Whitelist im Kontext von Onlinespielen mit Servern bedeutet, dass man nur rein kommt, wenn die Moderatoren/Administratoren einen als Teilnehmer akzeptiert haben. Sonst kommt man nicht drauf, selbst, wenn man die Adresse vom Server hat. Whitelist heißt es deshalb, weil es praktisch eine "Weiße Liste" von Leuten gibt, denen man vertraut, die drauf dürfen.

Wenn du teilnehmen willst, ist es immer am einfachsten, übers Internet Leute zu finden (Vllt gibts n Forum?) oder über Freunde, die du hast.

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Ja, der Penis und die Hoden können insgesamt kleiner werden. Und vor allem haben sehr viele Erektionsproblemen, können teils gar keine Erektionen mehr bekommen, trotz körperlicher Erregung. Was viele aber auch gar nicht wollen und als gute Sache sehen.

Wenn bereits vor Beginn der Pubertät begonnen wird mit Testoblockern, wächst der Penis nahezu gar nicht. Da es eben Testosteron ist, was das Wachstum des Penis beeinflusst. Wenn der Blocker aber abgesetzt wird, wächst der Penis in der Regel normal, da dann die Pubertät ihren natürlichen Lauf nimmt. Solange keine Hormone gegeben wurden, und man die Blocker nicht Jahrzehnte genommen hat, ist es kein Problem, dass bei Absetzen die Pubertät normal weiter oder los geht.

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Polyploidie kann auch eine andere Vervielfachung vom Chromosomensatz sein. Solange es mehr als doppelt ist. ZB Dreifach, Vierfach... Je nachdem eben.

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Nun, Mühe geben sollte man sich natürlich überall, denn, wie schon jemand anderes hier sagte, und dir wahrscheinlich auch selbst bekannt ist: Es gibt so wahnsinnig viele Bewerber für ein Medizinstudium, dass der NC an den meisten Universitäten in Deutschland bei 1,0 liegt. Außer du gehst ins Ausland. Oder an eine private Universität. Oder du machst eine medizinische Ausbildung und bewirbst dich dann hauptsächlich mit dem Zeugnis, dann wirst du nämlich in einer anderen Kategorie beurteilt wie die, die nur ein Abitur (Plus vllt FSJ) haben, und kommst auch mit einem Zweierschnitt rein. Weil dann eigentlich fast nur noch zählt, dass du ein Abitur hast.

Die Fächer, die wohl am wichtigsten dafür sind, im Studium möglichst viel zu verstehen sind die Naturwissenschaften (Die meisten machen Chemie und Biologie zu ihren Hauptfächern/ LKs in der Oberstufe, je nachdem wie das in deinem Bundesland abläuft und möglich ist). Physik und Mathe sind aber nicht zu vernachlässigen, auch die sind wichtig!

(Bin kein Medizinstudent, hab aber von einigen mitbekommen, die das machen wollen. Auch in meiner Ausbildung).

Was ich aber von vielen Medizinstudenten gehört habe, ist, dass sie plötzlich an der Uni damit konfrontiert waren, unterdurchschnittlich zu sein, zum ersten Mal in ihrem Leben. Logisch: Wenn man lauter Leute, die fast alle einen Abiturschnitt von 1,0 hatten zusammenpfercht, zeigt sich schnell, dass die eben nicht alle gleich gut sind. Wenn man irgendwo ist, weil man bisher am besten war, kann man recht tief fallen. Und da solltest du nicht irritiert sein oder dir gar Gedanken machen, dass du falsch dort wärst. Kümmer dich um dich selbst, nicht um die anderen.

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Jein.

Es gibt "Heterophobe Kommentare", ja. Aber es gibt keine systematische Heterophobie. Verschiedengeschlechtliche Ehen sind zb in allen Ländern erlaubt, die es gibt. Gleichgeschlechtliche Ehe in glaube ich 25. Heterosexuell sein ist ebenfalls in allen Ländern erlaubt. Homosexuell sein ist in glaube ich 40 Ländern immer noch mit dem Tod bestrafbar.

Deshalb... Bitte führ NIEMALS in deinem Leben einen Kommentar wie "Heteromänner können Frauen halt nicht so gut befriedigen wie Lesben" (Der tatsächlich statistisch korrekt ist, wenn man Frauen befragt) auf derselben Ebene wie "Es werden jedes Jahr hundert Menschen in den USA umgebracht, ausschließlich deshalb, weil sie schwul sind und sich im Umfeld des Mörders befanden, und das Gesetz lässt das zu großen Teilen durchgehen" an.

"Heterophobie" ist eine lustige Anekdote, auf beiden Seiten der Münze. Sowohl bei Schwulen, Lesben und Bisexuellen, die sich darüber lustig machen, wie sehr sich heterosexuelle Eheleute gegenseitig hassen, als auch bei Heterosexuellen, die darüber lachen, dass sie gerne lesbisch wären, weil Frauen wissen was man mit einem weiblichen Körper anzufangen hat.
Homophobie ist der Grund, warum die Suizidrate bei jungen Homosexuellen und Bisexuellen ein Vielfaches von der von Heterosexuellen Teenagern ist. Homophobie ist der Grund, warum man als gleichgeschlechtliches Paar mehrere Listen durchschauen muss, bevor man ins Ausland verreist. Homophobie ist der Grund, warum Leute sich überhaupt outen müssen und es nicht vollkommen normal ist, einfach die Person vorzustellen, die man liebt. Homophobie ist kein Witz, keine Anekdote.

Man kann eben alles hassen. Aber manchmal kostet das eben Leben, und manchmal nicht. Und es ist absolut dumm, auch nur zu versuchen, das auf einer Ebene zu sehen.

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So niedrig kommst du nicht ohne zu sterben. Wo hast du das gemessen, zwischen den Zehen? Am besten ist es, mit einem Rektalthermomete rektal zu messen. Grundsätzlich erhältst du in Körperhöhlen (ZB Ohr, Anus/Vagina, aber auch in der Achselhöhle) bessere Ergebnisse. An den Extremitäten, also Armen und Beinen kannst du das messen gleich lassen. Vielleicht ist auch dein Thermometer defekt, was zeigt es denn bei den anderen in deinem Haushalt?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das eher Messfehler sind als das du tot bist. Der Körper würde nicht funktionieren, wenn er 12 h lang ca 4° C unterkühlt ist. Und Schwindel zählt auch nicht zu den Symptome von Unterkühlung. Symptome wären eher... Frieren, oder auch extreme Wärmegefühle gegen Ende.

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Ich hab davon schon öfter gehört, und in den meisten Fällen ist das Problem, dass die Haare zu gesund sind. Gesunde Haare halten ihre natürliche Form sehr gut und lassen sich weder mechanisch, noch durch Hitze manipulieren.

Was du machen könntest wäre, deine Pflege zu verschlechtern, deine Haare zu färben/blondieren oder noch mehr Techniken für Locken/Wellen zu probieren.
Wenn du permanent Locken oder Wellen tragen willst, ist auch eine Dauerwelle beim Friseur eine Option.

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Nein glaub nicht

Die Gründe dafür:

  1. Man kann nicht entscheiden, wie groß der Penis bei einem Aufbau wird. Die Größe ist abhängig vom Transplantat (Autotransplantation von Haut und Gewebe von zb dem Unterarm).
  2. Nahezu kein Chirurg würde zustimmen dabei, eine Geschlechtsangleichung umzukehren. Warum? Weil die Ausgangssituation viele Narben, vor allem im Inneren hat. Um Narbengewebe herum zu arbeiten ist ziemlich schwierig. Außerdem muss man noch bedenken, dass die Ausgangssituation bei einer biologischen Vagina und einer Neovagina unterschiedlich sind. Die Risiken von mehreren OPs in dem Bereich sind riesig, und die Chance auf Risiken wie zb das Gefühl zu verlieren ist riesig.
  3. Es ist praktisch nicht möglich, so weit in der Transition zu kommen, wozu ja auch Psychologen zustimmen müssen, wenn man das dann eigentlich doch nicht will. Oder gar, wenn man ein Cismann ist, der das benutzt, um einen größeren Penis zu bekommen. Das wird nicht passieren.

Es gibt tatsächlich OPs zur Penisvergrößerung, aber auch die sind nicht unbegrenzt. Dabei wird praktisch der im Körperinneren versteckte Teil des Schwellkörpers nach außen gezogen. Mehr als 5 cm kriegt man da nicht raus.

Aber: Die meisten Männer, die denken, sie haben einen kleinen Penis, haben eigentlich Durchschnitt oder sogar Überdurchschnitt. Der Durchschnitt liegt nicht bei 18 cm, wie es in Pornographie vielleicht ist, sondern zwischen 13 und 14 cm. Das ist so lang wie ein Geodreieck. Viele Hände sind länger als die Länge Basis bis Eichel. Und, denk dran: Das ist der DURCHSCHNITT. Heißt, die Hälfte aller Männer ist kleiner.

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Bicurious ist, wenn man am überlegen ist, ob man bisexuell ist. Häufig geht es dabei nur um sexuelle Erfahrungen, nicht um Beziehungen. Beispielsweise ein Mann, der bisher eigentlich heterosexuell ist, aber sich überlegt, ob es ihm Spaß machen würde, einen Mann oral zu befriedigen. Bicurious kann man sein, wenn man hetero oder homo ist, allerdings gibt es das häufiger bei Heterosexuellen. Manche, die bicurious sind, werden feststellen, dass sie bi sind - oder sogar ganz die andere Orientierung, die sie vorher meinten zu haben. Manche stellen fest, dass es doch nichts für sie ist, und bleiben so wie sie zuvor dachten.

Abzugrenzen ist der Begriff auch von heteroflexibel oder Homoflexibel. Hetero/Homoflexibel bedeutet, dass man zwar Hetero/Homo ist, aber nicht ausschließt, dass es vielleicht einzelne Leute des eigentlich nicht gemochten Geschlechtes gibt, in die man sich verlieben könnte. Dabei geht es meistens eher um romantische Gefühle als um sexuelle. Und die Situation war noch nie greifbar. Bei Leuten, die bicurious sind, war die Situation schon greifbar, oder es ist eben reine Fantasie.

Wichtig: Bicurious, Heteroflexibel und Homoflexibel sind keine sexuellen Orientierungen. Es sind praktisch zusätzliche Label, um zu spezifizieren, wie eng man seine Sexualität sieht. Ein bisschen kann man die Label mit den Stufen 1 und 5 der Kinsey-Skala vergleichen.

Bisexuell dagegen ist, wenn man sich überwiegend sicher ist, beide Geschlechter sexuell (und romantisch) anziehend zu finden. Unsicherheiten gibt es trotzdem manchmal, ja, aber überwiegend weiß man es.

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Solange man keine OP hatte, nutzt man dieselben Körperausgänge wie zuvor. Viele Transfrauen entscheiden sich dafür, sich zum Pinkeln hinzusetzen, da Cisfrauen das auch so machen, und im Stehen Pinkeln sie daran erinnert, dass sie das überhaupt können.
Nach der GaOP bei Transfrauen wird der Harnröhrenausgang dorthin platziert, wo er auch bei Cisfrauen ist: Zwischen Klitoris und Vagina.
Bei Transmännern wird in der Regel die Harnröhre verlängert, sodass der Ausgang dort ist, wo er auch bei Cismännern ist: An der Eichel. Bei manchen Verfahren oder Vorraussetzungen kann es auch sein, dass die Harnröhrenöffnung bleibt, wo sie ist, was dann etwa bei den Hoden ist.

Die Hormone ändern nicht viel an der Anatomie der Harnröhre. Ja, Transmänner bekommen eine vergrößerte Klitoris, aber man pinkelt ja nicht aus der Klitoris, sondern aus einem Loch dahinter. Ja, Transfrauen haben oft geschrumpfte Genitalien und können keine Erektion mehr bekommen, aber das beeinflusst ebenfalls nicht, wo der Ausgang der Harnröhre ist.

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Liegt am Klon.

Die mRNA wird von sogenannten Klonen produziert. Als Klone bezeichnet man in dem Kontext Bakterien oder manchmal auch Hefen, die gentechnisch verändert sind, sodass sie ein gewünschtes Protein oder, wie in diesem Fall, eine Nukleinsäure produzieren.

mRNA ist nicht immer gleich. Das ist ein Code, sehr ähnlich wie DNA. Und die Unternehmen haben verschiedene Klone, die verschiedene Stücke mRNA produzieren. Zwar fürs gleiche Protein, ja, aber eben nicht ganz identisch. Und bevor du dich fragst, warum sie das nicht austauschen: Kapitalismus.

Die Moleküle, die der Körper dann nach Gabe der mRNA produziert, sind also minimal unterschiedlich, und somit werden auch minimal unterschiedliche Antikörper gebildet.

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Vielleicht die schwarze oder, wenn du schon einen Rotstich hast, das ganz dunkle Rotlilane.

Ansonsten nichts. Die Farben werden sonst nicht so, wie du willst, und so oder so waschen sie sich auch viel schneller aus.

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Yeah natürlich hast du eine Polyzythämia vera und wirst morgen sterben.

Ne, im Ernst. Wenn es dich beunruhigt, geh in n paar Wochen nochmal zum Arzt.

Wahrscheinlich ist es aber gar nichts - sonst wäre ja wohl auch das Hämoglobin oder der Hämatokrit erhöht. Die Erythrozyten sind wahrscheinlich bei dir einfach regulär etwas kleiner und häufiger, oder es ist zb die Reaktion auf eine vergangene Anämie. Wenn es etwas ernsteres wäre, würde das in nicht nur einem Wert auffallen.

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Manche ja, manche nein. Ich persönlich nicht, mir könnte das Geschlecht nicht egaler sein. Wenn man mir zwei Leute vorsetzt, die für mich gleich attraktiv sind und mit denen ich klar kommen würde, eine Person männlich und eine weiblich, ich könnte da niemanden bevorzugen. Vielleicht rational, dass ich mir denke "Mit einem männlichen Partner würde ich weniger diskriminiert", oder "Mit einer weiblichen Partnerin werden weniger meine Sexualität anzweifeln", aber nicht auf der emotionalen Ebene.

Ich weiß aber, dass es auch welche gibt, die Präferenzen haben. Und auch das ist bisexuell, beides ist bisexuell. Auch wenn ich es persönlich nicht verstehe.

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Frauen funktionieren sexuell oft anders als Männer. Besonders in Bezug auf Pornokonsum.

Männer denken bei Pornos in die Richtung von "Ich will das in echt vor mir haben". Frauen denken bei Pornos in die Richtung von "Ich möchte diese Person sein und so fühlen wie sie".

Deshalb schauen insbesondere heterosexuelle Frauen sehr gerne lesbische Pornos - da darin die Frauen sehr viel öfter realistische Orgasmen haben als in M/F Pornos. Nicht, weil sie die Frauen darin sexy finden, sondern weil sie eine Frau sein wollen, die einen Orgasmus bekommt. Und nicht eine, die nur ne Taschenmuschi mit Geräuschen für einen Mann ist.

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schlimm

Die Sache ist die, dass "Stolz auf Hetero sein" oder "Straight pride" eben total verharmlost, warum es Gay pride gibt. Es geht dabei nicht darum, stolz auf seine Sexualität zu sein. Sondern darum, dass man stolz darauf ist, zuzugeben, dass man etwas ist, was einen noch immer in einigen Ländern das Leben kosten kann, dass in nur knapp mehr als 20 Ländern wirklich gleichgestellt ist zur Heterosexualität. Die Aussage "Ich bin stolz darauf, zuzugeben, dass ich schwul bin" bedeutet "Mich hassen Leute aktiv und wollen, dass ich sterbe - und das ist keine Minderheit. Aber ich bin trotzdem da."
Die Aussage "Ich bin stolz darauf, zuzugeben, dass ich hetero bin" bedeutet "Ich habe nicht verstanden, das Leute wirklich deshalb sterben weil sie schwul sind".

Leute, die sagen, sie sind stolz auf ihre Heterosexualität sind ungefähr so wie Geschwisterkinder, die anfangen zu heulen, weil sie am Geburtstag ihres Geschwisterkinds keine Geschenke bekommen haben.

Und da bin ich noch nicht mal darauf eingegangen, dass diese Aussage meistens verbunden ist mit homophoben Kommentaren, wie "Ich bin hetero weil Homo ist eklig" oder "Ich bin hetero weil Homo geht gar nicht"

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Nimm den Namen der dir gefällt. Ich glaub, es gibt fast niemand, der einen Namen hat, der in dem Land bekannt ist in dem er wohnt, der noch nie jemand anders mit dem Namen begegnet ist. Ob andere in deinem Umfeld so heißen, ist echt ein geringes Problem. Bei Freundin, die du im Moment hast, oder bei nahe Verwandten wäre ich vorsichtig, aber bei ehemaligen Freunden... Es gibt sogar Leute, die den Tipp geben, man soll Namen von ehemaligen Freunden nehmen - weil die Namen von den Assoziationen her zum Jahrgang ungefähr passen, weil man positive Meinungen von dem Namen hat usw.

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  • Frag deine Eltern, wie sie dich als Junge genannt hätten. Oder was andere Namen für Geschwister waren, die sie in Betracht gezogen hätten.
  • Vielleicht gibt dir auch eine männliche Variante deines Geburtsnamens einen Ansatzpunkt? Viele wollen das nicht, aber manchen ist es egal. Und du musst ja auch nicht genau das nehmen - klar kann man aus Andrea Andreas machen, aber wenn dir das zu nah ist, dann vielleicht Andy, Adrian oder ähnliche?
  • Schau dir zb alte Freundebücher von dir durch, wenn du welche hast, bzw Klassenbücher usw. Damit findest du Namen, die tatsächlich auch für dein Alter bekannt und beliebt sind. Es wäre für zb jemand, der jetzt 16 ist, sowohl unrealistisch, Horst zu heißen, aber genauso ist Taylor für einen 16jährigen, der in DE aufwächst unrealistisch. Genauso kannst du online nach beliebten Namen aus deinem Geburtsjahr suchen.
  • Überleg dir, wie Helden deiner Kindheit hießen. Vielleicht findest du jemand, nach dem du dich benennen willst? Muss ja auch nicht exakt sein. ZB, als TMNT-Fan musst du nicht Leonardo heißen, aber Lennard oder Leon würde wunderbar funktionieren.
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Eine Fehlgeburt? Du bist vor der 24. Schwangerschaftswoche ca im Mutterleib gestorben? Das glaub ich dir mal nicht. Meinst du ein Fehler oder so? Nein.

Homosexualität gibt es in sehr vielen Tierarten, einschließlich dem Menschen. Es gibt da jetzt unterschiedliche Ansätze dazu, warum die Evolution da nicht gegen ankommt.

Vielleicht ist Homosexualität einfach nur nicht genug, um den Erhalt der jeweiligen Spezies einzudämmen. Weil es trotzdem genug Individuen gibt, die heterosexuelle Kontakte haben und Nachwuchs bekommen.

Vielleicht ist Homosexualität einfach komplett außerhalb des Genoms, hat nichts mit den Genen zu tun - und somit kann so viel Evolution passieren wie will, es geht einfach nicht weg.

Vielleicht hat Homosexualität sogar positive Auswirkungen auf den Erhalt einer Spezies. ZB dadurch, das grade bei monogamen Vögeln (ZB Pinguinen) beobachtet wird, dass gleichgeschlechtliche Paare Waisenjunge adoptieren, deren Eltern sie ausstoßen oder versterben. Dadurch bleiben mehr Junge am Leben, als ohne. Es gibt auch Theorien, dass sie für den Zusammenhalt von Gruppen sorgen, da sie kein Interesse an Paarungsstreits zeigen. Zudem zeigt sich bei vielen Spezies auch Homosexualität einfach als Versöhnung nach Streits, oder sogar als Balzverhalten um den Weibchen zu imponieren.

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