Habe ich ein erhöhtes Risiko für eine Gyno? Noch vor der OP stoffen?

Moin!

Anfang der Pubertät sind mir Brüste gewachsen und diese sind bis heute (24 Jahre) nicht mehr verschwunden.

Noch dieses Jahr sollen sie entfernt werden.

Da ich nicht abgeneigt bin, irgendwann mal zu stoffen, stellt sich mir nun die Frage, ob ich ein erhöhtes Risiko für eine Gynäkomastie habe, da mir ja schon mal grundlos Brüste gewachsen sind.

Also wachsen mir eher Brüste von Anabolika als anderen oder kann man das nicht so sagen?

Nun stellt sich die nächste Frage: Sollte ich evtl. noch vor der OP stoffen? Weil schlimmer kann es kaum noch werden, ich sehe aus wie eine Tunte. Und ich will ja nicht, dass mir nach der OP wieder Brüste wachsen.

Am 18.06. habe ich einen Termin beim Endokrinologen, danach könnte ich dann theoretisch anfangen, oder?

Ich würde die Krankenkasse ja auch nicht betrügen, da ich ja schon davor eine Gyno hatte (ohne Anabolika).

Kann mir jemand mal evtl. den genauen Ablauf schildern, nachdem ich beim Endokrinologen war? Macht der Schönheitschirurg dann auch nochmal ein Blutbild und lässt mich evtl. auffliegen? Bzw. wenn ich ein paar Monate nix mehr genommen habe, kann man es mir dann überhaupt noch nachweisen?

Was wäre eure Empfehlung, meinen Wunsch nach + 15 kg Muskeln in wenigen Monaten berücksichtigt?

Danke!

Bodybuilding, Anabolika, Doping, Endokrinologie, Gesundheit und Medizin, Gynäkomastie, Männerbrust, Operation, Sport und Fitness, Stoff, Testosteron
Ist dieser Schlafrhythmus ein großes Problem für einen Bodybuilder?

Moin!

Ich gewöhne mir gerade einen recht merkwürdigen Schlafrhythmus an.

Und zwar stehe ich an Tag 1 um ca. 16 Uhr auf. Dann bleibe ich wach bis Tag 2, ca. 18 Uhr, also 26 Stunden.

Dann schlafe ich bis Tag 3, ca. 16 Uhr, also 22 Stunden.

Und dann wieder von vorne, also bis Tag 4, ca. 18 Uhr wach, dann bis Tag 5, ca. 16 Uhr schlafen.

Also ich bin praktisch immer ca. 26 Stunden wach und schlafe dann ca. 22 Stunden.

Ist das ein großes Problem für mich als Bodybuilder?

An Tag 1 und Tag 2 trainiere ich bspw. zweimal, ohne einmal dazwischen geschlafen zu haben, bspw. Legs und Push.

An Tag 3 und 4 dann nur ein Training, Pull.

Kommt die Regeneration zu kurz? Ich meine, 22 h Schlaf sind doch einiges. Aber dauert es evtl. zu lang, bis ich ins Bett gehe (26 Stunden)?

Ich sehe leider gerade keine andere Möglichkeit, weil ich nach 14 h wach sein noch nicht müde bin.

Mein Wohlbefinden mit diesem Rhythmus ist sehr gut. Nach 18 h bin ich zwar langsam müde, aber dann wird nochmal eine Koffeintablette eingeworfen und ein Training durchgezogen (oder Cardio).

Auch könnte ich mich theoretisch im Gewicht steigern, wenn ich in der Massephase wäre (aktuell Diät, aber auch hier kaum Kraftverlust).

Muskelkater auch immer rechtzeitig weg.

Meinung dazu? Kann man das so machen und zumindest ansatzweise mit den Normalschlafenden mithalten?

Danke!

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