Ja, das ist rechtlich korrekt. Eine Abmahnung soll eine Hinweis- und Warnfunktion erfüllen.

Sie soll den Arbeitnehmer auf ein Fehlverhalten hinweisen, aber auch gleichzeitig auf Konsequenzen hinweisen, sollte das abgemahnte Verhalten zukünftig nicht unterlassen werden.

In einer Abmahnung muss der jeweilige Vorwurf (=arbeitsvertragswidriges Verhalten) konkret benannt werden und es müssen arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Wiederholungsfall angedroht werden.

Lies dazu: http://www.kitzmann.com/abmahnung/

...zur Antwort
  1. Ein befristeter Arbeitsvertrag kann im Normalfall NICHT ordentlich gekündigt werden, es sei denn dies ist explizit im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag vereinbart. Dies ergibt sich aus § 15 Abs. 3 TzBfG.

  2. Wenn dies der Fall ist, kann ihr ordentlich gekündigt werden, sofern der Schwellenwert des § 23 KSchG von zehn Mitarbeitern beim Arbeitgeber NICHT erreicht ist, denn dann hat sie ohnehin keinen Kündigungsschutz (siehe: http://www.kuendigungsschutzrecht.com/der-kundigungsschutz/) und es kommt auf den Kündigungsgrund nicht an.

  3. Ansonsten wäre der ärztliche Eingriff natürlich kein wirksamer Kündigungsgrund. Das heisst nicht, dass ihr nicht gekündigt werden kann, aber eine ausgesprochene Kündigung könnte dann mit einer Kündigungsschutzklage erfolgreich angegriffen werden.

Abseits der rechtlichen Beurteilung würde ich das Thema mit dem Arbeitgeber ansprechen, damit dieser sich rechtzeitig auf Fehlzeiten einstellen kann. Dann sollte bei einem normalen Arbeitgeber auch keine Kündigung wegen der Knie-OP folgen.

Viel Glück!

...zur Antwort

Gute Havanna Zigarren sind allesamt nicht billig. Dennoch gibt es auch bei hochklassigen Havannas Preisunterschiede, teilweise zahlt man neben Länge und Durchmesser auch noch den Markennamen mit. So sind Cohibas z.B. besonders teuer. Hier findest mal drei der meistverkauften Havannas im Vergleich:

25 Stück Romeo y Julieta Mille Fleurs kosten 92,15 Euro 25 Stück Montecristo No. 4 kosten 184,30 Euro 25 Stück Cohiba Siglo I kosten 218,25 Euro

Die Top 10 der beliebtesten Havanna-Zigarren findest Du unter http://www.havanna-zigarre.de.

...zur Antwort

Ja, das heisst, dass Dein Chef nicht in Berufung gehen kann. Und Du auch nicht. Es kommt nicht auf den Streitwert, sondern auf die Beschwer an. Dein Rechtsstreit scheint - wie die meisten - keine grundsätzliche Bedeutung für die Rechtsfortbildung zu haben. Lies http://dejure.org/gesetze/ZPO/511.html dann weisst Du, unter welchen Umständen die Berufung zugelassen wird.

...zur Antwort

Als erstes kommt es darauf an, ob das Kündigungsschutzgesetz auf Dein Arbeitsverhältnis überhaupt Anwendung findet. Sind in Deinem Betrieb mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt? Nur dann stellt sich die Frage nach dem Kündigungsgrund. Aber auch das nur, wenn Du die Kündigung innerhalb von drei Wochen nach Zugang mit einer Kündigungsschutzklage angreifst (http://www.kuendigungsschutzrecht.com/kundigungsschutzklage/), sonst wird sie wirksam!

Eine Kündigung auf Schlechtleistung zu stützen ist nicht einfach, da der Arbeitnehmer nur verpflichtet ist, "mittlerer Art und Güte" zu arbeiten. Es ist in den meisten Berufen schwer messbar, ob jemand nicht mehr mittelmäßig arbeitet, sondern unterdurchschnittlich.

Um die Chancen eines Prozesses und damit auch die Chance auf eine Abfindungszahlung auszuloten, solltest Du Dich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden, das können und dürfen wir hier nicht leisten.

...zur Antwort

Das richtet sich natürlich nach den jeweiligen Versicherungsbedingungen. Bei meiner Versicherung besteht Schutz auch im Ausland, denn in den Bedingungen steht:

"Auslandsdeckung ohne Selbstbeteiligung (weltweiter Schutz) in Verbindung mit gültigem Jagdschein"

...zur Antwort

Such Dir auf jeden Fall einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, denn dieser ist nachgewiesener Experte und gucke nach Bewertungen oder Referenzen, auch wenn diese meist nicht angegeben werde, weil die Namen der Mandanten unter die Schweigepflicht fallen und nicht genannt werden dürfen. Manche Anwälte nennen daher als Referenzen ihre Gegner (zB. hier gesehen: http://www.kitzmann.com/referenzen/).

Ich würde NICHT die Rechtsschutzversicherungen fragen, denn diese nennen nur ihre Partneranwälte, mit denen sie spezielle Verträge haben, dass diese günstig abrechnen. Die richtig guten Anwälte haben es nicht nötig, ihre Dienstleistungen unter Wert an die Rechtsschutzversicherungen zu verkaufen.

...zur Antwort

Für die Erstberatung eines Verbrauchers darf ein Anwalt gemäß RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) maximal 190,00 Euro zzgl. Auslagen und MwSt. verlangen.

Viele Anwälte (die es sich leisten können...) verlagen genau diese Gebühr. Andere nehmen auch nur 50 oder 100 Euro. Allerdings solltest Du Dich fragen, ob Du zu einem Anwalt gehen willst, der mit Discountpreisen arbeiten muss, um Mandanten zu ködern. Ich würde es nicht wollen...

...zur Antwort