Ich finde, das sieht nicht gut aus...wenn es schlimmer wird oder Fieber dazukommt, sofort zum Arzt.

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Das gehört aber in eine Therapie. Ist halt so...

Die ist nicht dafür da, dir Spaß zu machen, sondern sie soll dir helfen.

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Das könnte (könnte! Bin KEIN Arzt) zB. das Raynaud-Syndrom sein. Ich kenne das nämlich selber. Es wird meistens durch Kälte ausgelöst

Geh zum Arzt.

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Gewisse Infektionskrankheiten kann man immer bekommen. Eine bakterielle oder Pilzinfektion zB. Das hat mit Sex nur bedingt zu tun. Andere, wie HIV, nicht. Da muss man schon Kontakt zu einem Infizierten haben.

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1. Wenn sie nur in bestimmten (angsterfüllten) Situationen auftauchen.

2. Wenn sie nie auftauchen, solange man nicht dran denkt.

3. Wenn man sonst keine dauerhaften Anzeichen einer Erkrankung hat (wie Atemnot bei leichten Belastungen etc.).

4. Wenn es immer wiederkommt, aber nie was passiert ist.

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Ich kann nicht mehr. Was tun bei angst vor Dem Zunehmen?

Vorweg ich habe keine Essstörung ich wiege 54,5 kg bei einer Körpergröße von 156,5 cm.

Bzw keine diagnostizierte Essstörung .

Ich habe vor 3 jahren 22 kg abgenommen. Da ich 75 kg wog aufgrund Cortison. Als das Medikament abgesetzt wurde habe ich in einer Woche 10-15 kg verloren 1 Jahr später habe ich innerhalb von 5 monaten ca. 8 kg verloren.

War dann sehr lange bei 52 kg.

Eines morgens wachte ich mit 54 kg auf, man sieht es mir nicht an, aber ich fühle mich einfach nur scheiße und viel zu dick damit.

Ich stehe morgens vor dem Spiegel und sage mir, ja geht doch, deine oberschenkel berühren sich ja eh nicht. Dann muss ich umdrehen um zu sehen wie meine oberschenkel von hinten aussehen 😒

Danach begutachte mich meinen Bauch eigentlich ist der echt flach aber es gibt Phasen da finde ich, dass ich aussehe, wie eine schwangere im 4. Monat.

Obwohl das nicht mal so ist. Ich hatte nie einen wirklich dicken bauch.

Es gab im März die Phase wo ich kcal zählte und wirklich krass viel sport machte. Ich hasse sport eigentlich.

Hab es dann meiner Therapeutin erzählt die nahm es anfangs nicht wirklich ernst. Aber beim zweiten ansprechen schon.

Als ich dann das kcal zählen aufhörte aber wieder so angst vorm zunehmen hatte so ca. 4 monate später.

Meinte sie wir haben ein Problem wenn du wieder miz dem kcal zählen anfängst.

Ich habe seit 3 wochen wieder den drang kcal zu zählen und süßes komplett zu meiden. Aber immer wenn ich lust auf süßes habe esse ich es auch, aber fühl mich dann so schlecht dabei. Ich habe Angst dass ich meine Therapeutin wieder überzeugen muss wie scheiße es mir geht.

Ich bin ein mensch ich erzähle meine direkten sorgen ungern, deshalv wirkt es oft so als würds mir gut gehen was soll ich machen?

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1. Ehrlich zu deiner Therapeutin sein. Das musst du, wenn sie dir helfen soll.

2. Deine Symptome ernstnehmen. Nicht runterspielen und im Sinne von, so schlimm sei das ja alles nicht. Du entwickelst dich stark in Richtung einer Essstörung. Und Essstörungen sind mitunter lebensgefährlich.

3. Dir klarmachen, was dein Ziel sein soll: Gesund sein und dafür kämpfen? Oder deinem Drang nachgeben und den "einfacheren", aber falschen Weg gehen?

4. Wenn du das geklärt hast: Essstörungen kann man angehen, wie man es mit anderen Ängsten auch macht: Sich dem stellen und aushalten. Mach genau das, wovor du Angst hast. Das, was sich schlecht anfühlt, ist das richtige. Du musst dich herausfordern.

Mehr Hilfe findest du auf dem Youtube-Kanal Tonipure, ich finde, sie hat da sehr gute Videos zu gemacht.

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Ich würde prinzipiell keine fremde Person mitnehmen weil:

Sehr schüchtern und man weiß ja nie. Bin ein vorsichtiger Mensch. Aber wenn, dann eher eine Frau als einen Mann. Warum? Weil ich selber eine junge Frau bin.

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Früher wurde einem nicht beigebracht, tolerant und offen zu sein und über den eigenen Tellerrand drüber hinauszuschauen. Da ging es mehr um Gehorsam, Anpassung, Funktionieren. Alte Menschen sind es nicht gewöhnt, offen für Neues zu sein, da alles, was früher anders war, schlechtgemacht wurde.

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Nein. Man sieht diese Dinge nicht mit den echten Augen, also vor den geschlossenen Augenlidern.

Man sieht sie im Kopf, ohne Augen. Schwer zu beschreiben.

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Du musst diese Entscheidung vollkommen UNABHÄNGIG von anderen treffen! Vollkommen egal, was andere sagen oder wollen. Auch, was dein Freund will (sorry, ist aber so). Es ist DEIN Kind! DEIN Körper! Du bist die allererste Leidtragende, wenn etwas anders läuft, als du es willst. Deshalb musst du dich so entscheiden, dass du es nie bereuen wirst.

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Gefühle betäuben löst deine Probleme nicht. Ganz im Gegenteil. Es schafft neue. Denn davon wirst du abhängig und krank.

Wenn es dir mies geht, geh die Ursache an, anstelle von die Auswirkungen. Lass es dir nicht mehr gefallen, wie sie dich behandeln.

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Sie können selbst nach 5 Wochen noch verschwinden. Man beginnt auch eigentlich erst dann an zu zählen, wenn man bei der Erhaltungsdosis angekommen ist. Also eigentlich erst 3,5 Wochen. Warte es noch 2-3 Wochen ab und sag dann, dass du es wechseln willst.

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Es geht...zu schnell wird auf die Psyche geschoben und zu wenig wird beim Körper geguckt, selbst wenn es psychosomatisch ist. Dann wird nur versucht, die Psyche wieder hinzukriegen, aber körperlich gegen die Symptome angehen wird kaum versucht. Und nicht immer klappen die Wege, wie sie versuchen, die Psyche wieder zu fixen. Da hat der Betroffene ohnehin immer einen extrem großen Eigenanteil.

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In 2 Wochen hat man erst 2 Termine gehabt. Das ist gar nichts. Da lernt man sich noch kennen.

Es ist normal, dass du emotionslos bist. 2 Dinge sind wichtig während der Therapie: Ehrlichkeit. Und dass man seine Gefühle offen zugibt. Wenn du meinst, was ihr besprecht, bringt nichts oder stimmt nicht, dann sag das. Du lenkst den Verlauf der Gespräche ebenso sehr wie der Therapeut. Du stehst mit ihm auf Augenhöhe. Wenn du meinst, du willst das anders machen, dann macht ihr das anders.

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