Kündigen ist der falsche weg? Ja stimmt aus sicht der Vermittler da sie wenn man in den ersten Jahren kündigt ihre Provision zurück zahlen müssen!(Provision für den Vermittler ist eine Jahresprämie) Außerdem zu Waltraud wär es aus der sicht deines Lebensgefährten besser gewesen in der Lebensversicherung veranlagt zu bleiben wenn man da alle Kosten weiter zahlen muß? Hier ein kurzes Beispiel: Bei einer Flv fallen in den ersten 3-5 Jahren soviele Kosten an das man davon ausgehn kann das man nur mit der Hälfte der eingezahlten Summe veranlagt ist.(Die andere Hälfte geht für Versicherung und Vermittler drauf) Nach 5 Jahren gab es bei meiner Versicherung (Flv Aspecta) sonstige Kosten von 8% der monatlich gezahlten Prämie plus der 4% Versicherungssteuer die man dem Staat zahlen muß. Zum Vergleich jetzt zahl ich die monatliche Prämie in direkt über einen Vermittler in einen Fonds ein die Kosten dabei sind 2,5% Agio(meistens zwischen 2 und 6 % wenn man mit dem Vermittler gut verhandelt dann wie in meinem Fall 2,5 %) dazu kommt eine Managementgebühr von 0,3 % der monatlichen Prämie! Man muß zwar auch noch die Kest von 25 % zahlen aber nur von der Dividende und der Zinsen meiner Aktien bzw. Anleihen meines Fonds und 5 % Kest aus dem Substanzgewinn. Nach einer Laufzeit von 25 Jahren beträgt der unterschied ca 40000.- Euro zu gunsten des Fonds! Also machts auf jeden Fall sinn aus der Versicherung auszusteigen! Außerdem wenn der fonds in der Flv 8% macht dann heißt das noch lange nicht das man auch 8% Gewinn von der Versicherung ausbezahlt bekommt. Es liegt nämlich im ermessen der Versicherung wieviel sie mir zum Schluß an Gewinn ausbezahlt!

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