War der Anstieg von Rüstungs-Aktien vorhersehbar?

Moin!

Waren solche Fälle wie z. B. dass die ganzen Rüstungs-Aktien wie Rheinmetall, Northrop, Raytheon, etc. alle massiv gestiegen sind zum Anfang der Ukraine-Krise absehbar?

Jetzt im Nachhinein denk ich mir so: Ja klar, ist doch logisch, dass der Ausbruch eines Krieges gut für die Rüstungskonzerne ist.

Damit hätte man ja locker den Markt schlagen können.

Aber hätte es auch anders kommen können?

Wenn sie normal weitergewachsen wären, wär's auch nicht so schlimm gewesen, dann hätte ich halt einfach wieder verkauft oder buy & hold betrieben.

Aber hätte es auch komplett nach hinten losgehen können, also dass die Aktien massiv fallen?

Also war das wirklich vorhersehbar oder nicht?

Suche nämlich aktuell ständig nach solchen logischen Aktienkäufen, weil man damit ja ein Schweinegeld machen kann.

Mit Öl kenne ich mich halt gar nicht aus, aber das ist ja auch massiv gestiegen. War das vorhersehbar?

Also für mich jetzt nicht, weil ich mich damit 0 auskenne, aber für Leute, die sich damit auskennen?

Weiterhin: Habe ich Folgendes richtig berechnet?

Angenommen der MSCI World macht 7 % in einem Jahr, thesaurierend.

Dann sollte ich mindestens 10 % machen, weil ich schütte ja regelmäßig aus und muss das dann versteuern (Nachteil Zinseszins).

Kommt das grob hin?

Zeitraum bis zur finanziellen Freiheit sind 25 Jahre, also entweder halt 25 Jahre zu 7 % thesaurieren oder 25 Jahre zu mindestens 10 % ausschütten mit irgendwelchen "logischen" Aktien.

Danke!

Finanzen, Wirtschaft, etf, Aktien, Börse, Rüstungsindustrie, Russland, Unternehmen, Ukraine-Krise