Ich hatte auch den Fehler F18 an meiner Siemens-Maschine. Das Flusensieb unter der Abdeckung an der Vorderseite war nicht verschmutzt. Der Abflußschlauch führt hinter der Rückabdeckung in einen Verteiler, den ich gründlich gereingt habe. Hier sammelte sich Sand und Schlick. Auch als die Rohre völlig frei waren, tauchte der Fehler F18 regelmäßig wieder auf und das Wasser wurde nicht abgepumpt. Also Laugenpumpe ausgebaut und an 230V angeschlossen. Lief problemlos, aber weil mir keine andere Ursache plausible erschien, bestellte ich eine neue für lediglich 12,50€. Nach dem Einbau läuft die Maschine wieder einwandfrei.

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DECT - IPTelefon Netz aufbauen? Telefonsystem mit Handteilen?

Es geht sich um folgendes: Ich bauen in einem kleinen Betrieb eine neue EDV-Infrastruktur auf. Vorhanden ist: - ein VoIP Telefonanschluss 25k der Telekom. - 10 Rufnummern - 2 Telefonleitungen (Zwei anrufe können gleichzeitig beantwortet werden) - Jede Menge alter Analogtelefone - ein ZyXEL Speedlink 5501

Gefordert ist:

2-5 Telefone dürfen nur eine Spezielle Nummer entgegennehmen heißt das Unternehmen hat z.B. die Nummern 03584/002 und 03584/005 (erfundene Nummern). Und die 2-5 Telefone dürfen nur Anrufe an die Nummer 03584/002 entgegennehmen. 1 einzelnes Telefon soll in das Büro welches wechselweise Anrufe beider Nummern entgegennehmen soll oder nur Anrufe an die andere Nummer also die 03584/005. Das wechseln zwischen den beiden Modi darf ruhig komplizierter sein mein Chef weiß nur noch nicht was er will und möchte sich beide Möglichkeiten offen halten.

Von mir aus war jetzt gedacht : Auf jeden Fall das Telefonupgrade zu ISDN Telefonen. Dazu habe ich mir diese ISDN Mobilteile mit DECT herausgesucht: Gigaset C430HX. Davon sollen erst einmal 3 Telefone angeschafft werden. 1. Frage haben die Telefone nur Ladeschalen oder sind diese immer auch Basisstationen? Weiter im Text: Ein Telefon soll ins Büro dafür liegt auch schon ein Kabel vom Router bis ins Büro. Der Router steht im einem ca. 30m entfernten Raum. an dieser Stelle soll eine weitere Basisstation stehen. 2. Frage habt ihr Empfehlungen für mich welche Basisstation ich nehmen soll. Sind die Telefonstationen alle Basisstationen und ich brauche gar keine neue Basisstation oder soll ich auf DECT-Repeater zurückgreifen? 3. Frage Kann ich dann auf 2 Geräten an der Selben Station Telefonieren oder macht das Probleme? 4. Frage gibt es sonstige Ideen wie ich mein Vorhaben umsetzen kann. Ggf. Auf eine Bessere/Leichtere Art und Weise.

Ich bedanke mich schon mal im voraus für sinnvolle Antworten.

  • Marcel Thekook
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Hallo Marcel,

sorry, aber das ist alles etwas durcheinander....

Warum denn ISDN-Telefone? Die Technik ist völlig veraltet. VoIP ist angesagt. Bei DECT wird offenbar ein Multizellen-System benötigt, das mit einzelnen Schnurlostelefonen und Repeatern nichts zu tun hat. Bei Gigaset heißt das System z.B. N720, muss aber auch mit der Telefonanlage kompatibel sein.

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Jeder SIP-Trunk hat eine eigene Adresse. Der Port kann ja derselbe sein.

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Für den IP-Anschluss würde ich alle zusätzlichen Dosen VOR der genutzen TAE abklemmen und die Adern mit Quetschklemmen verbinden, damit die Verbindungsqualität möglichst gut ist und nicht versehentlich weitere Geräte eingesteckt werden. Die Verbindung zu weiteren Dosen hinter der genutzen Dose würde ich komplett trennen.

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Auf jeden Fall VoIP. ISDN ist abgekündigt und nicht mehr Stand der Technik. Bitte darauf achten, dass der DSL-Anschluss für VoIP geeignet ist, damit die Gesprächsqualität nicht von anderen Aktivitäten wie z.B. Download großer Dateien beeinträchtigt wird. Bei Rückfragen zum richtigen Produkt einfach an mich wenden.

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Für das Kassensystem DiKAS gibt es ein Modul für Lieferservice und Abholung. Ist sehr innovativ und bietet beispielsweise Anruferkennung ohne ISDN-Karte auf Tablets an. www.dikas.info

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Wir hatten einen Wasserschaden im Wohnzimmer und mussten wegen der dreiwöchigen Trocknungsarbeiten auswärts wohnen. Die Haftpflichtkasse Darmstadt wollte die Hotelkosten zuerst gar nicht bezahlen und behauptete, die Wohnung wäre trotzdem nutzbar. Erst nach Vorlage von Gutachten, Grundrissen, Kostenvoranschlägen, Fotos, Hotel-Kostenvoranschlägen, Buchungsbestätigungen und Rechnungen bezahlte die HK nach 7 Schriftwechseln einen Teil unserer Kosten, blieb aber mit nicht nachvollziehbarer Begründung unter dem zu erwartenden Tagessatz. Fazit: Ein weniger hartnäckiger Versicherungsnehmer wäre leer ausgegangen. Äußerst kundenunfreundlich!

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