Erst einmal musst du in dem Fach, in dem du Nachhilfe gibst, natürlich auch relativ gut sein, sonst bringt es weder dir noch deinem Nachhilfeschüler etwas. Ich gebe selber Nachhilfe und bin nur ein Jahr älter. Ich selbst habe mich bei meiner Cousine erkundigt und der Schnitt liegt etwa bei 7, 50 Euro die Stunde. Du kannst natürlich auch 9 oder 10 Euro verlangen, aber nur, wenn dir das nicht zu dreist vorkommt.Wenn du älter bist, bekommst du natürlich etwas mehr für die Nachhilfe. Ich hoffe, es hilft dir.

...zur Antwort

Meiner Meinung nach, solltest du in den Ferien nur sehr wenig lernen- wenn überhaupt. Wenn kurz nach den Weihnachts- oder Osterferien eine wichtige Klassenarbeit ansteht, dann solltest du schon lernen. Allerdings nur, wenn es unbedingt nötig ist. Nach meiner Erfahrung ist zu wenig lernen nicht gerade gut - zu viel lernen ist aber auch nicht besser. Vor allem musst du erst einmal lernen, wie viel du lernen musst, um in einer Arbeit die von dir gewünschte Note zu erreichen. Wie gesagt- wenn du zu viel lernst, bringt dich das auch nicht weiter. In den Sommerferien solltest du überhaupt nicht lernen. Man muss das Leben ja auch genießen. Darüber hinaus ist es ganz normal, dass man sich vom Wechsel auf die weiterführende Schule erst einmal deutlich verschlechtert. Das ist bei den meisten Fünftklässlern der Fall. Du musst dich erst einmal eingewöhnen. Auch mit der Versetzung in die sechste Klasse sind deine Probleme noch nicht gelöst. Es hilft aber schon viel, wenn du dich aktiv am Unterricht beteiligst, nachfragst, wenn du etwas nicht verstanden hast und deine Hausaufgaben ordentlich und gewissenhaft erledigst. Dann wirst du schon sehen, dass dir der Unterricht und die Arbeiten viel leichter fallen werden. Lernen musst du natürlich trotzdem, aber ich denke, dass es reicht, wenn du eineinhalb Wochen vor einer Arbeit anfängst das zu wiederholen, was ihr nach der letzten Arbeit neu durchgenommen habt oder was sicher in der Arbeit drankommt. So, ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

...zur Antwort