Ich bin der Meinung das Gebete weder, weisse noch schwarze, Magie sind. Es sind Gespräche mit Gott in dem man ihm bitten und danken kann. Das heisst, dass man für sich und auch für seine Mitmenschen Bitten vortragen kann. Man greift dadurch nicht in das Leben Anderer ein.

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LIebe Kiki,

wenn Du wirklich eine Zeugin Jehovas werden möchtest, dann geht kein Weg daran vorbei das Ihr Eure Verhältnisse ordnet. Das heisst, entweder heiratet Ihr vor einem Standesbeamten oder Ihr trennt Euch. Dein zukünftiger Mann kann aber auch wieder zu den Zeugen zurück kommen. Dazu muss er aber erkennen lassen das, dass weshalb er ausgeschlossen wurde bereut und nicht mehr macht.

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Wenn man sich an das biblische Gebot, kein Sex vor der Ehe, halten möchte, dann wäre es ratsam heftiges Küssen zu vermeiden. Dadurch können Gefühle entstehen die man dann nicht mehr kontrollieren kann. Es ist aber ganz alleine Eure Entscheidung.

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Ich denke bei dem ? ist es genauso wie bei

. , ! u.s.w.

Man setzt diese Zeichen direkt hinter dem Satz ohne Leerschritt.

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Ich habe hier einige Verse die aussagen das die Juden von Jesus erfahren haben, das sie als Gottes Volk verworfen wurden.

Mat. 21:42, 43: „Jesus sprach zu ihnen [den Oberpriestern und den älteren Männern der Juden in Jerusalem]: ,Habt ihr nie in den Schriften gelesen: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Haupteckstein geworden. Von Jehova aus ist dies geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen.“? Darum sage ich euch: Das Königreich wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt.‘ “

Mat. 23:37, 38: „Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind — wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel versammelt! Ihr aber habt nicht gewollt. Seht! Euer Haus wird euch verödet überlassen.“

War der Bund, den Gott mit Abraham schloß, eine Garantie dafür, daß die Juden für immer das auserwählte Volk Gottes wären?

Gal. 3:27-29: „Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid e i n e r in Gemeinschaft mit Christus Jesus. Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.“ (Gemäß dem Standpunkt Gottes entscheidet somit nicht mehr die natürliche Nachkommenschaft über die Zugehörigkeit zum Samen Abrahams.)

Werden sich alle Juden zum Glauben an Christus bekehren und die ewige Rettung erreichen?

Röm. 11:25, 26: „Denn ich will nicht, Brüder, daß ihr über dieses heilige Geheimnis unwissend seid, damit ihr euch nicht in den eigenen Augen für verständig haltet: daß eine Abstumpfung des Empfindungsvermögens Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Menschen aus den Nationen hereingekommen ist, und auf diese Weise [„auf diese Weise“, Me; „so“, Pa;„also“, EB, SB; griechisch: hoútōs] wird ganz Israel gerettet werden.“ (Beachte, daß sich die Rettung von „ganz Israel“ nicht durch die Bekehrung aller Juden vollzieht, sondern durch das ‘Hereinkommen’ von Menschen aus den Heidennationen. Einige Übersetzer geben Vers 26 folgendermaßen wieder: „Und dann wird ganz Israel gerettet werden.“ Aber Langenscheidts Großwörterbuch Griechisch-Deutsch gibt die Bedeutung von hoútos mit „auf diese Weise, so, also“ wieder.)

Um den Sinn von Römer 11:25, 26 genau zu verstehen, müssen auch folgende Äußerungen in Betracht gezogen werden, die dieser Schriftstelle vorausgehen: „Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch besteht die Beschneidung in dem, was äußerlich am Fleisch vollzogen worden ist; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und seine Beschneidung ist die des Herzens durch Geist und nicht durch ein geschriebenes Recht“ (2:28, 29). „Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind wirklich ,Israel‘ “ (9:6).

Wenn das der Fall war, dann kann man verstehen warum die Juden nicht an Jesus glaubten und jetzt immer noch nicht an ihm glauben.

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Das das Ende des bestehenden Sistems kommt, wird in der Bibel intensive beschrieben. Das es uns Menschen zu lange dauert, liegt ewentuel daran das Gott ein anderes Zeitgefühl als wir hat. Was bei uns Menschen 1000 Jahre sind ist bei Gott gerade mal 1 Tag. Wenn wir das auf deine Frage anwenden, dann wartet Gott gerade mal 2 Tage auf das Ende des Sistems.

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Quelle: weltmanager

Gott als Manager dieser Welt

Ist die Lehre der Trinität biblisch?

Das Leben fordert manche Entscheidung, doch eine darunter ist wichtiger als alle anderen. Es ist die Entscheidung, wie wir zu unserer Vorstellung über Gott kommen! Welche Quellen sind uns wichtig, wovon lassen wir uns leiten? Die Vorstellung, die wir von Gott haben, übt einen großen Einfluss auf unser Leben aus. Darum ist es wichtig, einen klaren Gottesbegriff zu haben.

Viele Kirchen nutzen zur Beschreibung Gottes eine Lehre, die erst um 600 n. Chr. im Athanasianum, einem „Glaubensbekenntnis“, ausformuliert wurde. Dieses Dogma, bekannt unter den in der Bibel nicht vorkommenden Bezeichnungen „Dreieinigkeit“, „Dreifaltigkeit“ oder „Trinität“, ist lange nach Fertigstellung der Bibel in Jahrhunderten erbitterten Streits (s.u.) zwischen verschiedenen Philosophien entstanden, der auch durch die persönlichen Präferenzen der jeweiligen römischen Kaiser mitbestimmt war. Die beiden Kernsätze sind diese:

„Dies aber ist der rechte Glaube, dass wir einen einigen Gott in drei Personen und drei Personen in einer Gottheit ehren.
Und nicht die Personen ineinander mengen, noch das göttliche Wesen
zertrennen.“

Die „Personen“ sollen der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sein. Es folgt u.a. eine Reihe von Eigenschaften, die als gleich beschrieben werden. Beispielsweise wird mit dem Dogma vorgegeben, dass man sie als gleich ewig, gleich allmächtig, gleich majestätisch und gleichrangig zu sehen hat. Schon an der Sprache kann man erkennen, dass die Bibel bei der Festlegung des Dogmas kaum eine Rolle spielte. „Wesen“ bzw. „Substanz“ und „Person“
sind unbiblische Begriffe, die aus der damaligen Philosphie stammen. Die
gewählten vergleichenden Beschreibungen (wie „gleich ewig“) finden sich
in der Bibel ebenfalls nicht.

Um diesen Behauptungen dennoch Gewicht zu verleihen und weiteres Nachdenken und Infragestellen zu unterbinden, wird Andersdenkenden in diesem „Glaubensbekenntnis“ selbstherrlich mit „ewigem Feuer“ gedroht und damit, dass sie nicht „selig“ werden können, wenn sie diese Aussagen nicht teilen können. Dadurch und vor allem weil man zum Zeitpunkt der Festlegung ein diesseitiges Leben im gesellschaftlichen Abseits und in der Verbannung fürchtete, wurde dieses Dogma mit Macht durchgesetzt. Auch heutzutage wird Christen das Bekenntnis zu diesem Dogma abgenötigt und sogar als unverzichtbare Kernlehre des Christentums dargestellt. Heißt es noch in der Bibel, dass allein der Glaube an Gott und Sein Erkennen zur Rettung führen wird, heißt es nun, man müsse kirchlich vorgeschriebenen Sätzen zustimmen, um „recht“ zu glauben!

Wie beschreibt nun aber die Bibel das Verhältnis zwischen Gott, dem Vater und Jesus Christus und was sagt sie zum Heiligen Geist? Dazu werden zunächst die Grundannahmen des Dogmas vorgestellt:

Grundannahmen der Trinitätslehre

    Es wird unterschieden zwischen „Gott“ oder „Gottheit“ als „göttlichem Wesen“ (ein unbiblischer, philosophischer Begriff) und drei „Personen“
    (ebenfalls eine unbiblische Bezeichnung für den Vater, den Sohn und den
    Heiligen Geist). Eng verbunden mit dem Wesens-Begriff ist in der
    philosophischen Tradition auch der Begriff der Substanz. Vater, Sohn und Heiliger Geist (die „Personen bzw. hypostasen“) sollen also auch von gleicher „Substanz“ sein (gr.  „homousios“).
    Der Heilige Geist soll genauso unabhängig vom Vater sein wie der
    Sohn. Der Heilige Geist soll als eine eigenständige „Person“ betrachtet
    werden.
    Jesus Christus wird vergottet. Er soll genauso „Gott“ sein wie sein Vater und Ihm damit gleichrangig.

Diese Vorstellungen führen zu kuriosen bis absurden Folgerungen, wie zum Beispiel, dass Gott am Kreuz gestorben ist oder

Maria von Gott (dem Heiligen Geist) geschwängert wurde und Gott (in

der „Seinsart“ Jesus) geboren hat (Maria als „Mutter Gottes“, griechisch

Theotokos

„).

Jesus hätte nach dieser Lehre Selbstgespräche geführt („Mein Gott, mein Gott“, Matthäus 27,47).

Einige meinen, angeleitet von diesem Dogma, sogar die geradezu

blasphemische Behauptung aufstellen zu können, dass der Schöpfer dieses

Weltalls hilflos in einer Krippe lag. Das ist allein deswegen schon

abwegig, weil ja selbst nach dem Dogma Gott, der Vater noch im Himmel

war (vom Aufenthaltsort des Heiligen Geistes ganz zu schweigen) und

somit selbst nach dem verworrenen Dogma nur ein „Teil“ der „Gottheit“ in

der Krippe lag.

Jesus wird Gottes Sohn genannt und hat sich selbst so genannt (z.B. Mt. 27,43).

Wie ist das möglich, wenn Jesus Gott sein soll? Ist dann der Sohn der

Vater? Oder ist Jesus der Sohn eines „Wesens“, dessen Mitglied oder

Seinsart auch sein eigener Vater ist? Oder soll eine Person eines

3-Personen-Wesens gleichzeitig Sohn dieser „Vereinigung“ sein?

Die Auswirkung für das persönliche Glaubensleben der Christen ist

vor allem Verwirrung. Zu wem betet man wie richtigerweise? Wem dankt man

letztlich für den Gang der Dinge? Der Vater, Gott über alle und der

Ursprung von allem, erhält nicht mehr den Dank und die Verehrung, die

Ihm zusteht, denn seit dem Dogma schreibt die Kirche vor, dass die

Gottheit gleich Dreien zusteht.

Mit diesem Dogma haben es die Kirchen also geschafft, aus Gott ein Mysterium zu machen. Es wird meist auch gar nicht bestritten, dass es zwecklos ist, diese Lehre verstehen zu wollen. Das Lebensziel eines jeden Menschen ist aber doch, Gott zu erkennen („zur Erkenntnis Seiner Selbst“ zu gelangen, Eph. 1,17).
Dem wird von den Kirchen widersprochen, indem die Möglichkeit dazu von
vornherein ausgeschlossen wird; das Dogma und damit Gott selbst wird
selbstherrlich zum „Mysterium“ deklariert. Nur das, was nicht zu
verstehen ist, ist ein in sich widersprüchliches und damit misslungenes
Dogma, das nichts klärt, sondern Verwirrung stiftet.

Die Bibel spricht dagegen eine völlig andere Sprache und kommt zu ganz anderen Ergebnissen:

Kurze Widerlegung der Grundannahmen der Trinitätslehre

    Gott ist nicht teilbar, Er ist Einer (Römer 3,30), ein Gott und Vater aller (Eph. 4,6). Für uns ist nur einer Gott, der Vater (1. Kor. 8,6). Richtig ist zwar, dass auch Jesus vereinzelt Gott genannt wird, z.B. sagt der „ungläubige Thomas“ zu Jesus in Joh. 20,28, als er Ihn als seinen Herrn und göttliche Autorität anerkennt: „Mein Herr und mein Gott!“. Denn „Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen“, sagte Jesus vorher zu Thomas (Joh.14,9). Kol. 1,15 stellt fest: „Er ist das Abbild des unsichtbaren Gottes …“. Jesus als Herrscher auf dem Thron wird Gott (Heb. 1,8) genannt, bzw. „einzig gezeugter Gott“ (Joh. 1,18). Auch Mose (2. Mose 4,16) wird Gott genannt. Menschen aus Israel werden Götter (Elohim) genannt, weil ihnen von Gott, dem Vater, Vollmacht über andere gegeben wurde (Ps. 82,6; Joh. 10,34), z.B. Richter (2. Mose 21,6; 22,8). Ein Holzstück kann ein Gott sein (Jes. 44,15) oder gar der eigene Körper (Phil. 3,19). Was ist demnach „Gott“? Berücksichtigt man den biblischen Sprachgebrauch (und die Etymologie
    der griechischen Entsprechung „theos“ und des hebräischen „Elohim“),
    kann man nur zu einem Schluss kommen: Gott bezeichnet in der Bibel ganz
    allgemein etwas oder jemand, der in der Lage ist, andere bedingungslos
    unterzuordnen, schwach vergleichbar einem Titel wie „König“ oder
    „Präsident“. Die Bezeichnung „König“ allein sagt noch nicht viel aus –
    um einen vollständigen Eindruck zu bekommen, muss immer dazu gesagt
    werden, über wen geherrscht wird. In absoluter Form, als der Gott über alle und alles ist immer nur der Vater gemeint (über 2.300 mal in der Bibel). Ein Titel wie Gott ist aber kein Eigenname, sondern wird verliehen (wie an Menschen oder durch Gott an Seinen Sohn über einen bestimmten Herrschaftsbereich) oder wird per Amtsausübung selbstverständlich (wie bei dem Vater, dem Gott aller). „Gott“ ist also ein Titel und kein Wesen! Die
    unklare und unbiblische Verwendung des Begriffs „Gott“ ist das
    Kernproblem des Trinitätsdogmas. Ein Titel ist kein Wesen, das sich in
    einer „Person“ offenbaren könnte – „Präsident“ offenbart sich auch nicht
    in dem Menschen, der den Titel trägt.
    „Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll: den Geist der Wahrheit“ (Joh. 14,17; Lutherübersetzung 1975, siehe auch Joh. 15,26; 16,7-15; 17,26).
    Richtig ist, dass „Geist“ in der Bibel des Öfteren personifiziert wird
    (Gottes Geist, also der Heilige Geist: Römer 8,9, 14; Christi Geist: 1. Petrus 1,11, Marias Geist: Lukas 1,47, Geister von Menschen: 1. Kor. 14,14, 2. Kor. 7,13, Ap. 17,16). Personifizierung beweist aber nicht Persönlichkeit! Auch die Weisheit müsste so nach Sprüche 1,20-33; 8,7-15, Mat. 11,19 und Lukas 7,35 eine Person sein. Ebenso wie die Sünde (Rö. 5,14; 17, 21; 6,12), der Tod oder die Liebe (nach 1. Kor.13).
    Die Verwirrung entsteht, weil nicht gesehen wird, dass hier
    Sprachfiguren vorliegen, wie in unserem Sprachgebrauch „Das Auge des
    Gesetzes“ oder „Im Namen des Gesetzes“. Ist das Gesetz deswegen eine
    Person? Biblisch ist, dass Gott mit Hilfe Seines Geistes in den Herzen
    der Gläubigen wirkt, damit sie durch Gott verändert werden können (siehe
    u.a. Eph. 3,16ff). Die Bibel sagt auch ganz klar, dass der Geist Gottes, der Heilige Geist (Eph. 4,30),
    in der selben Verbindung zu Gott steht wie der Geist eines Menschen in
    Verbindung zum Menschen: „Denn wer unter den Menschen weiß, was im
    Menschen ist, außer dem Geist des Menschen, der in ihm ist? Also hat
    auch niemand die Tiefen Gottes erkannt außer dem Geist Gottes (1. Kor. 2,11)“.
    Genauso wenig wie der Geist des Menschen von dem Menschen selbst zu
    trennen ist und beispielsweise nicht mit ihm reden kann, ist Gott nicht
    von dem Heiligen Geist (also Gottes Geist) zu trennen. Dem Verhältnis
    des Geistes Gottes zu Gott selbst können also nicht die gleichen
    Eigenschaften zugeschrieben werden, wie dem Verhältnis zwischen Gott und
    Seinem Sohn. Jesus konnte mit Seinem Vater reden, während Gottes Geist
    freilich nicht mit Gott reden kann. Die im Dogma angenommene
    Gleichwertigkeit ist also nicht haltbar; ganz abgesehen davon, dass der
    Heilige Geist in der Bibel nie Gott genannt wird. Wenn jemand also den
    Heiligen Geist betrübt, wird Gott, der Vater betrübt und niemand
    anderer.
    Dazu nur ein Wort von Jesus: „Der Vater ist größer als Ich“ (Joh. 14,28).
    Damit ist die Annahme der Gleichrangigkeit zwischen dem Vater und
    Seinem Sohn schnell widerlegt. Aber das Thema lohnt, näher betrachtet zu
    werden:
    Fortsetzung folgt!!
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Wer ist der Erzengel Michael? Wer ist der Engel JAHUWAHs (Engel des Herrn)?

In der gesamten Heiligen Schrift wird nur ein einziger Engel als „Erzengel“ bezeichnet:

Michael. Der Name Mika‘el bedeutet: Wer ist wie Elohim (Gott)! Dies
drückt die tiefe Ehrfurcht des Menschen vor den Wundertaten des
Allmächtigen aus. Besonders wird uns in der Bibel oft von einer
plötzlichen Errettung aus großer Drangsal berichtet.

„Wer ist dir gleich unter den Göttern [elohim], oh … [JAHUWAH]? Wer ist dir
gleich, herrlich in Heiligkeit, furchtgebietend in Ruhmestaten, Wunder
vollbringend? Du strecktest Deine Rechte aus, da verschlang sie die
Erde. Du leitest in Deiner Gnade das Volk, das Du erlöst hast; durch
Deine Kraft bringst du sie zu der Wohnung Deines Heiligtums.“ (2. Mose
15,11-14)

Nur EINER ist buchstäblich wie Gott JAHUWAH und das ist der göttliche Sohn JAHUSCHUAH (Johannes 10,25-30), durch den und für den alles erschaffen wurde und dem der Vater alles übergeben hat (Kolosser 1,15-17; Matthäus 11,27). Er war es auch der im Auftrag des Vaters die Israeliten im Alten Testament anführte und einigen von ihnen zuweilen erschien.

Leider lehrt die Katholische Kirche, dass es sieben Erzengel gibt, von denen
auch jeder einen Namen hat. Diese haben nichts mit der Bibel zu tun, sie
sind darin gar nicht zu finden. Diese Engel wurden vom Erzbetrüger
Luzifer ins Leben gerufen, denn mit dieser Lüge kann er die Menschen
glauben machen, der Erzengel Michael wäre einer unter mehreren.

Das Wort „Engel“ bedeutet in den meisten Sprachen ganz einfach „Botschafter“. Namentlich werden nur Michael, Gabriel und Luzifer genannt. Aber nur Michael ist der „Erzengel“, wie Er im Neuen Testament genannt wird.

Der Wortteil „Erz“ kommt von dem Griechischen Wort arche, dass soviel bedeutet wie „Obrigkeit/Gewalt über“, wie in Titus 3,1, oder wie „Anfang“ in Johannes 1,1, wo der Messias als „das Wort“ bezeichnet wird, das am Anfang (arche) bereits war. Es bedeutet aber auch „Fürstentümer“ über die JAHUSCHUAH herrscht, Epheser 1,20-22. Ein weiterer Titel im Neuen Testament ist archegos, das mit Fürst übersetzt wurde wie in Apostelgeschichte 3,15, wo JAHUSCHUAH als der „Fürst des Lebens“ bezeichnet wird und als der erhöhte „Fürst“ (archegos) in Apostelgeschichte 5,31. Oder als der „Anfänger/Erster“ (archegos) in Hebräer 12,2, wo der Messias als der Anfänger und Vollender (Erste und Letzte) bezeichnet wird. Oder „Urheber /Anführer“ (archegos) wie in Apostelgeschichte 5,31, wo JAHUSCHUAH zum Anführer und Retter vom Vater erhöht wurde, oder in Hebräer 2,10 wo der Sohn JAHUWAHs als der Urheber (archegos) aller Dinge beschrieben wird, weil durch Ihn alles erschaffen wurde (Kolosser 1,16).

Erzengel bedeutet „der Oberste der Engel“ oder der, „Anführer der Engel“, das „Haupt der Engel“. Das weist darauf hin, dass Er das Himmlische Engelheer anführt.
In Daniel wird Er der „Fürst der Fürsten“ (Daniel 8,25) genannt, was bedeutet, dass er über den Fürsten und Königen der Erde steht. Sowie es Engel gibt, die im Gegensatz zum Erzengel (Anführer der Engel) geschaffene Wesen sind, so gibt es auch weltliche Fürsten, die geschaffene Wesen sind, im Unterschied zum „Fürsten aller Fürsten“ JAHUSCHUAH, der Sohn JAHUWAHs, der nicht erschaffen wurde, sondern vom
Vater „hervorging“, „gezeugt“ oder „geboren“ wurde. Er ist es, der über
den Engeln und über den Königen der Erde im Auftrag des Allmächtigen
Vaters regiert (Offenbarung 1,5).

In Daniel 9,25 wird Er als „Gesalbter, der Fürst“ bezeichnet. Im Alten Testament wird immer wieder von einem berichtet, der EINS war mit JAHUWAH, der Engel JAHUWAHs, oder „Mein Engel“ (2. Mose 23,23; 32,34),
der im Auftrag Seines Vaters JAHUWAH die gläubigen Israeliten anführte
und beistand. In der Offenbarung erscheint JAHUSCHUAH unter einer
Vielzahl von Namen. Neben JAHUSCHUAH, der Messias, wird Er u.a. als „der Erstgeborene aus den Toten“ (Offenbarung 1,5), „der Löwe", die "Wurzel Davids" (Offenbarung 5,5; 22,16), das Lamm (Offb. 7,17; 5,6.8.12.13; 14,4 usw.) bezeichnet.

JAHUSCHUAH wird auch als der „Erzhirte“ beschrieben: „Und wenn der Erzhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr die unverwelkliche Krone der
Herrlichkeit empfangen.“ (1. Petrus 5,4). Dieser Erzhirte ist niemand
anderer als der Messias. Ebenso wie der Sohn des Allmächtigen als
Erzengel die Befehlsgewalt über die Engel als auch über die Menschen
innehat, so ist Er als Erzhirte, derjenige, der Seine Schafe weidet und
er ist auch der Oberste Hirte, dem die Hirten des Volkes unterstehen,
die aber leider oft nicht die Herde in rechter Weise weiden, und sie
stattdessen in den Abgrund führen, weshalb der Erzhirte JAHUSCHUAH
selbst die Schafe weiden wird (Hesekiel 34,8-11).

Der Erzengel Michael erscheint meist immer, wenn JAHUWAHs Volk aus großer Not befreit werden muss. Er greift ein, um für die Seinen zu kämpfen, sie zu beschützen und zu befreien. JAHUSCHUAH wird nicht nur als Michael bezeichnet, sondern mit weiteren, unterschiedlichen Titeln, die Seine unterschiedlichen Aufgaben bei der Durchführung des Heilsplans beschreiben.

Der Kampf Michaels und Seine Engel gegen Luzifer und dessen Engel

Dieser große Kampf, der im Himmel seinen Anfang nahm, zeigt, dass dieser
Erzengel Michael, tatsächlich kein gewöhnlich geschaffener Engel ist,
sondern die Engelschar anführt, Er ist der „Arche-Engel“, der Anführer,
das Haupt der Engel:

„Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und Seine Engel kämpften gegen den Drachen; und der Drache und seine Engel kämpften; aber sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan [gr.: Diabolos = Verleumder, Verkläger, Widersacher], der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen, und seine
Engel wurden mit ihm hinabgeworfen. Und ich hörte eine laute Stimme im
Himmel sagen: Nun ist gekommen das Heil und die Macht und das Reich unseres Gottes [JAHUWAH] und die Herrschaft Seines … [Gesalbten/Messias]! Denn hinabgestürzt wurde der Verkläger unserer Brüder, der sie vor unserem Gott verklagte Tag und Nacht.
Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den
Tod!“ (Offenbarung 12,7-11)

Ein Anführer aller Engel zu sein, muss nicht bedeutet, dass dieser Anführer
selbst ein Engel, wie die anderen Engel ist, was das Wort „Erzengel“
bereits aussagt. Dieser steht ÜBER den Engeln, Er ist der Befehlshaber,
der Heerführer. Er ist das Haupt der Engel, ebenso wie JAHUSCHUAH das
Haupt, „Anführer“ oder „König“ der gläubigen Menschen ist (vgl. Epheser 1,9-10).
Als der Streit im Himmel ausbrach, kämpften Michael und Seine Engel
gegen Satan und seine Engel. Satan ist der Ankläger, der Verkläger, der
die Menschen anklagt vor JAHUWAH. Es ist jedoch der Sohn JAHUSCHUAH, der als Richter und als Verteidiger der Menschen im Namen Seines Vaters auftritt. Er ist es auch, der den Satan zurechtwies, weil dieser nicht damit einverstanden war, dass Er Mose von den Toten auferweckte:

Michael aber, der Erzengel, da er mit dem Teufel stritt und mit ihm redete über den Leichnam Mose's, wagte er das Urteil der Lästerung nicht zu fällen, sondern sprach: … [JAHUWAH] strafe dich!“ (Judas 1,9)

Gemäß 5. Mose 34,6 kannte damals niemand das Grab Mose, was ebenfalls ein Hinweis darauf ist, dass Mose von den Toten bereits auferstand. Darauf weist ebenfalls die Begebenheit auf dem Verklärungsberg hin, wo den Jüngern der Messias, Mose und Elia im verklärtem Zustand erschienen (Markus 9,1-7). Gemäß dem Bericht im Alten Testament ist Elia gen Himmel gefahren ohne den Tot zu erleiden (2. Könige 2,11). Eine weitere Person, die lebendig verwandelt wurde und zum Himmel auffuhr ist Henoch (Hebräer 11,5; 1. Mose 5,23-24)

Wenn man die Schriftstelle in Sacharja 3,1-2 heranzieht, wo uns ein ähnlicher
Sachverhalt mitgeteilt wird, zeigt diese Begebenheit auch, dass der
„Erzengel Michael“ und der „Engel JAHUWAHs“ ein und dieselbe Person ist:
JAHUSCHUAH:

Die Quelle hierfür ist die Bibel Offenbarung

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Geh einmal auf folgende Seite. Dort wird gezeigt wo überall der Name Gottes vorkommt.

http://bibelarchiv-vegelahn.de/gebaeude_jehova.html

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Es gibt ein Sprichwort das man hier anwenden kann. 

"Unter 100 Freunde sind 99 Schlechte und nur 1 ist der Rechte" 

Man kann viele "Freunde" haben, aber sind das wirklich alles deine Freunde? In der Regel ist es so, das es nur eine Hand voll echter Freunde sind die einen auch in Notlagen zur Seite stehen. 

Auf der anderen Seite möchte man ja auch möglichst viel Zeit mit seinen Freunden verbringen. Wie soll das bei zu vielen Freunden gehen? 

Man kann jetzt sagen das diese Überlegungen nur von einem halbwegs intelligenten Menschen getroffen werden kann. Aber auch von jemanden mit gesunden Menschenverstand?

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Das ist kein Wiederspruch. Hier ein Beispiel von Jesus.

Johannes 13: 1 - 16


13 Jetzt, vor dem Passahfest, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war,+ aus dieser Welt hinaus zum Vater zu gehen,+ liebte er die Seinen, die in der Welt waren+ und die er geliebt hatte, bis ans Ende.
2 Im Verlauf* des Abendmahls nun, als der Teufel es Judas Iskạriot, dem Sohn Sịmons, bereits ins Herz gegeben hatte,+ ihn zu verraten,+ 3 er [aber] wußte, daß der Vater ihm alles in die Hand gegeben hatte+ und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging,+ 4 erhob er sich vom Abendmahl und legte seine äußeren Kleider beiseite. Und er nahm ein leinenes Tuch und gürtete sich.+
5 Danach goß er Wasser in ein Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen+ und sie mit dem leinenen Tuch, mit dem er umgürtet war, abzutrocknen. 6 So kam er dann zu Sịmon Petrus. Er sagte zu ihm: „Herr*, wäschst du mir die Füße?“+ 7 Jesus gab ihm zur Antwort: „Was ich tue, verstehst du jetzt nicht, doch wirst du es nach diesen Dingen verstehen.“+ 8 Petrus sagte zu ihm: „Du wirst mir bestimmt niemals die Füße waschen!“ Jesus antwortete ihm: „Wenn ich dich nicht wasche,+ hast du keinen Teil mit mir.“ 9 Sịmon Petrus sagte zu ihm: „Herr, nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und den Kopf.“ 10 Jesus sprach zu ihm: „Wer gebadet ist,+ braucht weiter nichts mehr, als sich die Füße zu waschen, sondern ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.“ 11 Er kannte ja den Menschen, der ihn verriet.+ Darum sagte er: „Nicht alle von euch sind rein.“12 Als er ihnen nun die Füße gewaschen und seine äußeren Kleider angelegt und  sich wieder am Tisch niedergelegt hatte, sprach er zu ihnen: „Wißt ihr, was ich euch getan habe? 13 Ihr redet mich mit ‚Lehrer‘+ und ‚Herr‘+ an, und ihr sagt es mit Recht, denn ich bin es.+ 14 Wenn nun ich euch, obwohl Herr und Lehrer, die Füße gewaschen habe,+ so seid auch ihr verpflichtet, einander die Füße zu waschen.+ 15 Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit so, wie ich euch getan habe, auch ihr tun sollt.+ 16 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr, noch ist ein Abgesandter* größer als der, der ihn gesandt hat.+

Das was Jesus hier tat, war eigendlich die Aufgabe eines Dieners und nicht die Aufgabe von Jesus. Er wollte ihnen damit zeigen, das keiner von ihnen größer ist als der Andere. Das war nemlich ein großes Problem unter den Aposteln Jesus.



Gemäß der Bibel sind alle Anbeter Gottes — ob im Himmel oder auf der Erde — seine Diener. Engel dienten Jesus (Matthäus 4:11; 26:53; Lukas 22:43). Engel sind außerdem bereit, „denen zu dienen, die die Rettung erben werden“ (Hebräer 1:14; Matthäus 18:10). Jesus war ein DienerGottes. Er sagte: „Der Menschensohn [ist] nicht gekommen . . ., um bedient zu werden, sondern um zu dienen“ (Matthäus 20:28; Römer 15:8). Und da die Nachfolger Jesu ‘seinen Fußstapfen genau nachfolgen’ sollten, ist es kaum verwunderlich, daß sie ebenfalls DienerGottes sein müssen (1. Petrus 2:21).


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Ich kenne einige die nichtmehr zur Verasmmlung kommen und ihren Glauben in frage stellen. Mit denen habe ich trotzdem, so ich zeit habe, kontakt. Nur wenn sie gegen Gottes Gebote verstossen und ausgeschlossen wurden, rede ich nicht mehr mit ihnen.

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Ich habe nochmal nachgeforscht und nichts von einem Baum gefunden.

Siehe folgenden Text aus Apostelgeschichte

In diesen Tagen nun erhob sich Petrus inmitten der Brüder (es war eine Menge von insgesamt etwa hundertzwanzig Personen)* und sagte: 16 „Männer, Brüder, es war notwendig, daß das Schriftwort erfüllt werde,+ das der heilige Geist+ durch den Mund Davids über Judas vorhergesagt hatte,+ der denen, die Jesus festnahmen, zum Wegweiser wurde,+ 17 denn er war zu uns gezählt worden+ und erlangte einen Anteil an diesem Dienst.+ 18 (Dieser nun erwarb+ sich mit dem Lohn für Ungerechtigkeit+ ein Feld, und kopfüber stürzend,*+ barst er krachend mitten entzwei, und alle seine Eingeweide wurden verschüttet. 19 Es wurde auch allen Bewohnern Jerusalems bekannt, so daß jenes Feld in ihrer Sprache Akeldạma, das heißt Blutfeld, genannt wurde.) 20 Denn es steht im Buch der Psalmen geschrieben: ‚Möge sein Unterkunftsort öde werden, und möge niemand darin wohnen‘+ und: ‚Sein Aufsichtsamt* übernehme ein anderer.‘+ 21 Es ist daher notwendig, daß von den Männern, die während der ganzen Zeit mit uns zusammenkamen, in der der Herr Jesus bei uns ein und aus ging,*+ 22 angefangen von der durch Johạnnes vollzogenen Taufe+ bis zu dem Tag, an dem er von uns weg hinaufgenommen wurde,+ einer von diesen mit uns Zeuge seiner Auferstehung werde.“+

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Viele Tiere haben dennoch überlebt, zum Beispiel Schlangen, Eidechsen
und Krokodile. Auch Insekten wie Bienen, Wespen und Libellen gab es
schon zu Zeiten der Dinosaurier. Nicht zu vergessen die Haie.

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