Wenn du das christliche (katholische) Mariä Lichtmess meinst, dann ist die Berechnung - genau 40 Tage nach Weihnachten. Dies bezieht sich darauf, dass nach biblischer Auffassung eine Frau nach der Geburt eines Sohnes 40 Tage, nach der Geburt eines Mädchens sogar 80 Tage "unrein" ist. Danach muss sie sich nach jüdischem Gesetz einem speziellen Reinigungsritus unterziehen, um wieder in die Gemeinde aufgenommen werden zu können. Bei den Kelten wurde das Fest Imbolc, aus dem Lichtmess hervorgegangen ist, zwischen 31. Januar und 2. Februar begangen. Quelle und noch vieles mehr zu den Bräuchen: http://www.artedea.net/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=68

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was die wenigsten wissen: wenn die Rentiere vom Weihnachtsmann ein Geweih haben, dann sind es auf jeden Fall WEIBLICHE TIERE. Weil die Rentier-Männchen ihr Geweih im Herbst abwerfen, die Weibchen erst im Frühjahr. Wahrscheinlich stammt dieser Brauch von einer alten Göttin: Rozhanitza Mehr Info dazu hier: http://www.artedea.net/index.php?option=com_content&task=view&id=517&Itemid=51

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Lucia stammt vermutlich auch von der römischen Mond- und Geburtsgöttin Lucina, was soviel wie "kleines Licht" bedeutet. Diese wurde dann in die christliche Lucia umgewandelt und erfuhr eine abermalige Verwandlung durch das Volk in die "blutige Luz" - einer Rauhnachtsfigur. Quelle: http://www.artedea.net/index.php?option=com_content&task=view&id=126&Itemid=45

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Einen roten Mond gibt es vor allem bei Sonnenfinsternis. Ob das ein gutes oder böses Omen ist, darüber haben sich die Menschen immer schon Gedanken gemacht.Viele Mythen und Deutungshinweise um einen roten Mond findest du hier: http://artedea.net/blog/381/

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Die Frage, die sich stellt, ist: Zu welchem Zweck willst du sie beschwören? Dass es Nacht wird. Das passiert von alleine - dazu muss man eine Göttin nicht beschwören. Diese Arbeit kann man sich zum Glück sparen.

Aber Nyx ist lt. griechischer Mythologie eine Göttin, die sehr produktiv war: Nachdem sie irgendwann einmal genug von ihrem einsamen dunklen Dasein im Chaos hatte bracht sie zuerst Hemera, den Tag, Erebos, die Finsternis der Erdentiefe und Aither, den Äther bzw. Wind hervor. Von diesem wurde sie befruchtet und legte ein silbernes Ei in den Schoß der Dunkelheit. In diesem Ei soll oben als gähnender, hohler Raum nach wie vor das Chaos gewesen sein. Unten aber war „das Andere“ und das war Gaia, die Erdgöttin.

Daher ist sie Göttin von Frauen, die vor allem in der Nacht bzw. aus dem größten Chaos heraus produktiv werden.

Textstellen zitiert aus: http://www.artedea.net/index.php?option=com_content&task=view&id=192&Itemid=47

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