habe ein paar spontane Ideen:

  • Aufschreiben und für später bewahren. zum Beispiel in einer Notizen-App. Dann im Kalender einen regelmäßigen Termin (zum Beispiel ein mal pro Monat, oder sogar seltener) eintragen an dem du dir die Sachen noch mal anguckst. so denkst du nicht ständig drüber, und hast trotzdem die Chance etwas daraus zu machen. Solltest du an einer Umsetzung sehr interessiert sein, teile das Ziel in realistische Unterziele auf.
  • Suche dir eine andere Tätigkeit bei der du deine Kreativität verwenden kannst und sie praktisch anwenden musst, zB ein bestimmter Sport, Denkspiele wie Schach oder Go (圍棋). Wenn dir das nichts zusagt kannst du auch über sehr praktische Tätigkeiten nachdenken. Der Vergleich scheint vielleicht etwas dahergeholt, aber im Umgang mit Menschen verlangt es auch oft an Kreativität. Ich habe diese Erfahrung bei der Betreuung von Menschen mit geistigen Behinderungen gemacht.
  • Akzeptiere das Scheitern als Teil eines langfristigen Prozesses.
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MacOS ist das beste Windows ;)

Windows 10 ist technisch umfangreich und sieht schick aus, hat aber ein blödes Update-Verhalten und fragwürdigen Datenschutz. Die System-Einstellungen sind zudem verwirrend, und eigentlich sind es die Win7 Einstellungen mit einer teilweisen neuen Oberfläche. Manche Einstellungen findet man in der neuen Oberfläche, andere in der guten alten Systemsteuerung. Fühlt sich irgendwie nicht ausgereift an. Aber solche Versteckspiele kennt man ja schon von Windows. WinXP ist veraltet und empfänglich für Viren, lässt sich aber gut personalisieren und kann mit ein bisschen Tuning sehr schnell arbeiten. Neue Technik und zukünftige Datensysteme werden allerdings nicht unterstützt. Windows 7 ist ok, hat aber nicht die neuen Einstellungen (zb die Skalierung von Programmfenstern bei der Verwendung von hochauflösenden Bildschirmen) die man bei Win10 findet.

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Du kannst mal probieren alles an Cookies oder sonstige Personalisierung die anhand deiner ID eingerichtet wird, abzuschalten. Und bei Google abmelden. Alternativ kannst du mal aus Spaß den SuchBegriff in eine andere Sprache übersetzen bevor du danach suchst. zB „random footage“, oder auch Wörter rückwärts schreiben (nebierhcs sträwkcür).

Gruß

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Hallo,

Spiele mal eine Melodie, zB Bruder Jakob in C. Dabei spielst du eine Oktave tiever ein C. Dann das gleiche noch mal aber der Basston ist ein Halbton tiefer , also H. Dann gehst du wieder einen halbton tiefer, und das ganze machst du solange bis du wieder beim C bist. Dabei konzentrierst du dich immer auf den Basston, und summst ihn bei Bedarf mit. Somit bekommst du ein besseres relatives Gehör, da die Melodie jeweils eine andere Funktion annimmt. Stellenweise klingt es natürlich ziemlich schräg, das kommt weil du die Melodie so gut kennst und davon ausgehst dass C der Grundton ist. Es ist zwar sehr schwierig aber versuche dabei jeden Basston als einen Grundton zu sehen, das wird aber nicht immer klappen und du solltest es akzeptieren wenn sich das C als Grundton bei dir im Kopf verfestigt hat. Du kannst das auch in Terz-Abständen oder Quarten machen. Am besten geht es mit Melodien die man noch nicht kennt, und nur aus wenigen Tönen bestehen. Als zweiten Schritt kannst du versuchen Töne in der Melodie so anzupassen dass sie besser zum Basston passen. Nimm dabei maximal zwei Töne aus der Melodie und spiele sie jeweils einen halbton höher oder tiefer.

Viel Spaß!

PS, ich glaub das H klingt am schlimmsten, lass dich davon nich abschrecken ;)

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Es gibt verschiedene „Styles“ beim Mischen.

Ich finde der am besten abgemischte Pop-Song ist:

Shania Twain - That don‘t Impress Me Much

Die Stimme setzt sich dort ständig gut durch und ist sehr klar. Als wenn sie dir direkt ins Gesicht singt.

Für Lautstärkemaximierung gibt es unzählige Beispiele, zB Sugar von Maroon 5. Der Song ist viel lauter gemixt aber auch weniger dynamisch.

Hört man etwas ständig auf der gleichen Lautstärke kann es schnell uninteressant werden. Es gibt mitlerweile viele Künstler die sich vom Loudness-War abwenden wollen und einen natürlichen Klang anstreben.

Grüße

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Rock 'n Roll ist der Begriff von Radiosendern gewesen für die (zu dem Zeitpunkt) hauptsächlich von Afroamerikanern gespielte Rhythm `n Blues Musik, die nicht dem Jazz zugerechnet wurde. Durch den neuen Begriff konnte man dem weißen Publikum einen Zugang zu jener Musikrichtung schaffen, wodurch Leute wie Elvis Presley ihr Sprungbrett finden konnten. Rhythm `n Blues beinhaltet Gesang (Blues), gespielt mit einer Rhythm-section (Schlagzeug und Bass), und Klavier oder Gitarre als Begleitung.

Rock 'n Roll ist also aus dem Blues entstanden.

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Floyed Rose:

  • Weiterentwicklung des klassischen Tremolos. Die Saiten werden an der Kopfplatte festgeklemmt und lassen sich nicht mehr (ver)stimmen.
  • Man kann die Klemmen weglassen, aber dann verstimmt es sich schneller.
  • Die Finetuner an der Brücke stimmen oft nicht fein genug.
  • hat durch die vielen Bauteile am Brückenteil weniger Sustain als ein gewöhnliches Tremolo-System.
  • Sieht blöd aus.

Tremolo:

  • bewährtes System, typisch für Fender Strat.
  • Verstimmt sich nur bei neuen Saiten. Bei alten Saiten passiert nicht viel wenn man es nicht übertreibt. 
  • Hat durch das Brückenteil aus einem Guss theoretisch mehr Sustain als ein Floyed Rose, da der Klang besser auf's Holz übertragen wird. Noch besser wäre aber eine Hardtailbridge die direkt aufliegt. Um PLatz zu schaffen für die Spannfedern muss nämlich einiges an Holz entfernt werden. 
  • Sieht gut aus.
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Moin,

den Unterschied zu guten Kopfhörern hört man auf alle Fälle, auch am Smartphone.

Wieviel willst/kannst du denn ausgeben? 50€ ist noch ziemlich günstig für "gute" kopfhörer. Ich sag mal, bei 300€ kopfhörern brauchst du dir keine Sorgen machen dass das Phone da irgendwas verhunzt. (Zumindst beim iPhone und iPod. Ob das auch für alle Android-Phones gilt kann ich nicht beurteilen.)

Das einzige Problem ist dass teure Kopfhörer manchmal eine große Impedanz haben, und dadurch nicht so laut sind, selbst wenn man das Gerät voll aufdreht. Aber bei Kopfhörern die für mobile Geräte ausgelegt sind ist das normalerweise nicht der Fall, sondern eher bei großen Studio-Kopfhörern. Aber auch da gibt es niederohmige Geräte.

Solange du deine Audiodateien nicht zu stark komprimierst, und du kein veraltetes Gerät (zB. ein altes Notebook) benutzt, brauchst du dir meiner Meinung nach keine Sorgen machen.

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Das kannst du am besten selber beurteilen. Ein Instrument zu spielen dauert immer lange. Damit kann man sein ganzes Leben verbringen.

Die ersten vier Saiten auf der Gitarre sind ja die gleichen Töne wie auf dem Bass, nur eine Oktave höher. Von daher hast du schon mal einen Vorteil.

Woran du dich warscheinlich gewöhnen müsstest sind die dicken Saiten (neue Blasen am Finger) und die rechte-Hand-Technik. Bass spielt man ja mit den Fingern, wenn man's richtig machen will.

Das wichtigste ist: Setze dir selber keine Grenzen, auch keine finanziellen. Wenn du Bock drauf hast solltest du das auf jeden Fall machen.

Grüße

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