Das Nachfolgende hilft hoffentlich konkret weiter und klärt einige Punkte auf.

Motorola GM 1280:

Handelt sich lt. Webrecherche anlässlich dieser Frage in seiner Werkskonfiguration um ein sog. Bündelfunkgerät (analog)

Betriebsfunk (Simplex=ständig genutzte Einzelfrequenz und Bündelfunk=Zugriff auf ein Bündelfunksystem wobei für jede neue Einzelverbindung jeweils eine neue Frequenz benutzt wird)

BEIDES muss entsprechend bei der BnetzA (Bundesnetzagentur) angemeldet werden. Wofür dann auch entspr. Monatsgebühren anfallen. Alle weiteren Infos dazu bitte bei der BnetzA anfragen.

Bündelfunk: analog und digital

Wie eingangs erwähnt, muss man sich zuvor ins Bündelfunketz (in Deutschland u.a. Dolphin der Telekom) ähnlich wie mit dem Handy/Smartphone einbuchen. Anderenfalls funktioniert es schlicht nicht.

Simplexfrequenz

Dto wie eingangs erwähnt, eine Einzelfrequenz welche ständig genutzt wird. Auch hier eine entspr. Anmeldung bei der BnetzA (Bundesnetzagentur) zwingend erforderlich. Ebenfalls auch hier jeweils fällige Monatsgebühren.

Funkgerätekonfiguration

Ein Bündelfunkgerät ist ohne entspr. Konfiguration, Programmierung etc..UNBRAUCHBAR für Funkbetrieb auf Simplexfrequenzen. Dasselbe natürlich auch umgekehrt.

Das begründet sich u.a. in der unterschiedlichen Kanalzugriffsweise/Frequenzzugriff für jede neue Funkverbindung im Bündelfunk.

Umgekehrt ist ein Simplexfunkgerät faktisch auf eine Simplexfrequenz fixiert.

Derartige Konfigurationen sollte der techn. Laie durch qualifizierte Funkwerkstätten vornehmen lassen. Anderenfalls ist der Schaden größer wie der beabsichtigte Nutzen.

Antenne für den Garten (Simplexbetrieb)

U.a. wesentliches Kriterium für hohe Reichweiten ist die Antennenhöhe. Lt. eigener Praxiserfahrung sollten mind. 30m Höhe und aufwärts berücksichtigt werden. Nicht umsonst befinden sich derartige Betriebsfunk-Antennen teils in "schwindelerregener Höhe" z.B. auf Hochhäusern usw.

Können solche Antennenaufbauten am eigenen Betriebssitz usw. nicht realisiert werden, gäbe es eine Möglichkeit per "Kabel-Standleitung" zu einem hohen Antennenstandort in einigen Kilometern Entfernung entsprechendes zu realisieren. Wofür dann jedoch weitere Gebühren anfallen.

Antennen für Betriebsfunk dürfen lt. meiner Info keinerlei Gewinnfaktoren aufweisen..was auch kurz gefasst Null-dB-Gewinnstrahler bedeutet.

Analogfunk und Digitalfunk (Kurzfassung)

Digitalfunk hat trotz "großmundiger Versprechen" div. Funkfachhändler, Produzenten usw. generell weniger Reichweite als der FM-Analogfunk.

Hauptgrund dafür: es müssen beim Digitalfunk außer der techn-physikalischen Trägerfrequenz u.a. auch Symbolraten, FEC-Raten (Fehlerkorrektur) und Zeitschlitze SAUBER mit übertragen werden.

Wird auch nur eines der vorgen. Parameter nicht sauber mitübertragen, kommt die Verbindung

. entweder überhaupt nicht zustande

. klötzelt unverständlich (wie beim schlechten Handyempfang) vor sich hin

. oder bricht mittendrin ohne Vorwarnung völlig zusammen

Die vorgen. Punkte/Gründe sind unter anderem eine der Hauptursachen warum der BOS-Digitalfunk (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste) unterm Strich auch künftig schlechter funktioniert als der bisherige Analogfunk..auch wenn dies seitens der politisch Verantwortlichen gerne der Öffentlichkeit verschwiegen wird.

Alles Vorstehende beruht auf eigener jahrzehnte langer Praxiserfahrung (Inhaber mehrerer Funklizenzen)

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

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Vorschlag mit Vodafone direkte Verbindung aufnehmen - ohne den Umweg über den Vodafone-Shop!

Entweder der Vodafone-Hotline den bisherigen Sachverhalt BITTE sachlich ohne Polemik etc..schildern. Dabei möglichst alle Vertragsdaten wie Kundennr. usw. griffbereit halten.

Hilft das auch nichts, dann Vorschlag für nachfolgendes Schreiben (Einschreibebrief mit Rückschein) :

Betr. Vodafone-Vertragsnr......vom....

Sehr geehrte Damen und Herren,

betr. o.g. Vertrag vom....wurde eine monatliche Lastschrift von insgesamt 128€vereinbart.

Ungeachtet dessen buchen Sie jedoch 200€ je Monat ab - was eindeutig dem vertraglich vereinbarten Abbuchungsbetrag über 128€/Monat zuwiderläuft.

Ungeachtet meiner Mail Email vom..., vom...sowie div. Telefonaten mit dem Vodafone-Shop...wird dieser Fehler nicht abgestellt/korrigiert.

Genauso fruchtlos verliefen meine persönlichen Vorsprachen am...bzw. am ....beim o.g. Vodafone-Shop.

Vielmehr wurden mir div. Differenzgutschriften für die jeweils meinerseits zuviel gezahlten Beträge zugesichert, wovon jedoch bis zum heutigen Zeitpunkt keinerlei Gutschriften auf mein belastetes Konto gebucht wurden.

Vielmehr wurden mir Ihrerseits Mahnungen zugeschickt, nachdem ich zuviel gezahlte Differenzbeträge über mein Kreditinstitut zurückbuchen liess.

Meine Geduld ist angesichts der Ihrerseits nicht korrigierten Buchungsfehler und ungerechtfertigten Mahnungen nunmehr erschöpft.

Ich fordere Sie mit diesem Schreiben auf:

. künftig die jeweils korrekten Beträge lt. abgeschlossenem Vertrag vom....über 128€ abzubuchen.

. mir die bisher zuviel gezahlten Differenzbeträge über bis zum heutigen Zeitpunkt über bisher insgesamt ....€ ohne Verzögerung auf mein Ihnen bekanntes Bankkonto zurück zu überweisen.

. mir die mit Ihren vorgenannten Mahnungen jeweils fällige Mahngebühr über insgesamt ....€ zu erstatten.

Angesichts des Ihrerseits offenkundig vertragswidridrigen Verhaltens behalte ich mir ohne weitere Vorabkenntnisgabe das mir gesetzlich zustehende Sonderkündigungsrecht vor.

Vorsorglich weise ich darauf hin, daß evtl. Ihrerseits beauftragte und bei mir vorsprechende Inkassomitarbeiter genauso wie das Ihrerseits evtl. Inkassounternehmen alle hieraus resultierenden Rechtsfolgen tragen.

Eine Zahlung an evtl. Ihrerseits beauftragte Inkassounternehmen erfolgt definitv nicht!

Genauso widerspreche ich vorsorglich jeglichen Ihrerseits vorgenommenen Schufa-Einträgen.

Mit freundichen Grüßen

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

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Zur vorsorglichen Klarstellung:

Ich kenne weder dich noch deine Familie persönlich. Allein deshalb kann ich mir keinerlei Urteil erlauben, warum es zum offensichtlichen Kontaktabbruch seitens deiner Tante zu Dir bzw. Euch kam.

Normalerweise ist eine Tante die Schwester von Mutter bzw. Vater. Evtl. diese konkret nach dem Verbleib der Tante befragen.

Bist du schon volljährig, bleibt dir u.a. die Möglichkeit, eine entspr. Anfrage bei dem für den letzten Wohnort zuständigen Einwohnermeldeamt, Gemeindeamt-bzw. Verwaltung etc..zu stellen und einen evtl. Wohnsitzwechsel der Tante in Erfahrung zu bringen.

Dafür wird jedoch u.a. zwingend das Geburtsdatum der Tante gebraucht, um evtl. Namensverwechselungen zu vermeiden.

Beispiel hierfür: Sabine Müller wird gesucht. Der Nachname Müller ist genauso weit verbreitet wie der Vorname Sabine. Allein deshalb finden sich ggfs. etliche "Namensvettern Sabine Müller".

Daß diese jedoch am jeweils selben Tag, Monat, Jahr geboren wurde, ist weniger wahrscheinlich.

Die letzte Wohnanschrift der Tante setze ich als bekannt voraus. Eine andere Möglichkeit wäre deshalb, sich persönlich bei der Nachbarschaft umzuhören, wohin die gesuchte Tante evtl. hingezogen sein könnte.

Hat die Tante evtl. Bekannte, Freunde, Angehörige etc..welche Euch (Dir und deiner Familie) ebenfalls bekannt sind? Sich hier nach dem Verbleib zu erkundigen, ist eine weitere Möglichkeit etwas herauszufinden.

Alles Vorstehende ist hoffentlich ein jeweils erfolgreicher Versuch, die gesuchte Tante wiederzufinden. Hoffentlich hilft es irgendwie weiter.

P.S: Namen, Adressen, Telefonnummern etc.. auf dem Handy/Smartphone abzuspeichern ist gut und schön. Dennoch meine pers. Empfehlung sich außerdem ein "analoges Papieradressbuch" anzulegen, alle Eintragungen mit Bleistift vorzunehmen, damit bei Adressänderungen etc..dieses nicht zum "unübersichtlichen Streichkonzert" ausartet.

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Nachfolgendes hilft hoffentlich weiter und beseitigt alle Spekulationen

Tatsächliche Funkreichweite (ohne Relaisstationen, Umsetzer etc..)

hängt vom Funkgerät, dessen Antenne, der Sendeleistung und dem Gelände wo sich alles befindet ab.

Die Reichweite eines Handfunkgeräts mit 5km anzugeben, ist größtenteils ein praxisfernes Herstellerversprechen, was nur unter IDEALBEDINGUNGEN wie faktisch freie optische Sicht (ohne Bäume, Häuser, Berge, und andere Hindernisse) machbar ist.

Bei dem im Fragesteller-Bild gezeigten Funkgerät ist z.B. im Stadtgebiet zu ebener Erde nach ca. 2-3km Schluß (und selbst das ist noch hoch gegriffen)

Echolink eine im Amateurfunk populäre Betriebsart

Echolinkverbindungen funktionieren zwischen einzelnen Amateurfunkrelaisfunkstellen per Internetuntertunnelung bzw. Internetverbindung.

Heißt im Klartext: ohne Internet kein Echolinkbetrieb möglich

Funkamateure wählen die Frequenz einer echolinkfähigen Relaisfunkstelle mit ihrem Funkgerät...egal ob Hand-oder-Mobilgerät oder Feststation.

Dann erfolgt nach Öffnen der Relaisfunkstelle (i.d.R. mit einem kurzen 1.750 hz Rufton) mittels sog. DTMF-Tönen mit dem Funkgerät die Eingabe der Echolink-Node-Nummer der gewünschten anderen echolinkfähigen Relaisfunkstelle.

War der Verbindungsaufbau zur anderen echolinkfähigen Relaisfunstelle erfolgreich, erfolgt die sinngemäße Ansage "connected to...(Rufzeichen der gewählten Relaisfunkstelle)

Jetzt kann der Sprechfunkverkehr per Echolink über beide Relaisfunkstellen beginnen.

Letztendlich funktioniert Echolink also weltweit, hat aber wenig mit dem eigentlichen Amateurfunk selbst zu tun. Hier kommt es primär darauf an, mittels guter Antennen, möglichst wenig Sendeleistung "mit eigener Kraft" möglichst hohe Reichweiten OHNE Internet etc..zu erzielen.

Baofeng-Geräte (i.d.R. nur für lizenzierte Funkamateure)

Zeichnen sich zwar durch meist günstige Kaufpreise im Vergleich zu sog. Markengeräten von z.B. Kenwood, Yaesu, Icom etc..aus, können aber teils schwere Qualitätsmängel aufweisen (wer billig kauft, kauft gegebenfalls doppelt)

Ich selbst hörte schon Baofeng-Benutzer mit "ziemlich schmalbrüstiger" Modulation, trotz mehrfacher Versuche eines externen Mikrofonwechsels.

Auch gibts desöfteren zollrechtliche Einfuhrprobleme von Baofeng-Geräten nach z.B. Deutschland, Schweiz usw. Querverweis dazu auf etliche Google-Suchergebnisse mit " Einfuhrverbot Baofeng"

Hauptursache dafür sind größtenteils sog. zu erwartende Nebenwellenaussendungen über der max. zulässigen Grenze. Und das trotz evtl. CE-Kennzeichen.

Nebenwellenaussendungen beeinflussen teils erheblich z.B. sicherheitsrelevante Funkdienste auf eigentlich ganz anderen Frequenzen, wo das Baofeng-Gerät betrieben wird.

Heißt als Beispiel: das Baofeng-Gerät sendet und empfängt auf 145,500 Mhz (2m Amateurfunk)

Und dennoch sind diese Baofeng-Aussendungen auf einer Flugfunkfrequenz auf z.B. 120 Mhz über größere Distanz deutlich vernehmbar.

Wenn das Vorstehende hoffentlich fürs Erste weiterhilft, dann bitte mein "Fleißbienchen" 😊😊nicht vergessen.

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Selbst wenn es derartige Apps gäbe (was ich keineswegs ausschließe) würde es dir definitiv NICHT weiterhelfen.

Allen Ipads, Smartphones etc...fehlt die Hardware damit Funkfrequenzen

(außer natürlich WLAN, Bluetooth, GSM, LTE bzw. 5G)

überhaupt empfangen/verarbeiten zu können.

Das wären insbesondere ein eigener Empfänger für die Betriebsfrequenz des Funkgerätes und eine entspr. geeignete Antenne.

Sorry für die evtl. ernüchternen Infos.

Um den Funkverkehr deines Funkgerätes mithören zu können, bräuchtest du z.B. einen sog. Funkscanner...ein Empfänger mit Suchfunktion aber ohne eigenen Sender.

Dieser muss zwingend die Frequenz deines Funkgerätes empfangen könnnen. Was aber mit vielen sog. Scannern mit meist extrem breiten Frequenzbereich nicht das Problem ist.

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

Alles Vorstehende beruht auf jahrzehnte langer Praxiserfahrung.

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Digitalfunk:

Ist generell reichweitenschwächer und störanfälliger als Analogfunk. Hauptursachen u.a. Es müssen außer der technischen Trägerfrequenz u.a. noch Symbolraten, FEC-Raten (Fehlerkorrekturraten) und Zeitschlitze mit übertragen werden.

Kommt auch nur eines der genannten Parameter nicht sauber bei der Gegenstelle an: Bricht die laufende Digitalverbindung zusammen, oder kommt erst gar nicht zustande, oder klötzelt unverständlich vor sich hin.

Was beim Analogfunk ggfs. leicht rauscht, führt bei Digitalfunk i.d.R. SOFORT zu Verständigungsproblemen.

Die Behauptung daß Digitalfunk weiter als analoger Sprachfunk reicht, kann ich aus eigener Praxiserfahrung nicht mal ansatzweise bestätigen. Ich habe "ja nur" seit Jahrzehnten ein paar aktive Funklizenzen (alle nach entspr. Prüfung vor der damaligen Bundespost)

Mit Tetra-Funk haben übrigens auch seit seiner "Zwangseinführung" in Deutschland viele Polizeien, Feuerwehren, Rettungsdienste immer wieder ihre Probleme. Ein Ende ist nicht absehbar. Zu diesem Thema auf Anfrage gern mehr Infos (was dann aber um einiges länger ausfällt)

Im übrigen sind mir keinerlei anmelde-und lizenzfreien Tetra-Digitalfunkgeräte bekannt.

Außer CB-Funk

gäbe es u.a. lizenz-und gebührenfreien PMR-Funk (446 Mhz und in etlichen EU-Ländern legal)

Hier außer Handfunkgeräten auch div. Mobilfunkgeräte erhältlich. Querverweis zu zugelassenen PMR-Mobilfunkgeräten UNTER ANDEREM auf:

https://www.funktechnik-bielefeld.de/midland-gb1-r-pmr446-mobilfunkgeraet

https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgeraete/PMR446/Alan/Midland-PMR/Midland-GB1R-PMR446-Mobilgeraet::10001.html

https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgeraete/PMR446/Team-PMR/Team-MiCo-PMR446-16-Kanal-Mobilfunkgeraet::11435.html

https://diesnerfunk.de/freenet-pmr446/pmr446/team-pmr446/280/team-mico-16-kanal-pmr446-mobil-funkgeraet-magnetantenne

Handfunk-und Mobilfunkgeräte sind untereinander kompatibel..vorausgesetzt sie haben die gleiche Frequenz bzw. gleichen Kanal geschaltet.

sowie in Deutschland den sog. Freenet-Bereich (149 Mhz, nicht in anderen Ländern zugelassen)

In "Digitalnetzen" auf eigenen Frequenzen funken:

Außer Betriebsfunkfrequenzen (dies ist grundsätzlich anmelde-und gebührenpflichtig) keinerlei Chance auf "eigene Funkfrequenzen bzw. Funknetze".

Anmelde-und gebührenfreie Frequenzen (CB-Funk, Freenet, PMR, SRD) sind Allgemeingut. Somit hat jedermann mit entspr. dafür zugelassenen Geräten das Recht diese Frequenzen zu nutzen.

Abhören

Selbst Digitalfunk ist mit mehr oder weniger Aufwand abhörbar. Querverweis auf dazu entspr. technisch-fähige Funkscanner, RFID-Empfänger etc..

Den absoluten Schutz vor dem Abhören gibt es zumindest für Privatanwender nicht.

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

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Unter nachfolgenden Voraussetzungen JA wenn:

. der DVB-T2 Receiver einen SCART-Ausgang hat und der Röhrenfernseher einen SCART-Eingang (das SCART-Kabel sollte möglichst voll beschaltet sein)

Beim Röhren-TV den Programmplatz/Speicher AV anwählen. Je nach TV-Modell können mehrere AV-Eingänge mit SCART-Buchsen vorhanden sein. Dann entspr.

AV-1, AV-2 etc..anwählen.

Mir sind keinerlei Röhren-TV-Geräte mit HDMI-Eingang bekannt.

Die Zimmerantenne muss dabei an den DVB-T2-Receiver angeschlossen werden.

. gibt es keinen SCART-Eingang beim Röhren-TV bzw. keinen SCART-Ausgang beim DVB-T2 Receiver:

Dann nur noch die Möglichkeit des Anschlußes wenn der DVB-T2-Receiver einen sog. UHF-Ausgang per Koaxbuchse mit sog. UHF-Modulator hat...wovon mir aber bei den DVB-T-2-Receivern nichts davon bekannt ist.

In DEM Fall wie folgt vorgehen:

Den Koax-Ausgang des DVB-T2 Receivers mit dem normalen Röhren-TV-Antenneneingang mit Koaxkabel (75 Ohm) verbinden.

Den DVB-T2-Receiver einschalten und während des Empfangs bzw. Bildwidergabe die entspr. Frequenz/Kanal mit dem Röhren-TV suchen. Normalerweise ab rd. Kanal 21 aufwärts. Nach erfolgreicher Suche den Kanal/Frequenz auf dem gewünschten Programmplatz abspeichern und fertig.

DVB-T2 Empfang:

Wenn örtlich empfangbar, ist das problemlos möglich. Alle ÖR-HD-Programme (einschließlich deren Unterprogramme und Spartenkanäle) senden grundsätzlich unverschlüsselt. Es werden im Gegensatz zu den Privatsendern keinerlei Smartcards etc..benötigt.

Abschlußhinweise (bevor es noch länger wird)

. sowohl bei SCART-Anschluß als auch mit beschriebenen UHF-Modulator-Anschluß ist weniger Bildqualität als beim HDMI-Anschluß die zwangsläufige Folge.

. der Röhren-TV agiert hier lediglich als Bild-und Tonwidergabequelle des DVB-T2 Receivers ohne eigenständigen Empfang.

Alles Vorstehende beruht auf eigener Praxiserfahrung bzw. Vorgehensweisen.

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen😊😊nicht vergessen.

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Kamerazugriff des U-Bahnfahrers:

Generell nein! Das ist u.a. Sache der BVG-Sicherheitsabteilung bzw. U-Bahnwerkstatt wo defekte Kameras ggfs ausgetauscht werden

Kamera-Monitor im Fahrerraum:

Nur bei den sog. IK-Zügen.

Monitor-Aktivierung:

. durch den Fahrer selbst bei Bedarf...was jedoch nicht die permanente Videoaufzeichnung selbst beeinflusst bzw. verhindert. Normalerweise jedoch hat der Fahrer schon genug mit dem übrigen Fahrbetrieb zu tun, um "neugierdehalber" den Monitor einzuschalten.

. automatische Monitor-Aktivierung wenn im Zug eine Fahrgastnotbremse gezogen wird. Der Fahrer bekommt ein Bild vom Wageninneren wo die Notbremse gezogen wird, um z.B. akute Gefahrenlagen zu erkennen.

Videoaufzeichnungsgeräte und Wagenkameras

Exisitieren in ALLEN U-Bahnfahrzeugen. Auf die Videoaufzeichnungsgeräte hat bei Bedarf nur die BVG-eigene Sicherheitsabteilung - lt. meinem Kenntnisstand keinerlei externe Dienstleister im Auftrag der BVG - Zugriff.

Wo sich die Videoaufzeichnungsgeräte konkret befinden, ist hier völlig irrelevant.

Alles Vorstehende beruht auf eigener Praxiserfahrung.

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

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Bluetooth und WLAN nutzen im 2Ghz-Bereich dasselbe Frequenzspektrum.

Lt. Fragestellung bzw. Situationsbeschreibung kommt es hier zu Kollisionen beider Systeme und somit erheblichen Ausbremsens der Internetgeschwindigkeit.

Diese Kollision ist innerhalb desselben von beiden genutzten Anwendungen - WLAN und Bluetooth - 2Ghz-Spektrums UNVERMEIDBAR wenn beides (WLAN und Bluetooth) zeitgleich läuft.

Wie das Problem erfolgreich angehen?

Lt. Webrecherche (die Angabe des korrekten Handymodells würde die Webrecherche erheblich vereinfachen)

nutzt du ein Xiaomi Redmi Note 8t-Modell.

Lt. technischen Daten kann dieses Modell auch den anderen WLAN-Frequenzbereich 5Ghz.

Dieser ist technisch-physikalisch weniger reichweitenstark als 2 Ghz, verhindert aber weitgehend die vorbeschriebene Kollision beider Anwendungen (Bluetooth und 2Ghz-WLAN)

Im übrigen hat 5Ghz-WLAN einen größeren Datenfluß/höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit.

Wenn machbar, den DSL-Router dahingehend einstellen, daß dieser sich nur im 5Ghz-Bereich mit dem Handy verbindet.

Wenn Reichweitenprobleme im 5Ghz-Bereich auftreten:

. den Router möglichst zentral-frei aufstellen...nicht hinter Schrankwänden etc..verstecken. Anderenfalls schafft man sich damit etliche Funklöcher mit entspr. Reichweitenproblemen.

. wenn ebenfalls machbar, den Router näher am Handy/Smartphone platzieren.

Wenn das Vorstehende - alles auf pers. Praxiserfahrung beruhend - hoffentlich weiterhilft, dann mein Fleißbienchen 😊😊bitte nicht vergessen.

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Nachfolgendes hilft hoffentlich effektiv weiter: (Dann bitte mein "Fleißbienchen" 😊😊nicht vergessen)

Je nach Telefonmodell kommen hier u.a. die Anzeigen "Unbekannt", "Private Nummer" usw.

All das sind Anrufe MIT Rufnummerunterdrückung des Anrufers.

Hier dennoch zu ermitteln, wer der Anrufer ist: Für den Normalbürger nicht machbar (und deshalb auch nicht beurteilbar, ob es immer derselbe Anrufer ist)

sehr wohl jedoch für die Leitstellen von Polizei (110) Feuerwehr und Rettung (112)

Entscheidung ob man Anrufe ohne übertragene Rufnummer annimmt:

Muss jeder für sich selbst treffen, ratsam ist es m.E. aber aus div. Gründen nicht.

Wie lassen sich Anrufe mit unterdrückter Rufnummer (ohne Rufnummerübertragung des Anrufers) verhindern?

Bei Handys/Smartphone mit Android-Betriebssystem: Es wird keine Zusatzapp etc..dafür benötigt.

Grünes Telefonhörersymbol anklicken. Dann weiter zu "Einstellungen" und weiter zum Punkt "Anrufe ablehnen" , weiter zur "Liste für automatisches Ablehnen" (die Liste muss vorher ggfs. aktiviert werden) Dort den Haken ganz oben bei "Unbekannt" setzen.

Damit "schmettert" das Handy bei korrekter Einstellung selbstständig (ohne zu klingeln) alle Anrufe mit unterdrückter (nicht übertragener Rufnummer) ausnahmslos ab. Der Anrufer selbst hört i.d.R. lediglich ein Besetztzeichen.

Weil wir gerade beim Thema "anonyme Anrufer mit unterdrückter Rufnummer" sind

Auch bei Festleitungsanschlüssen lassen sich derartige Anrufer wirksam unterdrücken.

Beim Telefonmodell: Bitte hierzu die entspr. Bedienungsanleitung lesen ob das möglich ist und ggfs. entsprechend verfahren.

i.d.R. das Ergebnis: Das Telefon selbst klingelt nicht, der Anrufer hört ggf. jedoch das Freizeichen, wundert sich jedoch, daß keiner rangeht.

DSL-Router (Fritzbox) wenn hieran das Festleitungstelefon angeschlossen ist

mit normalen Webbrowser "fritz.box" eingeben. Nach korrekter Paßworteingabe und erfolgter Freigabe ins Fritzbox-Einstellmenü:

Telefonie > Rufbehandlung > und hier die Option "ohne Rufnummer" für ankommende Anrufe auswählen und entspr. einstellen.

Ergebnis: alle an der FB angeschlossenen Telefonmodelle klingeln bei unterdrückter Rufnummer des Anrufers künftig nicht mehr. Der Anrufer jedoch hört unverändert das Freizeichen, wundert sich jedoch ggfs. warum keiner mehr rangeht.

Leider "schmettert" die FB keine anonymen Anrufer ohne Rufnummernübertragung per Besetztzeichen ab.

Festleitungsprovider: Zumindest bei der Telekom: die Möglichkeit der entspr. Einstellung bei der Vermittlungsstelle

per normalen Webbrowser

(mit aktivierter Cookie-Annahme Anderenfalls funktioniert der Login nicht)

die Webseite "telekom.de/telefoniecenter" aufrufen.

Nach erfolgtem Login (Benutzernamen + Passwort) die gewünschte eigene Rufnummer auswählen.

Unter "Erreichbarkeit" und "Anrufer blockieren" runterscrollen bis "Anonyme Anrufer"

Dort bei "Alle anonymen Anrufer blockieren" den grünen Haken setzen.

Normalerweise dann fertig.

Ergebnis: Alle Anrufer mit unterdrückter Rufnummer bekommen SOFORT ein Besetztzeichen. Anrufer mit übertragener Rufnummer kommen unverändert problemlos durch.

Ob andere Festleitungsprovider ähnliche Einstellmöglichkeiten bieten, weiss ich mangels pers. Erfahrung nicht.

Wichtiger Abschlußhinweis:

Alle vorbeschriebenen Einstellungen Anrufer ohne Rufnummernübertragung "abzuschmettern" unterscheiden NICHT zwischen Freund und Feind!

Heißt also, daß auch Diejenigen ohne Rufnummerübertragung (warum auch immer sie das so eingestellt haben) abgeschmettert werden, mit denen man eigentlich sprechen wollte.

Alles Vorstehende beruht auf eigener Praxiserfahrung und Vorgehensweisen.

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In aller Kürze und hoffentlich auch in aller Verständlichkeit:

Sender bauen: OHNE gültige Amateurfunklizenz (nur nach entspr. Prüfung bei der Bundesnetzagentur erhältlich) GENERELL verboten!

Alle sogenannten lizenz-und gebührenfreien Frequenzbereiche (CB-Funk, PMR etc..) dürfen NUR mit dafür entspr. zertifizierten Geräten genutzt werden...jegliche mechanischen bzw. elektrischen Veränderungen durch den Nutzer sind unzulässig.

Was ausdrücklich auch dafür selbst gebaute Sender bzw. Geräte für die lizenfreien Frequenzbereiche beinhaltet. Diese dürfen hier schlicht NICHT betrieben werden.

Zum eigenständigen Senderaufbau (mit entspr. Amateurfunklizenz)

. sind u.a. erhebliche Elektronikkenntnisse zwingend nötig

. darf damit NUR INNERHALB der dafür freigegebenen Amateurfunk-Frequenzbereiche gesendet werden

. müssen die für den Amateurfunk max. zulässigen Bandbreiten der Signale eingehalten werden, z.B. für SSB-Modulation max. 2,7khz Bandbreite

. ist es DRINGEND geraten, den fertig gebauten Sender vor endgültiger Inbetriebnahme mittels Meßgeräten (Oszillator usw) auf Nebenwellenabstrahlungen (abseits der eigentlich beabsichtigten Betriebsfrequenz) zu überprüfen.

Es wäre keine Überraschung, daß ggfs. kräftige Nebenwellenaussendungen innerhalb sicherheitsrelevanter Funkdienste (Flugfunk, etc..) auftreten, wobei die betroffenen Funkdienste selbst, als auch die Bundesnetzagentur ÜBERHAUPT KEINEN SPASS verstehen.

Funkmeßwageneinsätze schlagen hier problemlos mit 1500€ und mehr zu Buche, wobei weitere Bußgelder seitens der Bundesnetzagentur noch nicht berücksichtigt sind.

Senderreichweite:

. hängt nicht nur von der Sendeleistung sondern auch von der Wirkungsgrad/Gewinnfaktor der benutzten Antenne ab.

Vereinfacht gesagt: mit 100mW Sendeleistung und einer Antenne mit gutem Wirkungsgrad/Gewinnfaktor sind größere Reichweiten erzielbar,

als mit z.B. 10W und einer Antenne mit schlechtem Wirkungsgrad/Gewinnfaktor.

Empfängerbau:

ist weniger kritisch als der Sender-Selbstbau anzusehen. Dennoch diese Kurztips:

. eine gute Antenne mit hohem Gewinnfaktor/Wirkungsgrad ist schon "die halbe Miete" Bei Indoor-Antennen zieht man sich ggfs. lokale Störungen durch den eigenen PC, Hauselektronik, Handyladegeräte etc..rein..weshalb eine Außenantenne ratsamer ist.

Bitte bei Außenantennen den entspr. Blitzschutz im eigenen Interesse berücksichtigen.

. beim Empfängeraufbau auf gute Selektivität/Trennschärfe achten. Anderenfalls empfängt man "Phantomsignale" welche tatsächlich nicht auf der eigentlich eingestellten Empfangsfrequenz senden. Für Kurzwellenempfang ist lt. eigener Erfahrung außerdem ein guter Vorselektor/Preselector angeraten..speziell bei Benutzung sog. breitbandigen Antennen.

Alles Vorstehende in Kurzform beruht auf jahrzehnte langer Praxiserfahrung.

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Freundschaft kündigen

Nachfolgendes kann/mag evtl. seelisch sehr schmerzhaft für dich sein, öffnet dir evtl. doch noch die Augen.

...und seit dem sie auf einem Gymnasium ist und ich auf einer Realschule findet sie irgendwie sie ist etwas besseres.

Wäre es ECHTE Freundschaft, würde dieser Unterschied nicht mal ansatzweise eine Rolle spielen...im Gegenteil: Eine ECHTE Freundin würde sich dahingehend kümmern wie z.B. Wissen, Können usw. vermitteln, daß es ggfs. sogar für ein Gymnasiumsbesuch reicht.

Im übrigen: ECHTE Freunde/Freundinnen ergänzen sich mit ihrem jeweiligen Wissen gegenseitig im Zusammensein bzw. Zusammenleben.

Der/die Eine ist z.B. handwerklich sehr begabt, während Der/Die Andere es z.B. mit intellektuellen Fähigkeiten

(z.B. sehr gut schriftlich formulieren zu können, mit Zahlen/Rechnen gut zu sein etc..)

"faustdick hinter den Ohren hat".

Allerdings möchte Sophia immer recht haben und gibt mir immer das Gefühl minderwertig...

Sorry..aber das läuft ÜBERHAUPT NICHT! Siehe dazu z.B. den vorherigen Abschnitt "wahre Freunde/Freundinnen ergänzen sich mit ihrem jeweiligen Wissen gegenseitig" etc...

Sie Stellt mich mit irgendwelchen peinlichen Bildern die sie von mir hat (allerdings weiß ich nicht wie sie an diese Bilder ran kommt) vor Freunden bloß. Das nervt wenn ich sie dann bitte das nicht mehr zu tun lacht sie mich aus und sagt das es doch lustig sei die Bilder löscht sie auch nie egal was ich tu.

Kurz gesagt, ABSOLUT INAKZEPTABEL ...auch neudeutsch ein No-go! WAHRE Freunde stellen sich NIEMALS gegenseitig vor Anderen bloß...Was deshalb allein zumindest für mich ein SOFORTIGES Aus jeglicher Beziehungen usw. wäre!

Wie kommt sie (Sofia) an diverse Bilder?

Dazu in RUHE und GRÜNDLICH überlegen, an wen alles du diese Bilder geschickt hast...Ich wäre nicht überrascht, wenn sich hier noch weitere "Abgründe" u.a. dahingehend auftun, daß du diese Bilder an "vertrauenswürdige Leute" verschicktest, welche damit jetzt Schindluder treiben und somit Sofia letztendlich an diese Bilder rankam.

Denn wenn ich die Freundschaft kündige habe ich nur noch 2 Freundinnen sonst niemanden! Ich will die nicht auch noch verlieren und allein sein. Aber vielleicht mach ja auch ich etwas Falsch.

. nur noch 2 Freundinnen haben: Lieber WENIGE aber dafür ECHTE Freundinnen, als ein ganzes Adressbuch oberflächlicher Bekannter.

. Befürchtung "völlig allein zu sein": Das ist längst nicht sicher. Im Leben trifft man früher oder später fast immer neue Leute. Ob sich daraus später ECHTE Freundschaften etc..entwickeln, ergibt sich automatisch.

. ob du evtl. etwas falsch machst, kann ich aus der Entfernung nicht mal ansatzweise beurteilen, zumal ich dich nicht persönlich kenne und somit auch nur DEINE Version so wie in deiner Frage stehend zur Kenntnis nehmen muss.

Alles Vorstehende beruht auf eigenen mitunter auch psychisch sehr schmerzhaften Erfahrungen.

Schlußbemerkung zu deiner Frage auf https://www.gutefrage.net/frage/ich-habe-einen-fehler-gemacht-und-jetzt-lachen-alle-ueber-mich-was-sollnich-jetzt-tun

Mein Rat: Künftig sehr vorsichtig sein, WEM ich WO WAS erzähle. Klar erkennbar entpuppten sich in der Theatergruppe "vertrauenswürdige Leute" als übelste Klatschbasen...weshalb ich ganz offen gesagt diese Theatergruppe verlassen und es auch so deinen Eltern vermitteln würde. Auf wandelnde "Bild-zeitungen" kann man gut verzichten.

Wenn Vorstehendes hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein "Fleißbienchen" 😊😊nicht vergessen.

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Lt. bisheriger Beschreibung (kabelgebundener Kopfhörer) am Soundinterface angeschlossen.

Zumindest Kabelteile bzw. Soundinterface scheinen gewissermaßen schlecht abgeschirmt und wirken damit als Antenne mit welcher die beschriebenen Musikfetzen etc..empfangen/gehört werden.

Hier hilft nur etappenweises Probieren um das "Musik-und Sprachphänomen" abzustellen:

Kopfhörer aufsetzen und nacheinander die Boxen, bzw. Subwoofer etc..abklemmen.

Die Komponente wo nach dem Abklemmen des Anschlußkabels das Phänomen schlagartig aufhört, hat ein offenbar sehr schlecht geschirmtes Kabel.

Einzige wirksame Abhilfe: ein mindestens doppelt geschirmtes Kabel als Ersatz nehmen.

Auch das Kopfhörerkabel selbst ins Kalkül nehmen und z.B. den Verlängerungsadapter mal wegnehmen. Lt. Schilderung hast du ein verhältnismäßig langes Gesamtkabel (mit Adapter) in Gebrauch...was durchaus ebenfalls als "Antenne" wirken kann.

Wenn also Kopfhörer-Verlängerungskabel dann möglichst ein gut geschirmtes Kabel.

Ist das Phänomen nach allen vorerwähnten Maßnahmen trotzdem IMMER NOCH da, wirds ungleich komplizierter. In dem Fall müsste verdachtshalber das Soundinterface selbst abgeschirmt werden. Für den techn. Laien jedoch nicht machbar.

Wenn diese Antwort hoffentlich fürs Erste weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen

😊😊 nicht vergessen.

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Nachfolgendes aus eigener Erfahrung mit einem Androiden hilft hoffentlich weiter. Es werden KEINE ZUSATZAPPS dafür benötigt.

Grundvoraussetzung: Der Anrufer muss seine Rufnummer übertragen, anderenfalls funktioniert es nicht.

Die gewünschte Rufnummer (bei der die jeweilige Ansage erfolgen soll) in die persönliche Kontaktliste im internationalen Schreibformat +491723456 für die deutsche Handynummer 01723456 eintragen. Die +49 ist die internationale Vorwahl für Deutschland.

Jetzt den "persönlichen Klingelton" im MP3-Format z.B. in Gestalt einer Sprachansage erstellen. Nach Erstellung das MP3-File unter "Musik" mit entsprechenden Dateinamen im Handyspeicher "bunkern".

Nun den bereits erstellten Kontakt in der Kontaktliste aufrufen und oben rechts auf den "Schreibstift" bzw. "Bearbeiten" klicken. Es öffnen sich div. Abspeichermöglichkeiten. Sollte das Feld "Klingelton" noch nicht existieren, dann auf "weiteres Feld hinzufügen" bzw. "Mehr anzeigen" gehen.

Normalerweise findet sich hier auch u.a. "Klingelton".

Hier jetzt scrollen, bis die zuvor erstellte MP3-Datei kommt, ggfs. runterscrollen und auf "Hinzufügen" klicken. Spätestens jetzt sollte die gewünschte MP3-Datei z.B. bei "Soundauswahl" oder "Musik" auffindbar sein. Diese anklicken (es kommt ein grüner Punkt). Nach dem Anklicken wird die gewählte Sounddatei (MP3-File) abgespielt.

Das Ganze sorgfältig rechts oben abspeichern und dann normalerweise fertig. Bei Android 9 kommt nochmals die Frage ob Änderungen gespeichert, verworfen etc..sollen. Hier natürlich "Speichern" wählen.

Alles Vorstehende beruht wie vorerwähnt auf eigener Praxiserfahrung/Vorgehensweise und funktioniert problemlos bei meinen beiden Androiden (Smartphone und Tablet)

Hilft das Vorstehende hoffentlich weiter, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

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Vorschlag welcher lt. eigener Erfahrung mit meinem Androiden problemlos funktioniert:

Sich eine Android-Scanner-App laden, z.B. "ClearScan".

Das Foto (normalerweise im jpg bzw. jpeg-Format) sollte nochmals dupliziert werden (dann hat man 2 Fotos vorrätig)

Das Fotoduplikat vor dem Mailversand in PDF

(PDF-Dateien sind normalerweise weniger groß als jpg bzw. jpeg-Dateien)

mittels besagter Android-App umwandeln und abspeichern. Was bei "ClearScan" problemlos ohne aktive Onlineverbindung geht.

Wie immer bei solchen Apps auf deren Berechtigungen in Bezug auf den eigentlichen Nutzungszweck achten.

EINER von vielen widersprüchlichen Berechtigungen wäre z.B. "Zugriff auf den Telefonstatus bzw. Anruferliste, Kontakte usw...Diese Zugriffsrechte haben NICHTS mit dem EIGENTLICHEN Nutzerzweck (z.B. dem Erstellen von PDF-Dateien) zu tun.

ClearScan hält dieses ein und spioniert deren Nutzer somit nicht heimlich aus.

Wenn das Vorstehende hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein "Fleißbienchen" 😊😊nicht vergessen.

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Klares NEIN!

Produktbeschreibung auf angegebenem Amazonlink:

Hier steht eindeutig Receiver (Empfänger) . Andere Wörter wie Transceiver (Kombination der Wörter Receiver und Transmitter) und Transmitter (Sender) finden sich hier explizit nicht.

Im übrigen unter "Kundenanfragen und Antworten" vom Amazon-Nutzer "Bongi" vom 24.04.2020 wurde dessen ähnliche Frage wie Deine, korrekt mit Nein beantwortet.

Mit der mitgelieferten Antenne etwas aussenden wollen

Sorry dafür, deinen Traum evtl. brutal zu zerstören: Die mitgelieferte Antenne ist selbst empfängermäßig nur ein Notbehelf um ÜBERHAUPT was in der näheren Umgebung zu empfangen.

Für vernünftigen Empfang MUSS eine extra für den gewünschten Frequenzbereich konzipierte Außenantenne mit Koaxspeisekabel benutzt werden, welche z.B. auf den Balkon, Dach etc..gestellt/montiert wird. Was u.a. auch lokale Störungen durch eigene Elektrogeräte, PCs usw. weitgehend wirksam unterbindet.

Besagte Störungen durch eigene Elektrogeräte, PCs erreichen teils beachtliche Dimensionen im unmittelbaren Nahfeld (z.B. innerhalb des jeweiligen Raumes)

Diese Außenantennen können dann ggfs. auch für CB-Funkaussendungen etc..genutzt werden kann...jedoch NICHT in Verbindung mit reinen Empfängern (Receiver)

Alles Vorstehende

. beruht auf eigenem langjährigem Befassen mit Funktechnik (u.a. als Inhaber mehrerer Funklizenzen nach entspr. Prüfungen)

. gibt nur den Bruchteil dessen wieder, was für vernünftiges Senden und Empfangen mit dafür konzipierten Geräten benötigt wird.

. und hilft hoffentlich fürs Erste weiter. In dem Fall dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊 nicht vergessen.

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Ok, dann nachfolgender Vorschlag:

Schwere Gesundheitsgefährdung für New Yorker Fabrikarbeiter (1889)

Was sich gerüchtemäßig wie ein Lauffeuer in New York unter den neuen Bürgern der Arbeiterschicht verbreitet, können Reporter unserer Zeitung mit diesem Bild bestätigen:

Die Mehrzahl der Fabrik-und Industriearbeiter New Yorks müssen nicht nur miserable Löhne, gefährliche Arbeitsbedingungen

(unsere Reporter konnten mehrfach Bauarbeiter am Rohbau des Putlitzer Buildings ohne jegliche Absturzsicherung in 94m Höhe beobachten)

sondern auch noch erbärmliche Unterkünfte ertragen.

Unser Bild zeigt nur ein Beispiel von vielen, wo 8 Arbeiter (auf dem Bild sind 6 Arbeiter sichbar) auf nur rd. 6qm zusammengefercht sind.

Damit fehlt dem einzelnen Betroffenen nicht nur die indviduelle Privatsphäre, sondern wird auch dem Ausbruch von Krankheiten und Aggressionen kräftiger Vorschub geleistet.

Regelmäßig verbreiten sich unter den so eingeferchten Arbeitern wahre Epidemien von Influenza, TBC und anderen hoch ansteckenden Infektionen.

Auch sind teils wahre Invasionen von Ungeziefer wie Flöhen, Milben, Wanzen, Schaben usw. in den Unterkünften an der Tagesordnung.

New York verzeichnet schon seit Jahren einen wahren Einwandererboom. Neu angekommene Arbeiter erhoffen sich in unserem Land einen existenziellen Neuanfang, ohne zu ahnen, was sie in vielen Fabriken und Industriebereichen dann erwartet.

Weil viele Fabrik-und Industriebesitzer in den Menschen lediglich "billige Arbeitskräfte" sehen und kein Interesse an der Abhilfe dieser Mißstände aus Kostengründen haben, fragte unsere Zeitung beim Bürgermeister New Yorks Hugh J. Grant (Demokraten) an, ob und wann er gewillt sei, diese unmenschlichen Zustände nötigenfalls auch mit Zwangsmaßnahmen abzustellen. Seine Antwort steht noch aus.

Unser Land die Vereinigten Staaten von Amerika schafften am 18.12.1865 mittels des 13.Zusatzartikels der amerikanischen Verfassung die Sklaverei landesweit gänzlich ab.

Ganz offenkundig haben rd. 24 Jahre später viele New Yorker Fabrikbesitzer und Industriemagnaten diese Botschaft immer noch nicht vernommen. Wir bleiben an diesem Thema unbeirrt dran.

Soweit in Kürze dieser hoffentlich weiterhelfende Vorschlag zum Zeitungsbeitrag aus der damaligen Zeit.

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Handelt sich hier lt. Google-Schnellrecherche um ein sog. Amazon-Fulfillment Center. Querverweis dazu auf https://mapa.targeo.pl/amazon-fulfillment-center-inwestycyjna-19-41-208-sosnowiec~18456930/przedsiebiorstwo-firma/adres

Im übrigen lassen sich mit der Google-Suche "inwestycyjna 19 sosnowiec"

etliche Suchergebnisse dazu auffinden...leider jedoch in polnischer Sprache, welche ich selbst nicht beherrsche.

Die eigentliche Adresse des Amazon-Versandetiketts jedoch scheint korrekt. Anstatt Germany muss jedoch Poland oder Polska (polnisch für Polen) stehen.

Auch aufschlußreiche Infos zu polnischen Amazon-Niederlassungen in Deutsch auffindbar auf:

https://www.hellotax.com/blog/de/amazon/warenlager/standorte/polen/

Stadtname Sosnowiec: Querverweis dazu auf div. Google-Suchergebnisse und einen entspr. Wikipedia-Beitrag.

Wenn Vorstehendes hoffentlich weiterhilft, dann bitte mein Fleißbienchen 😊😊nicht vergessen.

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@TeeRapper: Nachfolgendes in Kürze, anderenfalls sprengt diese Antwort den Rahmen um "einiges":

  • . Mangelnde Sprachkenntnisse: Dringende Empfehlung, diesen Mangel möglichst GRÜNDLICH (z.B. durch aktive Unterhaltungen mit gebürtigen US-Amerikanern, Sehen von US-TV, US-DVDs usw.) vorher zumindest einigermaßen beheben. Das zu Anfangs immer wiederkehrende Nachblättern von neuen Vokabeln usw. ist zwangsläufig nicht vermeidbar.

Mit lediglich Schulenglisch stößt man in faktisch ALLEN englischsprachigen Ländern schnell an die Grenzen, was z.B. Arbeitskollegen, Nachbarn usw. betrifft.

Wie lange braucht es um solides US-englisch zu lernen?

Kann schon allein wegen dem Einzelnen und seinem Talent bzw. Gefühl für Sprache pauschal unmöglich vorhergesagt werden.

. jemanden heiraten um quasi über die Hintertür die Greencard bzw. eine permanente Aufenthalts-und Arbeitsgenehmigung zu bekommen.

Den Versuch ist es wert, jedoch keine Garantie! Und das zum Beispiel, wenn die Ehe später in die Brüche gehen sollte.

US-Staatsbürgerschaft erwerben:

https://www.americandream.de/wie-erhalte-ich-den-us-pass-07-03/

enthält alle wesentlichen Details zu diesem Vorhaben.

Anerkennung des dt. Arztstudiums in den USA:

GENAU DAS sollte VOR der Auswanderung in die USA geklärt werden. Anderenfalls ist die "böse Überraschung" (finanziell etc..) unvermeidbar.

Im übrigen möglichst schon von Deutschland aus, z.B. im Rahmen der Privat-US-Reise mit der künftigen Arbeitsstelle den Arbeitsvertrag etc..ratifizieren, damit ein möglichst nahtloser Übergang gesichert ist.

Ebenfalls (in Anlehnung deiner Frage auf https://www.gutefrage.net/frage/ich-bekomme-einsamkeitsgefuehle-und-mein-leben-fuehlt-sich-falsch-an) berücksichtigen

US-Amerikaner sind entgegen Leuten in Deutschland zwar kommunikativer, jedoch auch oberflächiger.

. die sinngemäße Äußerung "pass me your phone number, I´ll give you a call" heißt NOCH LANGE NICHT, daß dies auch wirklich erfolgt. Mit anderen Worten kann man trotz vieler Nachbarschaften und vieler Bekannter, dennoch vereinsamen.

. im täglichen Zusammensein (Arbeit und Privat gleichermaßen) kommen US-Amerikaner weniger klar mit direkten Ablehnungen

(Nein, so läuft das nicht, usw.)

als vielmehr mit sinngemäß: Gute Idee, aber ich würde hier noch leichte Veränderungen an diesen und diesen Punkten vornehmen.

Zum Abschluß dieser Antwort (bevor es noch länger wird)

setze ich voraus, daß dir hoffentlich klar ist, daß es in den USA WESENTLICH WENIGER soziale Absicherungen z.B. in Fällen von Arbeitslosigkeit, Krankheit und Rente gibt.

. Krankenhausbehandlungen: kosten mühelos mal so um die 10.000$ und mehr, wobei trotz evtl. Privatversicherung diese Summe erstmal selbst vorausbezahlt werden muss. Krankentransporte schlagen auch "so mal" mit rd. 2.000$ usw. zu Buche.

Nicht umsonst gibts im US-TV immer wieder (z.B. in lokalen Berichterstattungen) immer wieder Reportagen/Beiträge mit Aufrufen zum sog. fundraising (Spendenaktion) um eine Krankenhausbehandlung von z.B. 25.000$ für schwer erkrankte Privatpersonen zu finanzieren, weil die Angehörigen damit hoffnungslos überfordert sind.

Besagte TV-Aufrufe habe ich während meiner US-Arbeitsaufenthalte

(ich war direkt bei US-Firmen angestellt)

immer wieder gesehen.

. Arbeitslosigkeit: hierzu Querverweis auf z.B. https://usatipps.net/leben-den-usa-das-alltagliche-leben/

wonach z.B. Arbeitslosengeld und vergleichbares Hartz4 wesentlich restriktiver gehandhabt wird, als in Deutschland. Die potente Gefahr grenzenloser Armut ist somit in den USA wesentlich größer als in Deutschland.

. längere Arbeitszeiten und weniger Urlaub: In den USA lt. eigener Erfahrung "Normalzustand". Die Webseite https://usatipps.net/leben-den-usa-das-alltagliche-leben/

berichtet hier größtenteils die tatsächliche Wahrheit.

U.a. deshalb sind viele US-Nationalfeiertage (Labor day, Columbus day, Presidents day, etc..) so gelegt, daß damit das jeweilige Wochenende "künstlich" verlängert wird.

Nicht alles was in den USA glänzt ist Gold (not everything what shines or glitters in the USA is gold)

Alles Vorstehende beruht auf eigener Praxiserfahrung in den USA. Wenn es hoffentlich weiterhilft, dann bitte meine "Fleißbienchen" 😊😊 nicht vergessen.

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Definitiv JA

Bei Android unter Einstellungen den Stichpunkt "Downloadbooster" suchen und entspreched aktivieren.

Vorgehensweise Android 5.01:

Einstellungen > Verbindungen > runterscrollen bis "Downloadbooster" und hier anklicken. Zumindest bei meinem Androiden werden jetzt WLAN und LTE gleichzeitig aktiviert.

Vorgehensweise Android 9

Einstellungen > Verbindungen > Weitere Verbindungseinstellungen > Downloadbooster anklicken.

Alles Vorstehende beruht auf eigener Praxiserfahrung und Vorgehensweisen mit meinerseits genutzten "Androiden" beider Versionen (Android 5.01. und Android 9)

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