Die Frage sollte qualitativ nicht quantitativ gestellt sein. Beispiel: Wem nützt es wirklich, wenn Politiker, Banker und Obermanager ihr Gehirn benutzen? Gut, die Politiker streiche ich wieder; diese menschliche Untergattung denkt erst nach dem Reden ... aber immerhin! :-)

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Kann Dir nur diesen Artikel aus der letzten 'Die Zeit' empfehlen ...

http://www.zeit.de/2009/32/Das-therapierte-Kind-32

Und bitte, lass' Dein Kind Kind sein. Lass' es unter Kindern Kind sein. Solange sich Scheiß-Erwachsene nicht einmischen, gibt sich da vieles von alleine.

Leider sind wir Eltern meist das größere Problem; allein, da wir es verlernt haben zu akzeptieren das es die Welt der Kinder und die Welt der Erwachsenen gibt. - Vor einiger Zeit sprach eine Münchner Kindertherapeutin auf BR-alpha ein paar ganz g'scheite Worte: "Früher fanden unsere Kinder hinter jeden bayrischen Busch Platz zum Spielen. Heute steht hinter jedem Busch eine überfürsorgliche, ängstliche Mutter, die ihre Kinder belehren will."

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Na, sag' das mal der Gazelle, daß der Löwe König ist. Die wird Dir was husten. Aber allen gazellenhaften Weltansichten zum Trotz: er ist schon ein recht imposantes Tier. Wenn auch nicht die größte Raubkatze.

Und der König ist immer nur Gast. In einem Löwenrudel gibt's keinen Platz für DEN Löwen. Die Nachkommen leben mit nur mit weiblichen Altvorderen zusammen (Mama, Oma, Tante, Cousinen, ...). Ältere Männer sind nur Gast, um die Zukunft des Rudels durch die Fortpflanzung zu sichern.

Einen Vorteil hat das Ganze jedoch: Gäste werden logischerweise bewirtet. Löwenmännchen beteiligen sich nicht an der Jagd. Außerdem kümmern sie sich nicht um den Nachwuchs.

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