Ich bin seit 2 Jahren praktizierender Muslim, meine Familie und Freunde wissen nichts davon, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

mit 18 Jahren bin ich zum Islam konvertiert elhamdulillah, davor war ich Atheist/Agnostiker da ich kein sonderlich gutes Verhältnis zu meiner Familie habe und auch Angst vor einer negativen Reaktion hatte, habe ich es zuerst nicht erwähnt, dachte mir früher oder später wird es sowieso rauskommen. Ich habe dann auch direkt von Anfang an, aufgehört zu Hause Fleisch zu essen, da ich nur noch geschächtetes Fleisch esse. Die 5 täglichen Gebete verrichtete ich immer in meinem Zimmer und obwohl ich nie abgeschlossen hatte, kam nie jemand währenddessen herein. Ich glaube meine Eltern sind einfach davon ausgegangen das ich Vegetarier bin, obwohl ich nach wie vor Fisch esse. Von meinen nicht-muslimischen Freunden weiß es auch nur 1 das ich konvertiert bin. Ich fühle mich so ein bisschen, als würde ich ein Doppelleben führen und weiß nicht wirklich wie ich nun damit umgehen soll, immerhin sind es jetzt 2 Jahre. Das ich gefastet habe, haben sie auch nicht gemerkt, da ich entweder in meinem Zimmer war, oder draußen unterwegs. Mittlerweile bin ich zwecks Studium umgezogen und sehe meine Familie und meine Freunde nicht mehr so oft. Eigentlich will ich es meiner Familie schon sagen, da ich auch finde sie haben die Wahrheit verdient. Auf der anderen Seite will ich keinen Streit in meiner Familie und ich befürchte das könnte passieren. Kennt jemand von euch vielleicht jemanden bei dem es ähnlich war? Oder sogar euch selbst? Danke schon mal für die Antworten!

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