(Wie/Wo) kann ich ohne Studium und kostenschwere Schauspielausbildung einsteigen beim Theater?

Hallo.

Ich bin 22 Jahre alt und sehr fasziniert von der Schauspielerei auf der Bühne. Erfahrungen habe ich bisher keine gesammelt, habe eine Ausbildung zur Verkäuferin abgeschlossen, möchte zukünftig jedoch nicht in meinem erlernten Beruf Fuss fassen.

Von klein auf war ich sehr begeisterungsfähig, impulsiv, sensibel, verträumt, oft ziemlich gegensätzlich in meiner Art - und von unterschiedlichen Persönlichkeiten der Vergangenheit sowie Gegenwart und deren Leben fasziniert. Deutsch (fantasieren + schreiben) und Musik waren bis zu meinem Schulabschluss meine Lieblingsfächer geblieben. Mit der Pubertät begann langsam meine Begeisterung für natürliche, authentische Filmschauspieler- innen der 70-er, 80-er und 90-er Jahre. Ich bin mir dessen bewusst, dass jede Epoche andere Kunst macht, was selbstverständlich auch für die Schauspielerei gilt. Mir ist es eher wichtig, zu verdeutlichen, dass ich keine Wahnsinnskarriere anstrebe und nur ernsthafte, menschliche Schauspieler ohne medialen Schnickschnack verehre. Vielleicht, weil ich als Mensch selbst "natürlicher Natur" bin, was ich gar nicht selten höre.

Kurz gesagt: Schon früh hat sich bei mir eine ausgeprägte und breite Palette an Emotionalität abgezeichnet. Gefühle verbergen konnte und wollte ich noch nie. Weder gute noch schlechte. Bis vor etwa zwei Jahren empfand ich dies als Fluch. Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, meiner Sensibilität und meinem feinen Gespür für die Zwischenmenschlichkeit Raum und Sinn zu schenken, endlich damit aufzuhören, diese Eigenschaften als Schwäche anzusehen, sondern als Stärke einzusetzen. Am besten beruflich!

So kam schleichend das Interesse für die Schauspielerei in mir auf. Mal laien-hobbymässig, mal ernsthaft mit Ausbildungsplänen etc.. Ich habe einen Sekundarschulabschluss, der in etwa dem deutschen Realschulabschluss entspricht. Meine Lehre hat, wie bereits erzählt, nichts mit Bühne oder Kunst zu tun. Nun die wichtige Frage: Ist es überhaupt möglich, ohne Bezirkschule/Gymnasium sowie ohne jegliche Bühnenerfahrung und - ganz wichtig - ohne die Möglichkeit der Finanzierung einer teuren Schauspielausbildung in Form eines Studiums, in diese Branche einzusteigen?

Besteht realistisch gesehen die Chance, sich ohne Studium und Vitamin B als Hobby durch kleine Theatergruppen empor zu arbeiten? Wer hat Erfahrungen in dieser Richtung gemacht, kennt jemanden, der ohne fette Brieftasche und Privatschule zum professionellen Bühnenschauspieler geworden ist?

Danke.

Julia

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Schüchterne, unsichere Menschen die Theater spielen?

Guten Tag.

Meine konkrete Frage: Kennt ihr euch mit Schüchternheit, Unsicherheit und mit geringem Selbstbewusstsein aus? Und mit Theater spielen? Seid oder wart ihr selbst schüchtern und spielt trotzdem Theater? Kennt ihr einen Menschen, am besten in eurem Umfeld, der sich im Alltag (sehr) zurückhaltend, fast scheu verhält und dessen Hobby - oder sogar Beruf - dennoch das Theater spielen geworden ist? Wann, wo und wie habt ihr angefangen beziehungsweise was wisst ihr über die Anfänge der jeweiligen schüchternen Person aus eurem Bekanntenkreis, die am Theater ist? Welche (Hobby-)Möglichkeiten gibt es mit unsicheren, unerfahrenen 21 Jahren im Bereich Theater?

Begründung und Details zu meiner Frage:

Ich bin 21 Jahre alt, weiblich, nachdenklich, emotional, temperamentvoll, einfühlsam, kess, fantasievoll, Musik liebend - aber sehr schüchtern und unsicher in der Öffentlichkeit. Seit der Pubertät verspüre ich wiederkehrend den verrückten Wunsch, hobbymässig hie und da auf der Bühne Theater zu spielen. Dabei habe ich ganz bescheidene Vorstellungen: Bereits mit einer kleinen Rolle ohne Text würde ich mich für den Anfang schon zufriedengeben. Aber ich sehne mich immer wieder danach, Teil eines Theaterstücks zu sein. Seltsamerweise sass ich selber erst drei- oder viermal im Publikum eines Theaters beziehungsweise Musicals. Doch jedes Mal vermischte sich Bewunderung mit (positivem) Neid.

Das alles hat mir gezeigt, dass ich es probieren sollte. Nun das grosse Aber: Sind kleine, zierliche, schüchterne und unsichere Menschen, die fetzige Clubs und Alkohol meiden, überhaupt geeignet fürs Theater spielen? Man hört, sieht und liest ständig von extrovertierten und selbstsicheren Persönlichkeiten, denen nachgesagt wird, "der/die müsste Schauspieler werden, haha...!". Das schüchtert mich ganz schön ein, da ich zusätzlich Bedenken bezüglich meines Aussehens habe, ob ich vielleicht zu langweilig aussehen könnte, um auf der Bühne stehen zu dürfen.

Was denkt ihr über all dies? Seid oder wart ihr selbst schüchtern und spielt trotzdem Theater? Kennt ihr einen Menschen in eurem Umfeld, der im Alltag unsicher wirkt und dessen Hobby oder sogar Beruf dennoch das Theater spielen (geworden) ist? Das wäre wirklich äusserst interessant für mich...

Danke sehr.

LG

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Muss ich als Medienkauffrau wirklich sehr gute Mathematik-Kenntnisse haben?

Guten Abend.

Zuerst die hauptfrage an alle unter euch, die sich mit Medienberufen - bestenfalls konkret mit dem Beruf Medienkaufmann/- frau - auskennen:

Wie streng werden die Anforderungen tatsächlich betrachtet und bewertet?

Ein paar Anhaltspunkte zu meiner Person und meinen Vorzügen: Ich bin weiblich, knapp 21 Jahre alt, und habe bereits eine Ausbildung als Detailhandelsassistentin im Bereich Poly Natura absolviert. Ich kann mich gut in Deutsch ausdrücken, spreche sachlich und immer ehrlich über aktuelle Themen oder Meinungsverschiedenheiten, ich interessiere mich sehr für das Entstehen von Büchern, Zeitungsartikeln, Homepages, Werbespots, Kurzfilmen, Trailer, und ich bin sehr fantasievoll, kreativ und feinfühlig. Mein Hobby ist es, möglichst emotionale Videos zu erstellen bestehend aus einer persönlichen Auswahl an Bildern (meinem selbst gewählten Thema entsprechend), unterlegt mit angemessener, passender Musik.

Nun zu folgenden Punkten, die mich stark zweifeln lassen:

Lange Zeit habe ich mich bei Google auf die Suche nach Erfahrungsberichten im Bezug auf die Ausbildung zur Medienkaufmann/- frau gemacht und mich vor allem auf die Voraussetzungen konzentriert. In Deutsch hatte ich zwar immer sehr gute Noten, auch mein Schulenglisch war immer besser als nur befriedigend (mit einem Sprachaufenthalt oder zumindest mit regelmässigem Englischunterricht könnte ich mich darin verbessern und sicherer werden), jedoch waren/sind meine Noten in den Fächern "Mathematik" und "Wirtschaft" katastrophal. Und das ist leider kein bisschen übertrieben. Während meiner Volksschuljahre war es nicht meine Stärke, zu rechnen, und auch später während meiner Lehrzeit als Detailhandelsassistentin (Verkäuferin) in einem Gartencenter wurden meine Noten nicht besser, sondern sogar schlechter.

Mathematik hingegen war und ist nach wie vor mein grösster Erzfeind. Die Rechenaufgabe für Anfänger gehen ja noch, aber alles "Höhere" wirft mich sofort aus der Bahn, selbst der Nachhilfeunterricht hatte damals nur minimale Fortschritte mit sich gebracht, und das verunsichert mich stark bei meiner Jobsuche. Leider habe ich nun sehr oft die Erfahrung gemacht, dass ich beim Lesen von Erfahrungsberichten ausgebildeter Medienkaufleute immer wieder auf die Begriffe "Wirtschaft", "Rechnen" und "Mathematik" gestossen bin.

Wie seht ihr das? Habe ich auch ohne gutes mathematisches Können durchaus eine Chance auf einen Ausbildungsplatz? Wir wird man als auszubildende Medienkauffrau geschult, hat man gute Möglichkeiten Schwachpunkte zu verbessern und sich weiterzuentwickeln? Oder ist es eine Voraussetzung, generell in den Hauptfächern überdurchschnittliche Noten vorweisen zu können?

Und wer noch etwas Zeit für mich übrig hat:

Über welche Medienberufe könnte ich mich anhand meiner kurzen Beschreibung zu meiner Person auch noch näher informieren? Es ist immer spannend, Anregungen fremder Menschen zu notieren und anzunehmen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Samstagabend. Julia

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Gab es die junge Internat-Schülerin Manuela von Meinhardis - aus "Mädchen in Uniform" - wirklich?

Guten Tag. "Mädchen in Uniform" von 1958 mit Romy Schneider und Lilli Palmer ist einer meiner Lieblingsfilme aus den 50-er Jahren. Weil er so viel Sensibilität vermittelt und Romy Schneider ohnehin die Beste für mich ist. Romy hat im Film die Rolle der jungen Internat-Schülerin namens Manuela von Meinhardis grossartig gespielt.

Irgendwann habe ich angefangen mir Gedanken über das Leben des einsamen Mädchens Manuela zu machen: Gab es sie tatsächlich? Hat sie ihre Geschichte selber erzählt? Doch warum gibt es kein Buch von ihr? Etwa doch eine erfundene Handlung? Ich habe bei Wikipedia den Begriff Roman entdeck. Oder trug das Mädchen einen anderen Namen? Hat vielleicht eine Internat-Schülerin die Geschichte einer Mitschülerin zu Papier gebracht, woraus dann Bücher, Theaterstücke und Filme entstanden sind? Wer war Manuela von Meinhardis? Und wenn doch alles nur erfunden sein sollte: Wie kam es zu diesem Namen?

Hier ist die ursprüngliche Filmhandlung von 1931, der erste Film:

Die vierzehnjährige Manuela von Meinhardis, Tochter eines Offiziers, wird nach dem Tod der Mutter auf ein Stift für verarmte höhere Töchter nach Potsdam geschickt. Obwohl der Film zu Beginn der 1930er Jahre spielt[2], ist der Erziehungsstil des Internats nach wie vor von preußischem Drill und dem Fehlen menschlicher Nähe geprägt. Die Soldatentöchter sollen dort zu Soldatenmüttern erzogen werden. Die Oberin der Schule geht, wie Friedrich der Große, am Stock und erlässt Tagesbefehle wie in den glorreichen Zeiten des Siebenjährigen Krieges.

Die Auswirkungen dieses Preußentums auf das zärtlich und fantasievoll veranlagte, sensible junge Mädchen sind verheerend, sie hat Schwierigkeiten, sich den Verhältnissen anzupassen, und fällt in ihren Schulleistungen ab. Wärme und Verständnis geht allein von der jungen Lehrerin Fräulein von Bernburg aus, in die Manuela sich glühend verliebt. Als Fräulein von Bernburg ihr als Ersatz für ihre zerschlissenen Sachen eines ihrer eigenen Unterhemden schenkt, ist Manuela berauscht.

Die Katastrophe bahnt sich an, als Manuela nach einer erfolgreichen Schultheateraufführung – glücklich über ihren Bühnenerfolg und von heimlich gepanschter Bowle ein bisschen beschwipst – öffentlich erklärt, wie lieb sie die Lehrerin hat. Die Folgen sind schrecklich. Die Internatsleiterin droht Fräulein von Bernburg, der sie alle Schuld zuschreibt, zu entlassen und Manuela wird in ein Isolierzimmer gesperrt. In ihrer Verzweiflung darüber, dass sie nun offenbar auch von der geliebten Lehrerin im Stich gelassen wird, versucht sie, sich vom obersten Absatz des Treppenhauses in den Tod zu stürzen. Durch das beherzte Einschreiten aller Mitschülerinnen kann das Unglück im letzten Augenblick verhindert werden. Die unmenschliche Oberin, die nun offen ins Unrecht gesetzt ist, trägt die Niederlage davon – zumindest in moralischer Hinsicht.

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Er hat mehrmals von seinen Ex-Freundinnen erzählt! Bedeutung? Ein echtes No-Go?

Hallo!

Eigentlich steht oben alles. Ich habe vor einigen Monaten einen jungen mann knapp kennengelernt, und ihm sind schon mehrmals Geschichten zu seinen Ex-Freundinnen eingefallen. Die hat er dann auch erzählt, wenn es vorher um mich ging. Es ging um die Regelblutung (keine Ahnung, wie wir darauf gekommen sind), und bei dieser Gelegenheit hat er von seinen Ex-Freundinnen erzählt, wie die eine oder die andere auch so darunter gelitten hätte. Das war alles sein Ernst!

Gestern hat er mir gestanden, dass er in mich verliebt ist, ich komme noch nicht recht klar damit, und heute hat er - scheinbar total naiv und unwissend, nicht feinfühlig und fast taktlos - von Sex-Telefon mit seiner Ex erzählt! Es ging darum, dass er mich anrufen wollte, und dann ist das Thema abgeschweift. daraufhin habe ich ihn sanft aber sehr ehrlich darauf aufmerksam gemacht, dass er mit manchen Aussagen schrecklich aufpassen muss, weil es abschrecken könnte. Vor allem die Erzählung, er hätte mal über 26 Stunden lang mit seiner Ex telefoniert, usw.....

Ich habe das Treffen daraufhin abgesagt, weil ich mich "wie gelähmt" fühle im Bezug auf sein uncharmantes Verhalten. Doch nun überlege ich mir: ist es denn wirklich sooo schlimm, wenn ein mann (scheinbar harmlos) von alten Geschichten erzählt? Er meint selbst, er trauere seiner Ex/seinen Ex-Freundinnen nicht nach, er wolle Erinnerungen nur nicht verbannen. Ich weiss ja nicht, ob er die Wahrheit sagt. Was kann es bedeuten, wenn ein (junger) Mann auch in einem unpassenden Moment von seiner Ex spricht? Ist es gerechtfertigt, dass ich deswegen unser Date abgeblasen habe?

Danke.

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(Wie) Kann ich selbst herausfinden, ob ich schauspielern kann?

Hallo!

Das Wort Theater, im Bezug auf die Schauspielerei und nicht auf zickige Kids, hat mich insgeheim schon immer fasziniert. Es gibt einfach Wörter, die mir gefallen. Früher habe ich mich nie für die Schauspielerei interessiert, aber seit ich ein Romy-Schneider-Fan bin und dadurch gemerkt habe, dass ich manchmal nicht weiss, wohin mit meinen ganzen Emotionen, hat sie für mich an Bedeutung gewonnen. Selbstverständlich versuche ich erst gar nicht, mich mit La Schneider zu vergleichen, darum geht es gar nicht. Das Problem ist, dass ich mich nicht traue, offen über meinen heimlichen Traum zu sprechen. Mir ist klar, dass ich nicht das allerschönste Gesicht und auch nicht die magischste Ausstrahlung der Welt habe, was mir eine kleine Nebenrolle in einem Theaterstück eigentlich nicht verwehren dürfte. Ausserdem habe ich überhaupt keine Ahnung, wie ich womöglich selbst herausfinden kann, ob ich denn schauspielerisches Talent besitze, oder eben nicht. Ich kann beispielsweise weder Witze erzählen noch wirklich glaubhaft schwindeln (nur so am Rande).

Was meint ihr dazu? Muss ich mich tatsächlich zuerst bei Experten blamieren um zu erfahren, dass ich nicht schauspielern kann, oder gibt es vielleicht doch Möglichkeiten sich selbst zu testen?

Liebe Grüsse, Julia

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Kann ich, ohne mich zu schämen, um eine fremde verstorbene Person trauern (Gedenkstätte einrichten)?

Seit bald 4 Jahren beschäftigt mich der Tod einer mir unbekannten Person sehr. Ich habe Bilder von ihr mit ins Klassenlager genommen, habe schon Gedenkvideos für YouTube erstellt, schaue mir täglich Bilder an und denke daran, sie so gerne gekannt zu haben. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, dieser Person ab und zu mit Kerzen oder Blumen zu gedenken - einfach ein paar Minuten an sie zu denken und dafür den Rest des Tages möglichst nicht. Doch ich lebe nicht in der Nähe vom ehemaligen Wohnort der verstorbenen Person und kann somit ihre Gedenkstelle/n nicht besuchen. Das Bedürfnis ist aber da. Ist es völlig absurt, wenn ich irgendwo (es muss ja nicht für jeden sichtbar sein) eine kleine Gedenkstätte für diesen Menschen herrichte, um selbst besser abschliessen zu können? Sonst fresse ich es nur in mich hinein. Es wäre doch viel besser, wenn ich etwa alle 3 Tage zu einer bestimmten Stelle hingehen würde und nur dort an diese Person denken würde, oder? Ich weiss, viele denken jetzt wohl: "Du kanntest sie doch gar nicht...!" Das stimmt, aber ich habe vieles über sie gehört und auch auf den Bildern kommt sie so sympathisch rüber und ich habe das Gefühl, sie gekannt zu haben. Von der Beschreibung her wäre ich bestimmt mit ihr befreundet gewesen. Ihre Ausstrahlung gibt mir einfach das Gefühl, als würde ich sie schon ewig kennen - und das vom ersten Blick an - deswegen ist es mir wichtig, irgendwo an sie zu denken...Was meint ihr? Ist das viel zu absurt oder kommt das gar nicht sooo lächerlich rüber?

Danke!

Menschen, Trauer, Tod, Personen, fremd, verstorben
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