Kommt drauf an.

Wenn du zb nicht arbeitest, weil du schwere Depressionen hast und regelmäßig nicht raus gehst, gehst du wohl auch nicht mit dem Hund. Hast du eine Angststörung, kannst du den Hund nicht die nötige Sicherheit geben. Nur als Beispiel, ich weiß ja nichts über dich.

Ich hab gesehen, dass du bereits ein wenig Erfahrung mit Hunden hast, das ist gut. Wie wäre es denn wenn du beim örtlichen Tierheim erstmal hilfst und so Erfahrungen mit "speziellen" Hunden sammelst? Dort gibt's oft Kontakte zu Tierschutzvereinen, da könntest du dann anknüpfen.

Meine eigene Erfahrung: ich hab als ersten eigenen Hund einen dreijährigen Angsthund, allerdings bin privat, nicht aus dem TS. Oft überfordernd, er kannte auch gar nix. Keine Treppen, Wohnungen, Autos usw. Er macht sich richtig gut und kommt mittlerweile meistens toll mit dem Alltag zurecht, aber es gibt Phasen, da würde ich ihn gefühlt gern auf den Mond schießen, weil er sich "so anstellt" (natürlich stellt er sich nicht an und hat Gründe! Ich weiß das! Nur zur Verdeutlichung).

Alles in allem: probier es aus, in einem Rahmen, der dich nicht sofort fest bindet.

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Die Katze sofort nach der Rolligkeit kastrieren, vorher auf keinen Fall rauslassen!

Der Hund hat Stress und baut den übers ranmeln ab, das hat nichts mit sexueller Handlung zu tun. Und entstehen kann da gar nichts.

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Schwer zu sagen. Generell sollte aber nur die Luftwurzel ins Wasser, der Stamm nicht die Gammelgefahr ist sonst zu hoch.

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Eine Pinnapartia. Peru ist viel zu selten für einen Laden. Außerdem sehen die Blätter anders aus.

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Ich möchte:

Passende Herdenkonstellation. Ob gemischt oder nicht ist mir egal, solange es fürs Pferd jeweils passt. Jetzt zb hab ich ein Jungpferd und darauf geachtet, dass er einen Spielpartner im ähnlichen Alter hat.

Korrekte Besitzer, absolut keinen Bock auf Stress oder Zickereien.

Der Stall selbst.. Verschiedene Untergründe, genug Platz zum ausweichen, Heu ad lib, groß genug, damit nicht alles sofort absäuft, weite Wege zwischen Heu, Wasser etc, betonierte Flächen, feste Stallungen, Strom und fließend Wasser, ordentliche Zäune, Reitplatz, Sauberkeit ist mir wichtig..

Joa so grob, denk ich..

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Was tun gegen Nachbarn der keine Hunde leiden mag und mich und meinen Hund bedroht?

Das ist hier eine Hunde freundliche Gegend wo es sehr viele Hunde gibt. Aber ausgerechnet mein unmittelbarer Nachbar mag Hunde nicht leiden, ausser sie sind aus Porzellan oder Stoff. Er beschwert sich am laufenden Band sobald mein Hund auch nur ein Ton von sich gibt. Erstens ist es normal das ein Hund mal bellt (sie bellt ja bichz ununterbrochen den stundenlang sondern immer mal wieder paar mal wenn einer vorbei läuft, was vollkommen normal ist, der Hund verteidigt sein Revier), zweitens ist sie nicht die einzige hier die das tut, drittens wohnt nebenan auch eine Familie mit Kindern die dauernt plärren und wo praktisch jedes Wochenende laute Partys gefeiert werden. Stört auch keinen hier. Warum sollte es auch. Was ich damit meine ist, ew gibt andere Leute hier die lauter sind wie mein Hund die ab und zu mal bellt. Mich selbst hört man dafür praktisch garnicht, ausser wenn ich mal singe ab und zu. Ich habe nichtmal einen elektrischen Rasenmäher. Derzeit nichtmal ein Staubsauger... Also mache ich praktisch garkein Lärm. Trotzdem bedtoht der Nachbar jetzt sogar schon mich bzw meinen Hund. Der schmeißt sowieso schon immer stöcker und was weis ich rüber wenn der Hund bellt. Was will er als nächstes rüber schmeißen? Traue dem zu das er Giftköder rüber schmeißen würde. Oder den hund gleich Steinigt oder sonst was. Ich habe auf jeden Fall vor einen Sichtschutz hoch zu ziehen, das er nicht mehr rüber gucken, und vermutlich auch nichts mehr rüber schmeißen kann. Aber sonst, was soll ich machen? Der hund steht nunmal nicht 24/7 unter meiner Beobachtung. Schwierig genug beim gassi gehen zu verhindern das sie nicht irgendwaa vom Boden frisst. Das kommt leider immer mal wieder vor. Und ehe ich es ihr aus dem Mund nehmen kann, hat sie es schon runter geschluckt. Im Garten würde ich es nichtmal merken wenn sie da etwas Frist das vom Nachbarn vergiftet wurde... Ich kann sie ja nicht nur mit Maulkorb im Garten rum laufen lassen damit sie nichts frisst... Das wäre ja auch Tierquälerei. Ich mache mir sorgen das mein Nachbar meinem Hund was antun will. Was soll ich dagegen machen? Rechtlich kann ich ja nichts gegen die bloße Bedrohung tun, sollange er meinem Hund nichts angetan hat, erst wenn er es getan hat, und dann müsste ich es auch erst beweisen können und daa bringt mir meinen Hund dann auch nicht wieder und ausserdem zählen Hunde vor dem Gesetz nur als Sache, was viel zu wenig Strafe ist für solche Tierquäler die Hunde vergiften.

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Giftködertraining und dem Hund beibringen, dass er maximal mit einem Beller meldet, statt Leute zu verbellen.

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Für jemanden ohne Haustiere ist das vlt komisch, ja. Für mich nicht. Habe zwei Katzen, einen Hund und ein Pferd und natürlich wünsche ich denen Gesundheit, wenn sie niesen.

Wenn der Hund zb beim Spaziergang an mir vorbei prescht, mach ich auch meistens laut "Niiuuuuuu!". Er kann es ja nicht selbst^^

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Gibt solche und solche. Ich habe selbst zwei Begonien von dort, die sich des Lebens freuen. Aber ich habe auch Ahnung und weiß, wie Schädlinge aussehen, wie kranke Pflanzen aussehen usw.

Man kanns riskieren, zum Glück sind es ja keine seltenen oder sehr teuren Pflanzen dort.

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Es gibt Koppelhalfter mit Klettverschluss. Wenn sie die Maske auch kaputt reibt, hilft sie eh nix, du musst zwingend was anderes machen.

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Ein Kaufvertrag gilt in dem Fall auch mündlich, das Problem ist immer die Beweisbarkeit. Die ist aber durch den WhatsApp-Verlauf gegeben.

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Sie ist nicht zu dick, aber extrem untrainiert. Reiten würde ich auf keinen Fall.

Die Hufe sind unbequem, das Halfter zu groß. Longieren bitte am Kappzaum, denn nur damit kann ein Pferd korrekt laufen. Alles andere ist Bewegung an der Leine und zerstört den Bewegungsapparat, wenn es so gemacht wird wie auf den Bildern.

Ich empfehle dir den Longenkurs von Babette Teschen.

Der hängende Bauch kommt durch die fehlende Muskulatur.

Handarbeit, Longe, Stangenarbeit, Doppellonge und spazieren gehen (langsam aufbauen mit ca 30min im fleißigen Schritt, bergauf und bergab, wenn möglich, steigern auf 2 Stunden) helfen.

Was machst du denn mit ihr 3-4x die Woche?

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Entgegen vieler anderer Meinungen denke ich, man kann schon mit einem Pferd ins Gelände, auch wenns in anderen Gangarten noch nicht passt. Aaaaber dann bleibt man im Schritt! Man kann durchaus an mehreren Baustellen arbeiten.

Warum trabst du an, wenn du weißt, er wird spannig?

Was sagt denn dein Trainer dazu? Hast du einen Bereiter drauf?

PS. Bitte melde dich bei dem Bauern. Reiter haben meist eh einen schlechten Ruf, das muss man nicht unterstützen. Und der Bauer wird sich ärgern wir Sau, wenn du ihm da Aussaat kaputt geritten hast.. Deine Versicherung übernimmt das aber.

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