Beim Überholen verschätzt und beinahe Unfall gebaut. Wie verarbeiten?

Hallo!

Ich bin gerade aus der Probezeit raus und bin eigentlich eine gute und vorsichtige, fast schon übervorsichtige Autofahrerin.

Gestern war ich das letzte Auto in einer Kolonne. Ganz vorne war ein Planwagen, dahinter ein Trecker, ganz hinten ein PKW und dahinter war ich.

Der Trecker und das PKW überholten beide den Planwagen (der nur 15km/h) fuhr und da dachte ich mir:"Okay, wenn der Trecker den überholen kann, schaffe ich das auch". Die Strecke war gut einsehbar.

Ich sicherte ab usw. und scherte zum Überholen aus und ehe ich mich versah, sah ich, dass mir ein PKW mit Höchstgeschwindigkeit entgegenkam. Ich hatte ihn übersehen. Der entgegenkommende Fahrer pochte vermutlich auf sein Recht und machte keine Anstalten abzubremsen. Darauf den Überholvorgang abzubrechen kam ich in dem Moment nicht und vermutlich war es auch zu spät.

Zu allem Überfluss hatte ich auch nicht bedacht, das mein Corsa nicht soo viele PS hat, aber wie gesagt dachte ich dummerweise, wenn der Trecker das schafft, schaffe ich das auch...

Jetzt ist plötzlich mein komplettes Selbstvertrauen für das Autofahren weg. Wie konnte ich mich nur so überschätzen? Ich kann das nicht glauben, dass ich so einen makabren Anfängerfehler begann.

Zudem hatte ich noch einen Beifahrer dabei, dh ich habe umso mehr Leben riskiert.

Auch, wenn mein Beifahrer mir versicherte, dass das alles halb so wild war, irgendwie lässt mich das nicht los, dass ich durch so einen banalen Fehler so viele Leben hätte auslöschen können...

Jetzt habe ich irgendwie Angst vor mir selber.

Wie soll ich damit umgehen? Nie wieder Autofahren? Oder einfach nie wieder überholen?

LG

Angst, Führerschein, Autofahren, überholen, Auto und Motorrad
Warum bekommen Kinder/Jugendliche nicht eine Anerkennung?

Warum bekommen Kinder/Jugendliche keine Anerkennung von der Gesellschaft?

Ich meine Kinder müssen in die Schule gehen und dort mit Themen arbeiten die sie manchmal nicht interessiert wie Mathe ? Und ein Erwachsener kann damit arbeiten womit er möchte. Also wenn er Feuerwehrmann werden will kann er das machen oder wenn er Koch werden kann er das machen usw.

Kinder/Jugendliche werden komisch behandelt wenn sie mir jungen Jahren eine Beziehung schon führen aber erwachsene nicht. Kinder/Jugendliche haben doch auch eine sexuelle Orientierung die sie dann nicht ausleben können. In der Pubertät ist es doch sondier nicht ?

Kinder/Jugendliche werden auch komische behandelt wenn sie rauchen oder so aber ein erwachsener nicht obwohl es so oder so schädlich ist.

Kinder/Jugendliche sind was Freizeit Aktivitäten angeht auch eingeschränkt wenn sie z.b. ein Film ab 18 gucken wollen.

Manche Kinder/Jugendliche müssen mit dem Bus im kalten Wetter um 7 Uhr morgens fahren und dann warten sie erstmal bis der Bus kommt und der hat dann auch manchmal Verspätung und erwachsene können mit dem Auto mit Sitzheizung zur Arbeit.

Wenn Kinder/Jugendliche sagen das sie momentan eine harte Zeit durch machen machen sich manchen lustig wegen solchen Klischees wie „hast du eine Familie die du ernähren muss?“ obwohl man auch so eine harte Zeit durchmachen kann.

Kinder haben bei vielen Sachen sogar kein Mitsprache recht wie z.b. ob sie mit auf eine Klassenfahrt wollen oder nicht.

Was könnt ihr dazu sagen ?

Kinder, Jugendliche, Psychologie, Gesellschaft, Kinder und Erziehung

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