Wo hört Liebe auf und fängt sexueller Missbrauch von Kindern/Jugendlichen an (+eigene Erfahrungen)?

TRIGGERWARNUNG: Ich muss zunächst darauf hinweisen, dass Personen, die Erfahrung mit Missbrauch machen mussten, durch die Frage oder Antworten auf die Frage psychisch belastet werden könnten.

Die Frage ist ein bisschen länger, aber ich finde, dass es ein wichtiges Thema ist und würde mich freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt :)

1. Zunächst würde mich interessieren, wo eurer Meinung nach die Trennlinie zwischen Liebe und sexuellem Missbrauch von Kindern/Jugendlichen liegt. Die Gesetzeslage kenne ich, darauf will ich nicht hinaus. Ich mein das unabhängig vom Gesetz betrachtet. Wie groß darf der Altersunterschied sein? Wie alt muss die jüngere Person mindestens sein usw.? Ab wann kann man von Manipulation reden usw.? Denn ich finde, dass man eigentlich keine klare Grenze zwischen Liebe und Missbrauch ziehen kann. Ich finde, dass das ein sehr heikles Thema ist.

2. Zudem würden mich da auch eure persönlichen Erfahrungen interessieren, wenn ihr das erzählen wollt. Und zwar in dem Sinne, ob ihr selbst mal einen Sexualkontakt/Beziehung hattet, bei dem/der ihr vielleicht bis heute keine klare Meinung dazu habt, ob das Missbrauch war oder nicht, weil es eben irgendwie ein Grenzfall war. Wie alt wart ihr da und wie alt die andere Person usw.? Wieso seid ihr da heute noch ambivalent, wie ihr darüber denken sollt? Genauso könnt ihr hier auch was schreiben, wenn ihr zwar keine persönlichen Erfahrungen habt, aber jemanden kennt, bei dem das so ist. Oder habt ihr nen Freund/Freundin, der in ner grenzwertigen Beziehung ist und ihr wisst nicht so recht, was ihr davon halten sollt. Dann könnt ihr das auch erzählen z.B.

WICHTIG: Bei solchen Themen wird man oft leicht missverstanden, deshalb als Klarstellung: Dadurch, dass ich hier von Grenzfällen rede und davon, dass es mE keine klare Grenze zwischen Liebe und Missbrauch gibt, will ich in keinster Weise sexuellen Missbrauch verharmlosen! Selbstverständlich muss man sich immer an alle geltenden Gesetze halten!

Danke für eure Antworten :)

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Wie groß darf der Altersunterschied sein?

Mit dem Altersunterschied hat das nicht viel zu tun. Zwischen einer 5 jährigen und einem 20 jährigen liegen 15 Jahre Altersunterschied und sexuelle Kontakte wären in diesem Fall grundsätzlich abzulehnen. Zwischen einer 15 und einem 30 jährigen liegen auch 15 Jahre. Hier muss man zwar vorsichtig sein, dass der ältere Partner den jüngeren nicht ausnutzt oder zu Dingen überredet, die dieser nicht möchte, grundsätzlich abzulehnen ist es aber nicht. Und z.B. 30 und 45 wäre nun absolut nicht im geringsten problematisch. Es ist also keine Frage des Altersunterschieds.

Wie alt muss die jüngere Person mindestens sein usw.?

Du sagst ja, man soll diese Frage unabhängig von der Gesetzeslage beantworten, ich finde aber das Schutzalter von 14 Jahren durchaus richtig. Mit 14 sollten Jugendliche in der Lage sein, die Folgen ihres Handeln, zumindest in diesem Bereich, ausreichend einschätzen können, um bewusst in einen sexuellen Kontakt einwilligen zu können. Gerade bei Jüngeren ist die Gefahr noch größer, dass der jüngere Partner sich überreden lässt oder etwas tut, um dem älteren zu gefallen. Zudem ist hier die Wahrscheinlichkeit größer, dass unter 14 jährige noch nicht die Fähigkeit zu sexuellen Selbstbestimung besitzen (z.B. gehen die meisten Verstöße gegen den § 182 Abs. 3 StGB auch in Tateinheit mit §176 StGB einher).

Wenn man jetzt von dem Schutzalter absieht, muss ein Sexualpartner mindestens in der Pubertät sein und damit ein Verständnis von erwachsener Sexualität haben, um mit einem erwachsenen oder jugendlichen Partner sexuell aktiv zu werden. Bei vorpubertären Kidnern besteht immer das Risiko, dass das Kind von einem sexuellen Kontakt mit Jugendlichen oder Erwachsenen (nicht mit ebenfalls vorpubertären Kindern) Schaden davon trägt, da das Kind eben kein Verständnis von erwachsener Sexualität hat, der Erwachsene so sehr er es auch versucht, nicht einfach wieder zum Kind werden kann und damit immer ein Gefälle zwischen beiden Partnern besteht. Zudem versuchen Kinder auch oft den Wünschen der Erwachsenen nachzugehen, um ihnen zu gefallen und sie merken auch oft ohne das Erwachsene es bewusst zeigt, was dieser möchte, sodass man sich nie sicher sein kann, ob ser sexuelle Kontakt vom Kind wirklich gewollt ist. Damit setzt man, wie CurryPrinny sagte, "das Kind aus purem Egoismus heraus bewusst einem Risiko aus, das [man] nicht im Vorfeld einschätzen kann".

Denn ich finde, dass man eigentlich keine klare Grenze zwischen Liebe und Missbrauch ziehen kann.

Liebe ist, wenn man einen Menschen mag und bedingungslos möchte, dass es ihm gut geht. Wenn man das oben beschrieben Risiko eingeht, liebt man den Menschen bzw. das Kind nicht wirklich.

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Würdet ihr sagen das der Altersunterschied zu groß ist ?

Nein, ist er nicht.

Mal abgesehen davon, dass Mädchen den Jungs sowieso um die 2 Jahre voraus sind und daher das Mädchen in einer Beziehung oft etwas jünger ist, ist es einfach ganz alleine deren Entscheidung, ob es für die beiden passt.

Deine Freundin soll sich nicht zu etwas überreden lassen, das sie nicht möchte und ansonsten einfach mit ihm zusammen sein, wenn sie das beide möchten.

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Deine Tochter ist 17 und damit vollkommen uninteressant für jeden Pädophilen. Dafür allerdings für so ziemlich jeden anderen Mann, da 17 jährige ganz einfach geschlechtsreif sind und damit für die meisten Männer auch attraktiv. Soviel zur völlig falschen Nutzung des Wortes "Pädophiler".

Dann ist deine Tochter eben kein Kind mehr, sondern in einem Jahr erwachsen und darf schreiben mit wem sie will und auch eine Beziehung führen oder Nacktbilder austauschen mit wem sie will. Für Eltern, die ihren Kindern jegliche Auslebung ihrer Sexualität verbieten wollen, habe ich wenig Verständnis.

Weise sie auf die Gefahren hin, die es gibt, wenn man Nacktbilder von sich versendet oder sich mit Leuten aus dem Internet trifft. Gib ihr Tipps wie z.B. dass ein erstes Date immer in der Öffentlichkeit stattfinden lassen sollte. Und ansonsten lass sie in Frieden.

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Ich antworte jetzt auch mal.

Ja, ich fände es sehr schön, wenn du mich tolerieren würdest. Ich bin pädophil und verliebe mich in vorpubertäre Mädchen und habe mitunter auch sexuelles Interesse an ihnen, aber ich weiß sehr gut, dass ich dieses Interesse nicht an ihnen ausleben darf. Und da ich Kinder und besonders Mädchen wirklich liebe, fällt mir das auch nicht schwer. Ich möchte ja, dass sie glücklich sind und nicht dass sie wegen mir leiden müssen. Auch Missbrauchsabbildungen (Kinderpornografie) schaue ich mir nicht an, da ich kein Interesse daran habe, zu sehen, wie ein Kind missbraucht wird.

Wie Pädophile wie ich behandelt werden, empfinde ich als großes Unrecht. In einer anonymen Umfrage der MIKADO-Studie gaben 49% der Befragten an, nicht straffällig gewordene Menschen mit einer pädophilen Neigung am liebsten präventiv einsperren zu wollen, 27% wünschten ihnen den Tod.

Pädophile Menschen werden immer wieder mit Missbrauchstätern gleichgestellt, werden Opfer von Hass und Hetze und haben kaum Möglichkeiten sich dagegen zu wehren, da es unmöglich ist, sich als Pädophiler gefahrenlos zu outen. Schon die Vermutung, dass ein Mensch pädophil sein könnte, reicht für manche aus, um körperliche Angriffe auf diese Person zu rechtfertigen.

Ich möchte nicht, dass Pädophile, die Kinder missbraucht haben oder missbrauchen, toleriert werden. Aber ich möchte eben als jemand, der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern grundsätzlich ablehnt, nicht mit diesen auf eine Stufe gestellt werden, zumal die meisten Täter von sexuellem Kindesmissbrauch gar nicht pädophil sind.

Und ich finde, dafür kann man mich durchaus tolerieren und dies auch mit seinem Gewissen vereinbaren. Ich frage mich sogar, wie man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, einen Menschen zu hassen und ihm sogar den Tod zu wünschen, nur aufgrund einer sexuellen Neigung, die er sich nicht ausgesucht hat, wenn er noch nie jemandem dadurch geschadet hat.

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Interessant, dass du hier extra um Sachlichkeit bittest, während du dich unter anderen Fragen nicht gerade sachlich zu dem Thema geäußert hast und nur dann begeistert zustimmst, wenn jemand exakt deine Meinung vertritt. Eine gute Grundlage für sachliche und fruchtbare Diskussionen also.

Aber beginnen wir mal:

Als "Nachfrage" unter der Frage hat jemand diesen geistreichen Kommentar hinterlassen:

Das ganze politische System des Westens ist im Grunde genommen ein gigantischer Pädophilenkult, mit den USA im Zentrum.

Dem stimmst du natürlich gleich begeistert zu. Lass mich dir also mal eine kleine Gegenfrage stellen. Wenn unser ganzes politisches System ein "Pädophilenkult" ist und Pädophile die Geschicke unseres Landes bzw. "des Westens" bestimmen, warum sind Pädophile dann die wohl am meisten geächtete Minderheit unserer Zeit, gerade auch in den USA? Wenn es diesen höchst einflussreichen Pädophilenkult gibt, hat er nicht gerade gute Arbeit geleistet, meinst du nicht auch?

Mir fällt immer mehr auf, dass in vielen sozialen Netzwerken u.a. es Leute gibt, die Pädophilie mittlerweise sehr verharmlosen

Wirklich? Mir nicht. Denn was niemandem schadet, braucht man auch gar nicht zu verharmlosen. Dass jemand Kindesmissbrauch verharmlost, habe ich hier selten gesehen. Die meisten, die der Meinung sind, dass Pädophile toleriert werden sollten, äußern diese Meinung unter der Bedingungen, dass die Pädophilie nicht an Kindern ausgelebt wird.

Wenn jemand sagt, dass er Hetero- oder Homosexualität akzeptiert, meint er damit ja auch nicht, dass er jede Form der Auslebung, also auch Vergewaltigungen akzeptiert. Bei Pädophilen wäre halt jede Form der Auslebung der eigenen Sexualität mit Kindern ein Missbrauch. Die Pädophilie selbst und das Ausleben auf legalem Weg, z.B. in der Fantasie oder mit legalen Bildern ist harmlos.

und sogar um Toleranz gegenüber dieser aus meiner Sicht extrem abartigen Neigung.

Schön, dass du wenigstens erwähnt hast, dass es aus deiner Sicht abartig ist. Fragt sich dennoch, weshalb du es überhaupt erwähnen musstest. Ich finde auch viele Dinge abartig. Solange damit niemandem geschadet wird, behalte ich es einfach für mich.

Toleranz ist gut und wichtig, aber auch sie hat ihre Grenzen

Richtig, da, wo jemand darunter leidet. Ist bei Pädophilie nicht der Fall, nur bei Missbrauch (der meist gar nicht von Pädophilen ausgeht).

wenn es um den Schutz unserer Kinder geht und diese Neigung ist aus meiner Sicht nicht nur abartig, sondern auch eine Gefahr für unsere Kinder.

Wie ich bereits sagte. Die meisten Menschen, die Kinder missbrauchen, sind gar nicht pädophil. Ganz zu schweigen von allen nicht sexuellen Arten von körperlicher und seelischer Gewalt gegenüber Kindern. Jeder Mensch kann demnach potentiell eine Gefahr für ein Kind werden. Deswegen können wir nicht jeden Menschen unter Generalverdacht stellen.

Hier auch mal ein Grund, weshalb der Hass und die Stigmatisierung von pädophilen Menschen, sogar hinderlich für den Kinderschutz ist:

Dadurch dass Pädophilie so geächtet wird, dadurch dass Viele Pädophile als böse und gefährliche Menschen sehen und dadurch dass ein Outing enorm gefährlich wäre, suchen sich einerseits die Pädophilen, die wirklich Hilfe brauchen, um ihre Neigung im Griff zu haben, seltener Hilfe und vertrauen sich seltener anderen an, andererseits führt es gemeinsam mit dem unausgesprochenen Verbot, Kontakt zu Kindern zu haben (welcher vielen Pädophilen, mich eingeschlossen, sehr gut tut bzw. gut tun würde) zu Vereinsamung und Depressionen, sprich psychischen Problemen, die wiederum Risikofaktoren für einen Missbrauch sind.

Pädophile zu stigmatisieren und nicht tolerieren zu wollen, auch wenn sie ihre Sexualität von Kindern ferngehalten, hat also nichts mit Kinderschutz zu tun, sondern in erster Linie mit dem eigenen Ekel, dem Unverständnis und dem Wunsch einen Schuldigen für alles Schlechte auf der Welt zu finden (den man in den Pädophilen gefunden zu haben glaubt. Man siehe nur die Vorstellung einer pädophilen Weltverschwörung wie eingangs erwähnt).

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Wenn du nicht willst und er offenbar versucht dich dazu zu drängen, solltest DU Schluss machen. Wenn er deinen Willen nicht respektiert, dann ist er kein guter Freund und du brauchst ihn nicht. Klar, das mag vielleicht schwer sein, aber immernoch besser als wenn du Sex mit ihm hast obwohl du es nicht willst und nicht bereit dazu bist. Du wirst auch wieder einen neuen Freund finden, der deine Wünsche respektiert.

Alles Gute!

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Ich bin pädophil. Ich verliebe mich in vorpubertäre Mädchen. Und ja, ich finde sie mitunter auch sexuell anziehend. Und auch wenn jetzt gleich wieder "Verharmlosung" geschrien wird, weiß ich nicht, was daran jetzt schlimm ist. Warum mich das zu einem schlechten Menschen machen soll. Wieso das so verabscheuungswürdig sein soll, solange (!) ich die Neigung nicht an Kindern auslebe.

Ich weiß sehr gut, dass es den Kindern nicht gut tun würde, wenn ich mit ihren Sex haben würde und dass ich ihnen dabei großes Leid zufügen könnte. Und da ich Kinder und besonders eben kleine Mädchen wirklich liebe, ist das letzte, das ich tun möchte, ihnen zu schaden. Wenn ich Kontakt zu Kindern habe, steht mein sexuelles Interesse total im Hintergrund und ich finde es einfach schön, mit ihnen Zeit zu verbringen und sie lachen zu sehen. Und wenn sie mir ihr Vertrauen und ihre Zuneigung entgegenbringen, ist das viel schöner als es ein Übergriff je sein könnte.

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In Deutschland dürftest du nicht, in Österreich darfst du.

Zwar liegt das Schutzalter auch dort bei 14 Jahren, sexuelle Handlungen mit unter 14 jährigen sind dort jedoch erlaubt, solange der Altersunterschied nicht mehr als 4 Jahre beträgt. Vaginalverkehr ist zwar mit u13 jährigen verboten, da deine Freundin aber 13 ist, betrifft euch das auch nicht.

Daher ja, ihr dürft Sex haben. Viel Spaß!

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Ja es gibt Mütter die sexuell missbrauchen
Gibt es Mütter die ihre Kinder sexuell missbrauchen ?

Ja, gibt es.

Was hat das mit Pädophilie zu tun?

Richtig, sehr wenig.

Die wenigsten Pädophilen missbrauchen je ein Kind und der Großteil der Täter von sexuellem Kindesmissbrauch ist gar nicht pädophil, sondern Ersatzhandlungstäter, denen es z.B. um das Machtgefühl geht, die sadistisch veranlagt sind oder weil das Kind gerade verfügbar ist.

Dass Kindesmissbrauch und Pädophilie synonym verwendet wird, ist einfach unglaublich diskriminierend für Pädophilie wie mich, die nie ein Kind missbraucht haben und es auch nie werden, da sie Kinder wirklich lieben.

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Deine Eltern dürfen euch eure Beziehung nicht verbieten. Seit du 14 bist darfst du selbst darüber entscheiden und brauchst nicht die Erlaubnis deiner Eltern.

Vielleicht wäre es gut, wenn du zuerst deinem Vater von eurer Beziehung erzählst, da er da etwas verständnisvoller zu sein scheint und er es dann vielleicht vorsichtig deiner Mutter beibringt. Du kannsf ihn dann ja auch mal mitbringen, damit deine Eltern ihn nochmal besser kennenlernen können und merken, dass er dir gut tut.

Sollten sie bzw. deine Mutter dann noch immer ein Problem damit haben, kannst du ihr ruhig sagen, dass sie dir die Beziehung nicht verbieten darf und dass du dich eben heimlich mit ihm triffst. Dann sollte dann aber der letzte Schritt sein, da dadurch die Beziehung zu deiner Mutter darunter leiden könnte (wobei man sich von einer solchen Mutter eigentlich nicht früh genug loslösen kann, aber das ist dann deine Entscheidung.

Ich hoffe ihr beiden könnt eine glückliche Beziehung führen.

Alles Gute!

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Wenn, ist es nicht der jüngeren, sondern der älteren Person verboten. Aber auch hier gilt: solange beide mindestens 14 sind, ist es rechtlich erlaubt. Ausnahmen sind z.B. dass kein Abhängigkeitsverhältnis (z.B. Lehrer - Schüler) bestehen darf, der Sex nicht entgeltlich stattfinden darf und keine Zwangslage ausgenutzt werden darf.

Eine 14 jährige Person darf also mit einer 20 jährigen Person zusammen sein und die Eltern dürfen dies auch nicht verbieten.

Ach ja, und bloßes "Zusammensein" ist sowieso immer erlaubt, oben genannte Einschränkungen gibt es nur bei sexuellen Handlungen, beginnend mit Zungenküssen.

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(m) Nein, das wäre nicht so schlimm

Solange man mich nicht für pädophil hält ^^

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