Entschuldigung für langen Text. Unfaire Benotung,durch inkompetente Lehrerin, was tun?

Hallo mein Sohn besucht die 10 Klasse einer Gesamtschule. Um die mittlere Reife zu bekommen wechselte er im letzten Schuljahr in Mathe mit einer 2 vom G in den E Kurs. Am Anfang ging ja noch alles gut, doch dann erkrankte seine Mathelehrerin ernsthaft und sein Kurs wurde aufgelöst und auf andere E Kurse verteilt. Er kam mit 5 anderen Schülern zu einer Lehrerin mit der keiner klar kommt. Alle 6 rutschten mit ihren Zensuren ab. Neue Themen werden gar nicht mehr gelehrt, den Schülern wird stattdessen Arbeitsblätter hingelegt die sie bearbeiten sollen. Wer Fragen hat soll zu ihr an den Lehrertisch kommen. Das bei 30 Schülern nicht jeder seine Fragen beantwortet bekommt, interessiert sie nicht. Erklärt wird nichts vor der Klasse. Mein Sohn geht 3 mal die Woche zur Schülerhilfe, die Lehrer dort versuchen das auf zu fangen was die Lehrerin nicht macht. Auf dem Halbjahreszeugniss hatte mein Sohn eine 5. Heute kam er mit der Quartalsnote nach Hause. Eine Arbeit 5, eine 4, mündliche Mitarbeit ( wie oft er vorne am Pult war) 4, Selbstlehrnphase ( Arbeitsblätter bearbeiten) 4, eine Lehrnzielkontrolle 2, eine 5. Wobei ein anderer Schüler mit derselben Punktzahl noch eine 4 bekam. Quartalsnote 5+. Entweder kann ich nicht rechnen oder aber die sogenannte Mathelehrerin nicht. Ich kann hin und her rechnen ich komme immer auf eine 4. Ich kann und will das nicht so hinnehmen. Was kann ich gegen diese Benotung tun? Ich danke für hilfreiche Antworten.

Mobbing, Schule, Willkür, inkompetenz
Dyskalkulie - ich kann langsam nicht mehr!?

Hallo. Ich gehe nun in die 10 Klasse eines Gymnasiums und in der 6 Klasse wurde bei mir Dyskalkulie diagnostiziert. Ab dem Zeitpunkt war zumindest geklärt, woher meine extremen Schwierigkeiten in der Mathematik kommen. Jedoch habe ich auch trotz der Dyskalkulietherapie extreme Schwierigkeiten mit dem Schulstoff. Leider haben wir auch so ziemlich jedes Jahr einen neuen Mathelehrer/-in. Die meisten Lehrer an meiner Schule wissen bescheid und erkundigen sich oft auch wie sie damit umgehen sollen. Aber schon jetzt, 2 Wochen nach Schulbeginn, merke ich, wie der Druck wieder auf mir lastet. Ich kann mich mit dem Stoff einfach nicht auseinandersetzen, brauche ewig, bis ich es verstehe. Und das traurige ist, wenn ich es mal verstanden habe, ist es bereits wenig später so, als ob mir das nie beigebracht worden wäre. Ich gehe auch 2x die Woche zur Nachhilfe (Schülerhilfe). Jedoch merke ich auch hier, dass es mir einfach nichts, wirklich GAR nichts bringt. Die Lehrer können es mir auch einfach nicht vermitteln, obwohl sie gut erklären, aber das ist wohl auch schwierig, wenn man unter 5 oder 4 Kindern eines dabei hat, welches auf komplette Hilfe angewiesen ist. Auch Einzelnachhilfe habe ich durch. Dort ist es meist noch schlimmer, ich fühle mich dann immer sehr unter Druck gesetzt, da ich denke "Ich muss jetzt sofort antworten können!". Meine Noten sind seit der 5. Klasse konstant im 5-er und 4-er Bereich, eher 5. Auch in Physik und Chemie habe ich dadurch extreme Schwierigkeiten. Allerdings rette ich mich dort noch mit einer 4 oder 3 auf dem Zeugnis durch. Meine Mutter kennt meine Problematik natürlich sehr gut und versteht mich auch. Aber ich weiß nicht, ob es so gut wäre, ihr zu sagen, dass mir die Nachhilfe nichts bringt? Ich meine, was gibt es für Alternativen außer der Nachhilfe für Menschen mit Dyskalkulie? Ich würde Mathe ja so gern verstehen, aber leider kann ich es nicht. Manchmal möchte ich einfach nur aufgeben. In anderen Fächern bin ich im guten Mittelmaß (2-3) und in den Fremdsprachen im Bereich 1-2 unterwegs. Leider gibt es ab der 10. Klasse keinen Nachteilsausgleich mehr, von dem ich aber vorher eh nichts hatte, da er so gut wie nie berücksichtigt wurde. Keiner kann sich in meine Situation hineinversetzen, bei einer Klausur oder einem Test (vor allem aber Klausur) bekomme ich schon auf dem Weg in die Schule Herzrasen, im KIassenraum kommt unregelmäßiges Atmen, Übelkeit und im Kopf auch Panikattacken hinzu. Ich weiß nicht, ob es einen Weg gibt, irgendwie zurechtzukommen, eventuell auch ohne Nachhilfe und generell, dass ich besser damit umgehen kann. Ich meine, mittlerweile ist diese 'Diagnose' ein Teil von mir. Vielleicht sind ja hier ein, zwei Leute, die das Gleiche erlebt haben und mir ein bisschen Zuspruch geben können. Ich werde diese Dyskalkulie wohl nie vollständig besiegen, aber vielleicht hat noch jemand Tipps, wie es etwas besser geht. Liebe Grüße.

rechnen, Druck, Dyskalkulie, Gymnasium, Leistungsdruck
6 und 5+ in beiden Mathe-Klausuren

Hallo Leute! Ich gehe in die 10. Klasse auf ein Gymnasium in NRW. Wie der Titel schon sagt, schrieb ich in meiner Mathe-Klausur im ersten Quartal eine 6. Schon zuvor bekam ich Nachhilfe von einer Abiturientin, doch wie das Resultat zeigt: erfolglos. Also wechselte ich nach dieser miserablen Leistung direkt zur Schülerhilfe. Nun musste ich heute feststellen, dass ich trotz Schülerhilfe (wo ich 2 mal in der Woche bin) eine mangelhafte Leistung vorlege. Zudem sorge ich mich um meine Gesamtnote fürs Halbjahrszeugnis, da ich mir nicht sicher bin, ob mein Mathelehrer mich mit 3 oder 3- benoten wird. Ist letzteres der Fall, so bekomme ich eine 5+ (sprich: 5) auf dem Zeugnis. Auch meine Klassenkameraden haben sich heute über meine Note gewundert, da ich mich mündlich immer gut beteilige und unter anderem meinen Klassenkameraden auch viel in Mathe erklärt habe. Diese haben beispielsweise auch bessere Noten als ich geschrieben. Ich habe Angst davor, dieses Schuljahr sitzen zu bleiben und ich fühle ich wie ein Totalversager, da ich trotz Nachhilfe nichts ausreichendes erreiche, weil ich vermutlich (zumindest im Bereich der Mathematik) zurückgeblieben zu sein scheine. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und bitte um vernünftige Antworten, wie ich mich in Mathe verbessern könnte bzw. ob jemand in diesem Forum ähnliche Erfahrungen hatte und sich möglicherweise an gute Nachhilfelehrer gewandt hat?

Mathe, Klausur
Mutter erlaubt mir keine Nachhilfe?

Hallo liebe Gutefrage.net Community,

Ich war 2 Jahre lang angemeldet bei der Schülerhilfe und war zugegebenermaßen die letzten 6 Monate von diesen 2 Jahren SEHR unregelmäßig bis garnicht dort. Das war leider meine Schuld, da ich zu def Zeit kaum Hilfe gebraucht habe. Ich bin im September 16 geworden und endlich bereit für Aushilfe Jobs. Ich habe mich schon im September bei mehreren Stellen beworben, aber es kam immer noch keine Antwort.
Nun, meine Mutter möchte verständlicherweise meine Nachhilfe nicht mehr zahlen, da ich die letzten 6 Monate fast nie da war.
Ich brauche aber unbedingt Mathe Nachhilfe! Ich kann nichtmal Grundwissen in Mathe (ich weiß das klingt absolut bescheuert, aber wenn es nicht geht, geht es nicht). Ich lerne Tage, Monate... Mathe zieht mich runter und ich habe schon ALLES versucht und ich reiße mir ständig den * auf um dann doch jedesmal eine 6 zu bekommen. Ich gebe alles, doch es reicht nie. Es ist nur in Mathe und Physik so, in jedem anderen Fach bin ich wirklich gut. Ich schreibe in 3 Wochen den Mathematik Wettbewerb Hessen (er zählt als reguläre Klassenarbeit), da kommen alle Themen aus dem Jahrgang 5-8 dran. Ich lerne und lerne... jedoch bringt das nichts. Bevor ich jedoch wieder zur Schülerhilfe kann, brauche ich den Job, weil meine Mutter nichts zahlt. Ich bin am verzweifeln und weiß echt nicht weiter..... könnte jedesmal heulen.
Könnt ihr mir helfen oder Tipps geben? :(

Liebe Grüße
Ceyda :)))

Lernen, Mutter, Schule, Nachhilfe, Job, Mathe, Konzentration, Zahlen, Aushilfe, schülerhilfe, verzweifelt
Nachhilfeschüler wird einfach nicht besser ._.

Ich gebe jetzt seit ca. November Nachhilfe in Französisch (Klasse 6, ich selber bin in der 9.) und der Junge bekommt laut Mutter nur sehr schlechte Noten in dem Fach. Ich hab mit ihm auf die 2. Arbeit/Klausur(wie man es nennen will) gelernt, geübt, hab ihm sogar Aufgaben mit nach Hause gegeben und alles hin und her. Bei mir konnte er dann zB Indirekte Rede ziemlich gut, Verben konjugieren war ein Klacks und die dt Übersetzungen dazu ebenso.

In der Arbeit hatte er dann eine 4(ich bin schon zufrieden damit, hätte schlimmer sein können), hat allerdings alles, was er bei mir konnte, falsch gemacht. Er hat bei der indirekten Rede das que vergessen und er hat wohl die Aufgabenstellung nicht verstanden.

Deshalb übersetze ich jetzt mit ihm ab und an einen Text aus dem Buch, den sie bereits durchgenommen haben, also müsste er die Vokabeln können, besonders weil ich auch mit ihm die Texte durchgearbeitet hab...

Doch: Er weiß nicht was il y a heißt, was il faut heißt, was pour+infinitiv heißt,... Aber die DInge konnte er noch perfekt, als ich ihn auf die Arbeit vorbereitet hab! Er konnte mir die Dinge auch immer super erklären, aber in der Arbeit dann hats gehakt. Er sagt immer, die Lehrerin ist so schrecklich und alles, aber ich kenne die selber aus der Vertretung und wir hatten sie damals gemocht, sie ist mit uns damals in Klasse 6 Grammatik durchgegangen und wir haben das alles gut verstanden ?!

Ich hab auch schon meine Französischlehrerin um Hilfe gebeten, und sie versteht auch nix mehr. Morgen wollte ich mal die Lehrerin des Jungen ansprechen, vlt kann sie mir ein wenig was genaueres sagen, wie er im Unterricht ist, was sie für einen Eindruck hat und hat vlt sogar eine Idee, wie ich ihm noch helfen könnte. Weil langsam fällt mir nichts mehr ein und ich verliere die Hoffnung. Bei mir kann er es immer fast ohne Fehler (zB Passe Compose), aber in den letzten beiden Tests lässt er dann das Hilfsverb vor dem Partizip weg. Im vorletzten Test war es eine 6. Dabei war es regelmäßige Bildung vom Passe Compose und dann Sätze aus dem Text übersetzen, den sie seit 2 Wochen behandeln. (und ich habe ihn auch behandelt und mit ihm Satz für Satz übersetzt). Ich verstehe es einfach nicht, bei mir kann er doch alles und da könnte man meinen, er kann fast nichts ?!

Heute hatte ich wieder Nachhilfe und habe erfahren, dass er wieder einen Test geschrieben hat (am Montag). Hat er heute zurück bekommen, ist eine 5. Diesmal ging es darum, dass man die richtige Vokabel einsetzen musste, es war ein einfacher Text aus dem Buch :/ und Passe Compose mit etre, also das angleichen...hat er plötzlich falsch.

Ich gehe jetzt vor so wie ich in Klasse 6. Damals haben wir die Texte Satz für Satz übersetzt (ohne vorher Vokabeln gelernt zu haben, also Kontexthilfe) und gut war. Und mit dem Jungen gehe ich den alten Text durch und er scheitert. Ich weiß nimmer, was ich machen soll. Wenn nicht bald was passiert, schicke ich die Eltern zur Schülerhilfe oder so. Ich mache alles,was mir einfällt

Arbeit, Lernen, Schule, Nachhilfe, Sprache, Französisch, G8, Gymnasium, Lehrer

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