte hier kaum ein Auge richtig zumachen können.

Vormittags sah ich die blonde Nachbarstochter vorbeigehen, ganz normal angezogen aber hätte mir sofort einen "runterholen" können, da mein Penis jetzt sehr schnell steif wurde. Den ganzen Tag damit rumgequält.

Draußen auf der Straße kamen dann zwei Mädchen mit einem Pferd vorbei zur Nachbarwiese, die Eine hatte eine enge Trainingshose an, man sah die geilen leicht muskulösen Beine und mein Penis hatte schon wieder Bergfest in der Hose.

Dick und hart pochte er jetzt wieder in meiner Hose.

Meine Unterhose war schon von Lusttropfen vorne eingefeuchtet.

Am Spätnachmittag musste ich noch was einkaufen, bei jedem "jüngeren weiblichen" Anblick im Laden dann einen Harten in der Hose, hatte schon wieder Kopfkino - das war dann so schön qualvoll ...

Das war nachher so extrem, das ich schon einen Steifen bekam, als ich mich selber abends zuhause nackt im Schlafzimmerspiegel sah (Mann, was sehe ich sexy aus .... blöd-oder???)

Glaube mir, ist hätte jetzt in diesem Zustand sogar Se* mit einem Jungen haben können, so scharf und erregt war ich. Hätte ich einen Typ mit einem steifen Penis gesehen, wäre ich vermutlich direkt zum Orgasmus gekommen.

Das ging dann den ganzen Samstag so, selbst ein Foto eines Mädchen in der Zeitschrift erzeugte jetzt eine starke Erektion. Es war kaum zurückzuhalten, der Trieb nach Masturbation jetzt enorm stark. Aber ich wollte es ja bis Montagmorgen schaffen.

Abends gings dann nicht mehr, ich hatte nur eine Latte – es zog und pulsierte.

Ich war so "scharf" und erregt, das ich beim Anblick eines nackten Jungen vermutlich gekommen wäre.

Als ich dann im Bett lag, klopfte der Penis im Takt meines Herzschlages. Bum,bum und wippte leicht. Dazu ein tiefes Brennen und Ziehen in der Peniswurzel.

Ich konnte wieder nicht vernünftig einschlafen. Ich lag nur mit Shirt nackt auf meinem Bett, sah immer auf meinen klopfenden Penis, der steil an mir stand .

Er fing wieder an zu pochen und bewegte sich leicht im Rythmus, wie mein Herz schlug.

Als ich ihn so steif an mir sah, wurde die Lust immer stärker. Es fing an zu rauschen in meinen Ohren, ich hielt es nicht mehr aus.

Nun stand ich genervt auf und stellte mich vorm Schlafzimmerspiegel.

Da stand ich jetzt unten nackt vorm großen Schrankspiegel. Ich sah meinen steil stehenden Penis, der nun wieder anfing zu pochen und mit jedem Herzschlag leicht wippte. Die Eichel war dunkelrot und dick. Vorne war wieder Flüssigkeit ausgetreten, der langsam einen Faden zog. Ich merkte ein starkes ziehen und klopfen tief im Penis und hielt es dann nicht länger aus, musste es tun - habe mich selber beobachtet beim Masturbieren, Küsste und leckte meinen Arm, rieb am Penis und roch an meine Hand. Nach nur 4-5x reiben hatte ich eine sehr kräftige und intensive Ejakulation bis tief in die Peniswurzel hinein zuckte es ..... leider jetzt die Challenge verloren, wollte doch bis Sonntag durchhalten.

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Testosteron gehört zur Gruppe der Androgene und ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon, wird aber auch in geringen Mengen in der weiblichen Nebennierenrinde und den Eierstöcken produziert. Testosteron macht Frauen Lust, zu viel davon lässt allerdings auch die Barthaare sprießen.

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Unter 12
masturbierte mich ungefähr 1 mal in 2 Tagen

Ist bei Dir vollkommen ok. Viele machen es 1x täglich, was aber auch biologisch vollkommen ok ist.

Zum ersten Mal? - Muß so 4 Klasse gewesen sein.

Ich träumte von einer "Joggerin", die über unseren Hof kam und sich dann zu mir ins Wohnzimmer setzte.

Als ich sie sah merkte ich nach einigen Sekunden irgendwie ein "ziehen und Brennen" am Penis so ähnlich, als wenn ich "PiPi" müsste, aber ganz komisch eben und wachte auf.

Das komische Gefühl war weiter da, im Bauch irgendwie. Konnte es erst nicht richtig zuordnen.

Da mich dieses Gefühl aber irritierte und nicht losließ, fing an, alles abzutasten um herauszufinden, was da sich so anfühlt.

Beim Tasten berührte ich dann meinen steifen (erigierten) Penis, drückte da rum und als ich dann plötzlich anfing zu reiben, kamen die komischen Gefühle wieder. Aber es wurde beim Reiben wurden diese Gefühle immer stärker und so begann meine erste "Masturbation".

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Glaub ja, weil...

Ja können sie, wenn sie Gedanklich so fixieren, das z.B. das eigene Spiegelbild einen Partner darstellt, mit dem man sich dan Sex vorstellt.

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Beobachte Dich mal 3-4 Wochen und frage Dich selber, was Du hier in dieser Zeit öfters nutzen würdest.
Würdest Du oft Radio hören ?
Wie oft spielst Du dann wirklich mit dem ferngest. Auto?
Spiele ich WiFi und macht mir das Spaß?

Ich würde da dann beim Radio (vielleicht sogar mit USB Player) "hängenbleiben", da ich zur Zeit oft bastele und dann Musik höre

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Der Körper befindet sich in einer Erholungsphase (Refraktärphase).

Durch die Refraktärzeit wird die maximale Frequenz von Aktionspotentialen begrenzt. So verhindert der Körper eine retrograde Ausbreitung von neuronaler Erregung

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Vermutlich hast Du die Absatzzeichen unbewusst aktiviert.

Vielleicht hilft Dir die Info des "Tip-Scout" hier weiter: https://www.tippscout.de/word-formatierungszeichen-anzeigen.html

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Blaue Hoden gibt es nicht !!!

Eine Erklärung zu dem Sekret und wie es produziert wird.

Im Hoden des Mannes wird normalerweise permanent Samen produziert und in den Nebenhoden gespeichert. Zudem produziert auch die Prostata (Vorsteherdrüse) permanent Flüssigkeit bzw. Sekrete, die sich dann dort in den eigenen Prostatakammern sammeln.

Wird nun mehrere Tage keine Ejakulation beim Mann ausgelöst, sammelt sich in den Hoden wie auch in der Prostata Flüssigkeit an, da ja permanent produziert wird.

Im Hoden wird der Samen produziert, in der Prostata ein Sekret, welches dem Samen bei der Ejakulation zugegeben wird.

Durch die Anhäufung dieses Sekretes im Prostatabereich nehmen die "Sekretspeicher", speziell die der Prostata an Umfang zu, die Prostata füllt sich und schwillt dadurch etwas an.

Auch sexuelle Erregung (Masturbation bis kurz vorm Orgasmus) führt dazu, das die Drüsen diese Sekrete verstärkt produzieren und der Speicher in der Prostata sich weiter füllt. Da es aber nicht zum Orgasmus und damit zum Erguss kommt, ist dieser "Speicher" weiterhin gefüllt und wird dadurch grösser und dehnt sich aus.

Je länmger diese Erregung anhält, umso mehr Zeit bleibt den Drüsen auch, Sekrete zu produzieren.

Durch die Vergrösserung entsteht ein gewisser Druck auf die umliegenden Nerven, die dann ein gewisses "Brennen, leichtes Ziehen" im inneren Bereich der Peniswurzel erzeugen.

Dies ist relativ nahe am Gefühl einer sexuellen Erregung, denn auch dann schwillt die Prostata und erzeugt ein solches Gefühl. Es entsteht diese oft beschriebene "Geilheitsgegühl", Lustgefühl bzw. "ziehen" im Penis.

Übrigens erzeugt das Gefühl auch eine gefüllte Blase, denn hierbei wird auch die darunterliegende Prostata leicht gedrückt und dadurch dieses Gefühl erzeugt (morgendliche "Wasserstange").

Die Hoden selber haben keine solchen "Druckrezeptoren", daher wird das entstehende Lustgefühl alleinig durch die Ansammlung des Prostatasekretes in der Drüse verursacht. Auch werden die Hoden so nicht "dick" oder "geschwollen", denn der Körper kann das Eiweiß des Spermas wieder resorbieren.

Z.B. entsteht eine ähnliches Gefühl bei gefüllter Blase, wenn diese durch den Urin auf die Prostata drückt, die sich unterhalb der Blase befindet

Da nun dieses Gefühl (Lustbrennen Peniswurzel) durch die gefüllte Prostata schon vorhanden ist, kommt der Mann verständlicherweise schneller zum Orgasmus und damit relativ zügig zur Ejakulation. Mann ist nun auch erregbarer, da dieses Gefühl hier sexuelle Gedanken untertsützt. Auch kann die Erektion stärker erhalten bleiben, da bei Erregung die Prostata auch anschwillt und nun noch grösser wird, da in ihr ja das Sekret den Umfang ja steigert.

Automatisch entleert sich dabei auch der Nebenhoden mit den dort gesammelten Spermien.

Kurzum:

Das eigentliche Gefühl des sexuellen Druckes wird durch das leichte Anschwellen des Prostatagewebes erzeugt, in dem sich dort die Flüssigkeit der Prostata ansammelt. Ähnlich einem Luftballon, der mit Wasser gefüllt wird und dadurch an Umfang zunimmt.

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Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-Hemmer) wie Avanafil, Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil können eine Erektion verstärken und verlängern. Ihre Wirkung ist daran gebunden, dass die Nervenbahnen intakt sind und der Mann sexuell erregt ist oder wird. Durch die Erregung erweitert ein körpereigener Stoff die Gefäße der Schwellkörper im Penis, sodass sie viel Blut aufnehmen können und eine Erektion zustande kommt. Die Erektion lässt nach, wenn dieser körpereigene Stoff von dem Enzym Phosphodiesterase abgebaut wird. Substanzen aus der Gruppe der PDE-Hemmer wirken auf die Erektion, indem die Tätigkeit des abbauenden Enzyms gehemmt wird. Damit ist erfolgreicher Geschlechtsverkehr etwa doppelt bis dreimal so wahrscheinlich wie ohne diese Medikamente.

Männer mit geschädigtem Herzmuskel oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung nehmen oft bestimmte Arzneimittel zu deren Behandlung ein. Wenn sie zusätzlich zu diesen Medikamenten einen PDE-Hemmer anwenden, ist ihr Risiko für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Ereignisse deutlich erhöht. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass durch die Mittel die Netzhaut des Auges geschädigt und das Sehvermögen eingeschränkt wird. Beide Aspekte wirken sich auf die Bewertung aus.

Die vier Substanzen unterscheiden sich vornehmlich darin, wie viel Zeit zwischen Einnahme und Sex verstreichen muss und wie lange ihre Wirkung andauert. In Wirksamkeit und Verträglichkeit gleichen sie sich. Daher erhalten alle vier Wirkstoffe die gleiche Bewertung: "mit Einschränkung geeignet".

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männlich

Zum ersten Mal? - Muß so 4-5 Klasse gewesen sein.

Ich träumte von einer "Joggerin", die über unseren Hof kam und sich dann zu mir ins Wohnzimmer setzte.

Als ich sie sah merkte ich nach einigen Sekunden irgendwie ein "ziehen und Brennen" am Penis so ähnlich, als wenn ich "PiPi" müsste, aber ganz komisch eben und wachte auf.

Das komische Gefühl war weiter da, im Bauch irgendwie. Konnte es erst nicht richtig zuordnen.

Da mich dieses Gefühl aber irritierte und nicht losließ, fing an, alles abzutasten um herauszufinden, was da sich so anfühlt.

Beim Tasten berührte ich dann meinen steifen (erigierten) Penis, drückte da rum und als ich dann plötzlich anfing zu reiben, kamen die komischen Gefühle wieder. Aber es wurde beim Reiben wurden diese Gefühle immer stärker und so begann meine erste "Masturbation".

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Ja, da man dann im Kopf besser eine "Beziehung" aufbauen kann.

So hatte ich eine Mitschülerin, die ich kannte und bei der ich in Bio und Mathe auch mal kurz zuhause Nachhilfe gab.'
Da ihre Eltern "richtige" Spanier waren, hatte sie auch etwas dunklere Haut. So etwas "zigeunerisches" Aussehen. Besonders im Sommer hatte sie oft ein kurzes Jeanskleid an. Die leicht dunkle nackte Haut war schon geil anzusehen, ich hatte dann immer so meine Gedanken

Tja und als ich dann zuhause war, kam absolutes Kopfkino mit erfolgreicher Masturbation......

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sonstiges

Gedanklich relativ schwer, aber im Traum kann es durchaus dazu kommen.

Ich hatte das als Jugendlicher mal in einem blöden Traum, an dessen Ende ich einen Orgasmus hatte. Ich war so fasziniert darüber, das ein Gehirn so realistische Sachen im Traum erzeugen kann, das ich den Traum dann später mal aufgeschrieben habe.
Ich hatte längere Zeit nicht masturbiert, und dann kam dieser Traum:

Ind diesem Traum befand ich mich mit meiner Mutter bei Helmut, unserem Nachbar. Wir sind eingeladen auf einer Party im kleinen Kreis. Am Abend sagt meine Mutter, dass sie geht und ich mittkommen soll. „Morgen ist wieder Schule und du musst zeitig ins Bett“. Da es mir aber eigentlich gut gefällt, habe ich noch keine Lust. „Verdammt, machst Du schon wieder Probleme, komm jetzt gefälligst mit“ wütet Mutter. Scheinbar hat Helmut das mitbekommen und kommt zu uns.

„Na, will der ‚Kleine‘ noch nicht rüber und ins Bett gehen?“. Mutter seufzte. „Keine Sorge, meine Schwester Margit kann da helfen“. Er ging zur Terrassentüre „Margit kannst Du mal bitte kurz zu uns kommen?“. Dort kniete eine Frau am Boden und streichelte einen Hund. Sie hatte eine kurze Jeanshorts sowie ein ärmelloses rotes Shirt an. Nun stand sie auf und kam zu uns rüber.

Sie sah mich und meine Mutter an und begrüßte uns freundlich. „Margit, das ist der Nachbarssohn und der will nicht mit seiner Mutter rübergehen und ins Bett – kannst Du das mal übernehmen?“ 
Er grinste dabei und ging dann raus.

„Aha, da will einer nicht freiwillig ins Bett, dann muss da mal nachgeholfen werden“ sagte sie, stellte sich vor mich und sah mich intensiv an.

Es war so, als wenn sie Voodoo Kräfte hat und mich damit behext denn plötzlich fühlte mich etwas komisch, ja man kann sagen, ihre Anwesenheit fing an, mich sexuell zu erregen.
Sie stemmte ihre Hände in die Hüften und sagte „Muss ich also nun dafür sorgen, dass Du jetzt gleich ins Bett fliegst?“

Sie scho ihre SHort höher, so das die Oberschenkel nackt und gut zu sehen waren, dabei winkelte sie leicht ihr linkes Bein an. In meinen Augen war Sie nicht besonders attraktiv und ich schätzte sie so 45-50 Jahre alt, aber als sie nun da so vor mir stand, erregte mich plötzlich ihr Aussehen. 

Ich sah die kurze Hose mit den nackten Beinen, die Arme in der Seite gestemmt, das wirkte dominant. Mein Penis fing an, steif zu werden. Ich weiß nicht, was mit mir los ist – obwohl ich sie so gar nicht attraktiv fand, denn Altersmäßig konnte das meine Mutter sein.
Für ihr Alter hatte sie aber feste Beine und das Betrachten erregt mich. Meine Hose beulte immer stärker aus, das sah nun auch meine Mutter und meinte „Oh, da regt sich ja schon etwas“.

Das war mir nun wirklich peinlich, das offensichtlich so zu zeigen.

„Ja“ sagte Margit „wer nicht freiwillig geht, muss eben getrieben werden“, dabei winkelte sie ihr Bein jetzt so an, dass die Muskeln etwas angespannt wurden. Der Anblick dieser Beinposition steigerte meine Erregung. Zudem lag ihr Shirt nun eng an und betonte die relativ großen Brüste.
Sah man jetzt nicht sogar die Nippel unter ihrem T-Shirt? Mein Penis wuchs weiter und wurde immer härter. Meine Hose spannte nun unübersehbar. Mutter schmunzelte erstaunt „Oh, der wird ja immer dicker in der Hose“.

„Ich denke, jetzt gleich ist er soweit, noch mal seinen Penis reiben, dann ist er weg“ antwortete Margit, griff unerwartet meinen steifen Penis, massierte ihn kurz und hörte dann wieder auf.

Aber das reichte schon. Mein Penis fing nun an zu pochen und ich hatte ein Gefühl, als wenn ich pinkeln müsse. Plötzlich fing es an, tief im Penis zu brennen und zu pumpen ..... ich wachte im Bett auf und merkte ein klopfen und zucken in der dünnen Schlafanzugshorts.
Nachdem ich das Licht anmachte, sah ich, das mein Penis steif war und die Hose vorne ganz feucht und klebrig war. Ich hatte einen Orgasmus mit Samenerguss gehabt.   

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