Untersagt

In gemischten Nutzungsverkehren zu Personen- / und kleinkaraftfahrzeugtransporten ist DAS unverantwortbar innerhalb eines ( kombinierten ) Fahrabteils .

Wenn selbst eine Hercules - Saxxonette umkippen würde , könnte DAS bereits in Kraftstoffaustritt für ein altes "Leichtmofa" in geschlossenen Räumen für höchstexplosive Sphären im Abteilabschnitt sorgen . ( DB - F-Radzone )

Da kann dann im ungünstigsten Fall ein DB-Kombiwaggon ein Zugabteil unter etlichen Toten aufloppen wie ein Popp-Corn ...

...zur Antwort

Ich bin da nicht mehr 100% firm , aber bis zu bestimmten Kantenlängen mit bestimmten Mindest-Verkaufsflächen für Elektrogeräte muss der Einzelhandel ddas im Kleingerätebereich schon lange kaufunabhängig annehmen zur sachgerechten Verwertung .

Im Zweifel einfach zum regionelen Wertstoffhof als Bürger der Gemeinde / Region , und dort anfragen wegen Rücknahmepflicht bis welcher Grösse in welchem Einzelhandelsladen , oder direkt vor Ort am Wertstoffhof ( wenn man schon DORT ist ) auch DA .

...zur Antwort

Wenn das Book intern nicht ( bereits ) stark verstaubt ist , so sollte es dem "competetive-Mode" in FHD für dieses Spiel abseits thermischer Peobleme mit einem etwaigen "3rd-Party Frame-Limiter" normalerweise auch in längeren Game-Sessions problemlos widerstehen .

Anders als ein potenter Desktop-PC hat ein Laptop mit derartigen Hochleistungskomponenten uf Dauer mindestens thermische Probleme mehr oder weniger früh . ( Natürlich giibt und gab es auch DA mal hierund dort echte Desktop-Replacements , die aber ein paar 100 Euro teurer wegen der Kühllösung , und ein paar DBA lauter in der Höchstleistungs-Wärmeabfuhr waren )

Daher versuche FN einfach mal @1080p im Online - Modus @ Competetive / minimum Detail MIT Fame-Limitation auf Deinem Book .

Dann sollte es in seinen FPS und limited Frametimes schon erheblich gleichmäßiger auch auf Dauer lüppen . 😉

...zur Antwort

Wenn das alte TV - Gerät bereits integrierte DVB - Receiverparts hat , so sind einzug dort DVB-T(1) und der analoge Antennenverstärker ( leider ) technisch total unbrauchbar in DE .

DVB-C und DVB-S müßten aber noch funzen .

Ansonsten gibt es für derart alte LCD-Flatscreens immer noch die Möglichkeit nach Suche externer Receiver für DVB-T2 / C / S ( 1/2 ) mit SCART , S-Video , RGB oder halt HDMI . ( Je nachdem , was Dein altes TV - Gerät davon noch an Zusatzanschlüssen außer "Koax" bietet .

Ich habe selber noch einen alten 4:3 LCD ( 640 × 480 - TV ) aus etwa 2005 bis 2007 mit SCART - Anschluss .

Dafür müsste es auch heutzutage ab etwa 30 bis 40 Euro dann auch noch externe DVB - Receiver für DVB-T2 / DVB-C und DVB-S(2) zumindest im Auflösungsbereich "SD" ( 576i/p ) bis "HD" ( 720i/p ) geben .

...zur Antwort

So lange noch Garantie auf die Karte ist , würde ich an den Hardwareeinstellungen der Karte in sich bei ihren Betriebsmodi garnicht erst herum fummeln ohne vorherige Rücksprache mit dem Kartenhersteller .

...zur Antwort

LoL für sich alleine dürfte wohl am ehesten daran scheitern in Deinem Projekt , als die Ryzen 3-2200u halt nur AMD Vega 3 - iGPU bietet .

Dein "Multitasking" auf mehreren Bildschirmen mit mehreren Anwendungen im gleichberechtigten Vordergrund wäre zudem noch davon abhängig , wie viel oder wenig CPU-Ressourcen und RAM Deine Hauptanwendungen da im gleichzeitigen Betrieb ( Vordergrund ) vom System verlangen würden . 2D + 3D packt auch die Vega 3 zwar prinzipiell , weil sie neben 3D - Ausführungseinheiten auch eine 2D - Hardwareeinheit ( den UVD-Part ) besitzt , an dem du duchaus auch 2 - 3 FHD-Monitore für reine 2D - Anwendungen neben dem 3D - Part mit betreiben könntest .

Dann beansprucht die iGPU aber schon mal mehr RAM für sich , weil sie halt keinen eigenen VRam besitzt .

Im vordergründigen Multitasking auf mehreren Bildschirmen parallel ( #1 zeigt Game , #2 zeigt den Browser , #3 zeigt YT oder Twitch ) verlangt jede Anwendung gleichermaßen nach CPU-Rechenleistung und "Grafik"speicher .

Anders als im Einschirm-Multitasking muss dann jede angezeigte Anwendung in etwa gleichberechtigt auf die verfügbaren Ressourcen zugreifen können , während beim Singlescreen-Switching zwar auch parallel , aber immerhin in einer Art Hirarchiepriorität gearbeitet wird .

Bei wirklich jeweils insgesamt nur recht schwach auslastenden Parallelanwendungen müßtest Du dank AMD Eyefinity selbst mit der Vega 3 zumindest bis 4K und mindestens 25 bis 30 FPS auch insgesamt resultierend mehreres auf 2 × WQHD bis 4 × FHD im 2D - Modus gleichzeitig anzeigen lassen können .

...zur Antwort

Technisch unzulässig beschaltet käme mir da in den Sinn .

...zur Antwort

Öffentliche Verkehrsmittel kostenlos machen?

Es sollten in ganz Deutschland für jedermann, die Öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos sein und zwar aus folgenden Gründen:

  1. Im Grundgesetz steht das sich eine Person frei in Deutschland bewegen darf und das jeder Mensch das Recht hat, jeden zulässigen Ort seiner Wahl zu betreten, dort zu verbleiben und diesen zu verlassen, ohne durch die Staatsgewalt hieran behindert zu werden. Ausnahme von der Regel sind Privatgrundstücke, Baustellen usw. Freiheit der Person – Wikipedia
  2. Wenn man sich aus finanziellen Gründen sich nicht ein Bus oder Bahn-Ticket leisten kann, aber man auf Bahn und Bus angewiesen, weil man kein Auto hat oder man hat viel Eingekauft, was schwer ist und den Weg nicht laufen will, oder zu Arbeit muss, dann hat man nur zwei Möglichkeiten:

-Schwarzfahren, riskieren erwischt zu werden und das Bußgeld von mindesten 60 Euro zahlen.

-Auf Bahn und Bus verzichten und die Strecke zu Fuß laufen.

Wenn die Öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos für jeden sind hat das auch einen Positiven Effekt auf die Umwelt:

-Weil viele Personen dann vom Auto auf Bus/Bahn umsteigen, weil sich dann die Benzin und Versicherungskosten für das Auto sparen können.

-Wenn weniger Autos auf der Straße unterwegs sind, gibt es weniger Unfälle und es wird auch weniger CO2 von Autos ausgestoßen.

-Durch weniger Autoverkehr können Pakete, Briefe oder Medikamente schneller geliefert werden und wenn doch mal ein Verkehrsunfall passiert, dann sind Krankenwagen und Polizei schneller vor Ort, weil die Straßen nicht mehr so voll sind.

Wenn man das über Steuergelder finanziert, dann hat jeder was davon, egal ob man nur einmal pro Monat, pro Woche oder jeden Tag mit Bus oder Bahn fährt.

Und für was seit ihr den?

...zur Frage
Nein, es soll so bleiben wie es ist.

Bei der derzeitigen Infrastrukturlage der Verkehrsmöglichkeiten in der BRD sehe ich eine bundesweite Totalsubventionierung des ÖPNV für flächendeckend kostenlose Nutzung ( noch ) nicht als umsetzungsfähig an .

Das Grundgesetz hat mit dieser Fragestellung dabei überhaupt nichts zu tun , denn eine grundlegende Bewegungsfreiheit wird vom derzeitigen System im Rahmen der individuellen Möglichkeiten ja schon mal nicht vom Staatswesen eingeschränkt .

Zudem schreibt der Staat auch nicht vor , wo sich das Individuum niederlassen darf , und welche Fortbewegungsmittel zwingend zu nutzen sind . Und wer denn eine Reise tut , liegt in der Reiseplanung gut .

Eine vollkommene Dechung der ÖPNV - Betriebskosten würde zudem auch all jene in unfairer Weise doppelt belasten , als sie für ihre ( Kraft- ) Fahrzeuge ohnehin schon mal per 'se Steuern zu zahlen haben . Damit müßten wir strukturell erst mal so weit kommen , als Individualverkehre mit eigenen Kraftfahrzeugen pauschal als "Luxus" mal ( in ferner Zukunft ) deklariert werden könnten .

Derzeit wären weite Teile des ÖPNV aber auch hoffnungslos überlastet , würde man auch nur 50 - 60 % der Bürgerschaft zzgl. Tourismus und Transitverkehren auf Bus & Bahn verlagern wollen . Die Infrastrukturen und Fuhrparks sind schlicht und einfach derzeit ( noch ) nicht da .

Unvorbereitet wäre es für den Staat derzeit auch schlichtweg unkalkulierbar , die gesamten Streckennetze von jetzt zu gleich auf 100% Subventionierung für Gratisnutzung umzustellen .

Das Selbstgebot des Staates ist ein möglichst ökonomischer und sparsamer Umgang mit Steuergeldern , und da beisst sich die Schlange derzeit schon in den eigenen Schwanz . Dazu müßte dann nämlich nebst der infrastrukturellen Ökonomie auch stets das gesamte Fuhrparknetz nebst Fahrpersonal jährlich neu bewertet werden , was in ähnlicher Form derzeit halt von den freien Wirtschaftsunternehmen in der Strecken-Gesamtrentablität vorzunehmen ist in Relation der Fahrpreise .

Diese Kalkulation würde "Staat vs. Marktwirtschaft" aber nicht funktionieren , weil mit den Fahrpreiseinnahmen auf hochwirtschaftlichen Strecken auch sehr unwirtschaftliche ( Neben- ) Streckenabschnitte mit finanziert werden ( müssen ) . Dadurch wäre dann der Staat jährlich auch zu diesem Bereich "rechenschaftspflichtig" gegenüber dem Volk in allgemeinen Kosten vs. Nutzen zur Aufwendung von Steuermitteln .

Von daher sollte das ganze bis auf weiteres erst mal wie gehabt nur auf konkreten Bedarfsantrag im Individualfall ähnlich wie bei Grundsicherung und Schülern teilsubventionierbar auf den Ticketpreis bleiben .

Ansonsten hat es für Nahverkehre ja immerhin noch die Optionen :

- Fahrrad / Pedelec ( ggf. auch mit Anhänger ) / Lastenrad

- E-Scooter

- Klein- / und Leichtkraftrad

neben Schusters Rappen , Privat-PKW oder dem ÖPNV .

Noch eine kleine Randnotiz zum Abschluss :

In vielen zumindest dichter besiedelten Gebieten und Städten ist der ÖPNV im Nahbereich bis etwa 20 KM Umkteis bei Wahl eines Jahres-Abos schon oft ( etwas ) günstiger als die jährlichen Unterhalts- / und Betriebskosten für einen günstgen Kleinwagen mit niedriger Versicherungsprämie ( KFZ - Haftpflicht ) für bereits langjährig schadenfrei fahrende KFZ-Nutzerschaften .

...zur Antwort

Wenn der Motor aus (D)einem Fernlenkauto nur zwei Anschlusskontakte besitzt , und es sich bei einer Drehung an der Rotorwelle dieses Motors ähnlich "ruppelig" anfühlt wie bei einem Fahrraddynamo , dann nimm' für möglichst wenig Arbeitsaufwand lieber diesen Motor .

Der beinhaltet dann im Gehäuse mindestens zwei Permanentmagneten als "Stator" , und auf der Motorwelle einen von Drahtwindungen umwickelten Eisenkern ( Rotor ) , der über einen Statz aus Wechselkontakten ( Kommutator ) und Bürstenabnehmern mit den äußeren Anschlussklemmen verbunden ist .

Durch das synchronisierte Kommutator-Umpolungsprinzip hast Du dann auch sofort eine Gleichspannung am Ausgang .

Damit kannst Du solch einen Motor ähnlich einfach wie einen Fahrraddynamo auch zur Stromerzeugung verwenden . Für eine ausreichend hohe Motorwellendrehzahl solltest Du dann allerdings ein Zwischengetriebe ( z.B. Keilriemen ) zwischen Motor- / und Flügelradwelle im Übersetzungsverhältnis von etwa 10:1 bis 20:1 einplanen .

Für ein einfaches Funktionsprojekt reicht das aus , damit Du nicht noch zusätzlich bei höherem Energieerzielungswunsch die Windlast für den Seitenabtrieb der Flügel Deines Windrades berechnen müßtest .

...zur Antwort

Wenn Du zwischen Smartphone und Notebook eine Datenverbindung via USB aufbauen möchtest , so muss dafür schon mal unbedingt ein voll beschaltetes USB-Kabel für die Möglichkeit einer Datenübertragung verwendet werden . Beim beigelegten Handy-Ladekabel sparen manche Gerätehersteller allerdings gerne mal , womit im Kabel nicht alle nötigen Datenleitungen enthalten sind .

Ggf. braucht man je nach Smartphone und Betriebssystem dann auch noch eine vom Handyhersteller bereitgestellte Synchronisationssoftware für den Aufbau einer ( USB ) Datenverbindung .

Über W-Lan oder Bluetooth läßt sich mitunter aber auch eine Datenverbindung zwischen Notebook und Handy herstellen , wenn beide Geräte diese Alternativen denn unterstützen würden .

...zur Antwort

Bei Blutalkoholwerten bis max. 1,09 Promille wäre das prinzipiell zwar noch im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens anhndbar , aber nur ohne "qualitative" Zusatzmerkmale wie alkoholbedingte Fahrunsicherheit oder Ausfallerscheinungen .

Wenn jedoch ein Unfall mit eindeutig belegbarer Ursache einer alkoholischen Beeinträchtigung und erheblichem Sachschaden gebaut wurde , dann spricht der Gesetzgeber statt OWI bereits von einer Straftat nach § 315(c) StGB .

Bei einer Verurteilung wegen einer verkehrsrechtlich relevanten Straftat wie z.B. dem 315(c) , ist eine MPU nahezu 100% sicher alleine schon aufgrund der Straftat gebucht .

Bei Alkoholdelikten im Ordnungswidrigkeitenbereich kommt es darauf an , in wie weit bei welcher Alkoholkonzentration ( BAK ) und etwaiger verkehrsrechtlicher Vorgeschichte die Straßenverkehrsbehörde / Führerscheinstelle da in relativ eigenem Ermessen bereits charakterliche Eignungszweifel und / oder bereits vorliegenden Alkoholmissbrauch annehmen kann .

Ab 1,0 Promille BAK beginnt durchaus schon die Reizschwelle des gesellschaftsunüblichen Trinkens mit bereits spürbarer Ausbildung einer ungewöhnlichen Alkoholtoleranz , was dann halt bereits die Vermutung eines missbräuchlichen Umgangs mit Alkohol nach sich ziehen könnte . Ein Ersttäter könnte dann gerade noch mit einem ärztlichen Gutachten davon kommen .

Bei etwaigen Widerholungstätern kommt allerdings selbst im Niedrigpromillebereich < 1,0 - 1,1 durchaus mal der Zweifel auf , Alkoholkonsum und Führen eines Kraftfahrzeuges nicht sicher voneinander trennen zu können . Auch dann könnte eine MPU angeordnet werden .

...zur Antwort

Es gibt im (Klein-) Kraftradbereich durchaus Fahrzeuge , die jeweils Papiere für den gedrosselten und ungedrosselten Zustand besitzen . Als "aktive" Typengenehmigung kann dabei jedoch stets nur eine der beiden Varianten zugelassen und eingetragen , bzw. besiegelt sein durch die Zulassungsbehörde .

Im Bestfall bekommt man ein ( gebrauchtes ) Zweirad , wo neben den Papieren auch die für den jeweiligen Rüstzustand nötigen Bauteile gleich mit beiliegen .

Umbauen darfst Du das dann mit der nötigen Fachkenntnis zwar selber , aber dann muss anschließend auch eine neue TÜV - Abnahme und eine neue Typenzulassung ( Umschreibung ) durchgeführt werden .

TÜV kostet dann irgendwo zwischen 70 bis 100 , und die Umschreibung beim Verkehrsamt ca. 30 bis 50 Euro bei zulassungsfreien Kleinkrafträdern .

...zur Antwort

Das genannte Board scheint tatsächlich keinen M.2 - Port zu besitzen .

Ein Asrock B250 Pro 4

würde diesen Anschluss zwar besitzen , aber für ein ultimatives "Must-Have" erachte ich eine M.2 - SSD für nie Nutzung der meisten Anwendungen und Spiele jetzt nicht unbedingt im Vergleich zu einer SATA III / 6 GBit/s - SSD .

...zur Antwort

Laut Beschreibung scheint das genannte Mainboard wohl tatsächlich zumindest an einem seiner Ports auch USB 3.2 Gen.2 zu unterstützen .

Dahingehend müßtest Du allerdings im Zweifel mal im Handbuch des Mainboards schauen , welcher der diversen USB - Anschlüsse des Boards genau diesen Standard anbietet , und ob die Funktion ggf. erst im BIOS aktiviert werden muss .

...zur Antwort
Nimm etwas anderes (Bitte im Kommentar schreiben)

Für echtes "Smallest-Office" kannst Du sogar bereits eine modernere Intel Celeron / Pentium Dualcore , oder eine AMD Athlon ( jeweils ohne SMT ) aus der Ryzen-Series im vorwiegenden Offline - Betrieb nehmen .

...zur Antwort

Steht doch da ganz klar ... Intel Core i7-950 ... 4 Cores 8 Threads , aber garantiert nicht 3,7 Ghz Allcore-Takt .

Ist jetzt nicht wirklich nennenswert besser und sparsamer als eine AMD FX 8320 bis 8350 in der Praxis . Ganz im Gegenteil .. bei moderneren Spezialfunzen hatte die FX ihre Nase sogar hier und dort noch spürbar vorn .

...zur Antwort

Im Neuwarenbereich dürften im Preispunkt bis 300 Euro derzeit die Radeon RX 6500XT und GTX 1650 Super die schärfsten Konkurrenten sein . Die Geforce RTX 3050 für Desktops ist ja noch nicht am Markt .

Leider alles immer noch totaler Zwischenhändler-Wucher , weil insbesondere die beiden erstgenannten Karten mal mit um 200 Euro UVP zu avisieren wären , und im Preisbereich um 300 Euro modern da schon Karten wie eine RTX 3060 oder Radeon RX 6600 ( jeweils Neuware ) liegen sollten .

...zur Antwort

Ein Fahrzeugtacho darf bei bestimmungsgemäßer Funktion und Radsatzbestückung zwar um bis max. etwa 10 % "voreilend" anzeigen , aber niemals "nacheilend" .

Der Gesetzgeber seinerseits muss bis ( eingemessen ) 100 KM/h mit 3 KM/h pauschalem Toleranzabzug , und > 100 KM/H mit 3% Toleranz Abzug rechnen für "vorwerfbare" Werte .

Oder im Umkehrschluss ... was Dein Fahrzeugtacho mit herstellerzulässigen Reifengrößen und in einwandfreier Gesamtfunktion anzeigt , muss im Worst-Case der mindesten Realgeschwindigkeit auch immer entsprechen . Bei 70 angezeigt dürften es in der Realität also durchaus tatsächlich wissenschaftlich gemessen auch bis hinab zu 63 sein , aber niemals mehr als echte 70 . Sonst stimmt die Tachoeichung in der zulässigen Voreilung bei gleichzeitig "0-Toleranz" für ( nicht gestattete ) Nacheilung nicht .

...zur Antwort

Ich würde da zunächst einmal schauen , welche Prozessoren mit welcher Kernanzahl der Hersteller der Bildbearbeitungssoftware dabei als "optimal" für seine Software empfiehlt .

Dann könnte man auch preislich mal näher schauen , ob sich eine CPU mit höherem Basis-Garantietakt und 2-4 Cores da ggf. besser eignen könnte , als ein 6 oder 8-Kerner mit niedrigerem Garantie-Basistakt .

Die grundlegende Rechenleistung pro Kern & Mhz sollte dabei natürlich relativ ähnlich sein , womit AMD Ryzen 2000 / 3000 - Series in etwa Intel 4000 / 5000 - Series am Notebook am nächsten kämen , und ab Intel 6000-Series da Ryzen 4000 / 5000-Series am ehesten bei Notebooks vergleichbar würden .

Die CPU - Turbotaktraten kämen insbesondere bei Mobilprozessoren nur bei der Wahl von deutlich mehr physilalischen Kernen als von der Software abgerufen noch spürbar zum tragen .

Die mobilen "U-Varianten" würde ich im Notebook-Bereich allerdings für Deine Zwecke dann eher meiden zugunsten einer "H" - Variante . ( Da sind sich Intel und AMD seit ein paar Generationen bei Notebooks immerhin schon mal relativ einig )

...zur Antwort