Deine Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt immer den Schaden beim gegnerischen Auto solange keine Vorsatz-Tat vorliegt. Der Fahrer wird erst im nach hinein interessant - wenn dieser nicht bei der Versicherung gemeldet war, kann dich die Versicherung in Regress nehmen oder sie wird dir den Mehrbetrag der letzten Jahre auferlegen.

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Kannst du so schreiben, vorausgesetzt es geht hier um Lebens-/Rentenversicherung. Ich rate dir aber, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, genau rein zu schreiben, ob du eine Stundung oder eine Beitragsfreistellung wünschst.

Stundung = keine Beitragszahlung bis max. 12 Monate (ab 3 Monate brauchst du bei uns einen Nachweis wegen Arbeitslosigkeit) Im Todesfall bekommst du die vereinbarte Leistung abzüglich ausstehender Beiträge.

Beitragsfreistellung = der Vertrag wird generell so berechnet, ob du nie wieder Beiträge zahlen würdest. Ein Widereintritt in die Beitragszahlung ist bis zu 24 MOnaten (bei uns) möglich. Im Todesfall gibt es max. die beitragsfreie Summe.

Geht es um eine andere Versicherungsart, kannst du nur auf die Kulanz der Versicherung hoffen.

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15.07. ist ein ungewöhnliches Datum! Abhängig davon wann die Papiere vorlagen, kann die Auszahlung auch später erfolgen. Ich rechne immer so mit 5 -6 Wochen Bearbeitungszeit. Den Bankweg darf man natürlich auch nicht vergessen.

Am Besten mal nachfragen. Oft wird der Vorgang dann vorgezogen und sofort abschließend bearbeitet.

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Widersprich der Änderung des Vertrages und fordere die Widerherstellung des alten Standes.

Ein Sonderkündigungsrecht hast du nur bei reinen Beitragserhöhung.

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Hast du zugestimmt, dass Sie dich anrufen dürfen? Wenn nicht, dürfen die seit letztem Jahr dich nicht mehr kontaktieren (unerlaubte Werbeanrufe). "Angerufene müssen in Zukunft dem Erhalt von Werbeanrufen ausdrücklich zustimmen. Gewerbliche Anrufer können sich also nicht mehr auf allgemeime Zustimmungserklärungen berufen, die vom Verbraucher in einem anderen Zusammenhang erteilt wurden - etwa bei der Teilnahme an Gewinnspielen. " gefunden auf www.netzwelt.de/news/80416-gesetzesaenderung-bussgelder-unerlaubte-werbeanrufe.html

Also beim nächsten Anruf darauf verweisen und mitteilen, dass bei Wiederholung das ganze zur Anzeige kommt. GGF. an die Verbaucherzentrale vor Ort wenden!

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