Wie würdet ihr euch gegen Plünderer schützen?

10 Antworten

Schaue ins Arbachtal oder damals auf die Oderflut oder auf den länger andauernden Stromausfall im Winter bei Schnee den es mal im Münsterland gab.

Meinetwegen schaue auch auf den Corona-Lockdown.

Da siehst Du, wie solche Notsituationen ablaufen. Nix von wegen „Mad Max Szenario“ und „Zombieapokalypse“. Und auch keine „Plündererhorden“.

Hier eine meiner Ansicht nach sehr gute Antwort von Aleqasina, auch auf die immer wieder angesprochen „Plünderer“ etc. die in dem Zusammenhang immer gerne von irgendwelchen "Preppern" angeführt werden:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-prepping-sinnvoll#answer-436581984

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Selber jahrelang draußen unterwegs

Danke für die Verlinkung. So nen Beitrag hab ich schon länger gesucht.

Das anti soziale Denken vieler Prepper stört mich etwas, aber da es auf den ersten Blick logisch erscheint macht es Einwände schwer.

Ich hab's auch selbst oft erlebt, dass eh schon hirnrissige Situation (fast) eskalierten WEIL man sich selbst helfen wollte statt die "böse" 112 zu wählen.(Koma saufende Jugendliche/Urban Explorer)

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@BackupBone

Ja, leider wird da von vorne herein oft mit einer "erstmal etwas Negatives beim Anderen unterstellenden Weltsicht" herangegangen.

Seltsamerweise waren es aber in der Vergangenheit in schlechten Zeiten immer die Leute die miteinander konstruktiv umgegangen sind, die damit gemeinsam weiter gekommen sind. Und oftmals war das "in schlechten Zeiten gemeinsam Durchgestandene" dann die Grundlage für das, was man dann später in besseren Zeiten abfällig als "Netzwerke" abtat, mit einem gewissen Negativtouch. Warum eigentlich? – Es waren die Verbindungen die man mit anderen Menschen geknüpft hatte und die einem dann im weiteren Leben (auch in besseren Zeiten) weitergeholfen haben.

Das fällt natürlich solchen Leuten, die ausschliesslich Negatives unterstellen und die ausschliesslich nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind schwer. Was in der Folge dazu führt, dass sie noch missmutiger werden und ggf. auf andere (unlautere) Weise versuchen daran teilzuhaben, was die Anderen vermeintlich haben und wozu sie keinen Zugang bekommen haben. Das war aber ja nur so aufgrund ihres eigenen, vorherigen Verhaltens. 🤷‍♂️

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Oh, danke! ^^

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Bei eher regional begrenzten Katastrophen kann oftmals von außen eingegriffen und geholfen werden, da geb ich dir Recht. Aber bei einem großflächigem Blackout wird keiner mehr zur Hilfe kommen können. Denn ohne Strom - kein Kraftstoff an den Tankstellen - keine Hilfskräfte unterwegs, dazu kommt, dass die Hilfskräfte nicht einmal gerufen werden können außerdem wären alle Hilfskräfte inkl. Bundeswehr maßlos überfordert und genau das könnte zu Plünderungen führen.

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Ich wohne etwas weiter oben, müsste also nur die Wohnungstür sichern. Das ist eine sehr sichere Tür, die zwei Schlüsseldienste nicht aufbekommen haben (erst mit Bohren).

Wenn es soweit ist, were ich den Plünderern einen guten Empfang bereiten.

Bei mir hätten sie es jedenfalls nicht leicht, von Dingen die ich hier jetzt mal lieber nicht nenne, würden sie beim einsteigen von Nagelbrettern empfangen, damit ihnen ihre Plünderer Energie regelrecht von den Füßen raus strömt, und damit sie schneller wieder gehen als sie gekommen sind, gebe ich ihnen noch ein bisschen Ballast per Schrot mit, den sie gut tragen können wenn meine Hunde sie je um 300 Gramm am Hintern erleichtert haben 🤣.

Ich hab nichts, was sich zu verteidigen lohnt😂😂😂in meiner Gegend wird nicht geplündert, denn hier leben die Menschen, die plündern gehen.Und niemand kackt vor die eigene Haustür.

In was einer Hood wohnst du 😅

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@DerJames813

In the Ghetto . .kennst du Voll Normaaal, den Film damals mit Tom Gerhardt....da wohn ich

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Stacheldraht um Fenster usw., mein Samurai Schwert, meine schnapp/Kläffer Hündin die fremde schon im Keller wittert. Mein Schwager is Cop, mein Bruder im Sicherheitsdienst, beide haben echte Waffen.

Dan muss du dir ja keine sorgen mehr machen ;) Danke für die Antwort.

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