Unbestimmte Artikel:

en = ein (maskulin), z. B. en far - ein Vater

ei = eine (feminin), z. B. ei mor - eine Mutter

et = ein (neutrum), z. B. et barn - ein Kind

Bestimmte Artikel stehen nicht als einzelenes Wort, sondern werden an das Substantiv angehängt:

-en = der, z. B. faren - der Vater (wörtlich Vater-der)

-a = die, z. B. mora - die Mutter (wörtlich Mutter-die)

-et = das, z. B. barnet - das Kind (wörtlich Kind-das). Das t ist stumm!

Alle Feminina dürfen als Maskulina behandelt werden, nicht aber andersrum. Man darf also sagen en mor bzw. moren (aber nicht ei far!). 

Vorsicht: Die grammatischen Geschlechter stimmen NICHT sonderlich häufig mit den deutschen überein, der Satz ist irreführend.

Schwedisch und Dänisch funktionieren übrigens auf die gleiche Weise.

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Ich habe in Norwegen studiert und im Winter war es dort durchaus üblich - aber keine Vorschrift oder Zwang - die nassen Straßenschuhe (man kam ja durch den Schnee morgens) in den Seminarräumen auszuziehen und mit Hausschuhen oder dicken Socken dort zu sitzen. Ich fand das super gemütlich; es war nicht nur sauberer, sondern verbreitete auch ein "Zuhause-Flair", das ich von der deutschen Uni nicht kenne.

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Wie sieht man denn bitte "osteuropäisch" aus?

Und selbst wenn es dieses Aussehen gäbe, wozu erwähnst du es? Ist das etwa schlimmer, als wenn jemand "mitteleuropäisch Aussehendes" Ladendiebstahl begeht?

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Ich kenne die Lösung nicht, aber es müsste irgendwie in die Richtung gehen "Dieser Mann ist XXX" und dann irgendwas ganz Schreckliches/Gruseliges/Unerklärbares. Ein gesuchter Massenmörder von 1792, der immer noch lebt oder so. Deswegen verlassen ihn alle, der Arzt stellt seinen Beruf in Frage und die Bankräuber haben Angst, dass es dort spukt.

Also alles sehr weit hergeholt, aber darauf wollen solche Rätsel doch meist hinaus. ;-)

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Tja, was für einen Kurs möchtest du denn machen? Wenn du Glück hast, gibt es in einer Volkshochschule in deiner Nähe ein Angebot. Ab 16 kann man dort auf jeden Fall teilnehmen. Google mal das Programm der VHS bei euch in der Stadt oder Nachbarstadt, aktuell kann man sich nämlich noch für die Herbstkurse anmelden. Wenn es da nichts gibt, kannst du dich nach einem Privatlehrer umsehen. Das ist natürlich teurer.

Hier ist ein Vergleich: http://norwegisch-lernen.info/erfolgreich-norwegisch-lernen-mit-einzelunterricht/

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Hei, das Programm ist nicht schlecht, ich habe schon mehrfach damit unterrichtet. Daran erkennst du auch bereits einen der "Nachteile": Das Programm allein reicht nicht aus, um fließend Norwegisch zu können. Du wirst nebenher regulären Unterricht benötigen. Das ist aber bei jedem sogenannten "Selbstlernprogramm" so, z. B. Babbel, Duolingo usw. Mit solchen Programmen lernst du, ein wenig in der Sprache lesen und zum Teil vielleicht auch hören zu können, aber sprechen lernst du damit nicht. Dabei ist es ja das Sprechen, was am Ende das Sinnvolle ist!

Die Grammatikaufgaben sind auch nicht sonderlich viele, die werden nicht reichen, um a) jedes Kapitel komplett zu verstehen und b) die Grammatik jedes Kapitels korrekt anwenden zu können. Es trainiert ein wenig, und du schnupperst wie gesagt sehr gut rein in die Sprache und wirst am Ende kleine Texte verstehen können, aber einen Lehrer ersetzt kein mir bekanntes Computer- oder Handyprogramm.

Norwegisch AKTIV hat gute Texte, aber leider auch ein paar kleine Fehler. Da es keine aktualisierte Ausgabe gibt, sind die auch seit vielen Jahren nicht behoben worden. Ansonsten macht es schon Spaß, sich damit zu beschäftigen.

Wenn du einen Lehrer hast, der dich beim Lernen begleitet, dir zusätzliches Übungsmaterial bereitstellt und deine Fragen beantwortet, falls du mal etwas nicht verstehst, dann ist es eine interessante Alternative zu einem klassischen Lehrbuch.

Ich sehe gerade auf der Seite, dass es eine Demo-Version zum Testen gibt. Probier die doch erstmal aus, und schau, ob dir die Art und der Aufbau des Kurses zusagt.


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Norwegen ist kein EU-Land. Dennoch kann unter gewissen Umständen dasselbe für dich gelten, wie für Norweger, sofern du dein gesamtes Studium dort oben machst.

Für ein oder zwei Auslandssemester kannst du Auslandsbafög bekommen. Das musst du in Deutschland beantragen, aber das ist sowohl in Hinsicht auf Bewilligung/Ablehnung als auch Höhe unabhängig von deinem Bafög-Anspruch hier.

Außerdem gab es bei mir damals einen Zuschuss von ERASMUS, aber der war relativ gering. Aber besser als nichts.

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Lies dich doch z. B. auf Wikipedia ein wenig in Kryptografie und unterschiedliche Verschlüsselungen ein. Wenn du dich für eine (oder vielleicht mehrere, um es schwerer zu machen) entschieden hast, ergoogelst du dir ein Online-Tool, mit dem du Texte direkt codieren kannst. Cryptool finde ich ganz gut, da hast du eine gute Übersicht und Möglichkeiten zum Testen, zur Ver- und zur Entschlüsselung. Viel Erfolg!

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Das sind ja Hexadezimal-Angaben. Konvertiere die Zeilen doch mal, z. B. in Binärcode. Vielleicht kann man dann ein Strichmuster oder so erkennen. "Meine Freundin" ist natürlich der Amiga-Computer, also muss es vermutlich in die Richtung gehen.

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Die Art von Rätseln nennt sich Logicals, das bekannteste ist das Einsteinrätsel. Mit dem Suchbegriff "logicals" müsste was im App-Shop zu finden sein, sonst auch sicher auf einigen Internet-Rätselseiten.

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Dass in Skandinavien das Campen nichts kostet, ist ein Irrtum. Das sog. Jedermannsrecht, welches das Übernachten "wild" im freier Natur erlaubt, gilt NICHT für motorisierte Fahrzeuge! Gelegentlich wird es geduldet, legal ist es aber nicht. 

Ein enormes Problem stellt dabei die Entsorgung von Müll in überfüllten öff. Mülleimern z. B. auf Picknickplätzen dar, die dafür natürlich nicht ausgelegt sind, sowie die Nutzung der Natur als Toilette (gilt nicht für euch mit WoMo, so lange ihr das Chemieklo nicht illegal entsorgt). Viele Einheimische dulden aus diesen Gründen eben keine Wildcamper mit WoMo, Bulli, Auto usw.

Wenn ihr also gesetzestreu handeln wollt, müsst ihr auch im Norden Camping- und Stellplätze anfahren und bezahlen. Die kosten zwar nicht die Welt, aber ich schätze, dass sie trotzdem teurer als der europ. Süden sind.

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Postgirobygget

Di Derre

Fjorden, Baby!

CC Cowboys

Gabrielle

Freddy Kalas

Kari Bremnes

John Olav Nilsen & Gjengen

Mods

DDE

Ravi

Bendik

Cezinando

Knutsen & Ludvigsen

Anne Grete Preus

Plumbo

- nicht richtig Pop:

Kaizers Orchestra

Jokke

DumDum Boys

Skambankt

Oslo Ess

DeLillos

Gåte

Lars Vaular

Vinni

Jaa9 & OnklP

Unge Ferrari

Klovner i Kamp

Das sind nur grob die ersten, die mir einfallen. Allerhand alter Kram dabei, weiß nicht, ob dir das gefällt. Einfach mal youtuben, du bekommst ja auch immer rechts ähnliche Lieder bzw. Künstler vorgeschlagen. :-)

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Ich glaube, es ist nicht ganz irrelevant, dass hier der vielleicht wichtigste norwegische Dramatiker Henrik Ibsen Pate stand: "Evig eies kun det tapte." - wrtl.: Ewig besessen wird nur das Verlorene, aus dem Stück "Brand" von 1866. Intertextualität sagen wir gern dazu, und ein bisschen literaturwissenschaftliche Bildung über den Teenieserien-Tellerrand hinaus schadet natürlich nie. Vielleicht erschließt sich dir ein neuer Interpretationsansatz, wenn du mal einen Blick auf das Stück wirfst: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Brand_(play) Leider hab ich das selbst nicht gelesen, aber ich finde den Hintergrund interessant. Was meinst du?

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Seriöse Portale sind auf jeden Fall proz.com und translatorscafe.com. Dort erstellst du dir ein Profil und kannst sowohl kontaktiert werden von Leuten (bzw. meist Firmen), die einen Übersetzer suchen, als auch dich selbst für Projekte bewerben, die ausgeschrieben sind.

Das sind allerdings keine Agenturen, d. h. du musst als selbstständiger Übersetzer dort alle Kundenbeziehungen etc. allein regeln. Es sind nur Plattformen zum "Kennenlernen" zwischen Auftraggeber und -nehmer. Dafür bestimmst du aber die Regeln, also deine Preise, deine Schwerpunktgebiete usw.

Anmeldung und Nutzung sind kostenlos, bei Proz gibt es aber eine freiwillige Bezahl-Option, bei der du dann mehr Möglichkeiten hast.

Viel Erfolg!

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