Sind Kiffer wirklich unproduktiv/faul?

Das höre ich immer wieder...

Dabei rauche ich schon seit längerem jeden Abend (wie ein Feierabendbier) meinen Joint

Trotzdem habe ich eine Jobzusage im April, starte im September mein Studium und habe alles unter Kontrolle. Mir fehlt es an nichts, ich fühl mich gut (oder sogar besser seit dem ich kiffe). Ich mache jeden 2. Tag Sport und halte meine Diät trotz Munchies ein, ernähre mich gesund, pflege meine Haut, ich organisiere vieles, bin sozial unterwegs (also ich bin jemand der hilft wenn ich sehe dass jemand hilfe braucht. ich gucke nicht einfach weg wie viele andere). Außerdem habe ich Projekte in der Programmierung, lerne jeden Tag, meine wohnung ist immer sauber, und so weiter. Mein Abschluss habe ich mit einem Einser-Schnitt absolviert und ich verfolge meine Träume oder Ziele - egal welche Hürden ich dafür gehen muss. Ich würde mich auch nicht als dumm bezeichnen.

Mein bester Freund (auch kiffer) startet bald eine Ausbildung zum Bankkaufmann und ist in der Schule auch gut

Ein anderer Freund von mir (auch Kiffer) ist Krankenpfleger und kriegt sein Leben auch unter Kontrolle.

Mein ehemaliger Mentor war auch ein Kiffer und sah immer gepflegt aus(schicker anzug macht aber auch einiges aus), war immer hilfsbereit und kein bisschen faul oder unorganisiert. Ganz im Gegenteil.

Dagegen kenne ich andere, die anti-drogen sind und ihr Leben trotzdem nicht auf die Reihe bekommen und pessimistisch durch die Gegend laufen.

Ich will Marihuana damit NICHT gut reden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch einige "faule" Kiffer gibt aber ist das wirklich der Großteil oder einfach nur die "auffälligen" Kiffer?

Ich freue mich über eure Meinung!

Drogen, Cannabis, Faulheit, kiffen, Konsum, Marihuana