Depressiv wenn man aufhört zu rauchen?

Hab eigentlich aufgehört weil ich mich zu gut gefühlt hab wie noch nie & wieder Emotionen spürte, war halt jahrelang schwerdepressiv, hab vor knapp 1 Woche braunen Schleim gehustet und das hat mir so Angst gemacht dass ich sofort aufhörte zu rauchen.

Hab jetzt 5 Tage nicht geraucht die ersten 3 Tagen klappten super. Dann fingen die Entzugserscheinungen richtig an und ich merkte langsam wieder wie ich depressiv wurde. Dennoch immer versuch positiv zu bleiben was früher garnicht der Fall war. Wollte eher mein Leben wegschmeißen. Alles war egal.

Heute wurde es so schlimm dass ich nicht weiter wusste und wieder geraucht hab und dazu noch ein Kopf Shisha, merkte es lag sicher an dem Entzug. ( Ok das mit der Shisha musste eigentlich echt nicht sein ) Ich möchte aber unbedingt aufhören OHNE depressiv zu werden. Will aber auch nicht unbedingt Antidepressiva nehmen, reagiere übrigens seehr empfindlich auf so psychoaktive Substanzen. Und allein die Nebenwirkungen würden mich wieder belasten. Wobei ein Nikotinentzug viel schlimmer ist.

Jetzt weiss ich aber garnicht mehr weiter mit mir.

Und stell mir schon die Frage warum so ein Mist erlaubt ist & z.B. Cannabis nicht. (Nein ich will nicht kiffen aber ist halt wirklich so) dachte erst ich hätte meine Depressionen, Ängste. durch Cannabis bekommen aber hab da jetzt eine andere Sichtweise.

Wie kann ich ohne Entzugserscheinungen & Antidepressiva aufhören? Von Nikotinpflaster halte ich übrigens nix weil das ist wie wenn ein Alkoholsüchtiger ein Bier stattdessen trinkt xD

Freundschaft, Körper, Sucht, Drogen, Psychologie, Cannabis, Depression, Entzug, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Nikotin, Psyche
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