Nachbars Kinder in meiner Garage, was tun?

Hallo zusammen,

Ich wohne in einer Doppelhaushälfte mit kleinem Vorgarten, Einfahrt und Garage. Der Vorgarten und die Zufahrt zur Garage sind nicht eingezäunt und in meiner Garage stehen Auto und Motorrad. Es ist aber durch Grenzstein und Grenz- Pflastersteine deutlich, dass es ein Grundstück ist und kein öffentliches Gelände.

Jetzt ist es in der Vergangenheit schon häufig passiert, dass die 1 - 3 Jährigen Kinder von den Nachbarn gegenüber in meiner Garage rum fahren (Laufrad, Dreirad) hauptsächlich um an meinem Motorrad rum zu spielen. Oft mache ich die Garage zu aber wenn ich mal eben einkaufen fahre, denke ich nicht immer dran. Erst heute war wieder der Fall, dass die Nachbarn mit drei oder vier Kindern auf der Straße spielten und ein Laufrad in meiner Garage lag. Beim letzten Mal kam ich nach Hause und ein Kind hielt sich gerade in meiner Garage auf während das andere auf der Einfahrt war. Heute habe ich es angesprochen und gesagt, dass ich es nicht in Ordnung finde, wenn die Kinder in meiner Garage spielen/fahren und auch noch am Motorrad rum spielen. Als Antwort kam nicht mal eine Entschuldigung sondern die Aussage "ich kann meine Garage ja zu machen"

Ich persönlich finde es schon frech, so eine Aussage zu tätigen. Mal davon abgesehen, dass es auch gefährlich ist, wenn die Kinder vielleicht mal am Motorrad hoch klettern wollen oder ähnliches.

Habt ihr Ideen oder Meiningen? Ich möchte nicht extra einen Zaun mit Tor bauen oder meine Garage wirklich für jede 5 Minuten zu machen.

Garage, Nachbarschaftsrecht, Auto und Motorrad
Was kann passieren, wenn unser Hund einen nicht eingezäunten privaten Vorgarten betritt

Hallo liebe Hundefreunde

wir haben in der Nähe schöne große Wiesen, wo wir oft mit unserem Hund spazierengehen. Wenn wir dort andere Hunde treffen, machen wir auch mal die Leinen los, damit sie sich richtig austoben können.

Nur ein paar Meter neben dieser Wiese stehen Einfamilienhäuser mit gepflegten Vorgärten, die allerdings nicht eingezäunt sind. Leider kommt es vor, dass die Hunde im Spiel auch schon mal die Vorgärten durchsausen oder beschnuppern.

Jedesmal gibt es darüber einen Riesenärger. Offenbar stehen die Besitzer (Hunde-Hasser !) den ganzen Tag am Fenster und warten nur darauf, dass sie mal wieder einen Grund haben uns zu bedrohen und Schlimmeres.

Ich befürchte schon, dass Sie eines Tages Giftköder in die Gärten legen oder den Hunden Gewalt antun.

Natürlich rufen wir die Hunde zurück und (meistens) hören sie auch. Im wilden Spiel wird leider aber auch ein Rückruf schon mal überhört sodass es schon mal zu einem kurzfristigen Aufenthalt in den Gärten führt.

Auch wir haben einen Vorgarten - aber - Zaun drum und keine Probleme !

Davon wollen die Besitzer aber nichts hören - mein Haus - mein Eigentum - mein Hausrecht.

Natürlich argumentieren die Besitzer mit Leinenpflicht usw. - es gibt aber auch Katzen und bei uns sogar Füchse - die laufen dort sicher auch durch oder machen Blümchen kaputt und was auch immer...

Übrigens: die Wiesen gab es schon immer - die Häuser wurden erst vor 2 Jahren dorthingebaut.

Wie würdet Ihr damit umgehen ?

Viele Dank für (hoffentlich) gute Ideen

Hund, Recht, Hundesteuer, Nachbarschaft, Respekt, vorgarten, Leinenpflicht
Nachbarstreit - wer hat Recht?

Hallo ihr Lieben,

ich erzähle mal von vorn, wird etwas länger: Unser Nachbar hat ein großes Grundstück, welches nicht eingezäunt und komplett frei ist. Er hat aber daneben eine Art kleinen Vorgarten, der eingezäunt ist (quasi ist der Garten in der Mitte geteilt, halb eingezäunt, halb nicht eingezäunt). Wir trennen das freie Grundstück nur mit unserem Zaun von uns.

Jetzt hat sich der Nachbar vor einem Jahr oder so einen Hund angeschafft, leider ohne uns etwas zu sagen, sodass wir unsere Hunde nicht miteinander sozialisieren konnten. Ihr Hund steht nun fast immer, wenn wir im Garten spielen oder die Hunde ihr Geschäft verrichten, am eingezäunten Bereich und kläfft unsere Hunde an. Meine Hunde sind nicht hundefreundlich, das gebe ich zu, ich habe sie allerdings schon soweit konditioniert, dass sie ihn am Zaun ignorieren.

Kommt der Hund aber mal ins freie Grundstück, rennt er sofort wie irre zu unserem Zaun, beißt rein, bellt und greift an. Dann machen meine natürlich mit und es ist schwer, sie wieder zu trennen (dabei zog sich mein Mann bereits eine Verletzungen an der Hand zu, woraufhin er eine Woche Krankenschein machen musste). Ich bat die Frau dann darum, selbst einen Zaun zu ziehen. Sie zogen aber nur einpaar dünne Zaunreste an unserem eigenen Zaun hoch, mehr wie Draht aneinanderbefestigt, also in keinem Sinne ein echter Zaun. Wir haben extra für 60 Euro einen Sichtschutz an der ganzen Linie befestigt, der mittlerweile durch die Beißereien aber auch schon kaputt ist. Seitdem sperren sie ihren Hund immer in den Vorgarten.

Jetzt kam es leider wieder dazu, dass die Hunde sich beißen wollten, woraufhin ich nun vom Mann der Frau angebrüllt (!) wurde, dass ich gefälligst meinen Zaun "stabil" zu machen hätte, weil meine Hunde ja gefährlich wären. Dabei greift sein Hund zuerst an (und meine hassen ihn mittlerweile natürlich auch). Unserer ist ein normaler Maschendrahtzaun.

Sie hingegen haben dort, wo die Hunde aneinander geraten, immer noch keinen Zaun. Als ich ihm das sagte, kam er plötzlich damit, dass die Leute und die Kinder Angst vor meinen Hunden hätten. Sie bellen lediglich, wenn jemand direkt vorbei geht und mein Angstbeißer bellt auch mal die Nachbarn an, wo ich allerdings sofort eingreife, denn mein Mann oder ich sind immer dabei, wenn sie im Garten sind. Mit deren Kindern hatten sie noch nie zutun, die hab ich nichtmal selbst gesehen. Ich halte das aber nur für eine Ausrede, weil ihm zu der Zaun-Sache nichts mehr eingefallen war. Seine Frau kam später dazu und erschien mir, als sei ihr das ziemlich peinlich. Meine Hunde sind übrigens beide haftpflichtversichert.

Kennt sich da jemand aus? Wie sieht es rechtlich aus und was soll ich jetzt machen? Danke schonmal für eure Antworten!

Hund, Recht, Nachbarschaft
Wie kann man Zwergmispeln (Cotoneaster) "sanft" abtöten?

Hallo!

Die Vorgeschichte: Ich habe bei meinen lieben alten Altvorderen das Dachgeschoss ausgebaut und mache mich nun an die Gestaltung des leider etwas sehr in die Jahre gekommenen Gartens (die Eltern können nicht mehr so recht und habens irgendwann aufgegeben, beschränken sich nur mehr aufs gelegentliche Katzenverjagen :p)- Besondere Sorgen machte mir aktuell der Vorgarten, dort wuchern nämlich seit etlichen Jahren völlig ungestört eine erstaunliche Menge an diesen Zwergmispeln oder Cotoneaster. Da diese ja als Feuerbrandwirte gelten und ich eh nicht so der Fan von giftigen Beerenpflanzen bin, vA wenn Kinder im Garten auch spielen sollen, wollte ich sie nun entfernen. Soweit so gut...

Das Problem: Aus diversen etwas bizarren verwandtschaftlichen Gründen, die auf dem Nachbargrundstück wohnen, können können wir die Dinger nun aber nicht einfach bei Tageslicht ausgraben und wegwerfen !!! (jedenfalls nicht ohne dass die nächsten 20 Jahre eine Meckertirade sondergleichen folgen würde) X/ So wären die Dinger halt "leiderleider" als Nachwirkung der Umbauarbeiten eingegangen>:)

Den Vorschlag der lieben Eltern ("VERGIFTEN!") möchte ich eigentlich doch eher als letztere Alternative wählen, darum meine Frage: Wie Zwergmispeln (Cotoneaster) "sanft" abtöten ohne dass das umliegende Erdreich für hundertfuffzig Jahre kontanimiert ist?

Für etwaige Ratschläge möchte ich mich schonmal im Vorhinein, auch stellvertretend für die ganze mispelgeplagte Famile, bedanken!

Pflanzen, Garten, Methoden
Was passiert, wenn ich die toten Ratten meines Nachbarn auf seinem Grundstück entsorge?

Liebe Community, ich weiß, die Frage ist schwer nachvollziehbar.

Folgender Hintergrund. Einer meiner Nachbarn hat ein echtes Rattenproblem. Er hat Enten, die er mit gekochtem Essen füttert (Nudeln, Reis etc.) und Kaninchen im Freigehege, die immer eine ordentliche Portion Körnerfutter in ihrem Napf haben. Dazu hat er einen großen Teich auf seinem Grundstück. Die Rattenpopulation hat schon solche Ausmaße erreicht, dass man am Tag, wenn er nicht da ist, die Tiere auf seinem Grundstück in Massen spielen sehen kann.

Mehrmaliges Ansprechen aus der Nachbarschaft bringt überhaupt nichts. Ein Anruf bei der Hamburger Gesundheisbehörde brachte nur die Auskunft: Da es sich im ein Privatgrundstück handelt, sind uns die Hände gebunden.

Ich habe pro Tag meistens zwei Ratten (von unterschiedlicher Größe) auf meinem Grundstück liegen, da meine beiden Katzen sie mir als Geschenk in den Garten legen. Jeden Tag schmeiße ich sie in die Hausmülltonne. Nun habe ich überlegt, ob ich sie nicht spät Abends, wenn ich mit meinem Hund die letzte Runde gehe, ihm einfach die Ratten für jeden sichtbar in seinen Vorgarten schmeiße. Vielleicht ist es ihm ja peinlich und er unternimmt endlich was oder füttert seine Tiere so, dass nichts mehr übrig bleibt, an dem sich die Ratten satt fressen können.

Daher die Frage: Was könnte mir passieren, wenn ich bei dieser Aktion von ihm erwischt werden würde? Es sind nachweislich seine Ratten. Würden sie als Müll gelten und ich würde eine Anzeige wegen illegalen Müllentsorgens bekommen?

Es wäre schön, wenn einer von Euch dazu eine Antwort hätte.

Garten, Müllentsorgung, Nachbarschaft, Ratten
Ausfahrt versperrt, was tun?

Hi,

wir sind gerade am bauen in unserem Vorgarten. Hoftor und Gartenzaun sind weggekommen und das Pflaster der Einfahrt kommt auch neu.

Auf dem Nachbargrundstück direkt gegenüber von uns wird gerade neu gebaut. Gestern Nachmittag kam eine Materiallieferung für den Nachbarbau. Der Lieferant hat das Material auf der Straße DIREKT vor unserer Hofeinfahrt abgesetzt. Um das Material herum ist eine Absperrung gesetzt. Wir kommen jetzt weder rein noch raus.

Ich bin gestern erst Nachhause gekommen als schon so gut wie alles abgeladen war. Ich habe den LKW-Fahrer angesprochen, was der Unsinn denn soll und gesagt, dass er das Material sofort wieder entfernen soll. Angeblich liegt eine Genehmigung samt beantragter halbseitiger Sperrung der Straße vor, dementsprechend hat er sich geweigert das Material zu entfernen.

Bei der Stadt habe ich gestern niemanden mehr erreicht, heute ist Feiertag. Der Bauherr ist ebenfalls nicht zu erreichen.

Zum Glück habe ich morgen frei, denn mit dem Auto komme ich aus der Einfahrt nicht raus...

Allerdings bekomme ich morgen eine Lieferung für unser Bauvorhaben, Material für die neue Einfahrt, was so definitiv nicht angeliefert werden kann.

Was soll ich nun machen? Bei der Stadt erreiche ich heute niemanden. Anzeige bei der Polizei? Material entfernen lassen?

Kann es denn tatsächlich sein, dass für sowas eine Genehmigung vorliegt? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Das ist doch ein schlechter Scherz!

bauen, Polizei, Recht, Anwalt, Gesetz, Baurecht, Jura, Ordnungsamt, Straßenverkehr

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