Es gibt einen biologischen Zusammenhang zwischen psychischen und körperlichen Symptomen. Der Zusammenhang wird klar wenn du begreifst nach welchen biologischen Naturgesetzen Symptome auftreten.

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Der richtige Mann für dich wäre der, der weiß daß es kein "unheilbar" gibt. Wie kommt man denn bloß auf die Idee daß du unheilbar krank bist? Ist diese Diagnose ok für dich? Sorry für mein Abschweifen, aber ich bin davon überzeugt daß deine Einstellung zu dir nicht besonders gesund ist. Ich werde mir von keinem Arzt sagen lassen dass ich unheilbar krank bin und meine Frau wird sowas nie von mir hören.

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Unter anderem uriniert man auch um sein Revier zu markieren. Du kennst doch den Begriff "jemandem ans Bein pinkeln" Es soll Leute (Männer) geben die regelmäßig durch ihr Gelände gehen und es markieren.

Aber das hat in den menschlichen "Hochkulturen" seine biologische Funktion fast verloren.

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Entscheidend ist nicht der Kontakt mit Erregern sondern wie wir diese Situation Wahrnehmen oder empfinden. Wenn die "Durchseuchung" fast 100% beträgt - wie soll man dann von Ansteckung ausgehen?

Wahrscheinlich ist die Vorstellung wie wir uns anstecken schon längst überholt und hat nichts vordergründig mit Erregern zu tun sondern viel mehr mit unserer Konstitution (damit meine ich etwas anderes als das Immunsystem).

Ein Zitat was meine Gedanken unterstreicht: "Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus." (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

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Aphten sind ja nix schlimmes, ausser man ist davon überzeugt daß es krankhaft ist.

Du kannst die Gelegenheit nutzen und dich mal zu den biologischen Ursachen schlau machen.

Um wirklich zu verstehen in welchem biologischen Zusammenhang die Symptome zu verstehen sind braucht es aber deine Mitarbeit, das Verständnis wirst du dir erst erarbeiten. Soweit ich weiß gibt es offiziell keinen Arzt der dich über deine Krankheit wirklich aufklären würde, das würde möglicherweise seinen geschäftlichen Interessen entgegenstehen.

Schau dich mal um nach den 5 biologischen Naturgesetzen, vielleicht findest du dort eine Erklärung.

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Es gibt keinen Kampf gegen Sodbrennen :-) Das ist nur ein Gedanke der mit der Realität sicher nichts zu tun hat.

Ob der Rat zum Arzt zu gehen für dich sinnvoll ist musst du entscheiden.

Ich kann dir empfehlen dich selbst auf die Suche zu machen und deinem Verstand zu trauen.

Warum hat ein Bauchschläfer wie du jahrelang keine Probleme wegen Sodbrennen?

Warum konntest du früher alles essen/trinken ohne Sodbrennen?

Warum kann ein Arzt (der eine Kassenzulassung hat) dir nicht kompetent helfen?

Warum helfen Medikamente und Hausmittel nicht in deinem Fall?

Könnte es sein daß Sodbrennen ursächlich mit nichts von dem zu tun hat?

Es ist viel einfacher als du dir vorstellst.

Wir sind lebende Organismen die auf ihre Umwelt reagieren. Wenn es uns in bestimmten Fällen nicht gelingt angemessen zu reagieren wird unser Organismus auf biologischer Ebene mitreagieren. Beim Sodbrennen ist das einfach erklärt wenn man weiß wie die biologischen Zusammenhänge sind. Der Pförtner am Mageneingang ist ein unwillkürlicher Muskel. Im Normalzustand schliesst er den Magen zur Speiseröhre ab damit nichts mehr aus dem Magen gelangt. Biologisch gesehen ist das sozusagen "den Nahrungsbrocken in sich festhalten".

Wenn wir nun in der Realität etwas uns "einverleiben" wollen kann es sein daß der Verdauungstrakt mitreagiert. Ich denke daß du seit Januar letzten Jahres täglich eine Situation erlebst die dich spüren läßt daß du etwas nicht endgültig bekommen kannst, was dir aber als sehr begehrenswert erscheint. Das kann im übertragenen Sinne sogar ein Job sein, eine Person, ein Auto usw.. Du selbst kannst herausfinden was dich auf diese Art reagieren lässt. Als Therapie wären die einfachste Lösung wenn die Ursache bedeutungslos geworden ist. Zum Beispiel willst du das Auto nicht mehr oder du hast es bekommen. Das Symptom Sodbrennen tritt immer dann auf wenn dein Konflikt gerade gegenstandslos geworden ist. Sie sind biologisch betrachtet im Gesamtprozess notwendig um den Schliessmuskel zu regenerieren, denn unbemerkt von dir hat er vorher verstärkt gearbeitet.

Hausmittel und Medikamente helfen nicht weil sie nur symptomatisch wirken. Wenn das Sodbrennen nur einmalig auftritt ist die Ursache endgültig vom Tisch, da ist es egal ob man Hausmittel nimmt oder Medis, Sodbrennen ist einfach die körperliche Reaktion die in einem bestimmbaren zeitlichen Rahmen stattfindet. Bei chronischem Sodbrennen helfen Hausmittel und Medis langfristig auch nicht, erst eine Umstellung der "spezifischen Gewohnheiten" führt zu einer langfristigen Ausschaltung der körperlichen Reaktionen.

Oh ich lese grad daß du da was erlebt hast mit jemandem der dir was ins Glas geworfen hat.

Dieser Jemand ist täglich mit dir zusammen?

Gibt es einen Grund für dich anzunehmen daß wieder jemand oder er dir etwas ins Glas wirft?

Wann genau tritt das Sodbrennen auf?

Schildere mal deinen Tagesablauf, dann können wir möglicherweise die genaue Ursache finden.

Was empfindest du wenn du an die damalige Situation denkst?

Ich habe oben den biologischen Mechanismus erklärt, aber wie es aussieht ist es bei dir spezifisch und nicht ganz so einfach.

Warum bist du eigentlich nicht selber auf die Idee gekommen daß es damit zusammenhängen könnte was du erlebt hast??

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Es gibt wohl etwas was dich auf biologische Art reagieren lässt. Mir zeigt das Symptom daß es etwas mit der Anerkennung deiner Identität zu tun hat. Das verrät mir das Gewebe das die Symptome macht- eine kleine Fläche in der Blase die mit ektodermalem Gewebe ausgekleidet ist und in der zweiten Phase sensibel reagiert. Beobachte mal genau was du vor Beginn einer jeden Blasenentzündung erlebst und wahrnimmst. Dein Körper erinnert an eine Situation die du erlebt hast, wahrscheinlich damals schon mit 6 Jahren. Jedesmal wenn du nun durch einen bestimmten Umstand an damals erinnert wirst treten die Symptome im Nachhinein auf. Es ist nicht sicher ob du das Problem loswerden kannst. Um das herauszufinden mußt du wissen was ursächlich zu dem Symptom führt. Viren und Bakterien sind es nicht, sie sind nur Begleitumstände aber nicht die Ursache.

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