Ich würde sagen ja das klappt, kann aber auch ganz anders sein

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Absolut nicht schwul oder komisch, nur eben seltener als Mädchen auf dem Pferd. 

Mein Bruder könnte zwar zu denen passen, die das sagen, aber das war vor ein paar Jahren auch noch anders und wird sich denke ich auch wieder legen. Sein Kumpel und mein Kumpel sind Geschwister und reiten beide auch und ich bin mir ganz sicher, die sind nicht schwul. Ach ja und sogar noch ein Kumpel, der aber mittlerweile nicht mehr reitet, aber früher haben wir auch zusammen Kurse belegt und der wurde nie ernsthaft (also nur als Gag) als schwul oder komisch bezeichnet. 

Ich reite zwar nicht auf einem Hof, da wir selbst Pferde bei uns am Haus stehen haben, aber ab und an mal bin ich ja auch an anderen Höfen und da habe ich tatsächlich nicht viele Jungs, bzw. fast nie welche gesehen. Es ist halt mittlerweile mehr ein Frauensport geworden, aber sobald du zu den Wttkämpfen (z.B.Olympia) schaust, wirst du viele Männer finden, die bestimmt nicht alle homosexuell sind.

Ich finde es nur etwas ungewöhnlich, Jungs beim Reitsport, gerade in deinem Alter, zu sehen. Habe aber dabei noch nie gedacht, dass die schwul sein könnten. 

Ich verstehe, dass es dich belastet, sowas belastet halt, aber (ist zumindest bei mir so), überlege dir mal, wer so etwas sagt. Normalerweise nämlich die, mit denen du eh nichts am Hut hast, also was kümmert es dich? Es gibt Idioten, immer und überall und das ist auch gut so, sonst kann man sich gar nicht lustig machen ;-) 

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Meiner Meinung nach nein, weil, so wie du es schilderst, du die Uhr gutgläubig gekauft hast. Aber da du jetzt die Vermutung hast, dass die Uhr (so wie du es schilderst, scheint sie ja einiges wert zu sein) geklaut wurde, würde ich vielleicht mal bei der Polizei, Fundbüro etc. nachfragen, ob ein Diebstahl gemeldet wurde. Wenn du etwas gutgläubig kaufst, bist du der neue Eigentümer, auch wenn die Person vor dir nur der Besitzer und gar nicht der eigentliche Eigentümer war (so habe ich das zumindest in der Schule im Fach Wirtschaft und Recht gelernt). Wenn du aber wusstest, dass die Uhr geklaut ist, dann bringt das, wenn es aufkommt Ärger mit sich.

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Ich muss hier einigen anderen Usern zustimmen: Die Fläche ist nicht artgerecht. 


Dennoch wäre es ja sowohl für die Meeris als auch für dich schön, wenn beide Etagen genutzt werden. Ich habe auch einen Etagenbau mit zu kleiner Grundfläche von nur 5qm (+3qm Etagen) für 12 Meeris und dennoch kommen die damit klar, ich habe halt versucht alles durch Häuschen usw. Besser zu gestalten. Meine fanden die Rampen anfangs auch gruselig und User dieser Seite haben mir gesagt, dass das alles viel zu klein ist, dass Meris keine Klettertiere sind, was ich mir nur dabei einbilde usw. Naja, keine 4 Tage später liefen wirklich ALLE munter rauf und runter. Nach kurzer Zeit fanden sie die oberen Etagen sogr besser, als die große untere, vermutlich weil sie da mehr Sicherheit haben, die Decke ist näher etc..


 Ich denke bei dir könnte es daran liegen, dass bei nicht selbst gebauten Käfigen die Rampen oft viel zu steil sind. Meiner Meinung nach maximal ein Steigungswinkel von 30 Grad und dazu eben Sicherungen an den Seiten und Hölzchen, damit sie nicht abrutschen. Du könntest also einfach ein Brett im Baumarkt kaufen und zurecht sägen und gestalten, sodass der Steigungswinkel niedriger wird. Oder, wenn die Rampe beweglich ist, kannst du am unteren Ende ein Häuschen, auf das die Meeris leicht drauf können, hinstellen. Dann ist die Steigung auch nicht mehr so hoch. Und wenn es nicht an der Steigung liegt, dann werden deine Meeris es irgendwann lernen :-)


Viel Erfolg noch!

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Habe ben ein ähnliche Frage beantwortet, daher habe ich jetzt mal nur den Text kopiert und das was dich nicht betrifft weg gelassen: 

Wir sind vor kurzem von Bayern nach Schleswig-Hostein gefahren. 900 km, 14 Stunden Fahrt (wegen Stau, sonst 12 Stunden) mir zwei Großen Pausen von ca. 40 Minuten, in denen Kraftfutter und Wasser gegeben wurde.
Ach ja wir haben im Übrigen 6 Pferde: 3 Stuten, 1 alten Wallach, einen frisch kastrierten Wallach und einen Hengst. Der Hengst wurde von uns in einem guten Hänger transportiert, der Rest der Pferde wurde von einem Transporter befördert. 

Der Fahrer nannte sich Herr Bauer soweit ich weiß und kannte sich recht gut aus, wusste wo er hingreifen muss, als unsere junge Stute nicht nicht einsteigen wollte und gab uns ein paar Tipps. Vorher hat er alles mit uns abgesprochen. Außerdem hat er eine Kamera im Transporter, mit der er die Pferde ständig überwachen konnte, was vor allem für unsere alte Stute wichtig war. Der Transporter und auch unser Hänger haben eine gute Qualität uns sind stabil gebaut, ich denke das ist sehr wichtig, wenn du ein Pferd transportierst. 

Heu stand immer zur freien Verfügung in Heunetzten und wurde gerne angenommen. Wir haben mehrmals Wasser angeboten, doch getrunken hat keines der Pferde. Wir hatten Ca. 20-23 Grad. Bei höheren Temperaturen, hätten sie vermutlich doch etwas getrunken. Kraftfutter wirde auch gerne gefressen. 

Länger als diese 14 Stunden würde ich definitiv nicht fahren, die Pferde bauen enorm ab, vor Allem wegen dem Flüssigkeitsverlust. Nach dem Transport ist es also total wichtig, dass sie Futter und Wasser bekommen und zwar ausreichend. Wir haben extra am Zielort bereits Heucob, Mash, Hafer und Müsli deponiert. Die Nachbarn waren so nett und haben die Wassertröge gefüllt. Unsere alte Stute (32 Jahre alt) konnte die ersten Schritte nur sehr mühselig laufen und fiel beinahe hin, momentan ist sie wieder dabei gut aufzubauen und man sieht die Rippen nicht mehr. Aber ich denke du wirst dir woh eher ein jüngeres Pferd kaufen. 

Wenn du länger als 14 Stunden am Stück fahren musst, dann solltest du auf jeden Fall eine Pause über Nacht an einem Reitstall machen und genug Futter für das Pferd dabei haben bzw. wenn ein Transporter fährt und du nicht dabei bist, solltest du ihm vielleicht eine Liste geben, was gemacht werden muss, aber damit kenne ich mich dann zu wenig aus. 

Aber man kann Pferde auf jeden Fall weit transportierne. Unser Wallach kommt aus Russland, der muss ja auch irgendwie hier her gekommen sein. Der Hendgst kommt aus irgendeinem sehr südlich gelegenm Land (habe vergessen wie es heißt) und der wurde ja auch nach Deutschland gebracht.

Es ist halt wichtig, dass du Pausen einlgest, da die Pferde Stress haben und immer wieder ihr Gleichgewicht finden müssen während der Fahhrt und wenn sie angekommen sind, dann ist ja auch nicht Entspannung angesagt, sondern alles ist neu, neue Gerüche, neue Umgebung etc.

Ach und wenn man zu lange fährt (das war die Hauptfrage eines andern) dann kann dir dein Pferd einfach zusammenbrechen und im schlimmsten Falle tot sein. Soll dich jetzt bitte nicht entmutigen :-) das ist nur das schlimmste was passiern kann und passiert wohl eher selten in Deutschland. 

Viel Glück und Grüße
Lena

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Wir sind vor kurzem von Bayern nach Schleswig-Hostein gefahren. 900 km, 14 Stunden Fahrt (wegen Stau, sonst 12 Stunden) mir zwei Großen Pausen von ca. 40 Minuten, in denen Kraftfutter und Wasser gegeben wurde. 

Ach ja wir haben im Übrigen 6 Pferde: 3 Stuten, 1 alten Wallach, einen frisch kastrierten Wallach und einen Hengst. Der Hengst wurde von uns in einem guten Hänger transportiert, der Rest der Pferde wurde von einem Transporter befördert. 

Der Fahrer nannte sich Herr Bauer soweit ich weiß und kannte sich recht gut aus, wusste wo er hingreifen muss, als unsere junge Stute nicht nicht einsteigen wollte und gab uns ein paar Tipps. Vorher hat er alles mit uns abgesprochen. Außerdem hat er eine Kamera im Transporter, mit der er die Pferde ständig überwachen konnte, was vor allem für unsere alte Stute wichtig war.  Der Transporter und auch unser Hänger haben eine gute Qualität uns sind stabil gebaut, ich denke das ist sehr wichtig, wenn du ein Pferd transportierst. 

Heu stand immer zur freien Verfügung in Heunetzten und wurde gerne angenommen. Wir haben mehrmals Wasser angeboten, doch getrunken hat keines der Pferde. Wir hatten Ca. 20-23 Grad. Bei höheren Temperaturen, hätten sie vermutlich doch etwas getrunken. Kraftfutter wirde auch gerne gefressen. 

Länger als diese 14 Stunden würde ich definitiv nicht fahren, die Pferde bauen enorm ab, vor Allem wegen dem Flüssigkeitsverlust. Nach dem Transport ist es also total wichtig, dass sie Futter und Wasser bekommen und zwar ausreichend. Wir haben extra am Zielort bereits Heucob, Mash, Hafer und Müsli deponiert. Die Nachbarn waren so nett und haben die Wassertröge gefüllt. Unsere alte Stute (32 Jahre alt) konnte die ersten Schritte nur sehr mühselig laufen und fiel beinahe hin, momentan ist sie wieder dabei gut aufzubauen und man sieht die Rippen nicht mehr. Aber ich denke du wirst dir woh eher ein jüngeres Pferd kaufen. 

Wenn du länger als 14 Stunden am Stück fahren musst, dann solltest du auf jeden Fall eine Pause über Nacht an einem Reitstall machen und genug Futter für das Pferd dabei haben bzw. wenn ein Transporter fährt und du nicht dabei bist, solltest du ihm vielleicht eine Liste geben, was gemacht werden muss, aber damit kenne ich mich dann zu wenig aus. 

Aber man kann Pferde auf jeden Fall weit transportierne. Unser Wallach kommt aus Russland, der muss ja auch irgendwie hier her gekommen sein. Der Hendgst kommt aus irgendeinem sehr südlich gelegenm Land (habe vergessen wie es heißt) und der wurde ja auch nach Deutschland genbracht. 

Es ist halt wichtig, dass du Pausen einlgest, da die Pferde Stress haben und immer wieder ihr Gleichgewicht finden müssen während der Fahhrt und wenn sie angekommen sind, dann ist ja auch nicht Entspannung angesagt, sondern alles ist neu, neue Gerüche, neue Umgebung etc.

Ach und wenn man zu lange fährt (das ist ja die ursprüngliche Frage) den kann dir dein Pferd einfach zusammenbrechen und im schlimmsten Falle tot sein. Soll dich jetzt bitte nicht entmutigen :-)

Viel Glück auf jeden Fall und Grüße 

Lena

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Hm ich kenne nicht direkt ein Buch über das Halsringreiten. Bin aber beeindruckt von der Freiarbeit von Linda Tellington (kenne sie auch persönlich) sie hat ein orangenes Buch in dem sozusagen das wichtigste über ihre Arbeit zusammengefasst ist.

 Das Buch heißt  "Tellington Training für Pferde" Umsere junge Stute haben wir damit angeritten und es hat super geklappt.

 Habe auch einige Kurse besucht und kann Halsrinreiten daher für meine Verhältnisse gut. 

In dem Buch beschreibt sie viel über Freiarbeit, besondere Massage fürs Pferd und eben auch Reiten. Bin mir sicher, dass da was über Halsringreiten vorkommt. 

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Würde sagen Zeitform ist simple past (wegen dem last year) Bei der Reihenfolge weiß ich auch nicht so recht weiter, was hat denn ein Autounfall mit Geld zu tun, wenn du gut versichert bist macht das ja nicht viel aus oder wenn der Unfall nicht schlimm war, kann sie ja noch weiter arbeiten und Geld verdienen?(ja ich hinterfrage gerne Sätze). Gibt es eine kleine Vorgeschichte zu diesem Satz? Ich würde allerdings sagen, dass das last year vor dem because kommte, weil dann hatte sie letztes Jahr den Autounfall und kann sich daher jetzt nichte den Urlaub in den USA leisen. Dan müsste der Anfang das Satzes aber im simple present stehen (keine Garantie auf Richtigkeit)

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