Ja, das ist möglich. Das neue Baukindergeld hat nichts mit der alten Eigenheimförderung (7 B) zu tun

Die umstrittenen Punkte beim Baukindergeld sind geklärt.

- Laufzeit bis Ende 2020,

- keine Begrenzung auf bestimmte Quadratmeterzahlen,...

- pro Kind Zuschuss von 12.000 EUR Zuschuss über 10 Jahre verteilt,

- rückwirkend für alle Kauf- und Bauverträge seit Januar 2018,

- Anträge laufen über die KfW,

- Einkommensgrenze: 75.000 EUR zu versteuerndem Einkommen plus 15.000 EUR pro Kind.

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Kurzfristig habe ich leider auch keine Lösung, das es zur zeit so gut wie keine Zinsen gibt. Ab 5 bis 10 Jahre würde ich eine Immobilie zur Kapitalanlage empfehlen. Aber so bleibt im Endergebnis nur, das Geld auf dem Girokonto zu belassen.

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Einfach an das zuständige Nachlassgericht wenden. Falls die Erben nicht bekannt sind gibt es einen sog. Nachlasspfleger, der müsste bescheid wissen und wäre auch mit der Erbenermittlung beauftragt.

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Falschnachrift. Buffet lebt.

https://de.mediamass.net/stars/warren-buffett/todesgeruchte.html

Wenn es aber dann einmal soweit sein sollte, hat er bestimmt alles geregelt.

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Zu anitari:: Siehe § 199 BGB

Bereicherungsrechtliche Ansprüche unterliegen der regelmäßigen Verjährungsfrist von 3 Jahren (§ 199 BGB). Eine Bereicherung liegt regelmäßig vor, wenn einer der Partner des Mietverhältnisses auf Kosten des jeweils anderen etwas ohne rechtlichen Grund erlangt hat. Einfacher ausgedrückt: Nimmt der Mieter eine Zahlung vor, ohne dazu rechtlich verpflichtet zu sein (weil er bspw. von fälschlicherweise von der Wirksamkeit einer Klausel im Mietvertrag ausgeht), so leistet er ohne Rechtsgrund (der Rechtsgrund ist weggefallen). Dieser Umsatz berechtigt den Mieter grundsätzlich zu einer Rückforderung des geleisteten.

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Am besten meinen Fachbeitrag für Mieterknigge beachten.

https://www.nowak-ag.de/cdn/uploads/knigge-fuer-mieter-3.pdf
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Die Rücklage und die Verwaltergebühren gehören nicht zu den vereinbarungsfähigen umlegbaren Kosten gemäß  Betriebskostenverordnung. Dies ist eine klare gesetzliche Regelung, auch wenn es im Mietvertrag drin stehen würde. Daher kann dies zurückverlangt werden. Die Verjährungszeit beträgt 3 Jahre, d.h. alles was vorher bezahlt wurde kann nicht mehr zurückgefordert werden. Anders verhält es sich aber wenn es sich um einen gewerblichen Mietvertrag handelt, dann dürfen dies Kosten auch umgelegt werden.

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Leider ist es tatsächlich so, dass der Makler als sogenannter Nachweismakler (Nachweis zum Abschluss einen Kaufgelegenheit) die Provision verlangen darf. Siehe Par. 562, Nr. 1 BGB. Dort steht: "(1) Wer für den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrags oder für die Vermittlung eines Vertrags einen Mäklerlohn verspricht, ist zur Entrichtung des Lohnes nur verpflichtet, wenn der Vertrag infolge des Nachweises oder infolge der Vermittlung des Mäklers zustande kommt. Wird der Vertrag unter einer aufschiebenden Bedingung geschlossen, so kann der Mäklerlohn erst verlangt werden, wenn die Bedingung eintritt."

Natürlich ist es unseriös Objekte anzubieten, von denen man keinen schriftlichen Auftrag hat. Aber da der Verkäufer den Makler, wenn auch als Interessent, doch kennt, hat er ihm bestimmt gesagt, dass die Wohnung zum Verkauf steht. Wenn man den Makler allerdings nachweisen kann, das er sich als Interessent nur vorgeschoben hat, könnte man ihn abmahnen. Das verstößt gegen UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb).

Mit diesen Argument haben Sie evtl. eine Chance keine Provision zahlen zu müssen. In einer entsprechenden Gerichtsverhandlung müssen Sie nur beweisen, dass es so war. Wenn der Verkäufer bei Gericht entsprechend aussagt, können Sie den Prozess gewinnen. Damit zu rechnen, dass der Makler nichts erfährt würde ich an Ihrer Stelle nicht. Solange der Gesetzgeber den Nachweismakler nicht abschafft, sind diese unseriösen Praktiken möglich.

Siehe auch meine Kolumne: http://www.immobilienexperte.tv/app/download/5795777766/IMMOBILIEN_KOLUMNE_9_2014.pdf

Zu meiner Person: Ich bin langjähriger Makler, Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilenexperte aus dem Berchtesgadener Land

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Nun, manche unseriöse Maklerkollegen arbeiten tatsächlich nach dieser Methode. Meist geben sie sich noch als Privatinteressent aus um an die Daten des Objektes zu kommen. Mit den Daten wird dann entweder im Internet inseriert oder das Objekt den eigenen Kaufinteressenten zu Kauf angeboten. Nach dem Maklerrecht (BGB § 652) genügt diese Nachweis gegenüber dem Käufer um von diesen Provision zu bekommen. Die Kollegen zielen gar nicht auf Provisionszahlung der Verkäufer, sondern wollen nur die Käufer abkassieren. Ohne klaren Auftrag geht das nach den Standesregeln nicht, wird aber trotzdem gemacht. Wie man dagegen erfolgreich vorgehen kann, zeigen Ihnen die bereits erhaltenen Antworten richtig auf.

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Ich denke ja, wobei ich die VW Vorzüge bevorzugen würde. Es handelt sich um ja immerhin einen großen Konzern und nicht um eine kleine Internetbude. Auch ist der Streubesitz sehr hoch, so dass es mich schon gewundert hat, dass der Kurs fast auf die Hälfte fällt. Selbst wenn VW die Probleme nicht so schnell in den Griff bekommt auf einen längeren Horizont von drei bis fünf Jahren wird es sich rechnen. Irgendwann wird sich VW mit USA auf eine realistische Strafzahlung einigen, die bestimmt unter 5 Mio. Dollar liegen wird. Niemand hat Interesse an einen langwierigen Rechtsstreit. (Tipp von Kostelany: Akten kaufen, Schlaftablette nehmen und nach 5 Jahren auf den Kurs sehen.

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Das ist nicht in Ordnung. diesen Notar würde ich nicht mehr beauftragen. Das hilft scheinbar nicht, weil der Großteil der Verbraucher nur ein bis dreimal im leben einen Notar benötigt. Klar, kann es sein, dass die Voraussetzungen für die Auszahlung dauern. Auch die Aussage, dass es normalerweise schneller geht ist niemals verbindlich. Wenn aber die Voraussetzungen gegeben sind, hat der Notar auszuzahlen. Kann es sein, dass der Kaufpreis für die Grundschuld der Bank nicht reicht und die Bank noch Schwierigkeiten macht? Aber sei es drum, erreichbar sollte der Notar auf jeden Fall sein. Ggf. würde ich mich an Ihrer Stelle bei der Notarkammer beschweren.

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