Ich rate dir, einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen. Da lernt man nicht nur, was man sagt, sondern auch, überhaupt zu reagieren.

Normalerweise, wenn man eine Notrufnummer braucht, fragen die Helfer am anderen Ende der Leitung was sie wissen müssen. Und der Anrufer kann antworten.

Aber so wie du die Situation beschreibst, standest du unter Schock und konntest deshalb nicht angemessen reagieren. Das ist kein Wunder, du warst ja auch von der Situation betroffen. In so einem Kurs lernt man das zu überwinden und übt.

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Es ist gut möglich dass es vom Arbeitgeber her nicht gern gesehen wird oder sogar untersagt wird. Eine Beziehung zwischen euch könnte Einfluss auf seine Arbeit haben und er könnte deine Mutter bevorzugen.

Wie alt bist du und wie alt ist der Pfleger? Woher willst du wissen dass er Single ist und ob er überhaupt interessiert an dir ist? Ich wäre da, unabhängig davon ob es "erlaubt" ist oder nicht, vorsichtig.

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Was verstehst du unter Unterstützung?

Auch Hochbegabung wird gefördert, sofern sie erkannt wird und wenn es möglich ist.

Umgekehrt bekommen nicht alle Menschen mit einer Einschränkung oder mit Krankheiten die Hilfe, die sie brauchen könnten.

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Die Gewichtsgrenze gilt pro Gepäckstück. Es geht nicht nur darum dass das Flugzeug nicht überladen werden darf. Sondern auch darum dass die Arbeiter am Flughafen nicht zu schwer heben müssen. Ihr müsst also wirklich umpacken. Bzw. für die jetzt 15 kg einen anderen Koffer finden, um umpacken zu können.

Alternativen: Einen Teil zuhause lassen, oder draufzahlen (sehr teuer, meines Wissens).

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Es ist doch klar dass er loyal seiner besten Freundin gegenüber ist. Sie steht ihm näher als du.

Du bringst ihn in einen Konflikt, weil du ihn in den Streit mit hineinziehst, obwohl er (vermutlich) gar nichts damit zu tun hat. Auch wenn es nicht die feine Art ist, dich zu ignorieren, ist es verständlich und für ihn im Moment die beste Lösung.

Ich würde wahrscheinlich ähnlich handeln.

Du musst den Streit mit seiner besten Freundin selber klären, ohne ihn. Renne ihm auf jeden Fall nicht hinterher.

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Soweit ich deine anderen Fragen richtig verstanden habe, bist du (fast) volljährig. Du bist somit religionsmündig. Wenn man es auf den rechtlichen Aspekt beschränkt, geht es deine Familie nichts an, ob du einer Religion angehörst.

Aber in der Praxis sieht es natürlich anders aus. Je nach dem wie tolerant deine Familie ist, wird sie ihre Problem damit haben.

Du schreibst, es wäre für sie unvorstellbar - na dann müssen sie es sich halt doch vorstellen ;-) Du bist für dich verantwortlich, und wie sie darauf reagieren ist ihre Sache. Du kannst einfach Gott vertrauen. Vielleicht kommt es ganz anders, als du denkst.

Auch Jesus wusste dass die Hinwendung zu ihm Familien spalten kann. Damit musst du leben. Auf Dauer wirst du es nicht verheimlichen können (und das ist auch nicht nötig) dass du Christin geworden bist. Du gehst ja vermutlich am Sonntag in den Gottesdienst, dein Charakter wird sich verändern, dein Umgang mit anderen, auch deine Freizeitbeschäftigung. Nicht sofort, aber langfristig.

Meine Abwendung von der katholischen Kirche hin zu einer Freikirche wurde in meiner Familie aktzeptiert, aber nicht gutgeheißen. Es wird auch nicht darüber geredet. Aber ich bin einiges älter als du und wohne nicht mehr zuhause. Das ist eine andere Situation. Andererseits wird auch wahrgenommen (nehme ich an) dass ich mich positiv verändert habe.

In was für eine Kirchengemeinde gehst du denn? Sicher gibt es dort Menschen, mit denen du dich austauschen kannst, die du um Rat fragen kannst.

Stress dich nicht, sondern lass es langsam angehen. Das heißt nicht, dass du mit der Taufe warten sollst. Aber insgesamt, überstürze nichts. Ich wünsche dir Gottes Segen für dein Denken und Tun, und dass du seinen Weg für dich erkennst!

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Wenn du Theologin werden willst, weißt du doch selber, was du danach machen willst. Oder was ist deine Motivation um das zu studieren?

Hilfreich wäre gewesen, hättest du deine Konfession angegeben. Es macht einen ziemlichen Unterschied, ob du katholisch oder evangelisch (bzw sonstig reformiert) bist. Dass du freikirchlich bist, nehme ich eher nicht an.

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Meinst du, wie Jesus im Judentum wahrgenommen wird? Heute oder damals?

Was damals betrifft, wenn du eine umfangreiche Sicht haben willst, lies die Evangelien. Er hat auf jedenfall für Spaltungen gesorgt.

Heutige Sichtweise: Frag zwei Juden und du bekommst drei verschiedene Antworten ;-) Eine davon ist: Jesus wollte das Judentum reformieren (was ihm nicht gelang). Er war sicher nicht der Sohn Gottes, da es diese Vorstellung im Judentum nicht gibt. Und er war nicht der erwartetete Messias, da dieser ein "nomaler" Mensch sein wird (wenn auch aus der Linie Davids).

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Hätte, hätte, Fahrradkette.

Es gibt kein "was wäre wenn...". Es ist so wie es ist.

Aber: Gott / Jesus Christus wusste bereits vorher dass Adam und Eva früher oder später scheitern werden. Trotzdem hat Gott diese Welt und alles darauf erschaffen und diesen Fehler mit der Schlange, dem Baum und der Frucht zugelassen (Freier Wille).

Und ja, auch du bist ein menschgewordener guter Gedanke Gottes :-)

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Trenn dich von ihm. Ein Freund, der kokst, ist nix für dich. Besser wird es nämlich nicht.

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Frag doch mal bei den Angestellten des betreuten Wohnens nach. Sie können normalerweise einschätzen, was deiner Mutter zumutbar ist und haben evtl. auch Vorschläge.

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Ganz ehrlich - mit dieser Ansicht schließt du dich selber vom Christentum aus.

Das ist ja gerade das Spezielle am Evangelium, die Kernbotschaft der "Guten Nachricht: Es gibt ewiges Leben, und Werke (gute Taten) machen dich nicht gerecht vor Gott. Von deinen Sünden und Fehlern bist du befreit weil Jesus Christus die Strafe dafür auf sich nahm (durch seinen Tod am Kreuz).

Und das ist doch wahsinnig befreiend: Du bist nicht verpflichtet, Gutes zu tun - du bist schon gut genug. Was du an guten Taten machst, geschieht aus Dankbarkeit für dieses "Geschenk" der Gnade.

https://thefour.com/de/

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