Uraltes australisches Hausrezept

Hab ich auch mal versucht, aber leider ohne Ergebnis. Das einzige, was bei mir hilft ist folgendes altes Hausrezept von meiner Ur-Urgroßmutter, die aus Australien stammte:

  1. Betroffene Hautpartie großflächig mit einem gut geschliffenen und über Akazienholzfeuer freigebrannten Messer ausschneiden,

  2. einen Teelöffel von mit Petroselinum crispum (dt.: Petersilie) angesetztem Katzenurin (Katzenurin ist eine stark konzentrierte Salzlösung, die den Gewebebotenstoff Histamin, der für den Juckreiz verantwortlich ist, in Immunglobulin auflöst) in die "offene" Wunde geben,

  3. nach ca. einer Stunde die Wunde samt Inhalt von einem Hund (am besten Rüde) auslecken lassen (die im Speichel des Hundes vorfindlichen Proteine und kleinmolekularen Bestandteile wie z. B. Elektrolyte und Ammoniak haben eine antitoxische Funktion und wehren pathogene Erreger [Viren, Bakterien und Pilze] gezielt und rückstandlos ab),

  4. nun nur noch ein Pflaster drauf und man hat ein für allemal Ruhe vor dem unangenehmen Juckreiz! Scheint mir wirklich besser als Essig in die ausgekratzte Wunde zu schütten, das muss ja wahnsinnig wehtun.

Euer DoktorSchiwago

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