Bewerbung bei einem kinderarzt hat jemand ratschläge oder kann man das so lassen

Sehr geehrter Herr Dr. ....,

mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige im .... Wochenspiegel gelesen und bewerbe mich um die ausgeschriebene Stelle.

Sie suchen eine junge kompetente Mitarbeiterin die sich schon als Kind für den Beruf der Medizinischen Fachangestellten interessiert hat. Die vielen Plakate und Organe in der Praxis wie auch die medizinischen Instrumente weckten immer wieder meine Neugier. Ich bin von der Medizin fasziniert und möchte Ihnen meine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Besonders gut gefällt mir, dass dieser Beruf eine interessante Mischung aus Patientenbetreuung, Verwaltungs- und Abrechnungsaufgaben ist und Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder bietet, sowie die Arbeit mit Kindern und deren Eltern, da ich selber Mutter von 2 Söhnen bin.

Die Kinderbetreuung meiner Söhne Jason und Damien ist während der Ausbildungszeit durch die Ganztagsschule und den Kindergarten als auch durch Stärkung meiner Familie sichergestellt.

Meine Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und ein guter Umgang mit Menschen haben sich positiv auf die Zusammenarbeit in einem dreiwöchigem Praktikum im Kindergarten Dietrich-Bonhoeffer-Haus und der Villa Kunterbunt ausgewirkt.

Dort habe ich mein Einfühlungsvermögen sowie strukturiertes Arbeiten weiter ausgebaut. Neben sehr guten Sozialkompetenzen bringe ich fundierte EDV- Kenntnisse mit und bin sehr kommunikationsfähig, so dass ich mich in den Arbeitsablauf integrieren und schnell mitarbeiten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Danke schonmal im vorraus.

Bewerbung, Kinderarzt
Wie nennt man dieses Verhalten wenn einer absurde Ketten von Argumenten strickt?

Es geht um meinem besten Freund und Arbeitskollegen...

Puh, jetzt wirds schwierig ^^

Ich spiel das mal an einem Beispiel durch.

Ich:
mein Pizzabäcker muss seinen Teig am Abend vorher vorbereiten. (Verkauft am Tag nur ca10 Pizzen)

Er:

Ach was, den Teig lässt der sich doch morgens auch nur vom Großhandel aus Polen liefern. (600km)

Ich:

Really? Das würde sich doch niemals für einen kleinen Döner Pizzabäcker rentieren, der maximal nur 10 Pizzen am Tag verkauft. Eher für Großbäckereien wie Back Factory lohnt sich Fertig Teig.

ER:
Ja dann wird der Teig eben von Polen an Back Factory geliefert und der Dönermann holt das dann da ab

Ich:

Die fangen um 4 Uhr morgens an, mein Dönermann erst um 12 Uhr Mittags. Die Lagern also 8std Teig für ihn und er fährt 30km nach Paderborn um dann Teig für höchstens 10 Pizzen abzuholen?

Er:
ja kann doch sein, dann spart der bestimmt viel Geld

dann kann man es ihm nochmal alles auflisten

Ich:

Der Teig wird in Polen hergestellt, fährt 600km nach Paderborn, wird dort bei einem anderem Backunternehmen 8std eingelagert, der Dönerman fährt dann 30km um das abzuholen? Und das soll kostengünstiger sein, als sich im Lidel 2 Packungen 00 Mehl zu kaufen?

Er:

Irgendwie wird der damit schon Geld sparen.

Ihr merkt selber wie absurd das ist. Aber glaubt mir, das ist so penetrant oft und hat nicht selten auch direkten Bezug auf unsere Arbeit. Wenn er z.B anfängt 1mm kleines Unkraut aus dem Sand zu pulen, das ich noch nicht einmal mit bloßem Auge sehen kann. Während um ihn herum riesige Dinger sprießen, die er dann völlig ignoriert. Oder er auf allen vieren nach 5cm kleinen Pflanzen am Boden sucht, die in 2 bis 5 Jahren mal groß werden könnten. Aber die 10mx10m großen Wucherflächen um ihn, die haben für ihn null Priorität. Auch hier wird dann ewig weiter argumentiert wo man sich am Ende fragt, das kann doch keinem in den Sinn kommen, der logisch denken tut? ^^

Mir fällt öfters auf, das er eine unsinnige oder unlogische Behauptung aufstellt und so lange argumentiert, bis man entweder keine Lust mehr hat zu diskutieren oder einem die Argumente ausgehen.

Wie nennt man so ein Verhalten?

Habt ihr eine Idee?

Ich weis, das muss einem Leser albern vorkommen. Aber mich beschäftigt diese Frage echt sehr.

Danke und schon einmal gute Nacht =) <3

Psychologie, Argumente, Soziales Verhalten, Sozialforschung, unlogisch, Psychologiefrage

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