Such dir ein regelmäßiges Hobby, am besten mit Tieren. Wenn du dich jeden Tag bewusst und auch unbewusst damit beschäftigst oder beschäftigen musst, weil ein Tier ja jeden Tag Zuwendung brachtund du mit vielen unterschiedelichen Menschen in Kontakt kommst merkst du wie du manche Probleme "vergisst" oder dir plötzlich eine Lösung vors Auge kommt. Natürlich verschwinden die Probleme nicht von selber, aber bei einem Psychologe kann es noch schlimmer werden, weil es bei einer Sitzung nur um DICH geht und das kann sehr schlecht sein, weil es dir vor Augen führt"mit mir stimmt was nicht". Nicht das du ihn weglassen sollst, aber villeicht nicht ganz so oft UND such dir Tiere als Psychater oder Seelentröster. Ich bin auch seit Jahren vom Pech verfolgt und habe regelrecht Angst vor Glück, aber ein Seelentröster mit 4 Beinen der einen auch manchmal ablenkt gibt dir Kraft und du nimmst nicht mehr alles so ernst.

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Es gibt eine Sache über die du dir im Klaren sein musst - egal welche Aufgaben du als Disponent übernimmst( Kundenakquise,Recruiting oder beides ) es ist Vertrieb! Sollte dir das nicht liegen, beschäftige dich nicht weiter damit. Als vorher-gewerblicher hat man gute Chancen als Quereinsteiger bei einem Personaldienstleister zu landen, wenn du auch ein wenig kaufmännisches Talent hast. Aber man wird kontinuierlich an Zahlen gemessen. Kunden suchen, betreuen, Mitarbeiter suchen, Mitarbeiter führen, halten und weiter disponieren ist ein harter Job. Wenn es im Team organisiert, ist es ein wenig besser als allein, aber auch hier muss Erfolg kommen. Man braucht auch ein wenig Glück bei dem Ganzen. Die Weiterbildung oder Seminare werden meist von den Firmen direkt übernommen, da du ja auch gleich mit geimpft wirst was bei deinem Unternehmen anders ist als bei allen anderen. Wenn du ein dickes Fell hast, hast du überall Chancen auch ohne die direkte Qualifikation.

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Also, die Sache ist ganz einfach- wen du dir erst ein Pferd anschaffen willst, heist das vermutlich das du ein schon gerittenes, ausgebildetes Pferd kaufst. Somit hat das Pferd wahrscheinlich bereits einen Namen. Du kannst ihn ändern, aber es auch einfach so lassen wie es schon heist. Wenn es noch keinen hat oder er dir nicht gefällt ( wenn es allerdings bei der FN schon als Turnierpferd eingetragen ist, kostet eine Umbenennung extra!), ist es ganz einfach: Ist es eine Stute nimmst du als Anfangsbuchstabe seines neuen Namens den der Mutter. Ist es ein Hengst/Wallach nimmst du den Anfangsbuchstaben oder die ersten beiden des Vater. Nach diesem Buchstaben suchst du dir einen passenden Namen. Die Abstammung steht in der Eigentumsurkunde oder im Pferdepass. Mach dir also vorher nicht so viele Gedanken, wenn du ein Pferd hast, kommt der Name von ganz allein.

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Ich würde ihn nicht reiten. Bei diesem Übergangswetter mit schon vorhandenem Winterfell schwitzen die Pferde auf der Sattellage auch wenn du nur Schritt reitest. Außerdem - wenn man selbst krank ist, also Husten hat, rennt man auch nicht. Ich würde ihn einfach ein paar Tage schonen, also Schritt führen und nicht schwitzen lassen! Es gibt auch Pulver was man ein Paar Tage füttern kann, das kann man aufheben oder man teilt sich im Stall in eine Dose, das machen wir auch immer so. Trotzdem -gut wenn du dich kümmerst und ihn ein wenig beschäftigst, aber es ist kein Weltuntergang wenn du ihn ein paar Tage nicht reiten kannst. Gute Besserung

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Ganz ehrlich- bei solchen Fragen solltest du dir wirklich überlegen ob du überhaupt das nötige Wissen bzw. Erfahrung hast was man unbedingt haben sollte wenn man sich solch ein Tier anschafft. Es geht doch hier nicht um ein Meerschwein. An deiner Stelle würde ich mir erst einmal einen guten Stall suchen mit eintsprechendem Leuten die dir erst einmal begreiflich machen bzw. wo du selbst siehst was es heist ein Pferd zu haben und sich darum zu kümmern - jeden Tag, die Kosten können variieren und du kannst sie auch mit guter Betreuung beeinflussen. Mit dem entsprechend guten Stall mit anständigen proffessionellen Leuten, die dich in der Anfangszeit villeicht mit unterstützen können, geht das sicher auch wenn du nicht viel Erfahrung hast - hättest du die bereits würdest du nicht solche Fragen stellen. Es gibt genug Pferde die unter Besitzern leiden die es villeicht gut meinen, aber keine Ahnung haben. Eine Reitbeteiligung wäre erst einmal sinnvoller.

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