Sexuelle Belästigung oder reagier ich über? Bitte helft mir!

Ich war gestern am Hbf mit meiner Freundin in einem cafe (es war gegen 21:00Uhr). Dann musst ich auf Klo und habe einen Mitarbeiter gefragt, ob es hier eins gäbe. Zwei antworteten mir. Der eine, ich nenne ihn mal A, sagte: "Geh mal rüber zu McDonalds, die haben gute Toiletten", der andere, B, meinte: "Ach komm, sie kann auch hier gehen." Wandte sich dann mir zu und sagte: "Komm hier lang." Ich folgte ihm. Wir gingen 3-4 Stockwerke tiefer in den Keller. Dort zeigte er mir das Klo, ich bedankte mich und verschwand. Als ich auf dem Klo saß, hörte ich die Tür aufgehen und zufallen und Schritte. Ich fragte mich, wer das sein könnte, den ganzen Weg über waren wir niemandem begegnet, aber der Kellner wär wohl kaum zu mir aufs FRAUEN klo gekommen, wenn zwei Meter weiter das Herrenklo ist. Als ich aus der Tür kam, stand der Kellner vor der Tür am Waschbecken. Ich schaute ihn an und wusch mir die Hände. Ich fand die Seife nicht sofort und der Kellner meinte zu mir: "Du bist eine Süße." Ich wollte gehen, doch er stand vor der Tür und legte seinen einen Arm erst auf meinen Po und dann zwischen die Schulterblätter. Dann wollte er mich küssen, aber ich drehte schnell so, dass er mich nur auf die Wange küsste. Dann sagte er: "Gib mir ein Kuss" Ich ekelte mich vor ihm, aber hatte trotzdem Angst nichts zu tun. Also gab ich ihm auch einen Kuss auf die Wange. Er schaute mich darauf hin an, hielt mich fester und sagte: "Hast du keine Zunge?!" Ich bekam es immer mehr mit der Angst zu tun und sagte nichts. Dann legte er seinen anderen Arm von vorne um mich. Er hat mich die ganze Zeit so widerlich angefasst und kam mir immer näher. Dann fragte er noch: "Hast du was getrunken?" Ich: "Nein?!" Er: "Willst du aber noch." Ich: "Nein?" Mittlerweile hatte er sich etwas von der Tür weggedreht und ich versuchte seine Hand wenigstens von meinem Vorderkörper weg zu kriegen. Ich sagte schnell: "Ich glaub meine Freundin wartet auf mich". Er: "Ja?" Ich: "Ja." Dann hat er meine Hand festgehalten mich durch die Tür geschoben und zwischendurch noch an den Po gefasst. Dann kam uns auf der Treppe Kellner A entgegen und fragte mich: "Alles klar?" Ich nickte nur. Er: "Wirklich?" Ich: "Ja." Dann nahm Kellner A meine andere Hand und wollte jetzt mit mir in den Keller zurück. Kellner B zog mich nach oben, Kellner A nach unten. Dann guckte Kellner B Kellner A total komisch an und nuschelte irgendwas mit nein. Und jetzt weiß ich nicht, ob das schon sexuelle Belästigung ist, weil ich habe mich die ganze Zeit und ich tu es immer noch, so geekelt und ich hatte so verdammt doll Angst! Oder steiger ich mich da nur rein? Man sollte dazu sagen, dass der Kellner (beide) schon erwachsen waren, ich bin aber noch minderjährig.

Ich würde mich über ernste Antworten freuen, da ich total verzweifle.. :((

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Wenn DU es nicht wolltest war es BELÄSTIGUNG!

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Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silversterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffel angehabt, als es von Hause fortging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten; der eine Pantoffel war nicht wiederaufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme. Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten zierlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In ihrer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund hielt sie in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihr niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht. Hungrig und frostig schleppte sich die arme Kleine weiter und sah schon ganz verzagt und eingeschüchtert aus. Die Schneeflocken fielen auf ihr langes blondes Haar, das schön gelockt über ihren Nacken hinabfloß, aber bei diesem Schmucke weilten ihre Gedanken wahrlich nicht. Aus allen Fenstern strahlte heller Lichterglanz und über alle Straßen verbreitete sich der Geruch von köstlichem Gänsebraten. Es war ja Silvesterabend, und dieser Gedanke erfüllte alle Sinne des kleinen Mädchens. In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas weiter in die Straße vorsprang als das andere, kauerte es sich nieder. Seine kleinen Beinchen hatte es unter sich gezogen, aber es fror nur noch mehr und wagte es trotzdem nicht, nach Hause zu gehen, da es noch kein Schächtelchen mit Streichhölzern verkauft, noch keinen Heller erhalten hatte. Es hätte gewiß vom Vater Schläge bekommen, und kalt war es zu Hause ja auch; sie hatten das bloße Dach gerade über sich, und der Wind pfiff schneidend hinein, obgleich Stroh und Lumpen in die größten Ritzen gestopft waren. Ach, wie gut mußte ein Schwefelhölzchen tun! Wenn es nur wagen dürfte, eins aus dem Schächtelchen herauszunehmen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen! Endlich zog das Kind eins heraus. Ritsch! wie sprühte es, wie brannte es. Das Schwefelholz strahlte eine warme helle Flamme aus, wie ein kleines Licht, als es das Händchen um dasselbe hielt. Es war ein merkwürdiges Licht; es kam dem kleinen Mädchen vor, als säße es vor einem großen eisernen Ofen mit Messingbeschlägen und Messingverzierungen; das Feuer brannte so schön und wärmte so wohltuend! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen - da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem Stümpchen des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand da. Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und an der Stelle der Mauer, auf welche der Schein fiel, wurde sie durchsichtig wie ein Flor. Die Kleine sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch mit einem blendend weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und köstlich dampfte die mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte, gebratene Gans darauf. Und was noch herrlicher war, die Gans sprang aus der Schüssel und watschelte mit Gabel und Messer im Rücken über den Fußboden hin; gerade die Richtung auf das arme Mädchen schlug sie ein. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen. Sie zündete ein neues an. Da saß die Kleine unter dem herrlichsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und weit reicher ausgeputzt als der, den sie am Heiligabend bei dem reichen Kaufmann durch die Glastür gesehen hatte. Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie die, welche in den Ladenfenstern ausgestellt werden, schauten auf sie hernieder, die Kleine streckte beide Hände nach ihnen in die Höhe - da erlosch das Schwefelholz. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher, und sie sah jetzt erst, daß es die hellen Sterne waren. Einer von ihnen fiel herab und zog einen langen Feuerstreifen über den Himmel. "Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine, denn die alte Großmutter, die sie allein freundlich behandelt hatte, jetzt aber längst tot war, hatte gesagt: "Wenn ein Stern fällt, steigt eine Seele zu Gott empor!" Sie strich wieder ein Schwefelholz gegen die Mauer; es warf einen weiten Lichtschein ringsumher, und im Glanze desselben stand die alte Großmutter hell beleuchtet mild und freundlich da. "Großmutter!" rief die Kleine, "oh, nimm mich mit dir! Ich weiß, daß du verschwindest, sobald das Schwefelholz ausgeht, verschwindest, wie der warme Kachelofen, der köstliche Gänsebraten und der große flimmernde Weihnachtsbaum!" Schnell strich sie den ganzen Rest der Schwefelhölzer an, die sich noch im Schächtelchen befanden, sie wollte die Großmutter festhalten; und die Schwefelhölzer verbreiteten einen solchen Glanz, daß es heller war als am lichten Tag. So sc

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