Darf ein oder eine Hausärzt/in den Patienten beim EKG Test abservieren wenn er körperlich zu stark Schwitzen tut?

Ich habe nämlich bei mir in der Behinderten Wohngruppe einen Mitbewohner, welcher genau vor kurzem, wegen der oben gestellten Frage von seinem eigenen Hausarzt selber abserviert worden ist. Gut man muss dazu sagen der allgemeine Lebensstil meines Mitbewohners ist nicht der beste denn: (er trinkt Alkohol teilweise bis zum Kreislaufkollaps, nimmt Tabletten gegen Epilepsie glaube ich, haut sehr,sehr,sehr viele große Essensmengen weg teilweise täglich bis zu sowohl (4) Scheiben Toastbrot und (4) Scheiben Normales Brot und manchmal täglich ist er Abends Snackmäßig beim TV schauen entweder zwei Tüten Kartoffelchips oder eine ganze Packung Buletten alleine auf und einen Herzschrittmacher hat er im Alter von: (40) Jahren ebenfalls schon eingepflanzt bekommen) Die Körperliche Hygiene bei diesem WG Mitbewohner ist ebenfalls nicht die beste, weil man ihn öfter dran erinnern muss, damit er mal ( 🚿 Duschen) gehen tut und ständig in Hose pinkeln und scheißen tut er selber leider ab und zu auch ebenfalls. Desweiteren ist dieser Mitbewohner noch an Depression erkrankt, weil er genau (wie ich selber vor kurzem) damals in jungen Jahren leider seinen älteren Bruder durch einen Tödlichen Autounfall verloren hat. Die Eltern dieses Mitbewohners sind alle beide nebensächlich auch nicht mehr die jüngsten...(ENDE)

Hygiene, Alkohol, schwitzen, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Herzschrittmacher, Lebensstil, EKG Befund
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