Krebs ist nicht ansteckend und auch durch Gegenstände, die der Erkrankte besessen/genutzt hat, nicht übertragbar.

Es besteht keinerlei Risiko für Sie oder jemanden anders, sich durch womögliche "Krebszellen" zu infizieren.

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Die genannten Nahrungsergänzungsmittel ("Dragees" - bzw, . die darin enthaltenen Wirkstoffe, die Sie damit zusätzlich zuführen) sind überflüssig, ernähren Sie sich ausgewogen.

Kaufen Sie sich - anstatt der Dragees - eine Packung Äpfel und schnippeln Sie da immer noch einen mit rein, wenn Sie möchten.

....Kommt billiger und schmeckt auch besser!

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Ihre Symptome werden wohl anderweitig herrühren.

Überzuckerung hat normalerweise (starkes) Durstgefühl, Müdigkeit, häufiges Wasserlassen, Antriebslosigkeit, womöglich Übelkeit und Schwindel zur Folge.

...Wobei erst mal zu klären wäre, ob das wirklich eine Überzuckerung war, oder der Wert nur daher rührte, dass Sie vor der Messung ausgiebig geschlemmt haben.

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Kein Mensch weiß hier, warum Ihre Augen so schlecht sind, welcher Defekt/welche Augenerkrankung ggf. dahinter steckt, und wie sich der/die womöglich auf Ihr weiteres Leben auswirken kann. Darum kann man auch nicht hundertprozentig aussagen, dass Sie auch erblinden werden/blind werden können.

Mit solchen Werten sind Sie doch bestimmt in regelmäßiger augenärztlicher Behandlung. Ein Optiker allein reicht da nicht mehr aus. Schon gar nicht, um eine Diagnose zu stellen, warum Sie überhaupt so schlecht sehen. Das muss ja irgend eine Ursache haben. Die sollte geklärt werden (ist sie das nicht schon längst).

Sie sollten Ihre Fragen, die Sie diesbezüglch haben, mit Ihren behandelnden Augenarzt klären. Kennt er Ihre Befunde, sagt er Ihnen auch was los ist.

Je nach Situation und Befund kann man ggf. auch "anfälliger" für andere Augenerkrankungen sein - womöglich vllt. nicht im Moment aber dann u.U. später irgendwann.

Sprechen Sie bitte mit Ihren behandelnden Augenarzt! Die Antworten hier ersetzen dessen Antworten nicht.

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Natürlich "rutschen" Sie wieder in die Unterfunktion - aber mit anzunehmend. auch a l l e n. negativen "Nebeneffekten", die dazugehören, setzen Sie einfach dauerhaft die Tabletten ab. Nicht nur den einer womöglichen (anscheinend gewünschten lediglichen) Gewichtszunahme.

....Wollen Sie das wirklich in Kauf nehmen.. ?

ich persönlich würde es nicht wollen. Das wäre mir das nicht wert.

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Ja, die Pille ist generell verschreibungspflichtig und ein Medikament. Und wie jedes Medikament birgt sie Risiken und Nebenwirkungen. Diese gilt es zu kennen - und auf die betreffende Person - anzuwenden und das Für und Wider genau abzuwägen.

Nicht für jede Frau ist die Pille selbst das "optimalste Vethütungsmittel" auf Dauer. Vllt. sollte man das besser so sagen. Ggf. kann sie - bei bestimmten Vorerkrankungen, oder durch die aus der Einnahme resultierenden Folgen - bisweilen sogar eigentlich "kontraindiziert" sein.

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So "besonders" ist das nicht. Im Zuge von grippalen Infekten kommt das häufiger vor. Kenne persönlich selbst so einen Fall, wo es ähnlich war. Wäre die betreffende Person (mehr zufällig) nicht zum Arzt, hätte das ggf. auch anders verlaufen können.

Der Betroffene hat sich ebenfalls 6 Wochen sehr geschont. Er war auch nicht besonders leistungsfähig zu dieser Zeit, und er war krank geschrieben.

Derjenige hat sich viel ausgeruht. Die größte Anstrengung für denjenigen waren kürzere Spaziergänge, die dann allmählich immer länger wurden (als es ihm wieder besser ging).

Nach acht Wochen konnte derjenige wieder erstmalig arbeiten. Er musste aber auch in kürzeren Abständen (während der Krankschreibung) als Sie, und dazu mehrfach, zum Arzt.

An Ihrer Stelle würde ich den Ratschlag Ihres Arztes folgen und das Radfahren und schwere Arbeit (wie empfohlen) bis zum Kontrolltermin auf jeden Fall sein lassen.

Dann würde ich erst mal hören, was der Doc weiter sagt und Ihnen zusätzlich empfiehlt.

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Wie lange Sie ohne/mit weniger Trinken überleben können, kann man pauschal nicht sagen, weil das von mehreren Faktoren abhängig ist. Der Zeitraum ist aber sehr "schmal" gesteckt.

Dehydration kann man selbstverständlich behandeln, und den "Flüssigkeitspegel" wieder in Balance bringen. Schlimmere Folgen (z.B. Nierenversagen) können so ggf. noch abgewendet werden. Auch die Nieren können sich, ist ihre Funktion betroffen, zu einem gewissen Grad wieder regenerieren.

Unbehandelt ist das ganze aber in weiterer Folge tödlich. Und für den Tod gibt es keine Heilung.

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Mein aufrichtiges Beileid.

in der gleichen Situation und mit einsetzender verspäteter Behandlung in Deutschland zur gleichen Zeit, wie hier geschildert, wäre das Resultat anzunehmend auch nicht anders gewesen.

Die Frage wäre nur gewesen, ob der Betroffene den gleichen aggressiven Erreger bei uns ebenfalls so leicht aufgeschnappt hätte, wie in Australien.

...Das kann ggf. jedoch ebenfalls passieren.

Ich selbst kannte vor Jahren ein 18 jähriges Mädchen, das aus heiteren Himmel schwer erkrankte und dann innerhalb von vier Tagen verstorben ist, obwohl Sie gleich ins Kh überwiesen wurde. Man fand erst nach ihren Tod heraus, dass Sie an einer Infektion erkrankt war, die - zur gegebenen Zeit - eigentlich nur aus dem Ausland bekannt war. Anzunehmend wurde das Mädchen - u.U. - sogar vom eigenen Vater infiziert, der zu dieser Zeit häufig im Ausland arbeitete.

....Der Tod kommt einfach, wenn er kommen soll. Ländergrenzen sind dabei mitunter völlig unerheblich.

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Nein, ich persönlich finde nicht, dass das hilft.

Es hilft aber ggf. den Betroffenen zuzuhören, möchte er reden, ihn Hilfe und Unterstützung zuzusagen (bräuchte er die) und man könnte ihn z.B. kleine Gefälligkeiten erweisen.

Je nach Erkrankung könnte man ggf. erwähnen, dass es bspw. bald auch wieder besser wird und ebenfalls wieder "positivere Zeiten" kommen (wäre das anzunehmend auch so). Oder irgend etwas anderes positives in Aussicht stellen (bspw. irgend ein Ziel, dass der Betroffene noch erreichen möchte, etc..)

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Ist die Erkältung stärker ausgeprägt, würde ich nach Möglichkeit zuhause bleiben. Mit Fieber sowieso.

Eigentlich dürfte das so auch im Interesse Ihres Vorgesetzten sein, schniefen oder husten Sie womöglich die Lebensmittel in der Auslage voll.

So etwas wirkt ja auch auf die Kundschaft selbst nicht unbedingt sehr hygienisch und vorteilhaft.

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Wie die anderen bereits sagten, wird es ähnlich sein, wie bei Ihren vorherigen Blutabnahmen. Evtl. dauert es einige Sekunden länger, müssen mehr Röhrchen gefüllt werden.

Dass der Arzt Ihnen Blut abnehmen will, kann das einfach nur eine Aussage seinerseits gewesen sein, und trotzdem machen es die Arzthelferinnen. Nimmt dann doch der Arzt persönlich Blut ab, wäre das auch nicht sehr ungewöhnlich. Manchmal machen die da wirklich selbst, wenn sie gerade Lust und Zeit dafür haben. Ging mir ebenfalls schon so.

Anzunehnend blutet ja dann die Einstichstelle auch nicht mehr, möchten Sie dann danach Sport machen. Ich sähe da ebenfalls keine Schwierigkeiten.

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Ebenfalls mein aufrichtiges Beileid.

...Wenn Sie das gerne so tun möchten, machen Sie das doch einfach so. Wie hier schon jemand sagte, würde ich das ganze aber als Päckchen gestalten. Oder womöglich könnten Sie das auch vorher irgendwie Ihren Papa zukommen lassen (wenn Sie es möchten/Absprache mit dem Bestatter).

....Auch ich würde das als eine Art "Respekthandlung" ansehen, würde ich selbst das ausführen wollen und hätte mein Papa das gewollt.

...Alles Gute!

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Die kann sich sehr verschieden zeigen und ist nicht zwangsläufig, wie in Filmen dargestellt. Individuell und von Frau zu Frau verschieden, womöglich variierend sogar von Schwangerschaft zu Schwangerschaft.

Von leichten bis stärkeren Unwohlsein (Übelkeit), die plötzlich kommt und wieder geht (oder auch länger andauert) bis zum (womöglich längeren) Übergeben. Das alles gefächert in alle möglichen Varianten von "unangenehm" bis "Schrecklich", dass man ggf. sogar ärztliche Unterstützung braucht.

...Ich selbst bin - zum Glück - bei allen Schwangerschaften nach einer Weile und eine Zeitlang - mit immer auftretender Übelkeit und ohne Brechreiz gut über die Runden gekommen.

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Unsere "Ideen" helfen nur hier nicht weiter.

Das kann nur ein Arzt klären, was Sie da haben. Alles andere hier sind leider nur Vermutungen, nichts weiter.

....Waren Sie noch bei keinen Azt, sollten Sie baldigst einen aufsuchen, geht das schon solange.

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Doch, das stimmt. Ich hatte die Ehre, diverse "Vorstufen" davon selbst krankheitsbedingt (mit)erleben zu dürfen.

Erst mal dehydriert man (Austrocknung), steht zu wenig Flüssigkeit im Körper zu Verfügung. Die vorhandene Flüssigkeit "versickert" quasi im Körper. Der versucht erst einmal den Mangel anderweitig zu kompensieren. U.a. zu Beginn mit vermehrter Harnausscheidung. Das funktioniert jedoch nur eine Weile "zufriedenstellend".

In weiterer Folge können - als erstes - die Nieren nicht mehr richtig funktionieren. Ihre Leistung sinkt immer mehr auf ein gefährliches Level, je länger die Dehydration andauert. Am Schluss können Harnstoff und Harnsäure nicht mehr ausreichend ausgeschieden werden. Sie verbleiben im Körper und lösen eine Vergiftung aus. Dadurch fällt man in ein Koma und stirbt irgendwann.

...Allerdings stirbt man nicht durch die Vergiftung selbst, sondern durch eine erhöhte Kaliumkonzentration, die eine Folge des Nierenversagens ist. In diesem Fall tritt dann ein Herzstillstand ein.

...Wie lange das dauert, kann man nicht verallgemeinern und hängt von vielen Faktoren ab.

....Am besten ist es, das nicht ausprobieren und erleben zu wollen.

"...Das bringt es nicht", hat man früher gesagt, als ich noch ein Teenie war.

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Wie langweilig Ihnen sein wird, bestimmt auch mit, wie schnell Sie wieder fit und mobil sind nach der Op. Oder ob es sonstige "Folgen" gibt, die Sie womöglich - im größeren Rahmen - am Verlassen des Zimmers und Ihrer freien "Zeitgestaltung" hindern. Denn, falls Sie schnell wieder auf den Beinen sind, können Sie sich auch im Kh umsehen und sich mit Spaziergängen, etc., die Zeit (mit) vertreiben.

... Denn sonst wird es einem doch anzunehmend sehr schnell langweilig.

Je nachdem sollten Sie sich - neben den "obligatorischen", sowieso nötigen Dingen genügend zur Beschäftigung und Zerstreuung mitnehmen (wurde etliches bereits hier genannt).

Je wahrscheinlicher die Einschränkungen für Sie sind, desto mehr (was Ihnen selbst Zerstreuung bietet (Lesen, Beschäftigung, Musik hören, etc..) "Ablenkung" sollten Sie i.d.R. im Gepäck haben.

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...Weil man plötzlich krank, womöglich eingeschränkt ist, dazu in einer fremden Umgebung mit mehreren fremden Menschen, vor denen man von sich aus nicht "Reissaus" nehmen kann (auch, wenn sie einem ggf. im Moment nicht gefallen).

....Ich habe es aber jedoch schon erlebt, dass ich mich trotzdem auch wohl fühlte im Krankenhaus - einmal sogar, als wäre das mein 2. Zuhause.

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Hört sich nach einem "Durchgangssyndrom" an, was Sie hier erzählen, und andere ebenfalls schon sagten. Tritt häufig nach Op's und vermehrt auch auf Intensivstationen auf. Dort ist überhaupt eine grosse Anzahl Patienten davon betroffen.

Halluzinationen und womögliche Angstgefühle sind sehr typisch dafür. Vergesslichkeit, Verwirrtheit und womögliche "Wesensveränderung" sind ebenfalls auffallende Symptome.

Die Realität vermischt sich dabei mehr oder weniger mit Wahnvorstellungen, die ebenfalls sehr real wirken, dass man die als Betroffener nur kaum bis gar nicht unterscheiden kann. Kann sich Ihr Vater diesbezüglich noch an etwas erinnern - oder eben auch an die "schreckliche" Zeit kurz nach der Op, als er wieder wach war? Falls ja, wäre das typisch für ein Durchgangssyndrom. Sie bleibt einen selbst in Erinnerung.

i.d.R. Verschwindet solch ein Syndrom nach kurzer Zeit von selbst wieder. Es kann mitunter aber auch länger andauern - je nach Zustand des Patienten Wochen, oder noch länger.

Ob jetzt diese "Op-Erinnerungen" zu einem evtl. noch bestehenden Durchgangssyndrom gehören, einfach noch nicht verarbeitete seelische Ängste Ihres Vaters sind, oder es vor/bei der Op nicht doch einen (seltenen) womöglichen Zwischenfall gab, danach sollte evtl. ärztlich geforscht werden (überhaupt, wenn das so ungewöhnlich lange bestehen bliebe). Der behandelnde Arzt sollte vorsorglich Kenntnis von den "Vorfällen" haben, um entscheiden zu können, welche (Behandlungs)Schritte er womöglich einleiten sollte. (Ggf. Medikamente, etc..)

....Im übrigen "verdaut" man als Betroffener eine schwere Op nicht einfach schon nach 1 1/2 Wochen.

...Bis die körperlichen und seelischen Wunden verheilen, dauert es mitunter eine ganze Weile bis lange.

...Geben Sie Ihren Vater Zeit, damit fertig zu werden. Und es ist sehr hilfreich für ihn, kann er mit Ihnen oder anderen über diese Gefühle/Empfindungen auch sprechen.

...Alles Gute Ihren Papa!

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