Durchgefallen: Wiederholung des Einstellungstests möglich?

Der Bundeswehr Einstellungstest ist nur bestanden, wenn du deine Prüfer in allen Teilprüfungen überzeugen konntest; zweifelsohne kein leichtes Unterfangen. Sollte es schiefgehen, ist das sicherlich enttäuschend, aber keine Schande! Die Anforderungen sind sehr hoch; nur die Besten bekommen eine Chance. Wenn du tatsächlich durchfallen solltest, musst du deine BW-Karrierepläne etwa ein Jahr lang ruhen lassen. Erst dann kannst du den Einstellungstest wiederholen. Du hättest dann den Vorteil, dass du bereits weißt, was auf dich zukommt. Trotzdem wird es nicht leicht sein, im zweiten Anlauf zu bestehen. Denn auch beim zweiten Versuch gilt: Ein Patzer in einem einzigen Prüfungsteil schließt dich von weiteren Tests im Auswahlverfahren aus und du musst wieder nach Hause fahren.

Eine Nachprüfung gibt es übrigens nicht. Erst nach einem Jahr bekommst du die Gelegenheit, deine zweite Chance zu nutzen.

Mehr zum Einstellungstest der Bundeswehr kannst du hier nachlesen https://www.dertestknacker.de/bundeswehr-einstellungstest/

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Der Ablauf des Einstellungstests bei der Polizei

Die Polizei existiert so eigentlich nicht, denn außer der Bundespolizei ist die Polizei in Deutschland Ländersache. Da jedes Bundesland eigene Regelungen hat, existiert auch kein einheitlicher Einstellungstest. Aus diesem Grund erstellt jede Landespolizei ein eigenes Auswahlverfahren, weshalb sich die Einstellungstests bezüglich des Inhalts und auch des Umfangs sowie der Dauer differenzieren. In der Summe gründen Auswahlverfahren allerdings auf dem gleichen Muster. Außerdem existieren wesentliche Testbausteine, die immer vorhanden sind.

Der schriftliche Prüfungsteil

Der Einstellungstest startet mit einer schriftlichen Prüfung, die in den häufigsten Fällen am Computer absolviert wird. Darin werden Aufgaben in den verschiedensten Themenbereichen abgefragt, dazu gehören:

  • Sprache (auch Fremdsprachentest)
  • Logisches und analytisches Denken
  • Mathematik und Rechnen
  • Konzentration und Merkfähigkeit
  • Allgemein- und Fachwissen

In einigen Bundesländern findet lediglich ein größerer PC-Test statt, in anderen Bundesländern untergliedert sich die schriftliche Prüfung in einige Einzeltests. Beim computergestützten Test musst du in ziemlich kurzer Zeit viele unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dabei handelt es sich meist um Auswahlfragen. Das bedeutet, dass du mehrere Antwortmöglichkeiten zur Verfügung hast und du lediglich die korrekte Lösung ankreuzen musst.

Hinweis: Es ist auf jeden Fall möglich und zu empfehlen, sich auf den schriftlichen Prüfungsteil durch Übungsaufgaben vorzubereiten. Denn es ist wichtig, die typischen Aufgabenarten kennenzulernen und das Muster dahinter zu verstehen. Eine herkömmliche Möglichkeit, Aufgaben zu lösen ist, nicht die richtige Antwort zu finden, sondern falschen zu eliminieren. Außerdem sollte Ruhe bewahrt werden, denn es ist sowieso unmöglich alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit korrekt zu beantworteten!

Hier https://www.dertestknacker.de/polizei-einstellungstest/ kannst du dich mal ein bisschen einlesen.

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Solltest du noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, dann musst du über das deutsche Jugendschwimmabzeichen in Bronze oder Silber verfügen. Bronze würde in deinem Fall reichen. https://www.dertestknacker.de/bewerbung-polizei/

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Bei entsprechend guten Leistungen und Fähigkeiten besteht ebenfalls die Möglichkeit, in die Laufbahn des gehobenen Polizeivollzugsdienst der Schutz- bzw. Kriminalpolizei aufzusteigen. Dazu kannst du verwaltungsinterne Lehrgänge zur Weiterqualifizierung besuchen umso einen Aufstieg in den nächst höheren Dienst anzustreben. 

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Hier kannst du dich informieren https://www.dertestknacker.de/bewerbung-bundeswehr/

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Wenn du noch überhaupt keinen Plan hast, dann kann ich dir diesen Artikel hier https://www.dertestknacker.de/bewerbung-polizei/ sehr empfehlen. Lies dich mal ein bisschen ein, danach bist du schlauer ;)

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Richtig, Bewerbung abgeben - fertig, und dann warten auf die Einladung zum Auswahlverfahren.

Das eigentliche Einzelinterview findet dann in der Regel im Assessment Center bzw. ganz am Ende eines Auswahlverfahrens statt. Vorher heißt es aber erstmal den computergestützten Einstellungstest bestehen und die sportliche Eignungsprüfung meistern. Viel Erfolg!

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Sporttest und Sportabzeichen für die Polizei

Im Polizeialltag kommt es nicht nur auf deine psychischen und sozialen Fähigkeiten an, sondern auch auf deine körperliche Fitness. Deshalb prüft die Polizei neben den schriftlichen und mündlichen Tests auch deine Physischen Eigenschaften mittels eines Sporttests. Die wesentlichen Bestandteile der sportlichen Eignungsprüfung sind AusdauerKoordinationSchnelligkeit sowie Kraft und Beweglichkeit

Ist der Sporttest bei der Polizei schwer?

Wenn du dich bei der Polizei bewirbst musst du dir im klaren sein, dass Sport ein wichtiger Bestandteil des Auswahlverfahrens ist und du auch während der Ausbildung auf deine körperliche Fitness geprüft wirst. Deshalb solltest du schon eine gewisse Grundfitness mitbringen um den Sporttest bei der Polizei zu bestehen, denn auch wenn die Übungen teilweise auf dem Niveau des Sportunterrichts der Grundschule sind, werden es untrainierte Bewerber gänzlich schwer haben diese zu bestehen. Mit einem guten Training und einer ausreichenden Vorbereitung sind die Sportprüfungen für jeden zu meistern und keine allzu große Hürde.    

Ist der Sporttest bei jeder Polizei gleich?

Polizei ist Sache der Länder. Jede Polizeibehörde entwickelt also ihr sportliches Testverfahren dementsprechend selber und legt die Anforderungen an die Bewerber fest. In der Regel besteht solches aber meist aus einem Ausdauerlauf und aus 5-6 Disziplinen wie zum Beispiel: Pendellauf, Kastensprung, Liegestütz oder Standweitsprung.  

Wann benötigt man ein Sportabzeichen für die Polizei?

Die Landespolizeien Nordrhein-WestfalenSachsen-Anhalt und Baden-Württemberg (optional) führen keine sportliche Tests im Rahmen des Auswahlverfahrens durch. Hier müssen die Bewerber mittels des Deutschen Sportabzeichen – mindestens in Silber – ihre Sportlichkeit nachweisen.

Quelle: https://www.dertestknacker.de/bewerbung-polizei/

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Feldwebellaufbahn

Die Laufbahnen der Feldwebel gehören zur Dienstgradgruppe der Unteroffiziere mit Portepee. Die Dienstgrade steigen in der Rangordnung von Feldwebel auf Ober-, Haupt-, Stabs– und Oberstabsfeldwebel. Die Dienstgrade der Feldwebel sind zu den Bootsleuten bei der Marine von gleicher Geltung. Feldwebel agieren in allen Teilstreitkräften der Bundeswehr: im Heer, bei der Luftwaffe, bei der Marine, in der Streitkräftebasis und auch im Sanitätsdienst. In der Feldwebellaufbahn sind die Soldatinnen und Soldaten in den Bereichen des Truppendienst und Fachdienst tätig. Insbesondere sind sie jedoch militärische Vorgesetzte die das ihnen unterstellte Personal führt und ausbildet. In den Laufbahnen der Feldwebel sind Talente als militärische Führerin bzw. militärischer Führer gefragt sowie eine hohe und fachliche Expertise um richtige Entscheidungen treffen zu können. Zudem bietet eine Feldwebellaufbahn spannende und vielseitige Aufgaben: Sie reichen vom Fallschirmsprungeinsatz bis zum Bedienen von Waffensystemen auf Schiffen. 

Anforderungen:

  • Staatsangehörigkeit: Deutsche oder Deutscher im Sinne Art. 116 des Grundgesetzes;
  • Mindestalter: 18 Jahre (17 mit Einverständnis der Sorgeberechtigten);
  • Schul-/Berufsausbildung: Mittlere Reife (Mit verwertbarer, anerkannter Berufsausbildung besteht die Möglichkeit zur Einstellung mit höherem Dienstgrad.);

Laufbahn Feldwebel allgemeiner Fachdienst

  • Grundsätzlich gilt für die Laufbahn eines Feldwebel im Fachdienst ein Verpflichtungszeitraum von 13 Jahren. Zusätzlich ermöglicht ein förderlicher Berufsabschluss die Einstellung mit höherem Dienstgrad und kürzeren Verpflichtungszeiträumen.

Laufbahn Feldwebel im Truppendienst

  • Grundsätzlich gilt für die Laufbahn eines Feldwebel im Truppendienst ein Verpflichtungszeitraum von 12 Jahren.
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Das Assessment Center dauert in der Regel zwei Tage.

Hast du das Assessment Center der Bundeswehr erfolgreich hinter dir gebracht, ist der letzte Schritt im Assessment der "Einplaner". Dieser fragt via interner Datenbank der Bundeswehr die deutschlandweit gemeldeten offenen militärischen Dienstposten ab. Der "Einplaner" hat ebenso die Aufgabe den Bedarf der Bundeswehr mit deinen Interessen und deiner Eignung in Einklang zu bringen. Dies trifft besonders auf Laufbahn, Dienstort und Zeitpunkt des Eintritts zu. Sollte es zu keiner Einigung kommen, dann werden dir Alternativen angeboten. 

Wie lange es vom AC bis zur Einplanung genau dauert, kann ich dir nicht sagen. Ich würde aber von 1-2 Wochen ausgehen, abhängig von den Kapazitäten.

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Nein du kannst dich dann erst wieder für den nächsten Einstellungstermin bewerben.

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Allgemeine Infos zur Bewerbung bei der Polizei

Polizei ist in Deutschland Ländersache und jedes Bundesland legt somit seine Voraussetzungen und Einstellungstermine selber fest. Wenn du dich also für eine Polizeiausbildung oder ein Studium bei der Polizei bewerben möchtest, musst du dich zunächst erst einmal erkundigen wann der genaue Einstellungstermin ist und welche Fristen für die Bewerbung gelten. In einigen Bundesländern gibt es auch zwei Einstellungstermine pro Jahr für die Polizeibewerber. Die Bewerbungsphase beginnt in der Regel ein Jahr vor dem Einstellungstermin. 

Grundsätzliches zur Ausbildung bei der Polizei

Im Allgemeinen wird als Polizeiausbildung die Berufsausbildung von Polizisten und Polizistinnen bei der Polizei der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet. Allerdings gibt es in Deutschland nicht nur eine, sondern mehrere polizeiliche Behörden mit ihren eigenen Zuständigkeitsbereichen.

Landespolizei

Jedes Bundesland verfügt über eine eigene Polizei, die jeweiligem Landesrecht unterliegt, aber eigenständig organisiert ist. In nahezu allen Bundesländern wird die Polizei wie folgt untergliedert:

  • Kriminalpolizei
  • Schutzpolizei
  • Wasserschutzpolizei

Die Landespolizei ist für die Erfüllung klassischer Aufgaben wie Anzeigen, Verkehrsdelikte oder Straftaten verantwortlich. In Ergänzung zur Landespolizei gibt es die

Bundespolizei

Früher unter der Bezeichnung „Bundesgrenzschutz“ bekannt. Sie ist zum Schutz der deutschen Außengrenzen, von Bahnhöfen und Flughäfen zuständig. Die Bundespolizei ist bundesweit einheitlich geregelt. Komplettiert wird die deutsche Polizei durch das „Bundeskriminalamt“ (BKA) und die „Polizei des Deutschen Bundestages“.

Merke: Aufgrund der Tatsache, dass die deutsche Polizei nicht einheitlich organisiert ist, gibt es in der Polizeiausbildung sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten. Eine grundsätzliche Unterscheidung ist bei der gewählten Laufbahn zu finden. Strebst du den mittleren Dienst an, durchläufst du eine klassische polizeiliche Ausbildung. Strebst du hingegen den gehobenen Polizeidienst an, wirst du an einer polizeilichen Fachhochschule studieren. In beiden Fällen werden dir während deiner Polizeiausbildung praktische und theoretische Inhalte vermittelt.

Polizeiausbildung: die Voraussetzungen

Da grundsätzlich jeder Polizist in den Beamtenstand berufen wird, musst du neben den Anforderungen der Landes– oder Bundespolizei auch einige Voraussetzungen erfüllen, die aus dem Beamtenrecht hervorgehen. Als Bewerber/Bewerberin für den Polizeidienst musst du diese allgemeinen Voraussetzungen (= formale Einstellungskriterien) auf jeden Fall erfüllen; andernfalls ist es nicht möglich, in den Polizeivollzugsdienst gestellt zu werden. Welche das genau sind, ist von Polizei zu Polizei unterschiedlich und zudem vom jeweiligen Bundesland abhängig. In der Regel musst du folgende Kriterien erfüllen:

  • Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft oder EU-Staatsangehörigkeit
  • Mindestalter von 17 Jahren, nicht älter als das jeweils geltende Höchstalter
  • keine Vorstrafen
  • geordnete wirtschaftliche Verhältnisse (z. B. keine Schulden)
  • Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B (spätestens mit Beginn der Ausbildung)
  • Bereitschaft, jederzeit für die „freiheitlich-demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes“ einzutreten.

Über die Einzelheiten zu den geltenden Voraussetzungen kannst du dich auf der Internetseite der Polizei deines Bundeslandes informieren. Hier erfährst du auch, unter welchen Bedingungen Ausnahmen zulässig sind.

Quelle: https://www.dertestknacker.de/ausbildung-bei-der-polizei/

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Für den gesamten schriftlichen Teil hast du 3,5 Stunden Zeit alle Aufgaben zu absolvieren. Dabei spielt die es keine Rolle wie und welche Aufgaben du zuerst abarbeitest. Du kannst dir also die Zeit frei einteilen. Ob du eine kleine Trink-und Esspause machst ist dir überlassen.

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Die Grundausbildung

Jede Soldatin und jeder Soldat hat sie zu durchlaufen, egal ob es nur in den freiwilligen Wehrdienst geht oder ob eine Anstellung als Zeitsoldat bevorsteht. Und alle Soldatinnen und Soldaten, die heute General oder Admiral sind, haben sie bereits absolviert: die Grundausbildung, kurz GA.https://www.bundeswehrentdecken.de/soldatenberuf/allgemeine-grundausbildung

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Der schriftliche Prüfungsteil

Der Einstellungstest startet mit einer schriftlichen Prüfung, die in den häufigsten Fällen am Computer absolviert wird. Darin werden Aufgaben in den verschiedensten Themenbereichen abgefragt, dazu gehören:

  • Sprache (auch Fremdsprachentest)
  • Logisches und analytisches Denken
  • Mathematik und Rechnen
  • Konzentration und Merkfähigkeit
  • Allgemein- und Fachwissen

In einigen Bundesländern findet lediglich ein größerer PC-Test statt, in anderen Bundesländern untergliedert sich die schriftliche Prüfung in einige Einzeltests. Beim computergestützten Test musst du in ziemlich kurzer Zeit viele unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dabei handelt es sich meist um Auswahlfragen. Das bedeutet, dass du mehrere Antwortmöglichkeiten zur Verfügung hast und du lediglich die korrekte Lösung ankreuzen musst.

Hinweis:

Es ist auf jeden Fall möglich und zu empfehlen, sich auf den schriftlichen Prüfungsteil durch Übungsaufgaben vorzubereiten. Denn es ist wichtig, die typischen Aufgabenarten kennenzulernen und das Muster dahinter zu verstehen. Eine herkömmliche Möglichkeit, Aufgaben zu lösen ist, nicht die richtige Antwort zu finden, sondern falschen zu eliminieren. Außerdem sollte Ruhe bewahrt werden, denn es ist sowieso unmöglich alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit korrekt zu beantworteten!

Quelle: https://www.dertestknacker.de/polizei-einstellungstest

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Informationen zur Sehfähigkeit

Ein Beurteilungskriterium der polizeiärztlichen Untersuchung ist unter anderem die Überprüfung der Sehfähigkeit nach der Polizeidienstvorschrift (PDV) 300. Ein augenärztlicher Befundbericht muss dann erstellt werden, wenn du eine Sehilfe benötigst. Den entsprechenden Vordruck dafür bekommst du von deinem Einstellungsberater.

Solltest du wegen deiner schlechten Sehleistung eine Augenlaserbehandlung in Betracht ziehen, dann musst du folgendes beachten: 

  • Bewerbung nach Laser Operation nur mit Vorlage der präoperativen und aktuellen Befunde
  • Präoperative OP Werte über - 5,00 / + 3,00 dpt. führen zum Ausschluss
  • Die postoperative Wartefrist beträgt in der Regel zwischen 12-14 Monate

Quelle: https://www.dertestknacker.de/bewerbung-bundespolizei/#Polizeiärztliche%20Untersuchung

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Kannst du sicherlich nicht viel falsch mit machen. Wichtig ist das du dich in den Bereichen Sprachbeherrschunganalytisches Denken, Konzentration, Mathematik und Wissen gut vorbereitest. Den genauen Ablauf eines Polizei Einstellungstest findest du hier. Des Weiteren empfiehlt es sich noch mit speziellen Online-Testtraining auf den Einstellungstest der Polizei vorzubereiten, dieses hat wesentlich mehr Vorteile als ein Buch und einen viel höheren Lerneffekt. Das üben am PC ist ebenfalls realistischer als mit einem Buch. Viel Erfolg!

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