Nein

In der Türkei ist es schon lange so, daß Dinge, die laut Gesetz erlaubt sind, faktisch verboten sind und umgekehrt.

Wenn man an einen kurdisch(sprachig)en Polizisten gerät, der dann zudem noch allein ist - ohne einen türkischen Polizisten als Begleiter - mag es vielleicht kein Problem sein. Einen türkischen Polizisten in Kurdisch anzureden, dürfte Probleme schaffen.

Da türkischer Nationalismus und die Propaganda der herrschenden Clique Stimmung gegen Kurden als potentielle Terroristen gemacht hat, ist es ohnehin nicht ratsam, außerhalb der mehrheitlich kurdisch gesiedelten Gebiete sein Kurdischsein offen zu vertreten.

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Türkische Brautausstatter findet man in jeder größeren Stadt in Deutschland. Da sollte man es versuchen, zumindest ähnliche Krönchen zu bekommen.

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Zunächst einmal: Den Begriff Sinti auf die in Pakistan liegende Provinz Sindh zurückzuführen, ist mittlerweile als eine "Volksetymologie" abzulehnen, die keinen nachweisbaren historischen Hintergrund hat. Der Begriff taucht in Deutschland in Dokumenten erst Ende des 18.Jhs. auf, dürfte also nicht bis "nach Indien" reichen. Eine Theorie ist, daß Jenische den Begriff geprägt hätten.

Tatsächlich haben Sinti auch noch andere Eigenbezeichnungen, wie Manusch, Kale, Melele, die vielleicht älter sind als der Name Sinti.

Woher in Indien oder Pakistan die Vorfahren der heutigen Sinti bzw. der in Europa zu Zigeunern gewordenen Bevölkerungsgruppen stammen, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Zwar ist die Sprache eine indo-iranische, manche Zigeuner ähneln jedoch in ihrem Aussehen eher Südindern, die drawidische (also nicht indo-iranische) Sprachen sprechen. Vielleicht waren sie drawidische Bevölkerungsgruppen, die die Sprache gewechselt haben. All dies ist genausowenig geklärt wie die Frage, wer die in Indien/ Pakistan gebliebenen "Verwandten" der heutigen Zigeuner sind. Die verschiedenen als "Gypsies" in Indien bezeichneten Bevölkerungsgruppen (u.a. Banjara, Gadia Lohar, Sansi, Nat, Kalbeliya, Kuravar u.a.m.) sind teilweise "Wunschdenken" von vor allem (aber nicht nur) manchen Roma, für das es keine anderen "Beweise" gibt, als daß es sich z.T. noch um peripatetische ("herumreisende") Bevölkerungsgruppen handelt. Ein völliger Unsinn ist es natürlich, wenn diese Gruppen manchmel als "Roma" bezeichnet werden.

Es ist auch nicht zweifelsfrei, daß die ersten Zigeuner, die 1407 in Hildesheim als "Tatern" in einer Weinrechnung auftauchen, tatsächlich die direkten Vorfahren der heutigen Sinti waren. Allerdings kann man sagen, daß die Sinti die Zigeunergruppe ist, die am längsten im deutschsprachigen Raum gelebt hat, da ihr Romnes am stärksten vom Deutschen durchsetzt ist.

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Türkische Sprachwissenschaftler haben zwar die Türkisch-Dialekte in der Türkei eingeteilt, doch ist das eine akademische Angelegenheit, über die die normale Bevölkerung nichts weiß. Man würde von Trakya sivesi sprechen - von außerhalb gesehen - Thrakier selbst werden da mehr differnzieren, dafür aber auch nur Orts- oder Gebietsbezeichnungen wählen.

Auch sind teilweise Bezeichnungen, die in der allgemeinen Bevölkerung kursieren, vielfach schlicht und einfach falsch. So wird z.B. der aus Witzen usw. bekannte Dialekt aus der Gegend von Trabzon als "Lazca" oder "Laz sivesi" bezeichnet, obwohl einerseits das Lasische eine mit dem Türkischen nicht verwandte Sprache ist und sich andererseits das Türkische der Lasen von dem im Gebiet von Trabzon unterscheidet. Aber selbst in einer Provinz Trabzon gibt es unterschiedliche Dialekte.

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Hört sich ein bißchen merkwürdig an: "Meine Mama sagt, das meine Eltern Sinti sind". Hier ist wohl eine Adoptivmama gemeint.

Wenn man Romnes (oder Sintetikes), also die Sprache der Sinti lernen will, dann ist ein Hinweis auf balkanische Romanes-Dialekte nicht hilfreich.

Romnes lernen zu wollen, würde es mit sich bringen (müssen), in ständigem Kontakt mit Sinti zu sein - mit wem sollte man es sonst sprechen? Wenn man eine Sprache nicht anwenden kann, wird man sie wohl nie lernen können - wofür auch?

Wenn die Sinti, mit denen man Kontakt bekommt/ bekommen kann, die Eltern als Sinti (aner)kennen, d.h. wenn sie von diesen Eltern gehört haben, mögen sie vielleicht bereit sein, Sintetikes weiter zu geben. In dem Falle würde auch bereits veröffentlichtes Material zu der Sprache hilfreich sein.

Wenn das jedoch nicht der Fall sein sollte, werden die meisten Sinti wohl nicht (noch nicht) bereit sein, die Sprache weiter zu geben.

Davon abgesehen, geht es mit dem Sintetikes immer mehr bergab, d.h. immer mehr deutsche Wörter gelangen in die Sprache und das Vokabular, das noch vor, sagen wir dem Zweiten Weltkrieg, von fast allen gesprochen wurde, ist ziemlich zurück gegangen.

Das bedeutet auch, daß man schauen muß/ sollte, wie gut jemand überhaupt das Sintetikes noch spricht. Das ist mit der jüngeren Generation, vor allem wenn sie nicht in Sinti-Siedlungen leben, ein Problem.

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Wie andere Beantworter schon geschrieben haben, muß Alkoholabstinenz auch bei der Möglichkeit, Alkohol kaufen zu können, bei sich "durchgesetzt" werden können, zumal es ja auch wieder nach dem Urlaub zurück nach Deutschland geht.

Abgesehen davon, daß ich in keiner Diktatur Urlaub machen würde, gibt es Gegenden in der Türkei, die konservativer sind als andere, z.B. der Stadtteil Fatih in Istanbul oder die Städte Erzurum und Konya. Aber auch da kann man Alkohol kaufen, wenn auch nicht so öffentlich konsumieren wie in anderen Orten,.

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Eine ziemlich hypothetische Frage, da J.B. ja nicht blöd ist.

Zwei Senarien: entweder er wird verhaftet oder nicht ins Land gelassen, wobei erstes wahrscheinlicher zu sein scheint. Was allerdings dann folgt, darüber kann man mehrere Vermutungen anstellen.

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Bei den Kurden hat über lange Zeit Stammesdenken bzw. -egoismus eine Einheit oder ein einheitliches Handeln verhindert.

Was die Kurden in der Türkei angeht, so sind sie (bis heute) immer wieder so dumm gewesen, in die Fallen zu tappen, die ihnen das jeweilige türkische Regime gestellt hat. So hat eine PKK den Kurden nur geschadet als genutzt. Bis heute bietet sie darüber hinaus dem diktatorischen Regime den gewünschten Vorwand, um nicht nur Kurden, sondern Oppositionelle im ganzen Land zu verfolgen - und selbst Ausländer, wie wieder jüngst zu sehen war. D.h. die PKK verhindert eine demokratische Türkei, von der letztlich auch die Kurden profitieren könnten.

Zudem hat die PKK-Ideologie mit ihrem vergötterten Apo den Führerkult der Türken (sei es nun Atatürk oder Erdowahn) kopiert und auch damit die Entwicklung demokratischen Bewußtseins behindert.

Mit dem Gleichsetzen von PKK mit der syrischen YPG gibt sich darüber hinaus das militante türkische Regime den Vorwand und die Handhabe, ins Nachbarland einzufallen.

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Was ist mit "Europäer" gemeint?

Natürlich sind Zigeuner, die in Europa leben, geographisch gesehen Europäer.

Die Frage nach einer Einstellung - also das sich als Europäer Fühlen - wäre eine andere. Sicherlich sind vor allem Roma weniger nationalistisch (auf ihre jeweiligen Staatsangehörigkeit bezogen) als die staatstragenden Bevölkerungen.

Ob man aus einer Herkunft aus Asien vor fast tausend Jahren schließen sollte/ kann, daß sie keine Europäer, sondern Asiaten sind, ließe sich diskutieren. Anthropologisch gesehen, haben sie sich durch Vermischung mit z.B. in Europa lebenden Bevölkerungen von ihrer ursprünglichen Herkunft entfernt.

Sind die Germanen Europäer? Ihre Vorfahren haben auch nicht immer in Europa gelebt, sondern sind aus Asien eingewandert. Es ist also eine Frage, welchen zeitlichen Rahmen man für die Bestimmung, wer Europäer ist, ansetzen will.

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Verhaftungen/Strafverfolgung

In den letzten beiden Jahren wurden vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Festnahmen und Strafverfolgungen deutscher Staatsangehöriger erfolgten mehrfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien. Dabei können auch solche Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, Anlass zu einem Strafverfahren in der Türkei geben. Ausreichend ist im Einzelfall das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags entsprechenden Inhalts. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch nichtöffentliche Kommentare in sozialen Medien etwa durch anonyme Denunziation an die türkischen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung„ oder „Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.

Weiteren Festnahmen liegt der Verdacht zugrunde, dass der Betroffene Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation unterhält, so z.B. die Gülen-Bewegung, im türkischen offiziellen Sprachgebrauch „FETÖ“, siehe Innenpolitische Lage.

Entgegen ihrer völkerrechtlichen Verpflichtungen hat die Türkei in einigen dieser Fälle den deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei den konsularischen Zugang zu den Gefangenen erst mit teilweise mehrmonatiger zeitlicher Verzögerung gewährt.

Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Einreiseverweigerungen

Zudem wurde deutschen Staatsangehörigen, insbesondere Personen mit engen privaten und persönlichen Beziehungen in die Türkei, seit Anfang 2017 in zahlreichen Fällen ohne Mitteilung der Gründe die Einreise verweigert. Betroffene Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Dabei wurden ihnen ihre Mobiltelefone abgenommen und diese auf gespeicherte Inhalte sowie Kontakte durchsucht. Wenngleich die Hintergründe der Einreiseverweigerungen grundsätzlich nicht mitgeteilt werden, ist auch hier ein Zusammenhang mit anonymen Denunziationen nicht auszuschließen. Festzustellen ist, dass ein hoher Anteil der Zurückgewiesenen einen kurdischen oder türkisch-alevitischen Familienhintergrund aufweist.

Von einer Einreiseverweigerung, aber auch von einer Festnahme oder Untersagung der Ausreise betroffenen deutschen Staatsangehörigen oder ihren Angehörigen wird geraten, Kontakt mit der nächsten deutschen Auslandsvertretung aufzunehmen. Es wird außerdem empfohlen, keine Aussagen ohne Anwesenheit eines Anwalts und eines Dolmetschers zu machen oder Dokumente zu unterschreiben, deren Inhalt sie nicht verstehen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass ungeachtet des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tuerkei-node/tuerkeisicherheit/201962

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https://www.gmx.net/magazine/panorama/tuerkei-inhaftierter-patrick-k-gefaengnisstrafe-verurteilt-33262650

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Muslim kann jeder werden; nach verbreiteter Auffassung der Aleviten muß man jedoch von alevitischer Herkunft sein.

Dies ist schon fast der grundlegendste Unterschied, der die Aleviten nicht einfach als eine Liberale Richtung" innerhalb des Islams macht, sondern zu einer eigenen Religion.

Die "fünf Säulen" des Islams haben für die Aleviten keine Bedeutung, vor allem nicht die fünfmaligen Gebete, die Pilgerfahrt nach Mekka und das Fasten im Ramadan.

Während im Islam jeder nach mehr oder weniger an entsprechender Ausbildung Imam werden kann, ist es bei den Aleviten nicht möglich, religiöser Funktionär zu werden, sondern man muß in einer traditionellen Familie von Geistlichen geboren sein.

Der Genuß von Alkohol und Schweinefleisch sind im Alevitentumm nicht verboten; Alkoholgenuß hat sogar seinen Platz in der Religionsausübung.

Der Qur'an hat bei Aleviten nur wenig Bedeutung, vor allem wohl, um sich nach außen bei entsprechenden öffentlichen Gelegenheiten (z.B. Beerdigungen) als Muslime zu geben.

Die religiös sanktionierte Möglichkeit, seinen Glauben zu verheimlichen (taqiyya) - eine Folge der häufigen Verfolgungen durch Muslime - ist eine wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Aleviten, aber auch anderer "häretischer" Gruppen innerhalb oder in der Nähe des schiitischen Islams.

Schnittpunkte (teilweise nur äußerlich) haben die Alevietn vor allem mit dem schiitischen Islam (z.B. Verehrung für Ali und die 12 Imame, das Fasten im Monat Muharrem).

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Von welchen Albanern, Türken und "Romänen" (Rumänen!) ist die Rede? Von denen in Deutschland oder in den Herkunfts-/ Heimatländern?

Türken und wahrscheinlich auch Albaner dürften in den Herkunftsländern vermutlich nichts von Sinti gehört haben. Es kann also nur um Roma gehen.

Um einen "Haß" oder zumindest eine Antipathie zu verstehen, muß man sich die Situation der Roma, genauer gesagt das Verhalten einiger, vor Augen führen.

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Man wird wahrscheinlich bei dieser Frage differenzieren müssen, ob es sich um Kurden aus der Türkei oder anderen Ländern handelt. Da manchmal auch Zaza als Kurden bezeichnet werden, müßte genauer hingesehen werden, um wen es sich handelt. Die aklevitischen Zaza im Dersim-Gebiet sind meist gebildeter als etwa kurdische Muslime in manchen Gebieten.

Hier sind wohl Kurden aus der Türkei gemeint, die vielfach ohnehin schon zweisprachig sind (Kurdisch, Türkisch, vielleicht noch dazu Arabisch). Dann fällt es mesit einfacher, eine weitere Sprache zu lernen. Ansonsten haben andere Beantworter auf weitere Gründe hingewiesen.

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Der schon gegebenen Antwort von pupsnase2 wäre noch hinzuzufügen, daß "türkisch" auch als Türkei-bezogen verstanden werden kann. Dann gehörten dazu die verschiedenen Volksmusiken der diversen Ethnien und Regionen.

Die Volksmusik der (heute) türkischsprachigen Gegenden weicht durchaus voneinander ab.

Weiterhin sollte eine neuere musikalische Stilrichtung, die "Özgün müzik" und weiterhin der "Arabesk-Stil" erwähnt werden.

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Weil das schlicht und ergreifend Unsinn ist, der vor allem in Freikirchen kursiert, jedoch nichts mit wissenschaftlichen Erkenntnissen kompatibel ist.

Es hat nicht nur eine Person "behauptet", sondern eine Vielzahl von Wissenschaftlern der verschiedensten Disziplinen haben die Herkunft aus Indien bewiesen.

Im Übrigen läßt der/ die Fragesteller(in) ein Vorurteil gegen Freimaurer erkennen. Disqualifiziert das einen Wissenschaftler, wenn er Freimaurer ist?

Welches Interesse sollten denn Freimaurer haben, die Geschichte der Roma zu fälschen?

Die sogenannten bzw. sich selbst so nennenden "Balkan-Ägypter" sind zudem ein schlechtes Beispiel für die Ägypten-Theorie, wo sie sich doch nicht als Roma sehen, also in Bezug auf die Herkunft der Zigeuner nichts zu "kamellen" hätten.

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Ist das eine Frage nach den Begriffen oder nach der Bevölkerung?

Was den Begriff angeht, so ist, wie schon ein(e) andere(r) Antwortgeber(in) bemerkt hat, die jahrhundertealte Bezeichnung "Zigeuner" geläufiger und kaum jemand wird sie noch nicht gehört haben.

Was die Bevölkerung angeht, so gut man sagen, daß es nicht eine ethnische Gruppe ist, sondern eine Vielzahl von verschiedenen Bevölkerungsgruppen, wobei die Roma zahlenmäßig den größten Zweig der Zigeuner darstellen und dementsprechend auch am heterogensten sind. Roma und Sinti können also kaum als "ein Volk" bezeichnet werden.

Einige Zigeunergruppen haben sich bekannter gemacht als andere. Doch gibt es ingesamt eine Fülle von Literatur zum Thema. Dazu kommt, daß noch nie in der Geschichte Deutschlands (in den heutigen Grenzen) so viele Zigeuner hier gelebt haben, wie in der Gegenwart. D.h. sie sind eigentlich keine "Exoten" mehr und in jeder Stadt wird man Zigeuner antreffen können, seien es deutsche oder ost- bzw.- südosteuropäische Zugewanderte. Allerdings wird man nicht alle oder die meisten ohne weiteres "erkennen" können, sondern nur die, die irgendwie auffallen.

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