Ja, warum nicht.

Nicht jeder der berufsunfähig ist, ist auch gleichzeitig erwerbsunfähig. Und nicht jeder der Hilfe bei der Verrichtung bei Dingen des täglichen Lebens benötigt, kann deshalb überhaupt nichts mehr machen. Ein leichter Job kann trotzdem noch drin sein. Liegt ja auch an der Art und schwere der Pflegebedürftigkeit. Ein Steuerberater der beide Beine und einen Arm verloren hat, kann immer noch lesen und schreiben und ist beruflich kaum eingeschränkt.

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Bei Frwmdverschulden zahlt grundsätzlich die gegnerische Versicherung. Die eigene Kfz Versicherung muß nicht mal zwangsläufig informiert werden.

Hättest du den Unfall verursacht, würde die Kfz Versicherung uneingeschränkt alles zahlen was versichert ist. Sie kann aber die höheren Beiträge rückwirkend bis zu einem Jahr nachträglich verlangen, die fällig gewesen wären, wenn du zum Fahrerkreis gehört hättest.

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Verjährung tritt zum Ablauf des dritten Kalenderjahr ein, nach dem die Forderung letztmalig bekundet wurde, in deinem Fall also am 31.12.2021 falls nicht in der Zwischenzeit neue Forderungsbekundungen an dich gerichtet werden.

Zahlen musst Du mindestens die tatsächliche Forderung, bankübliche Verzugszinsen (an die 10% p.a. soweit ich weiß) tatsächlich entstandene Kosten (zb. Adressermittlung) sowie Inkassogebuhren. Die banküblichen Zinsen kann man googeln und bei den Inkassogebuhren u. anwalts Gebühren gibt es eine Höchatgrenze, irgendwas war da mit "Vergleich zu einem gerichtlichen Mahnverfahren zzgl. Anwaltsgebühren nach brago" oder so. Die Inkassogebuhren dürfen wohl nicht höher sein als ein gerichtliches Mahnverfahren Kosten würde, oder so ähnlich, das ist aber mindestens ein kleiner dreistelliger Betrag.

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Hallo Lena,

Natürlich, ein Reifen kann immer platzen und das die Gefahr bei höher Geschwindigkeit größer ist als im Stadtverkehr ist auch logisch. Aber, wenn die Reifen den richtigen Druck haben und keine Beschädigungen hat, ist die Gefahr doch ehr gering. Passiert es trotzdem ist es bei höheren Geschwindigkeiten schwieriger das Auto unter Kontrolle zu halten als im Stadtverkehr.

Ich sammle alte edel Sportwagen und natürlich möchte man ab und zu auch mal den ein oder anderen richtig ausprobieren was er noch kann. Da fahre ich dann auch schon mal zum Nürburgring und fahre ein paar Runden durch die grüne Hölle. Klar, meine Schätze sind zu wertvoll um bis an die Grenzen zu gehen, aber da werden die Reifen eben doch sehr stark beansprucht und es sind auch nicht unbedingt die neuesten Reifen, aber passiert ist dabei noch nie was. Wenn Fahrzeug und Reifen regelmäßig inspiziert werden und Reifen nach Bordsteinremplern o.ä. Kontrolliert werden, ist die Gefahr doch überschaubar. Aber man darf nicht vergessen, Restrisiko bleibt immer.

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Handbremse angezogen oder Gang eingelegt? Dann kann sich auch nix oder nicht viel bewegen

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Da kommen nur wenige Fehler in Frage:

  1. Physischer Fehler am Automaten /Automat leer
  2. Bankfehler
  3. Kontopfändung
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"wenn - dann" kennt Excel nicht, dafür aber "wenn - dann - sonst"

Excel und VisualBasic bieten so viele Funktionen, ich empfehle Dir unabhängig von Deiner Aufgabe mal einen guten Videokurs auf Youtube durchzuarbeiten oder besser einen Volkshochschulkurs bei einem qualifizierten Referenten zu besuchen. Das lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man zumindest schon mal weiß und gesehen hat welche Lösungen es in Excel alles gibt, findet man auch geeignete Probleme :)

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Es gibt kein generelles Rückgabe- oder Widerrufsrecht. Widerrufsrecht ist nur in sehr wenigen Ausnahmefällen gegeben (zb. Online- Haustür- Kredit- Energieliefer- oder Versicherungsverträge) die meisten Kaufverträge und Bestellungen sind sofort rechtsverbindlich.

Rücktritt geht in dem Fall schon mal garnicht, er ist nur aus wichtigen Gründen möglich wenn der Vertragspartner zb. gegen Vereinbarungen verstößt oder den Vertrag seinerseits nicht einhält

ordentliche Kündigung ist nur zum Ablauf eines Laufzeitvertrags möglich

ausserodentliche Kündigung ist nur möglich wenn einseitige Vertragsänderungen durchgesetzt werden sollen

Anfechtung ist nur gerichtlich aus wichtigen Gründen möglich (Rechtsmangel oder Sachmangel)

Andere Möglichkeiten einen Vertrag (hier Kaufvertrag oder Bestellung) zu beenden gibt es von rechtlicher Seite nicht

Der Verkäufer kann nach Belieben und Ermessen den Kunden vertraglich oder aus Kulanz besser stellen, niemals schlechter

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Ich vermute Du meinst monatliches Nettoeinkommen? Das ist ein irrelevantes Ergebnis. Vergleichen lässt sich nur das Bruttoeinkommen.

Die meisten Industriejobs werden noch weit besser bezahlt. Da bringt es selbst ein einfacher Arbeitnehmer in StKl I/0 leicht auf gut über 2.000 netto, für einen Familienvater in StKl III bedeutet das gleiche Gehalt schon gut 3.000€ netto

Meine normalen Angestellten in meinen Dienstleistungsbetrieben liegen zumindest brutto ebenfalls darüber und erhalten außerdem noch eine AG finanzierte Altersversorgung einschl. Berufsunfähigkeitsversicherung und betriebliche Krankenzusatzversicherungen (das Paket allein hat ebenfalls einen Wert von monatlich durchschnittlich rund 250 € die meine Angestellten zu ihrem übertariflichen Gehalt bekommen) Dann habe ich noch Industrielle Mitarbeiter und die liegen entsprechend höher im Einkommen.

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Das hat rein garnichts mit der DSGVO zu tun, da geht es um andere Dinge, aber: ja natürlich darf sie das verbieten, nicht nur wegen dem Hausrecht sondern auch wegen dem Recht am eigenen Bild. Die einschlägigen Gesetze kann man googeln. Darin steht genau beschrieben unter welchen Umständen das fotografieren in der Öffentlichkeit erlaubt ist und wann nicht.

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Hier ist nun wirklich einiges unklar.

Zunächst mal, es ist unverantwortlich nicht mal eine private Haftpflicht bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung zu haben (Betreibshaftpflicht ist in dem Fall nicht viel teurer als private Haftpflicht und schließt das private Risiko mit ein)

Aus Deiner Frage ergitbt sich, das Deine Mutter selbstständig oder als Freelancer arbeitet? Dann ist sie selbstverständlich für Schäden haftbar. Sich dagegen zu versichern ist nicht nur "nichtlohnenend" sondern existentiell wichtig. Heute waren es 3.000 € morgen kann villeicht durch Unachtsamkeit ein Haus abbrennen.

Klar kann man auch nach einem halben Jahr noch eine Rechnung bekommen, die Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre zum Ende des 3. Kalenderjahres.

Nur falls Deine Mutter in einem abhängigen Arbeitsverhältnis (als Angestellte oder Miijobberin) stand, ist die Forderung unberechtigt.

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Ob man Steuern zahlen muss oder nicht hat nichts mit der Art der Beschäftigung zu tun, sondern mit der Höhe des Bruttoeinkommens. Gerade als azubi zahlt man in den meisten Monaten wenig bis gar keine Einkommenssteuer, aber in den Monaten mit urlaubs- u. Weihnachtsgeld viel zu viel Steuern und die holt man durch die Einkommenssteuererklärung zurück.

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Ölwechsel sind auf Privatgelände ohne Ölabscheider strengstens verboten und das mit gutem Grund.

Ob nun freie- oder Vertragswerkstatt ist letztendlich reine Geschmacksache bzw, Frage der Kosten. Einen Ölwechsel sollte jede Hinterhofwerkstatt fachgerecht durchführen können.

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Hebebühne als (dauerhafter) Parkplatz?

Wegen Platzmangels möchte ich meine Autos in der Scheune gerne übereinander parken. Die Parklösung soll nicht nur kurzzeitig sondern, z.B. während des Winters, auch über mehrere Monate hinweg tauglich sein.  Hauptproblem ist die Breite der "Garage" (pi mal Daumen etwas weniger als 4,50m) und die beengte Einfahrt bzw. der Einfahrtswinkel (Einzeltor, im Weg stehende Stütze). Auch in der Länge sieht es nicht gut aus (gute 1,5 Autolängen, teilweise weniger wegen Stützkonstruktion). In der Höhe ist hingegen mehr als genug Platz. Eine Änderung der Stützkonstruktion (Stahlträger als Sturz), des Tors (Ausbau altes Tor, Erweiterung des Mauerlochs, Beschaffung und Einbau neues Tor) etc. wäre so aufwendig, daß eine (gebrauchte) Hebebühne mit Sicherheit günstiger kommt. Außerdem hätte die Bühne noch den Vorteil, daß ich sie vielleicht auch mal zum Schrauben nützen könnte. 

Da ich vom Thema Hebebühnen absolut gar keine Ahnung habe, bitte ich Euch um die Beantwortung meiner Fragen und den einen oder anderen guten Tip zur Auswahl der richtigen Bühne!

Ich habe gesehen, daß das längerfristige Parken wohl mit Vier-Säulen-Hebebühnen (immer?) möglich ist, da diese links und rechts diese "Schienen" haben, sodaß das Auto auf den Reifen stehend nach oben gefahren werden kann. Bei den Zwei-Säulen-Hebebühnen klappt das mit dem Parken ja vermutlich nicht, da das Auto dann ja an den Auflagepunkten hochgefahren werden muß (keine gute Lösung zum "Dauerparken"). Die Zwei-Säulen-Hebebühne wäre allerdings wegen des viel kleineren Platzbedarfs und der engen Einfahrt (kaum Platz zum Rangieren!) für mich vermutlich besser geeignet.

Frage 1) Gibt es diese "Schienen" zum Auffahren auch für Zwei-Säulen-Hebebühnen nachzukaufen oder muß das Auto auf so einer Bühne immer mit hängenden Rädern schweben?

Frage 2) Wie viel Platz braucht so eine Zwei- bzw. Vier-Säulen-Bühne im aufgebauten Zustand und wie viel Platz muß vor allem drum herum (insbes. davor) sein, damit man das Auto auch noch gut drauffahren kann? Ich habe ja hier mit der beengten Einfahrt das Problem, daß ich nicht ganz gerade auf die Bühne zufahren kann, sondern erst in der Garage drin gegenlenken und die Räder gerade stellen kann.

Frage 3) Muß hier bei der Auswahl einer geeigneten Bühne auf irgendetwas Besonderes geachtet werden? Ich habe da mal etwas von irgendwelchen Dingern gelesen, mit denen die Bühne wohl längerfristig in einer Position gehalten werden kann, sodaß die Bühnentechnik nicht dauerhaft belastet ist. Weiß aber leider nicht mehr, wie sich das genannt hat und welche Bühnen so etwas bieten.

Frage 4) Wie sieht es mit der Traglast aus? Wenn mein Auto knapp 2,5t wiegt, reicht dann eine Bühne für 2,5t max. oder sollte es doch lieber etwas mehr sein (gerade auch wegen der längeren "Lagerzeit" oben)?

Frage 5) Es gibt wohl verschiedene Techniken (Kette, Hydraulik etc.). Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen, gerade auch mit Hinblick auf die mir wichtige Parklösung?

Vielen Dank!

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Ich bin Werkstattbetreiber und könnte einiges dazu sagen, da ich das ganze aber für eine ziemliche Schnapsidee halte, halte ich mich zu den technischen Fragen mal zurück... Ist mir einfach zu komplex.

Was ich aber zu bedenken geben möchte, ist die Frage des Risiko.

Wenn Dir ein Auto von der Bühne fällt stehst du komplett ohne Versicherunsschutz da und es gibt auch keine Möglichkeit die eigenen Fahrzeuge dagegen zu versichern, weder das fallende noch das getroffene Auto.

Haftpflicht scheidet aus, da sich keine Eigengefahr des Kfz sondern die der Hebebühne verwirklicht hätte

Vollkasko scheidet aus, da sich weder Vandalismus noch ein durch das Kfz verursachter Unfall verwirklicht hätte.

bleibt nur die Teilkasko die in dem Fall die Glasschäden am versicherten Fahrzeug tragen würde.

Einzig wenn fremde Autos von der Bühne fallen würden und ein anderes als das eigene Kfz treffen würde, ließe sich das Risiko über eine Betriebshaftpflichtversicherung für Kfz Werkstätten versichern, aber wie gesagt, in dem Fall dürfen nur fremde Kfz beschädigt werden, die eigenen Autos bleiben auch in dem Fall unversichert.

Nun zur nächsten Frage, wie oft fällt ein Auto von der Bühne? Dazu sei gesagt: es passiert... nicht oft, aber es passiert.

Es gibt überigens auch Anbieter technischer Anlagen die Deine Ideen verwirklichen lassen... und da ist das Risiko des Herunterfallens einfach nicht gegeben so wie es bei Werkstattbühnen allgegenwärtig ist.

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Da es sich um einen KH Schaden zu handeln scheint, ist es doch vollkommen unerheblich.

KH Entschädigung auf Totalschadenbasis funktioniert so, das man den aktuellen Wiederbeschaffungswert abzuglich des Restwert der beschädigten Sache/Fahrzeugwrack erhält.

In Eurem und in jedem anderen Haftpflichtschadensfall bedeutet das, Ihr habt als Ersatz für das beschädigte Fahrzeug ein Neufahrzeug erhalten. Euch dürfte in dem Fall kein finanzieller NAchteil entstanden sein. Tatsächlich hattet ihr aber nur Anspruch auf gleichwertigen Ersatz, das bedeutet, einen Fahrzeug mit den gleichen Eigenschaften, im gleichen Alter und im gleichen Gebrauchszustand wie der Roller vor dem Schadensereignis war. Somit seit ihr also schoin sehr kulant entschädigt worden. Ein Anspruch auf die bereits erhaltenen Teile besteht nicht, allerdings auch kein Anspruch auf Bezahlung der Teile falls das nicht vereinbart war. Natürlich kann der Hersteller auch sagen, die Differenz zum Neufahrzeug ergibt sich aus der Bezahlung der bereits abgerechneten Teile. Das ist aber eine individuelle Vereinbarung zwischen Hersteller/Versicherung und Geschädigtem.

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zunächst mal, was Deine Mutter vor ihrem Tod mit ihrem Geld gemacht hat, hat nichts mit dem Erbe zu tun. Die Erbmasse ist das was zum Todeszeitpunkt an Vermögen, Verbindlichkeiten und Schulden da ist.

Ist das Testament überhaupt gültig? Ein Testament bedarf gewisser Formen, es muss entweder gegenüber einem Notar erklärt werden, oder handschriftlich vom Erblasser verfasst worden sein und sollte in jedem Fall beim Nachlassgericht hinterlegt werden. Insbesondere die handschriftliche Verfassung bedarf der Beachtung sehr vieler Details.

Andererseits entspricht im Falle eines nicht vorhandenen oder bereits verstorbenen Ehepartners, die Aufteilung des Vermögens und Unvermögens zu gleichen Teillen unter den leiblichen- und gleichberechtigten Adoptivkindern keines Testaments, da dies auch der gesetzlichen Pflichtteilsregelung entspricht.

Bleibt also in jedem Fall nur die Möglichkeit den Nachlass anzufechten. Dies ist möglich wenn nachweisbar wäre, dass ein Erbberechtigter bereits vor dem Tod der Erblasserin einen Teil des ihr zustehenden Erbes erhalten hat.

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und wie lautet nun die Frage?

ganz abgesehhen davon, es reicht wenn Du deine Intentionen 1 mal sgst doder schreibst. Außerdem gibt es kein schriftliches persönliches Vorstellungsgespräch. Ein Vorstellungsgespräch ist in der Regel immer persönlich.

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Deine Freunde haben in sofern Recht, das die Schadenshöhe keinen Einfluss auf die zukünftige Prämie hat. Es kommt grundsätzlich auf die Anzahl der Schäden an und das für Vollkasko und Haftpflicht getrennt.

Was aber nicht richtig ist, ist das man zwangsläufig auf 100% kommt.... und sowiso, vergiss einfach mal die Prozente, die haben heute überhaupt keine Aussagekraft mehr. Es kommt einzig und allein auf die SF Klasse in Haftpflicht und Vollkasko an. 

Vermutlich gab es da eine besserstufung als Sohn des Versicherunsgsnehmers, Führerscheinregelung oder was auch immer. Auf Deinen Namen könntest Du schon eine Sondereinstufug bis SF 5 bekommen haben. (Ohne Rabatte und ohne Vorversicherung fängt man in SF 0 an, schlechter ist noch SF S (Sondertarif) und SF M (Malustarif) gezählt wird SF 0, SF 1/2, SF 1 und dann mit ganzen Zahlen (Jahren) weiter bis SF 35

Wie sich der Beitrag nun verändern wird hängt von mehreren Faktoren ab, zunächst mal, villeicht wurde ein Rabattretter vereinbart, damit hast Du einen Schaden pro jahr frei, allerdings bist Dann auf immer und ewig mit der Versicherung verheiratet, da beim Wechsel zu einer anderen Versicherung grundsätzlich die tatsächlichen Schadenfreien JAhre weitergegeben werden und nicht die durch Rabattretter oder sonstwie künstlich gesponserten schadenfreien Jahre. Als nächstes kommt es auf den Tarif an, in deiner Police findest Du im Anhang die Rückstufungstabellend aus welcher SF klasse Du nach einem Schaden in welche SF Klasse zurück gestuft wirst. Bei guten Versicherungen sind das nur wenige SF Klassen, bei Billigtarifen wirst Du in die Steinzeit zürück katapultiert Rückstufungen bis 22 JAhre sind keine Seltenheit.

Was nun letztendlich auf Dich zukommt kann Dir eigentlich nur dein Versicherungsberater sagen, da jeder Versicherer seine eigenen Rückstufungstabellen, Rabattretter und sonstwas hat.

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