sollte als freiwilliges Schulfach eingeführt werden

Interessante Frage. Ich könnte mir vorstellen, dass es als freiwilliges Fach gut angenommen wird. Als festes Fach finde ich es nicht nötig.
Ich habe beruflich viel mit Menschen zu tun und Gehörlose sind es echt selten. Man würde es wahrscheinlich wieder verlernen, weil man es zu selten braucht/üben kann.

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Ich bin „nur“ Laktoseintolerant und habe damals ein Ernährungstagebuch geführt. Wirklich alles aufgeschrieben, morgens mittags und abends. Getränke, Snacks, Nahrung.. Mit der Zeit bekommst du dann raus, was gut geht und was nicht.

Essen musst du natürlich. Gemüse zb sollte bei dir doch gut gehen. Bisschen Fleisch dazu..

Funktioniert selbst das nicht, kann es die Psyche sein, du blockierst dich aus Angst selbst.

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Für unsere Psychologiefreunde - Untreuer Kumpel wird verlassen und sieht sich als Opfer?

Ein Kumpel von mir glaubte nach einer Hirn-OP unfruchtbar zu sein. Darunter litt er anfangs sehr, da er gerne Kinder wollte. Doch als eine zwanglose Affäre scheinbar von ihm schwanger wurde und ohne Klärung der Vaterschaft abtrieb, wies er jede Verantwortung von sich und sah keinen Grund, seine Fruchtbarkeit neu testen zu lassen.

Ein halbes Jahr später hatte er eine neue Freundin. Auch sie ging davon aus er sei zeugungsunfähig… und wurde nach wenigen Wochen schwanger, diesmal definitiv von ihm.

Als sie im 4. Monat war, trat er einen schon länger gebuchten Urlaub auf die Philippinen an und vergnügte sich dort mit insgesamt fünf Frauen. Er nannte es seinen Abschied von der Freiheit, bevor er Vater und wohl auch Ehemann würde. Wirklich schlecht schien er sich deshalb nicht zu fühlen, größer war eher die Sorge, seine Partnerin könnte davon irgendwie erfahren. Also beschloss er ihr alles zu beichten und war überzeugt, sie würde die Ehrlichkeit schätzen und ihm verzeihen. Ich riet dringend davon ab, er tat es trotzdem… und seine nun Exfreundin zog noch am selben Tag aus.

So, und jetzt wird es schräg… denn mein Kumpel betrachtet sich seitdem vollständig als Opfer und erzählt seinem Umfeld die Geschichte von der bösen Ex, die ihm einen kleinen Fehler trotz seiner Reue nicht vergeben wollte, weshalb er nun alleine und depressiv sei, viel Unterhalt zahlen muss, sein Kind nur am Wochenende sieht, etc. Für die offizielle Version machte er aus den 5 gewollten Affären einen Einzelfall im Suff, was seiner Meinung nach aber ohnehin ein unwichtiges Detail ist.

Was wirklich geschehen ist weiß nur ich und gestern habe ich ihn drauf angesprochen, ob er sich denn gar nicht schuldig fühlt. Immerhin habe er seine schwangere Freundin mehrfach betrogen, zudem sei sie ja nur wegen seiner Leichtsinnigkeit (oder Absicht?) überhaupt schwanger geworden, musste ihre Karriere vorerst aufgeben, zieht nun ein Kind ohne den Vater groß und führt nun dank ihm sicher auch ein Leben, das sie sich so nicht gewünscht hatte.

Seine Antwort: Sie ist selbst schuld, denn sie hätte ihn ja nicht verlassen müssen. Nur weil sie so überreagiert, müsse er nun viele Jahre für wenige Stunden Fehlverhalten büßen, und das können ja nicht richtig sein, wodurch er zum Opfer und sie zum Täter wird.

Mit dieser Meinung hat er unsere Freundschaft leider beendet, denn für mich ist diese Sichtweise nicht ansatzweise nachvollziehbar. Ich sehe kein Opfer, sondern einen rücksichtslosen, egoistischen und offenbar stark narzisstischen Menschen. Ich lasse mich aber gerne belehren.

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Ich bin da ganz deiner Meinung. Mit so jemandem könnte ich auch nicht länger befreundet sein, sein Verhalten würde mich nur aggressiv machen.

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Verstehe ich richtig… du möchtest dass dein Freund am Handy ist, wenn ihr zusammen seid?? Sei doch froh dass das nicht so ist.

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Ich wäre auch sauer auf dich. Du hast anscheinend nicht mal bescheid gesagt dass es nichts mehr wird. Dann auch noch das Handy aus… da kommt man sich schon verarscht vor.

Warum er allerdings trotzdem rumgefahren ist um die Party zu suchen, verstehe ich nicht.

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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du hier sagen willst.
Du magst Ungarn und sie fährt jetzt auch nach Ungarn, unter anderem weil da eine Freundin wohnt.
Was hat das mit Undankbarkeit zu tun?

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Liebe oder Verliebtsein sind Gefühle. Gefühle kann man nicht steuern. Im Laufe der Pubertät entwickelt sich der Mensch weiter und ist fähig diese Gefühle einzuordnen. Man ist oft überwältigt davon und handelt dementsprechend nicht immer ganz logisch.

Klar ist das in den meisten Fällen nichts von Dauer, aber um erste Erfahrungen zu sammeln und Fehler zu machen ist es gut.

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Foto ist leider noch nicht da, aber setze es wieder dort hin, wo du es gefunden hast. Das ist wahrscheinlich ein Ästling. Diese werden auch am Boden weiter gefüttert.

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Warum ist der Zufall oftmals gegen einen?

Guten Tag liebe Gutefrage.net Community

Mal eine ganz andere Frage als sonst. Ich bin ja nicht gläubig und glaube auch an nix. Aber mittlerweile glaube ich an meinem eigenen Pech.

Was mir vor allem in letzter Zeit oft aufgefallen ist, dass alles, was passiert, immer gegen einen (mir) ist.

Hier mal ein paar Beispiele von gar nicht mal so lange her:

  • Beim Stapeln von Holz ist mir ein Stück hinuntergefallen. Natürlich musste das Stück vom Boden abprallen und gegen mein Schienbein springen, wo dann natürlich eine Verletzung war (nicht schlimm, aber trotzdem)
  • Beim Laufen durch die Stadt auf Zeitdruck musste auf genau dem Weg, wo ich normalerweise lang gehe um zum Bahnhof zu kommen, eine temporäre Baustelle sein und habe den Bus nicht geschafft.
  • Beim Bewerben bei Betrieben saß ich bisher immer am Handy/Telefon, damit ich genau dann das Gespräch entgegen nehmen konnte, wenn es klingelt. Genau in der Minute, bei der ich mal nicht am Handy war, klingelte es. Also musste ich mein Gespräch um einen Tag verschieben, da keiner mehr ran ging.
  • Weil ich meine Mutter rufen musste, hatte ich für 10 Sekunden mein Fenster aufgemacht und hatte nach draußen gerufen. Natürlich flog in genau den 10 Sekunden ne Mücke rein.

Es gibt noch viel mehr solcher Momente, bei denen ich mich gefragt habe, warum von all den Sachen, die hätten passieren können, genau das passieren musste, was mir schlecht kommt.

Wieso ist es so, dass man echt häufig solche Pechsträhnen hat? Wie gesagt, es gibt noch viel mehr solcher Situationen. Wie z.B. dass eine Person beim Einkaufen genau das letzte Produkt von dem nimmt, was man gerade braucht. Das ist jetzt vor kurzem auch passiert.

Grüße - ACCloeschen

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Das Problem ist nicht das Pech, sondern dein Fokus darauf.
Als Beispiel: Wie oft hast du dein Fenster schon geöffnet und es ist keine Mücke reingekommen? Ich wette unzählige Male. Oder wie oft warst du schon unter Zeitdruck und es gab keine Baustelle?

Merkst du worauf ich hinaus will? Negatives nimmt man leider eher wahr, als das positive (normalere).

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Kann ich gar nicht sagen. Hin und wieder ist das bestimmt ok.
Was ich gar nicht mehr hören kann, ist dieses „wallah“.
Man kann an keiner Gruppe Jugendlicher vorbei gehen, ohne das Wort im Sekundentakt zu hören. Keine Ahnung was das heißt, aber es nervt mich.

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