Anforderungen für den mittleren Dienst in BW

  • Mitt­le­rer Bil­dungs­ab­schluss, No­ten­durch­schnitt mind. 3,2
  • Ab­itur/Fach­hoch­schul­rei­fe, kein Min­dest­no­ten­schnitt
  • Am Ein­stel­lungs­tag zwi­schen 16,5 und 32 Jah­re alt (Aus­nah­men sind mög­lich)
  • Füh­rer­schein der Klas­se B (Aus­nah­men sind mög­lich, s. FAQs)

Weiße Weste bedeutet, dass du weder vorbestraft bist noch ein Verfahren gegen dich läuft. Zudem solltest du in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen leben, sprich keine übermäßig hohen Schulden haben.

Erfüllst du alle Voraussetzungen, wird man dich zum EAV einladen. Dort wirst du dann ausgiebig auf Eignung und Leistung geprüft. Deine Chancen stehen also genauso gleich wie die der anderen Bewerber. Im Auswahlverfahren trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

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Beim Hörtest sitzt du in einer schalldichten Kabine mit Kopfhörern auf wo dir verschiedene Tonfrequenzen abgespielt werden. Beim erklingen eines Signals musst du dies entweder per Knopfdruck oder Handzeichen anzeigen. So wird deine Höhrleistung auf Einschränkungen und Störungen wie z.B. TinnitusHörsturz oder Entzündungen sowie Beschädigungen am Trommelfell geprüft. 

Der Sehtest dient in erster Linie dazu das Sehvermögen zu testen und herauszufinden ob die bestimmten Anforderungen nach der PDV 300 erfüllt werden. Anhand von verschiedenen Tests wird deine Sehstärke, dein farbliches und räumliches Sehen ermittelt sowie das Dämmerungssehen und die Blendempfindlichkeit untersucht.   

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Grundsätzlich sind Tätowierungen, Piercings, Flesh-Tunnels, Flesh-Plugs oder Brandings beim Zoll nicht verboten. Es kommt jedoch darauf an, an welchen Körperstellen du diese hast und was sie darstellen. Körperschmuck an sichtbaren Stellen, wie an Armen, Hals und Kopf, sind weniger gern gesehen und können deine Chancen beim Zoll mindern. Ein absoluter Ausschlussgrund ist Körperschmuck, der rechts- oder linksradikale, extremistische, entwürdigende, sexistische, diffamierende, gewaltverherrlichende oder menschenverachtende Dinge zeigt.

Quelle: https://www.zollkarriere.de/zoll-aerztliche-untersuchung/

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Entscheidest du dich für eine Karriere im gehobenen Dienst, dann durchläufst du ein dreijähriges duales Studium, das die vielfältigen Aufgaben des Zolls mit der Theorie und Praxis kombiniert. Im dualen Zoll Studium kannst du gelerntes gleich in die Tat umsetzten, z. B. am Flughafen, wo du Waren aus aller Welt kontrollierst. Des Weiteren gehört zu deinen Aufgaben, die Erhebung von Steuern wie etwa der Energiesteuer. Nach dem dualen Studium kannst du in den verschiedensten Bereichen des Zolls arbeiten und auch Führungspositionen übernehmen.   

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Allergien sind in aller Regel Ausschlusskriterien für den Polizeidienst. Grundsätzlich sind die gesundheitlichen Anforderungen in der PDV 300 geregelt, nachdem auch die Ärzte handeln. Wenn du schon ein Spray täglich mit dir führen musst, sehe ich da auch keine großen Chance bei der Polizei. Du bist mit aller Wahrscheinlichkeit PDU.

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Der gehobene Dienst ist in der Besoldungstabelle A in den Besoldungsgruppen A9 bis A13 eingeteilt, mit jeweils 8 Erfahrungsstufen in den man in der Regel alle 2-4 Jahre Aufsteigen kann. Dadurch steigen in regelmäßigen Abständen deine Beamtenbezüge in der entsprechenden Besoldungsgruppe. Je nach dienstlicher Verwendung und privaten Umständen fällt der Verdienst bei jeden Beamten unterschiedlich aus, daher kann man auch keine genauen Angaben machen. Der monatlicher Sold könnte aber wie folgt aussehen:     

Besoldungsgruppe A9

ca. 2.400 – 2.650 € (Brutto)

Besoldungsgruppe A10

ca. 2.580 – 2.800 € (Brutto)

Besoldungsgruppe A11

ca. 2.950 – 3.200 € (Brutto)

Besoldungsgruppe A12

ca. 3.180 – 3.600 € (Brutto)

Besoldungsgruppe A13

ca. 3.750 – 4.250 € (Brutto)

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Zunächst musst du das Polizeistudium im gehobenen Dienst erfolgreich abschließen.

Nachdem das Studium erfolgreich abgeschlossen wurde erfolgt zunächst die Verwendung für 2-4 Jahre im Wach- und Wechseldienst oder in einer Hundertschaft (Bereitschaftspolizei) für jeden Polizeikommissar. Erst wenn du diese Stationen durchlaufen und reichlich Berufserfahrungen gesammelt hast, kannst du dich intern auf eine Stelle bei der Kriminalpolizei bewerben. Von dort an steht einer Verwendung bei der Kripo prinzipiell nichts mehr im Wege. 

Ein Direkteinstieg in die Kriminalpolizei ist nur im gehobenen Dienst – mit garantierter Verwendung in einer kriminalpolizeilichen Abteilung – in den Bundesländern BerlinHamburgHessen und Schleswig-Holstein möglich. Auch beim Bundeskriminalamt, kurz BKA, ist eine direkte Verwendung bei der Kriminalpolizei im gehobenen Dienst vorgesehen.  

https://www.dertestknacker.de/polizei-laufbahn-gehobener-dienst/

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Studieren während der Polizeiausbildung tut man nur im gehobenen Dienst.

Welcher Schulabschluss maßgeblich ist, hängt von deiner favorisierten polizeilichen Laufbahn ab. Möchtest du in die Ausbildung des mittleren Polizeivollzugsdienstes starten, ist der Realschulabschluss vorgeschrieben. Die schulischen Voraussetzungen sind ebenfalls erfüllt, wenn du einen Hauptabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen kannst. Für das Studium an einer Polizeifachschule im gehobenen Dienst benötigst du in der Regel die Fachhochschulreife oder das Abitur. Allerdings kannst du die gehobene Laufbahn in Bundesländern, die eine Polizeiausbildung ausschließlich im gehobenen Dienst anbieten, auch mit einem Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung einschlagen.

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Die Bundespolizei wurde sogar als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Von daher kannst du davon ausgehen, dass du deine Familie nicht nur am Wochenende, sondern auch nach Feierabend siehst.

Wenn du mehr wissen möchtest https://www.komm-zur-bundespolizei.de/arbeitgeber/arbeitgeber-bundespolizei

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Wie schwer der Test ist, hängt in erster Linie von deinem eigenen Wissensstand ab, ansonsten gibt es reichlich Vorbereitungsmaterial und Online-Übungen wie z. B. hier www.einstellungstest-bundeswehr.de

Im Rahmen des Bundeswehr Einstellungstests wird immer auch ein schriftlicher Test oder Computertest über ein CAT-Testsystem (Computer assistierter Test) durchgeführt. Die Testaufgaben lehnen sich an den jeweiligen Einsatzbereich an und umfassen so beliebte Aufgaben wie beispielsweise:

  • Allgemeinwissen
  • Bundeswehr-Fachwissen
  • Logik- und Denkvermögen
  • Sprachbeherrschung
  • Textverständnis
  • Mathematische Fähigkeiten
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Im gehobenen Polizeivollzugsdienst müssen die Polizeimeisteranwärter ein duales Studium absolvieren, dieses dauert grundsätzlich 3 Jahre und setzt sich aus dem theoretischen Teil an der Fachhochschule und aus der praktischen Arbeit im Ausbildungszentrum zusammen. Das Studium schließt mit der erfolgreich abgeschlossenen Bachelorprüfung (Laufbahnprüfung) zum “Diplom-Verwaltungswirt Polizei” bzw. “Bachelor of Arts – Polizeivollzugsdienst / Police Service” ab. Im dualen Studium bekommst du unter anderem Kriminalistik und Rechtswissenschaften gelehrt und in den praktischen Trainingsmodulen sind Schieß- und Sicherheitstraining Teil der Ausbildung. Welche Fächer und Inhalte im Studium genau vermittelt werden, liegt in der Verantwortung der einzelnen Bundesländer und kann daher variieren, allerdings sind bestimmte Fachrichtungen immer Teil der Theorie und der Praxis. Dazu gehören:   

  • Rechtswissenschaften
  • Polizeiwissenschaften
  • Strafrecht
  • Eingriffsrecht
  • Verkehrsrecht
  • Kriminalistik
  • Einsatzlehre
  • Kriminaltechnik
  • Sozialwissenschaften
  • politische Bildung
  • Fachenglisch
  • Waffenkunde
  • Funktechnik und Funkverkehr

Die theoretischen Fächer wie Rechts- und Polizeiwissenschaften sowie Strafrecht die du an der Fachhochschule für Verwaltung vermittelt bekommst sind absolute Schwerpunkte im Studium, denn dein gesamtes Handeln als Polizist oder Polizistin ist darauf aufgebaut. Aber nicht nur Fachwissen wird dir eingeprägt, sondern auch deine sozialen Kompetenzen werden gezielt in den Bereichen Psychologie, Ethik oder Soziologie geschult. Soviel zum theoretischen Teil des Studiums. In den Praxisphasen trainierst du an verschiedenen Stationen die unterschiedlichsten Trainingsmodule wie zum Beispiel: 

  • Gefahrenabwehr
  • Kriminalitätskontrollen
  • Verkehrssicherheitsarbeit
  • Schießtraining
  • Feuerlöschausbildung
  • Rettung aus Wassergefahren
  • Digitalfunk
  • Eingriffstechniken
  • Fahrausbildung
  • Erste Hilfe

Die praktischen Trainingsmodule lehren dich wie du dich im Einsatz und bei Gefahren verhältst. Dazu wird das Training immer in kleinen Gruppen durchgeführt um einen größtmöglichen Lerneffekt zu erreichen und die Übungen richtig auszuführen. Auch lernst du den Dienstalltag in unterschiedlichsten Situationen kennen und wirst dabei immer von Ausbildern begleitet und beobachtet. Besonders im Fokus steht dabei dein Verhalten gegenüber dem Bürger, wie du mit diesen kommunizierst und ob du in stressigen Situationen die Nerven behältst und gewissenhaft reagierst. 

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Auf www.dertestknacker.de kannst du dich online und interaktiv vorbereiten. Die Seite ist speziell für das Auswahlverfahren bei der Polizei. Dort kannst du u. a. auch kostenlos für Einstellungstest bei der Polizei üben.

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Wer auf eine Sehhilfe angewiesen ist, ist nicht automatisch untauglich für die Polizei. Trotz Brille kannst du dich also trotzdem bei der Polizei bewerben, solange du bestimmte Werte nicht überstreitest. Hierzu musst du vor deiner Bewerbung einen augenärztlichen Attest über deine Sehleistung ausfüllen, diesen kannst du am besten bei deinen Augenarzt oder Optiker für ca. 25 € machen lassen. Nur wenn du das Formular eingereicht hast kannst du den Sehtest auch mit Brille durchführen.  

Die Anforderungen an das Sehvermögen sind deutschlandweit in der bundeseinheitlichen PolizeiDienstVorschrift 300 (PDV 300) geregelt. Ohne Brille muss die Sehleistung bis zum 20. Lebensjahr 50%, danach 30% auf jedem Auge betragen. Außerdem wird Farbunterscheidungsvermögen, Stereosehen und Nachtsehvermögen verlangt. 

Bei u. a. folgenden Merkmalen des Sehvermögens ist die Polizeidiensttauglichkeit ausgeschlossen.

  • unkorrigierte Sehschärfe (Fernvisus) schon auf einem Auge von weniger als 0,5, wenn das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet ist, von weniger als 0,3, wenn das 20. Lebensjahr vollendet ist
  • korrigierter Visus unter 0,8 schon auf einem Auge, selbst bei einem Visus von 1,0 des anderen Auges
  • unzureichender Nahvisus Hyperopie in Zykloplegie über +2,5 dpt sphärisch schon auf einem Auge

Quelle: https://www.dertestknacker.de/polizeiaerztliche-untersuchung-und-belastungs-ekg/

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In der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik Deutschlands nimmt die Bundeswehr eine zentrale Funktion ein. Unterstützung finden die Soldatinnen und Soldaten durch die zivilen Mitarbeiter/-innen der Bundeswehrverwaltung. Dort sind Beamtinnen und Beamte wie auch nach Tarif bezahlte Angestellte in technischen und nichttechnischen Berufen beschäftigt. Bei der zivilen Bundeswehrkarriere gibt es ebenfalls drei Laufbahngruppen: mittlerer, gehobener und höherer Dienst.

Etwa 63.000 Frauen und Männer arbeiten im zivilen Dienst der Bundeswehr in zahlreichen Berufen und haben wichtige Aufgaben übernommen, damit es den Soldatinnen und Soldaten an nichts fehlt. Im zivilen Dienst der Bundeswehr arbeiten unter anderem Baustoffprüfer, Elektroniker, Feuerwehrleute, Ingenieure, Karriereberater, Köche, Lageristen sowie Maler und Lackierer (m/w).

https://www.einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-ausbildung/

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Du bist bald 16 und "erst" 171 cm groß. Denkst du etwa, dass du da noch große Sprünge machen wirst? Wenn du Glück hast wächst du noch ein paar Zentimeter, mehr aber auch nicht.

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Du brauchst dich nicht neu bewerben, solange du keine Absage bekommen hast, wirst du einen neuen Termin zum Einstellungstest erhalten. Zwecks Corona musst du halt etwas Geduld mitbringen. Wenn nicht einfach mal in deinem zuständigen KarrC. anrufen und nachfragen.

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