ein Freund und ich wollen seit Jahren schon ein eigenes Modelabel gründen. Wollen unsere Entwürfe produzieren lassen, bloß wo und in Kleinserie?

Hallo Zusammen,

wie die Frage schon sagt mein bester Freund und ich wollen unsere eigenes Modelabel gründen. Wir haben beide "Mediendesign" studiert, er mit dem Schwerpunkt Marketing, Social Media, Online Marketing, etc. Ich habe mich die Designrichtung gewählt. Film-Foto-, Grafik- Web- etc Design. Wir arbeiten jetzt schon länger zusammen in einer Medienagentur und kennen uns bereits über 8 Jahre. Aktuell haben wir das Gewerbe schon angemeldet, die ersten Entwürfe für T-Shirts sind auch bereits fertig, es kommen aktuell Strickpullover und Jeans dazu, auch Jacken etc. Das alles ist nur auf Papier und einige dieser Muster machen wir nebenher schon. Jetzt wollen wir aber diese Kleinserie produzieren lassen, natürlich nach dem Motto Organic und Eco, Bio. So wollen wir das auch kommunizieren.

Plan ist es der Marke eine Richtung zu geben die Fair ist. Das Marketingkonzept wächst aktuell noch geht aber in die Richtung Fair/Organic/Öko Casual Fashion/ genieße deine Freizeit, gehe raus, genieße die Natur und habe Spaß am Reisen und Leben.

So jetzt meine Frage, wo können wir das produzieren lassen, günstig und gut. Invenstoren haben wir keine, wir haben ab und an Freelancerarbeiten die auf das Firmenkonto gehen und auch über die Firma abgerechnet werden.

Hat jemand von euch Kontake oder kann selbst produzieren? Wir wären sehr dankbar über jeden Tipp.

Vielen Dank.

Mode, nähen, Design, Produktion
Wird der direkte Einfluss ausländischer Musiker auf die deutsche Gesellschaft nicht manchmal etwas überbewertet?

Natürlich kennt Musik keine Landesgrenzen. Die Kunst hat sich schon immer gegenseitig befruchtet. Viele deutsche Musiker haben sich von ausländischen Musikern inspirieren lassen, das steht außer Frage.

Aber der direkte Einfluss ausländischer Musiker auf die deutsche Gesellschaft wird in meinen Augen immer etwas überbewertet.

In Erinnerungen an die damalige Zeit wird im Fernsehen oft an ausländische Musiker erinnert wie Elvis, Die Beatles oder die Rolling Stones.

Aber wenn man sich das Jahr 1968, das Jahr der Revolution, wie es oft heißt, anschaut, da waren in Deutschland nicht etwa die Stones oder die Beatles die erfolgreichsten Musiker, sondern mit über 4 Millionen verkauften Platten war es Heintje. Der konservative, bürgerlichen Heintje, der im Strickpullover für die Muttis gesungen hat.

Und generell, wenn man sich die Verkäufe der damaligen Zeit anschaut, dann waren da ganz oben mit dabei:

Heintje (Schlager)

Ernst Mosch (Blasmusik)

Peter Alexander (Schlager)

Udo Jürgens (Schlager)

Die Beatles oder gar die Rolling Stones kommen da erst viel weiter unten.

Deshalb wundert es mich oft, dass in solchen Dokumentationen fast immer nur von den ausländischen Musikern die Rede ist, während der Einfluss auf die deutsche Gesellschaft in der Realität wesentlich geringer war.

Musik, Menschen, Deutschland, Kultur, 60er Jahre, Gesellschaft, 68er, 68er bewegung
Gefangen- Ist meine Geschichte gut?

Hallo ich bin Hobbyautor und hab mal zum Spaß wieder eine Geschichte begonnen.

Mich interessiert jetzt wie ihr sie findet.

Gefangen

Stille. Der Bildschirm wurde schwarz und die Musik setzte aus. Lewis hörte noch das Surren des Laptops, doch als dieses Geräusch verebbte war es totenstill. Mit der Stille kam auch die Dunkelheit über das Zimmer in dem Lewis saß. Lewis kratzte sich in seinem fettigen im Mondschein welcher durch das Große Fenster nach innen drang glänzenden Schopf. Die Läuse waren eine ewige Plage sie kamen immer wieder egal wie oft er deshalb zum Arzt ging. Lewis Finger wanderte langsam über den glühend heißen Laptop bis er den Einschaltknopf fand. Er drückte ihn. Nichts. Enttäuscht seufzte er auf und versuchte es noch einmal. Wieder nichts. Der Akku musste wohl leer sein. Der Junge legte seine Hände auf die Sitzfläche des Schreibtischsessels auf dem er es sich bequem gemacht hatte. Er hievte seinen Körper nach oben. Fünf, zehn, zwanzig Zentimeter, Lewis‘ Arme erzitterten unter seinem eigenen Gewicht. Die Müdigkeit hatte gesiegt und so erschlafften seine Arme und der Junge plumpste wieder auf den Sessel zurück. Auf einmal traf ihn der Schlag. Hecktisch krempelte der Junge den Ärmel von dem Strickpullover welchen seine Mutter selbst gemacht hatte nach oben. Eine silberne Uhr kam zum Vorschein. Lewis kniff seine Augen hinter den dicken Brillengläsern zusammen um zu erkennen welche Uhrzeit der Gegenstand anzeigte. Bei dem was er sah setzte sein Herz für einen kurzen Moment aus. Es war sechs Uhr in der Früh. Still verfluchte Lewis den Montag, in einer Stunde müsste er aufstehen um rechtzeitig in die Schule zu kommen. Plötzlich spürte Lewis ein leichtes kribbeln in den Fingern und neue Energie durchströmte seinen Körper. Beim zweiten Versuch brachte es der Junge fertig sich von seinem Drehsessel zu erheben. Wackelig und gebückt stand er da. Sein Fuß bewegte sich gemächlich nach vorne. Ungewollt verlagerte sich Lewis‘ Gewicht nach rechts, doch er bewerkstelligte es seinen Körper wieder in eine gerade Lage zu versetzten. Lewis tat noch einen Schritt. Penibel darauf bedacht keinen allzu großen Lärm zu machen. Dann war er angekommen, er stand neben seinem Bett und glitt nun wie ein Fisch durch das Wasser unter die dicke Baumwolldecke. Eingewickelt und gewärmt lag er nun da. Morgen konnte er nicht in die Schule gehen, er war schlichtweg zu müde. Doch er sah keinen anderen Weg, sollte er nicht gehen würde der Zorn seiner Mutter unermesslich sein. Schließlich schlossen sich Lewis‘ Augen von selbst und er leistete keinen Wiederstand mehr. Die Müdigkeit hatte ihn übermannt.

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