Krankheit für mehrere Wochen ohne, dass der Amtsarzt Verdacht schöpft, dass nur simuliert wurde?

Hallo,

ein Freund von mir ist Beamter auf Probe an einem Schreibtischjob und hatte einen Unfall beim Fahrrad fahren. Er wurde so richtig abgeräumt und ist mehrere Monate ausgefallen. Obwohl er dafür überhaupt nichts konnte, hat sein Chef einen Hals auf ihn, da er so lange ausgefallen ist und eine Wiedereingliederung macht und der Chef das nicht versteht, dass man nach einem Fahrradunfall so lange krank sein kann. Sein Chef hat ihn dazu angerufen und ihn schon gemobbt deswegen, dass er mal nicht so verweichlicht sein soll. Natürlich hat das sonst keiner gehört und er kann es nicht beweisen und er macht trotzdem seine Wiedereingliederung. Mein Freund glaubt deswegen, dass ihm in den letzten 2-3 Monaten in denen er dann wieder voll arbeitet, bevor er seine Verbeamtung auf Lebenszeit erhält ihm sein Chef noch etwas reinwürgen will. Es kamen da auch schon diverse Andeutungen. Er überlegt deswegen auch in den letzten 2-3 Monaten einfach nicht da zu sein und krank zu machen. Da eine Lebenszeitverbeamtung ansteht will er dem Chef natürlich keinen Gefallen tun und irgendeine chronische Krankheit angeben und simulieren, da man ja sonst schnell einen Grund finden könnte ihn loszuwerden. Er benötigt also eine Krankheit mit der er vielleicht mit Komplikationen oder so 2,3 Monate wegbleiben kann und bei einer eventuellen amtsärztlichen Untersuchung nicht enttarnt werden kann am Ende . So nach dem Motto "Ich sehe hier sie hatten doch gar keine Krankheit weil ich hier in meiner Untersuchung keinerlei Anzeichen für Krankheit x gefunden habe".

Beruf, Recht, Gesundheit und Medizin, Krankschreibung
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