https://www.klebefisch.de/ hab ich gerade gefunden und da gibt's bestimmt auch noch andere Anbieter. Zur Qualität kann ich nix sagen.

Mit dem Design wirds schwierig. Da würd ich Zettel und Stifte empfehlen ;o)

Ansonsten gibt es natürlich Designsoftware, die aber sicher nicht ohne viel Übung anzuwenden ist. Hier gibt es ne kostenlose Designsoftware:

https://www.blender.org/ Bis du damit ne Husqvarna gestaltet hast, werden sicher Monate ins Land gehen, hehe.

Ansonsten kannst du das Mopped fotografieren und mit ner Grafiksoftware andere Objekte drüberlegen. Dann bleibt's aber 2 D und nicht sehr genau von der Ausführung. Das kann nur für Ideen gut sein, nicht für die Ausführung. Damit würde es nicht funktionieren, dass die Aufkleber am Ende richtig passen würde, fürchte ich.

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Hallo merlinje,

selbst bin ich noch nie da gewesen, aber ich fand die Frage interessant und hab mal nachgelesen. Du findest ganz viele Informationen, wenn du einfach die Worte:

"Hund mitnehmen Großbritannien"

in die Suchmaschine eingibst. Hier z.B. ist was zu lesen:

https://www.mit-hund-auf-tour.de/gro%C3%9Fbritannien/

und noch ein Erfahrungsbericht über einen Umzug nach UK:

http://www.teaandtwigs.de/auswandern-hund-grossbritannien/

Gute Reise! :o)

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Beim Bremsen verlagert sich das Gewicht nach vorne, deswegen hebt das Motorrad hinten leicht ab, weshalb die hintere Bremse bei wesentlich weniger Druck schon blockiert.

Bei der vorderen Bremse kannst du also viel mehr reingreifen, ohne, dass etwas passiert. Selbst, wenn das Rad kurz blockieren sollte, unbedingt die Arme durchgestreckt lassen und etwas Druck rausnehmen, dann kann nix passieren. Ich denke, du musst vorne stärker bremsen, damit dein Fahrlehrer zufrieden ist. Da kannst du richtig reingreifen. Da musst du deine Angst überwinden. Hinten nur leicht mit dem Fuß belasten.

Vorne richtig reingreifen gilt natürlich nur in wirklich gerader Position.

Am besten über könntest du mit vielen Versuchen und immer die Geschwindigkeit leicht steigern, um Sicherheit zu gewinnen. Einen Ablauf kann ich dir nicht so richtig schildern.

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therapeutische Wohngruppe mit fast 20, hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Also ich werde in wenigen Monaten 20 Ich bin psychisch ziemlich labil. Ich habe von 2015 bis mitte 2016 alleine gewohnt. Ich bin dann in die Psychiatrie gekommen, weil ich starke Suizidgedanken hatte. Das ganze hat auch ein wenig geholfen und ich bin erstmal wieder zurück zu meiner Mutter gezogen. Das ist allerdings auch nur sehr suboptimal. Die Lage hat sich so zugespitzt, dass ich hier weider extreme Suizidgedanken bekam. Ich habe sogar vor nicht allzulanger Zeit eine Überdosis Tabletten geschluckt. Neben all dem habe ich auch viele soziale Ängste. Also ich kann zum Beispiel überhaupt nicht telefonieren und bekomme oft im Zug leichte Panikanfälle. Zusätzlich entwickel ich eine leichte Essstörung vielleicht habe ich sogar auch schon eine. Es wurde nur noch keine Diagnose diesbezüglich gestellt.

Ich überlege jetzt, wie es mit mir weiter gehen kann. Ich möchte gerne von meiner Mutter weg, allerdings habe ich auch große Angst vor dem Alleine sein, weil ich ja durch die Erfahrung des vergangenen Jahres gemerkt habe, dass mir das alleine Wohnen nicht sonderlich gut tut.

Ich würde dann vermutlich gar nichts mehr essen und würde total herunter kommen. Also ich habe mich teilweise tagelang nicht zur Uni bemüht, habe nichts gemacht außer auf der Couch gelegen.
Mir fehlte der Antrieb und einfach alles, um vernünftig zu leben. Ich will diesen Punkt ungerne wieder erreichen.

Daher die Frage mit der therapeutischen Wohngruppe. Ich weiß, dass es solche Einrichtungen auf für Erwachsene gibt.

Allerdings weiß ich nicht, ob mein Krankheitsbild dafür ausreichend ist. Ich habe eben nur Depressionen. Kein Borderline oder sonstiges. Ich werde zu Hause auch nicht misshandelt oder ähnliches. Reicht eine Depression alleine aus?

Wer ist der Kostenträger für soetwas? Also momentan mache ich ein FSJ und habe ein sehr geringes Einkommen. Ab dem Sommer werde ich vermutlich eine schulische Ausbildung machen und habe dem entsprechend gar kein Einkommen.

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Du weißt nicht, ob dein Krankheitsbild ausreichend ist, du hast "nur Depressionen"? Das kann doch eine ausgeprägte psychische Erkrankung sein, klar könnte das also auch ein Grund für die Finanzierung einer gemeinschaftlichen Wohnform sein. Das wird im Antragsverfahren detailliert geprüft.

Du könntest mal Kontakt mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst in deiner Nähe aufnehmen oder dich direkt in einer Wohngruppe informieren, die dich interessiert. Vielleicht hilft auch dein Neurologe bei der Vermittlung.

Kostenträger sollte das Sozialamt sein, Fachamt Eingliederungshilfe.

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Aus den gleichen Gründen wie heute, vermutlich. Meine Gedanken dazu:

Als Kind hat man seine Eltern, die göttlich sind, alles können und alles wissen. Später, wenn man dann selbst erwachsen wird, fehlt diese Instanz, die einem offene Fragen erklären könnte. Diese schmerzhafte Lücke lässt sich doch prima mit einer Geschichte füllen, die alles zu erklären scheint und dann noch genaue Vorgaben macht, was zu tun und zu lassen ist. Das gibt dem Leben einen Sinn. Es fällt dann so leicht, sich der Geschichte hinzugeben. Jugendliche sind besonders empfänglich für jegliche Beeinflussung, die ihnen Sicherheit vermittelt. Jede Ideologie kann sich so scharf ins Hirn brennen, dass man sie für die absolute Wahrheit hält und man den kritisch reflektierten Blick verliert. Sowas Tolles, eine fantastische Universallösung fürs Leben, vermittelt man dann ja natürlich gerne auch an den lieben Nachwuchs weiter. Es kommt zu Rudelbildung, zur gegenseitigen Bestätigung, zu Gemeinschaften und schließlich großen und leider mächtigen Religionen.


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Nach Wacken fährt man ja nich, um gekühltes Bier zu trinken, hehe. Das knallt doch auch waam!   WACKÖÖÖÖN!!!

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http://www.astronews.com/forum/showthread.php?2200-Sichtbarkeit-des-Mondes

Wenn du schon eine Frage aus einem Forum kopierst und hier reinstellst, wieso liest du nicht auch die Antworten dort?

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Warum sind wir Menschen überhaupt auf der Welt wenn wir eh alles zerstören, verpesten und die Welt zu einem grausamen Ort machen, obwohl sie keiner ist?

Hallo, diese Frage stellen sich bestimmt die meisten von euch. Jeden Tag und jede Sekunde passieren die Dinge, die wir für unerklärlich halten. Und daran sind wir, heißt es und das ist auch so, wir Menschen Schuld.

Was das für Dinge sind, ist klar: Terror, Extremismus, Macht, Ausbeutung, Politik, Verpestung der Erde, Demonstrationen und Erfindungen die die Welt eigentlich nicht gebraucht hätte. Wir hören, sehen, fühlen, und lesen was tagtäglich passiert. Dann ist da noch die Politik und ja die spielt dabei auch noch eine Rolle. Jeder nutzt nur noch seine Macht einfach aus und hören nicht mehr auf die Meinung ihrer Bürger.

Ja ist grob gesagt, doch das kann man gerade in nahezu fast jedem Land beobachten, egal ob es Russland, Türkei, Syrien, Iran, Irak oder ein Kontinent wie Europa oder Amerika ist. Nicht nur ich, sondern auch andere haben das Gefühl, dass ihnen nur noch das Geld wichtig ist. Ein anderer Punkt ist, warum haben wir Menschen überhaupt Kraftwerke gebaut, die uns zwar Strom bringen, es aber im Endeffekt unserer Welt schadet? Wieso, unterstützen wir überhaupt Kriege und Terror mit Geld? Warum beachten wir nicht die Menschen, die eigentlich am nötigsten Hilfe brauchen? Unsere Welt entwickelt sich weiter, ein bisschen mal besser aber auch in eine Richtung wo sich alles verschlechtert.

Die meisten Leute sind mit ihrer Politik in ihrem Land, langsam aber sich nur noch unzufrieden.

Ihr würdet bestimmt sagen das Geld daran ist schuld, aber nein genauer betrachtet sind wir Menschen daran Schuld. Mal abgesehen von Gutmenschen. Wenn die Menschen erstmal Macht haben, nutzt man es aus.

Wir haben nicht umsonst die Erde bekommen und sie hat uns warmes Essen, Trinken, Kleidung spendiert. Die Erde ist eigentlich kein schlechter Ort, doch die Menschen machen es leider zu einem. Warum denn? Wir Menschen sind zwar nicht perfekt, doch all das was wir angerichtet haben, kann man einfach nicht verstehen. Nicht umsonst, haben wir auch Hände, Füße, ein Herz, ein Kopf und Gefühle bekommen. Leider ist das den meisten Menschen hier auf der Erde nicht bewusst. Das ist nicht auf alle bezogen. Nur hat es einfach so extrem große Ausmaße.

Wenn man das so betrachtet, kann man gleich direkt sagen das wir Menschen an allem Schuld sind, doch sind wir überhaupt Menschen an allem Schuld was der Erde nicht gut tut?

Ich sage ja und nun frage ich euch, wieso sind wir Menschen überhaupt auf der Welt, wenn wir eh alles hier verschmutzen oder ruinieren und gibt es Lebewesen, die es besser gemacht hätten als wir? Es ist einfach unbegreiflich, weshalb manche Menschen keine Menschlichkeit besitzen.

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Wir sind möglicherweise einfach ein Irrweg der Entwicklung, einer von unzähligen Entwicklungszweigen der Evolution, die in einer Sackgasse endet, nur, dass wir da auch noch andere Arten mit hineinziehen in den Strudel.

Nicht ausgeschlossen, dass es nur ein Zwischenschritt in der Entwicklung sind, der so destruktiv ist, vielleicht sieht die Zukunft ja doch besser aus ;o)

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Vielleicht war sie auch zu stramm aufgezogen, sie muss immer etwas Spiel haben!

http://www.motorradonline.de/schraubertipps/kette-richtig-spannen-auf-die-spannung-kommt-es-an/404048

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Musste ich mal, als die Kupplung versagt hat. Man muss mit dem Gas die Motordrehzahl genau so einstellen, dass es nicht knirscht ;o)

Beim Runterschalten ein bischen vom Gas gehen, dann lässt sich der Leerlauf einlegen (auch ohne Kupplung). Dann die Drehzahl etwas anheben und der niedrigere Gang lässt sich ohne Kupplung einlegen. Wenn du die Drehzahl richtig triffst, geht der Gang ohne Probleme rein.

Hochschalten ist einfacher. In den Leerlauf (wie oben), nach kurzem Gaswegnehmen hochschalten ohne Kupplung möglich.

Soweit ich weiß, gefällt es dem Getriebe auf Dauer überhaupt nicht, so zu fahren. Du provozierst damit, dass die Zähne aufeinanderhauen und sich Späne bilden, was zum Getriebeschaden führt.

http://www.helpster.de/schalten-ohne-kupplung-beim-auto-das-sollten-sie-beachten\_122926

Es gibt offenbar auch Fahrer, die auf diese Technik schwören ;o)

http://www.bike-on-tour.com/unterwegs/fahrtechnik/schalten-ohne-kupplung/

Wenn man es lange geübt hat, wird das Getriebe nicht belastet. Aber das Üben wird sicherlich einiges an Spänen verursachen... Dein Fahrschullehrer wird von deiner Idee wohl kaum begeistert sein :o) Üb doch erstmal mit Kupplung, hehe

Wenn du beim Runterschalten zu wenig Gas gibst und den Gang ohne Kupplung reinhaust, bremst die Kiste (je nach Motorbremswirkung) dramatisch ab. Fürn Anfänger auch nich so toll...

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