Findet ihr mein Verhalten auch „krank“?

Habe mir heute meinen Arm gebrochen, nichts dramatisches, und meine Mutter meint dass sie es „krank“ findet das ich niemanden im skatepark um Hilfe gebeten habe. Also es war halt so ich bin noch ein Anfänger was das Skaten angeht und als ich ne Rampe runter gefahren bin bin ich etwas außer Gleichgewicht gekommen, habe mich zu weit nach hinten gelehnt so das das Skateboard mir unter den Füßen weggerutscht ist. Dann habe ich mich halt mit meiner Hand abgestützt.

ich bin sofort wieder aufgestanden, wegen dem Fall (ich hatte ja auch ordentlich Geschwindigkeit drauf) war mir schwindelig und übel und mein Arm hat sich ganz komisch drückend angefühlt und hat gezittert. Da hat mich halt wer gefragt ob es mir gut geht und mir mein Skateboard zurückgegeben, ich habe dann gesagt „ja danke, nichts passiert“ und bin dann gegangen und noch mit dem Fahrrad nach Hause. Erst als ich zuhause war habe ich angefangen zu weinen, ich wollte nicht, aber konnte es nicht mehr zurückhalten. Meine Eltern waren weg, und ich habe die nicht angerufen weil ich die nicht stören wollte, glücklicherweise sind die aber 10 Minuten später gekommen und sind sofort mit mir ins Krankenhaus, obwohl ich gesagt habe das das nicht sein muss, weil ich meine meine Mutter hat jetzt extra für mich bei ihrer Freundin angerufen und da abgesagt obwohl die sich eigentlich treffen wollten, und das war mir unangenehm. Im Krankenhaus hatte ich dann teuflische Angst das doch nichts ist, weil ich dann ja umsonst die Zeit meiner Mutter verschwendet hätte, obwohl ich wegen den Schmerzen die ganze Zeit am hyperventilieren war. Dann hat sich halt herausgestellt das es ein Bruch ist, und ich war erleichterter als ich hätte sein sollen, ich hatte aber Angst das meine Mutter sonst enttäuscht von mir ist wenn nichts gewesen wäre.

als Ich meine Mutter das erzählt habe sagte sie das sie dass „krank“ findet, und ich doch sonst auch in jeder Situation meinen Mund aufkriege, nur in solchen Situationen habe ich meine Gefühle schon immer Versteckt

seit ihr der Meinung meiner Mutter?

Freundschaft, Frauen, Psychologie, Bruch, Gesundheit und Medizin, Knochenbruch, Liebe und Beziehung
Habe ein ganz großes liebestechnisches Problem?

Was Jungs angeht war ich schon immer sehr schüchtern muss ich im Vorhinein sagen, aber 2018 habe ich einen Jungen aus meiner Nachbarschaft angefreundet, der vor kurzem dahin gezogen ist, er entsprach keinen meiner „Idealien“, er ist nicht sonderlich hübsch, eher schlecht in der Schule, 2 Jahre Jünger als ich… aber er hat mich immer zum Lachen gebracht, ich habe mit ihm den verrücktesten scheiß durchgemacht, ich konnte offen über fast alle Sachen mit ihm reden… eigentlich eher so was freundschaftliches, aber ich habe mich in ihn verliebt und er in mich. War nichts wirklich ernstes, er war 10 und ich 13, und wir etwas länger als bis zu seinem 12ten Geburtstag zusammen… er ist halt Mitte/Ende letzten Jahres umgezogen… und es gab halt immer eine Sache die mich an ihm störte die ich ihm aber nie sagen konnte… was schreckliches, weswegen ich andauernd Streit mit ihm hatte. Er hat seine Tiere nicht sonderlich gut behandelt… der Hund wurde vom Vater geschlagen, war stundenlang am Tag alleine, hatte häufig kein Wasser und es wurde vergessen ihn zu füttern, er wurde am Schwanz durch die Wohnung gezogen… ich konnte das echt nicht ertragen, Aber genauso wenig konnte ich mir den Mut nehmen deswegen Schluss zu machen, auch wenn das richtig gewesen währe. Ein paar Monate nachdem er weggezogen ist, haben wir geschrieben, sind irgendwie auf das Thema gekommen und ich hatte einen Ausrutscher, bin komplett ausgerastet und habe Schluss gemacht.

ich weiß, alles sehr kindisch bla bla, jetzt bin ich aber 14 und ich kann echt nicht aufhören an ihn zu denken… ich weiß das es falsch ist, kein Mensch der Tiere schlecht behandelt würde ich jemals in mein Leben lassen, trotzdem habe ich totale Sehnsucht nach ihm, weiß nicht ob ich mich entschuldigen soll, und der Gedanke das er jetzt jeden Tag mit anderen zusammen ist und mit denen lachen kann frisst mich innerlich auf… außerdem frage ich mich ob er mich vielleicht schon längst vergessen hat… oder ob er zumindest auch noch ab und zu an mich denkt.

Was meint ihr? Gibt es irgendwas wie ich mich besser fühlen kann? Ich weiß echt nicht mehr weiter

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Ich verstehe meine Eltern nicht mehr?

Die Situation werden immer schlimmer… ich darf alles, essen wann ich will, rausgehen wann ich will, kaufen was ich will…. Ob ich das gut finde? Ich weiß es nicht… mir geht es in letzter Zeit generell psychisch nicht gut, ich habe leichte aggressionsprobleme und bin sehr leicht reizbar, mein Bruder nutzt das immer aus, provoziert mich, macht Sachen die er nicht machen darf… aber meine Eltern bleiben nie konsequent. Das regt mich so auf… er ist schon sieben und meint er dürfte alles machen. Ich verstehe mich persönlich auch nicht so gut mit meiner Familie und streite mich oft mit ihnen, mein Bruder ist hier ein Hauptgrund, aber selbst wenn ich noch so wütend bin bleibe ich IMMER höflich und respektvoll gegenüber ALLEN Außenstehenden Personen. Mein Bruder hält sich aber einfach nicht zurück… und das macht er extra. Denn er weiß, wenn er lang genug rum nörgelt hat meine Mutter irgendwann kein Bock mehr und gibt ihm ihr Handy. Und dann ist alles wieder gut… das macht mich aber um ehrlich zu sein absolut fertig. Nicht nur aus dem Grund das mein Bruder meint er dürfte deswegen MICH fertigmachen, sondern auch, weil es mich regelrecht kochen lässt wenn er so respektlos ist. Und auf mich hört er null. Wenn ich versuche meine Wut zurückzuhalten, weicht diese der Traurigkeit, mit steigen Tränen in die Augen, ich weiß einfach nicht mehr weiter…

Außerdem wird mein Bruder immer so gut geredet… er hilft ja soviel im Haushalt indem er den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzt. Aber ich werde immer angemeckert das ich so wenig mache… Entschuldigung das ich 3 Jobs habe und mich komplett alleine um meinen Hund kümmere… da bleibt neben der Schule nunmal keine Zeit mehr für irgendwas anderes. Aber sobald ich mich dann einmal einfach hinsetze, werde ich angemeckert das ich nie was mache. Und wenn ich dann mal was mache, war es nicht gut genug

genauso wie mit Schule… meine Eltern setzen mich total unter Druck, wenn ich 4en nach Hause bringe heißt es wieder ich hätte nicht gelernt, obwohl ich es einfach nicht verstehe, und mir keiner hilft, wenn meine Schwester 5en nach Hause bringt ist ja alles gut, „sie hat ja alles gegeben“… und wenn ich 1en nach Hause bringe bin ich nur der Streber, stolz zeigt sich aber nie in den Augen meiner Mutter.

Sie macht mir außerdem Vorwürfe wie respektlos ich doch sei, das ich mich andauernd beschwere das wir nie was als Familie unternehmen… ja, sie hat einen Vollzeitjob, ja, sie muss auch noch den Haushalt machen, aber das hätte sie sich vorher überlegen sollen. Sie wusste von Anfang an das sie kaum Zeit hat aber hat trotzdem 3 Kinder in die Welt gesetzt, meiner Meinung nach ist das Egoistisch. Geld hätten wir genug, mein Vater geht ja auch noch arbeiten, allerdings müssen wir ja alle 3 Tage in irgendwelchen teuren Restaurants essen gehen…

Ich weiß echt nichtmehr wie ich damit umgehen soll, früher waren ich und meine Mutter unzertrennlich und unser Verhältnis bricht immer mehr seit mein Bruder auf der Welt ist… aber was soll ich machen?…

Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung
Hamster selbst „umbringen“?

Im Vorhinein, ich besitze selbst keinen Hamster

Aber gehen wir mal von solch einer Situation aus:

Der Hamster hat Krebs, der Tumor wächst immer weiter aber der TA gibt ihm noch ein paar Wochen. Plötzlich in der Nacht fängt der Hamster unter Höllen Qualen an zu schreien, Schaum läuft aus seinem Mund, seine Augen sind aufgerissen, er erbricht sich (und weitere Schmerz Symptome)… wäre es dann nicht besser dem Hamster selbst eben einen Schlag zu verpassen oder den Hals umzudrehen (wenn er sowieso schon halb Tod ist und wie beschrieben einen Anfall hat) als noch eine halbe bis eine Stunde zu warten bis man den Notdienst kontaktiert hat und ihn mit einer Spritze erlösen kann?
Ich möchte jetzt nicht Empathie los klingen… aber wenn klar ist das der Hamster sowieso stirbt, ist es dann nicht besser ihn unter diesen Qualen eben selbst schmerzlos umzubringen als wenn man den armen noch eine Stunde warten lässt?
Oder ist das komplett verboten?

Die Sache ist, ich bekomme bald einen Hamster… und möchte nichts falsch machen. Über die Haltung weiß ich schon alles, habe mich auch schon über ein Jahr darüber informiert, aber trotzdem würde es mich interessieren ob ihr persönlich denkt das es in solch einer Situation ethisch vertretbar währe sein Tier selbst zu töten als es noch etlich lange leiden zu lassen? Und nein, ich frage nicht ob das okay ist, um mir die Kosten von ner Spritze zu sparen… die währen mir in dem Moment um ehrlich zu sein egal…

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Warum werden „aggressive“ Hunde missverstanden?

Letztens erst unter einem Video einen schrecklichen Kommentar gelesen…

Das Video spielte sich so ab:

Ein Mann hat einen komplett verängstigten Chi aufgenommen, wessen Grenzen in seinem alten Zuhause nicht aktzepiert wurden. Der Mann saß auf dem Boden, und hat versucht den Hund anzulocken, mit einem leckerchen in der Hand, der Chi ist ihn (aus Notwehr, hat es nunmal nicht anders gelernt) angegangen und hat in den Unterarm gebissen, nachdem der Mann geschafft hat durch seine Stimme den chi zu beruhigen und er zwar noch etwas unsicher aber ohne zu knurren auf ihn zugekommen ist, hat er ihm das leckerchen gegeben, sonst nicht.

Ein Kommentar darunter war: im Nacken packen und schütteln hätte es auch getan.

Ich habe komplett außer mir so darauf geantwortet: Einen Hund der Angst hat noch mehr zu verängstigen mit einer meist Kontraproduktiven Methode ist das absolut dümmste was man in der Erziehung falsch machen kann!

darauf sie: Und, meine Hunde haben sich das bei mir nur einmal getraut, danach nie wieder. Sowas geht garnicht und gehört bestraft

und darauf wiede dich: warum haben sie es sich überhaupt getraut? Entweder hast du sie falsch erzogen oder sie haben ebenfalls aus Notwehr gehandelt. Und deine Hunde machen das nicht nichtmehr weil sie dich respektieren, sondern weil sie Angst vor dir haben.

und auch Kommentare wie „der hätte bei mir fliegen gelernt“ sieht man unter diesen Videos viel zu häufig!

Ich meine, es gibt genau 4 Gründe warum ein Hund „aggressiv“ ist

  1. Der Hund hat Angst (handelt aus Notwehr)
  2. Die Grenzen des Hundes wurden nie akzeptiert und er fühlt sich bedrängt/ der Hund ist überfordert (handelt ebenfalls aus Notwehr/sieht keinen anderen Weg mehr)
  3. der Hund ist frustriert und unausgelastet (hier meist aber keine verletzungsabsicht,)
  4. und in 0,01% der Fälle ist der Hund wirklich aggressiv, aber dann auch nur weil der Halter ihn falsch bzw. Ebenfalls aggressiv erzogen hat

Schlussfolgerung: Es ist NIE der Hund schuld. Das heißt der Hund sollte auch NIE bestraft werden! Man muss dem Hund (in seinem eigenen Tempo!) zeigen dass es auch anders geht, das man sie respektiert und schützt, erst dann folgen sie dir wirklich aus Respekt!

Warum wissen das so viele Leute nicht? Warum denken so viele das die einzige Lösung auf „Aggressivität“ ebenfalls Aggressivität ist? Warum fällt es so vielen Leuten schwer die EIGENEN Hunde richtig einschätzen zu können? Warum macht man einem verängstigten/verunsichertem Tier noch mehr Angst? Warum bestraft man einen Hund für die eigenen Fehler?…

Tiere, Hund, Haustiere, Katze, Hundeverhalten